Strukturwandel und Ländlicher Raum an der Humboldt-Universität zu Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Strukturwandel und Ländlicher Raum an der Humboldt-Universität zu Berlin

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1.2
Nennen und erläutern Sie kurz mögliche Ursachen für den Strukturwandel

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1.4
Was versteht man unter Preistrichter und Preiskegel?

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1.6
Kausalkette der Thünenschen Ringe

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Welches sind die wesentlichen Merkmale des ländlichen Raums?

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Definieren Sie die Begriffe Kulturlandschaft und Agrarlandschaft

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Durch welche Fonds wird die GAP finanziert?

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4.2. Anhand welcher Indikatoren kann die volkswirtschaftliche Bedeutung des Agrarsektors beschrieben werden?

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3.2

Diskutieren und erläutern Sie eine der Funktionen des ländlichen Raums ausführlicher.

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1.1
Definieren Sie die Begriffe „Struktur“ (allgemein und statistisch) und „Strukturwandel“

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3.1
Definieren Sie den Begriff „Funktion“ in Bezug auf ländliche Räume. Welche Funktionen erfüllt der ländliche Raum? Was versteht man unter Funktionswandel?

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4.3.
Definieren Sie den Begriff Agrarstruktur und Agrarverfassung

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Beschreiben Sie die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU

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Strukturwandel und Ländlicher Raum

1.2
Nennen und erläutern Sie kurz mögliche Ursachen für den Strukturwandel


Bernd Nolte et al. (2003) unterscheiden zwischen endogenen und exogenen Ursachen:

endogene Ursachen: sind angebots- , nachfrage- und technologiebedingt
-> Verändertes Verbraucherverhalten oder Schwächen einer Region im ökonomischen Wettbewerb mit anderen Regionen
sind häufige Ursachen für Strukturwandel. Technologiebedingt ist der Übergang von einer Agrar- zu einer Industrie- zu einer High-Tech-Region ein Wandel, der sich im Zuge der Enwicklung einer Gesellschaft von einer Agrar- zu einer Informationsgesellschaft vollzieht.

Beispiele: Schließung eines Großunternehmens,
Schwerindustrieabbau im Ruhrgebiet,
Übergang Irlands von agrarisch geprägter Gesellschaft und Wirtschaft zu einer innovativen, informationsverarbeitenden Region

exogene Ursachen: sind (ordnungs)politisch -, regulierungs-, strukturprozesspolitisch -,
natur- und ideenbedingt

Strukturwandel und Ländlicher Raum

1.4
Was versteht man unter Preistrichter und Preiskegel?

Preistrichter:
Anbieter verlangt festen Preis und ist räumlich gebunden
= Nachfrager trägt Transportkosten

Preiskegel:
Anbieter transportiert sein Produkt an Absatzort und trägt die Transportkosten

Strukturwandel und Ländlicher Raum

1.6
Kausalkette der Thünenschen Ringe

Thünenringe/ Thünenschen Ringe: wirtschaftsgeografische Standorttheorie, beschreiben die landwirtschaftliche Bodennutzung unter Einfluss von Transportkosten

Kausalkette:

Unterschiedliche Marktentfernung führt zu
unterschiedlichen Transportkosten f.z.
unterschiedlichen Preisen f.z.
unterschiedlicher Produktion f.z.
untersch. Bewirtschaftungsintensität f.z.
untersch. Nutzungsstruktur

Strukturwandel und Ländlicher Raum

Welches sind die wesentlichen Merkmale des ländlichen Raums?

- naturnahes Landschaftsbild mit Wiesen, Weiden, Wäldern etc. aber auch Äckern und Forsten, denn
- Land- und Forstwirtschaft sind Haupt- oder wichtige Wirtschaftszweige
- kleinere Ortsgröße und geringe Bebauung und Besiedlung
- enge/ überschaubare zwischenmenschliche Beziehungen
- geringere Wirtschaftskraft als in Verdichtungsgebieten hinsichtlich BIP
- infrastrukturelle Abhängigkeit vom städtischen Raum

Strukturwandel und Ländlicher Raum

Definieren Sie die Begriffe Kulturlandschaft und Agrarlandschaft

Eine Kulturlandschaft ist eine Landschaft, deren Landschaftsmerkmale anthropogener Nutzung geprägt sind. Dazu gehören Merkmale wie Boden, Luft, Wasser, Flureinteilung, Biotop, Wege und Siedlungen.

Eine Agralandschaft ist eine Kulturlandschaft, die durch landwirtschaftliche Nutzung charakterisiert ist. Landschaftsbild und Landschaftshaushalt sind der Landwirtschaft angepasst.

Strukturwandel und Ländlicher Raum

Durch welche Fonds wird die GAP finanziert?

1. Säule:
Europäischer Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL)
->Direktzahlungen, ca. 45 Mrd.
2. Säule:
Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), ca. 14 Mrd.

Strukturwandel und Ländlicher Raum


4.2. Anhand welcher Indikatoren kann die volkswirtschaftliche Bedeutung des Agrarsektors beschrieben werden?

- Anteil des Sektors am Bruttoinlandsprodukt
- Anteil an den Erwerbstätigen

- Verflechtungen innerhalb des Agribusiness

- Bruttowertschöpfung des Agrisektors in Deutschland

- Entwicklung des Anteils der Verkaufserlöse der Landwirtschaft an den Verbraucherausgaben

- Entwicklung des Anteils der Ausgaben für Nahrungsmittel durch den Verbraucher 

- Agrarhandelsbilanz/Agrarhandelssaldo

Strukturwandel und Ländlicher Raum

3.2

Diskutieren und erläutern Sie eine der Funktionen des ländlichen Raums ausführlicher.

Wohnfunktion:
Eignung/ Leistungsvermögen eines Siedlungsraumes, seinen Bewohnern eine qualitativ hochwertige Wohnsituation zu ermöglichen sowie eine Lebensqualität, die Menschen unterschiedlicher Art in Bezug auf Alter, soziales Interesse, Herkunft etc. gerecht wird.

Konflikte im ländlichen Raum:
Vielerorts auf dem Land wird die Wahrnehmung der ländlichen Idylle durch die Land- und Energiewirtschaft gestört. Zudem gibt es einige Druckfaktoren, denen durch eine Strukturpolitik entgegengewirkt werden muss.
Dazu zählen:
- Defizite in der digitalen Infrastruktur
- unzureichender öffentlicher Personenverkehr
- wenig Arbeitsplätze
- wenig Kultur- und Bildungsangebote

Dem gegenüber stehen aber auch Sogfaktoren, die das Wohnen im ländlichen Raum attraktiv machen.
Dazu zählen:
- Nähe zu Natur und naturnahen (Kultur)landschaften
- überschaubare und engere soziale Beziehungen
- attraktive Preise
- Erholungswert
- regionale und direkte Lebensmittelversorgung

Strukturwandel und Ländlicher Raum

1.1
Definieren Sie die Begriffe „Struktur“ (allgemein und statistisch) und „Strukturwandel“

„Struktur“
allgemein: Verhältnis heterogener Elemente eines Ganzen


statistisch: Darstellung von Proportionen wirtschaftlicher Maßzahlen (monetäre Werte, Mengen, Preise)

„Strukturwandel“

Langfristige bzw. nachhaltige Veränderung der wirtschaftlichen Struktur eines Unternhemens/Region/ Branche/ etc., Änderung der Relationen zwischen den Elementen eines Ganzen (Veränderung von Einflussgrößen)

Strukturwandel und Ländlicher Raum


3.1
Definieren Sie den Begriff „Funktion“ in Bezug auf ländliche Räume. Welche Funktionen erfüllt der ländliche Raum? Was versteht man unter Funktionswandel?

Funktion:
Eignung der gegebenen (Natur)potentiale eines Raumes für bestimmte Nutzungen.


Es gibt zu betrachten:
-Wohnfunktion
-Erholungs- und Tourismusfunktion
-Standortfunktion für Infrastrukturen
-Ressourcenbereitstellungsfunktion
-Ökotop- u. Naturschutzfunktion

-Wirtschafts- u. Arbeitsplatzfunktion

Funktionswandel:
Veränderung der Bedeutung der einzelnen Funktionen (aktuell: Zunahme der Bedeutung nicht agrarischer Funktionen, Gefährdung der ökologischen Funktion durch Ressourcenausbeutung, Gefährdung der Wirtschaftsfunktion durch fehlende Angebote und Anreize).


Strukturwandel und Ländlicher Raum

4.3.
Definieren Sie den Begriff Agrarstruktur und Agrarverfassung

Agrarstruktur:


1. alle landwirtschaftlichen Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit und Kapital)

2. Das statistisch erfassbare Verhältnis ökonomischer, technischer und sozialer Strukturelemente im landwirtschaftlichen Bereich

also Anbaustrukturen, Produktionsweisen (ökologisch, konventionell) ebenso wie Produktivitätskennzahlen oder die regionale Verteilung der Produktion


Agrarverfassung:


- Teilbereich der Wirtschaftsordnung
- Ordnungsrahmen der Landwirtschaft
- Gesamtheit der grundlegenden rechtl. Normen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Wirtschafts- und Lebensweisen in agrar. geprägten Gesellschaften

Strukturwandel und Ländlicher Raum

Beschreiben Sie die Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU

Betriebe in der EU zeichnen sich generell durch drei verschiedene Betriebswirtschaftsformen aus:

1. Subsistenzlandwirtschaft
- die meisten Nahrungsmittel werden für die Landwirte und ihre Familien selbst erzeugt
2. kleine und mittlere Betriebe
- in der Regel Familienbetriebe, vorwiegend in Südeuropa
3. Großbetriebe
- vorwiegend in Mitteleuropa, GB und Tschechien

Der Anteil der Landwirtschaft am BIP ist in Süd- und Ost, besonders in Südosteuropa/ Balkanstaaten deutlich höher als in Mittel- und Nordeuropa, auch wenn der Produktionswert deutlich geringer ist. Den höchsten Produktionswert in der Landwirtschaft erwirtschaftet Frankreich, gefolgt von Deutschland

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