Strafrecht an der Humboldt-Universität Zu Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Merkmale des dolus directus 1. Grades

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Starkes Wollenselement, abgeschwächtes Wissen.

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Merkmale des dolus directus 2. Grades

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Kenntnis gewiss zu erwartender nicht erstrebter (Neben-)folgen

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Wann muss der Vorsatz vorliegen?

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Zum Zeitpunkt der Tat

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Eventualvorsatz

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Der Täter hält die Tatbestandsverwirklichung für möglich und findet sich damit ab.

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Bewusste Fahrlässigkeit

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Der Täter hält den Erfolgseintritt für möglich, will ihn aber nicht.

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Unbewusste Fahrlässigkeit

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Der Täter hält den Erfolg nicht für möglich und will ihn auch nicht.

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Was ist ein Erlaubnistatbestandsirrtum?

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Der Täter stellt sich irrig Umstände vor, deren Vorliegen seine Tat rechtfertigen würde.

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Was ist ein error in persona vel obiecto?

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Der Täter irrt sich über die Identität der bereits konkretisierten Sach/Person. Unerheblich für Vorsatz wenn gleichwertig.

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Definition der objektiven Zurechnung

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Täter schafft eine unerlaubte Gefahr, die sich im Erfolg verwirklicht.

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Wann liegt ein Tatbestandsirrtum vor? 16 I

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Wenn der Täter eine Fehlvorstellung hat, die sich auf einen Umstand bezieht, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört.

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Was passiert, wenn beim error in persona nichts gleichwertiges getroffen wird?

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Vorsatzrelevanter Irrtum, 16 I, Bestrafung für Versuch.

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Was sagt die strenge Schuldtheorie (ETBI)?

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Bestrafung nach den Maßstäben des §17, vermeidbar/unvermeidbar.

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Q:

Merkmale des dolus directus 1. Grades

A:

Starkes Wollenselement, abgeschwächtes Wissen.

Q:

Merkmale des dolus directus 2. Grades

A:

Kenntnis gewiss zu erwartender nicht erstrebter (Neben-)folgen

Q:

Wann muss der Vorsatz vorliegen?

A:

Zum Zeitpunkt der Tat

Q:

Eventualvorsatz

A:

Der Täter hält die Tatbestandsverwirklichung für möglich und findet sich damit ab.

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Bewusste Fahrlässigkeit

A:

Der Täter hält den Erfolgseintritt für möglich, will ihn aber nicht.

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Q:

Unbewusste Fahrlässigkeit

A:

Der Täter hält den Erfolg nicht für möglich und will ihn auch nicht.

Q:

Was ist ein Erlaubnistatbestandsirrtum?

A:

Der Täter stellt sich irrig Umstände vor, deren Vorliegen seine Tat rechtfertigen würde.

Q:

Was ist ein error in persona vel obiecto?

A:

Der Täter irrt sich über die Identität der bereits konkretisierten Sach/Person. Unerheblich für Vorsatz wenn gleichwertig.

Q:

Definition der objektiven Zurechnung

A:

Täter schafft eine unerlaubte Gefahr, die sich im Erfolg verwirklicht.

Q:

Wann liegt ein Tatbestandsirrtum vor? 16 I

A:

Wenn der Täter eine Fehlvorstellung hat, die sich auf einen Umstand bezieht, der zum gesetzlichen Tatbestand gehört.

Q:

Was passiert, wenn beim error in persona nichts gleichwertiges getroffen wird?

A:

Vorsatzrelevanter Irrtum, 16 I, Bestrafung für Versuch.

Q:

Was sagt die strenge Schuldtheorie (ETBI)?

A:

Bestrafung nach den Maßstäben des §17, vermeidbar/unvermeidbar.

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