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Lernmaterialien für SMPP 4. Semester Anatomie an der Humboldt-Universität zu Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Abstract Haut 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und 

2.hat mehrere wichtige Funktionen: 

a. Einerseits schützt sie die Integrität des Körpers vor schädlichen Umwelteinflüssen und Krankheitserregern. 

b. Andererseits ermöglicht sie den kontrollierten Austausch mit ihrer Umwelt hinsichtlich Temperaturausgleich, UV-abhängiger Vitamin-D-Synthese und der Vermittlung von Sinneseindrücken.
2. Die Hautanhangsgebilde lassen sich 

a. in die hochspezialisierten Hornprodukte der Epidermis (Haare und Nägel) und

b.  in die dermalen Drüsen (Talg-, Schweiß- und Brustdrüsen) einteilen.

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung Gallenblase

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kaudal vom Leberdivertikel wächst das Gallenblasendivertikel (Pars cystica) aus. Es ist die epitheliale Anlage von Ductus cysticus und Gallenblase

2. Die bindegewebigen und muskulären Anteile der Gallenblase stammen aus dem Mesenchym des Mesogastrium ventrale.

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TESTE DEIN WISSEN

Prüfung 2. Frage Haut "Differenzieren Sie histologische Präparate  der Haut von unterschiedlichen Lokalisationen des Körpers anhand ihrer histologischen Kriterien." 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Lokalisationen der Haut (mit Charakteristika)

a. Leisten 

i. Finger

ii. Fuß

b. Felder

i. Achsel

ii. Kopfhaut

iii. Lippe

iv. Augenlid

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TESTE DEIN WISSEN

Abstract Blutgefäße 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Die Gefäße des menschlichen Körpers haben zwei grundlegende Aufgaben: 

a. Einerseits sollen sie das Blut vom Herzen zu den Organen und zurück transportieren, 

b. andererseits ermöglichen sie in den Organen den Stoffaustausch zwischen den Zellen und dem Blut. 

2. Die größeren Gefäße wie Arterien und Venen dienen vor allem dem Transport des Blutes. 

a. Sie verzweigen sich, sobald sie ein Organ erreicht haben, zu einer Vielzahl kleiner Kapillaren und Venolen (sog. Endstrombahn). 

b. Dort findet der eigentliche Stoffaustausch statt.

3. Diese verschiedenen Funktionen spiegeln sich auch in einem unterschiedlichen Aufbau der Gefäße wider:

a. Venen und Arterien zeigen als Transportgefäße einen grundlegend ähnlichen, dreischichtigen Aufbau (Intima, Media, Adventitia), der dem sicheren und verlustfreien Transport des Blutes dient.

b. Die Gefäße der Endstrombahn sollen hingegen einen Stoffaustausch ermöglichen, daher ist ihre Wand nur einschichtig und größtenteils besonders durchlässig.

4. Der Stoffaustausch in der Endstrombahn muss in beide Richtungen stattfinden, d.h. von der Kapillare zum Gewebe und vom Gewebe zur Kapillare. 

a. Im Verlauf des Stoffaustausches kommt es daher zu einer Veränderung der zwischen Kapillare und Gewebe wirkenden Kräfte.

b. Die sog. Starling-Formel stellt diese Kräfte gegenüber, um einerseits das filtrierte Volumen und andererseits dessen Flussrichtung (aus dem bzw. in das Blutgefäß) zu bestimmen.

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Prüfung Frage 1 Haut "Erläutern  Sie die makroskopischen und histologischen Schichten der Haut anhand eines histologischen Präparats. "

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TESTE DEIN WISSEN

1. Unterscheidung Leisten/Felderhaut

a. plus Charakteristika

2. Schichten der Haut (+ wichtige Charakteristika)

a. der Epidermis

b. der Dermis

c. der Subkutis

3. Zusammenfassung Drüsen, Tastkörper usw. der Haut


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TESTE DEIN WISSEN

Folgen der Magendrehung

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1. Durch die Drehungen ändern sich auch die Peritonealverhältnisse im Oberbauch:

2. Die Anlagen der weiteren Oberbauchorgane, namentlich Duodenum, Leber, Milz und Pankreas, entstehen aus dem entodermalen hepatopankreatischen Ring und tragen ihrerseits durch Auswachsen in des ventrale sowie das dorsale Mesenterium zu weiteren Veränderungen der Peritonealverhältnisse bei.

4. Die Magenanlage dreht sich um 90° um ihre Längsachse im Uhrzeigersinn (= Magendrehung) 

a. Die große Kurvatur wird nach links und die kleine Kurvatur nach rechts verlagert 

b. Der linke N. vagus gelangt als Truncus vagalis anterior auf die Vorderwand und der rechte N. vagus als Truncus vagalis posterior auf die Hinterwand des Magens

4. Magenkippung (= zweite Magendrehung) um eine sagittale Achse o Die Cardia wird nach links und leicht nach unten verlagert o Der Pylorus wird nach rechts und etwas nach oben gerichtet

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TESTE DEIN WISSEN

Nomenklatur Mesos kranialer Bereich

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1. Die Mesos im kranialen Bereich sind nach den jeweiligen Abschnitten des Verdauungstrakt benannt.

2. In ihnen verlaufen die Blutgefässe und die Nerven für die Eingeweide. Da Abschnitte der Mesenterien teilweise mit der hinteren Bauchwand wieder verkleben, liegen auch die darin verlaufenden Gefässe und Nerven sekundär retroperitoneal.

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Physiologischer Nabelbruch

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1. Im Verlauf des Wachstums der Nabelschleife ist ihr Längenwachstum so ausgeprägt, dass die Darmschlingen keinen Platz mehr in der Bauchhöhle finden und zeitweise in das sogenannte Nabelzölom ausgelagert werden müssen. Man spricht hierbei von einem physiologischen Nabelbruch, der sich zwischen der 6. und 10. Embryonalwoche ereignet.

a. 6. Embryonalwoche: Physiologischer Nabelbruch

b. 8. Embryonalwoche: Der physiologische Nabelbruch enthält Dünn- und Dickdarmschenkel der Nabelschleife

c. 10. Embryonalwoche: Die Strukturen des physiologischen Nabelbruchs werden wieder in die Bauchhöhle zurückverlagert

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Def. Mesenterium

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1. Die intraperitonealen Organe sind über Bindegewebsplatten, die von einem visceralen Peritoneum überzogen werden, an der Rückwand der Bauchhöhle befestigt.

2. Hierdurch erlangen sie zum einen Halt, zum anderen aber auch eine Beweglichkeit gegeneinander.

3. An der Radix (= Wurzel) des Mesos erfolgt der Übergang von visceralem zu parietalem Peritoneum

4. Außerdem treten hierüber die Leitungsbahnen zu den Organen ein

5. Da die Mesos von beiden Seiten mit Peritoneum überzogen sind, werden sie auch Peritonealduplikaturen genannt.

6. Definition: Peritonealduplikaturen, die die intraperitonealen Organe an der Rückwand der Bauchhöhle befestigen

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TESTE DEIN WISSEN

Milzbänder und Bursa omentalis

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1. Beachte: Der Recessus splenicus der Bursa omentalis wird durch die Milzbänder (Lig. gastrosplenicum und splenorenale, s.o.) begrenzt. Das Lig. gastrosplenicum kann als seitliche Fortsetzung des Omentum majus angesehen werden. 

2. Bei der Entwicklung der Bursa omentalis verlagern sich das Pankreas und der untere Teil des Duodenums aus ihrer intraperitonealen Lage in eine sekundär retroperitoneale Lage

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Funktion Mesenterium

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TESTE DEIN WISSEN

o Einschränkung des Bewegungsumfangs der Bauchorgane

o Leitstruktur für Gefäße, Nerven und Lymphbahnen der intraperitonealen Organe

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Allgemein Meso

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1. Das viszerale Peritoneum überzieht die Organe des Bauchraums.

2. Diese intraperitoneal gelegenen Organe besitzen ein Aufhängeband, über welches sie mit dem Peritoneum parietale verbunden sind.

3. Es handelt sich um Bindegewebsplatten, die jeweils beidseits von Serosa überzogen sind, weshalb sie auch als Duplikatur bezeichnet werden.

4. Diese Duplikaturen werden allgemein als Meso bezeichnet: 

a. Mesogastrium, 

b. Mesocolon, 

c. Mesoappendix.

5. Im Bereich der Jejunum- und Ileumschlingen wird das Meso als Mesenterium im engeren Sinne bezeichnet. Manche Mesos werden auch als Ligamente bezeichnet, z.B. Ligamentum hepatogastricum, Ligamentum hepatoduodenale.

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Q:

Abstract Haut 

A:

1. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und 

2.hat mehrere wichtige Funktionen: 

a. Einerseits schützt sie die Integrität des Körpers vor schädlichen Umwelteinflüssen und Krankheitserregern. 

b. Andererseits ermöglicht sie den kontrollierten Austausch mit ihrer Umwelt hinsichtlich Temperaturausgleich, UV-abhängiger Vitamin-D-Synthese und der Vermittlung von Sinneseindrücken.
2. Die Hautanhangsgebilde lassen sich 

a. in die hochspezialisierten Hornprodukte der Epidermis (Haare und Nägel) und

b.  in die dermalen Drüsen (Talg-, Schweiß- und Brustdrüsen) einteilen.

Q:

Entwicklung Gallenblase

A:

1. Kaudal vom Leberdivertikel wächst das Gallenblasendivertikel (Pars cystica) aus. Es ist die epitheliale Anlage von Ductus cysticus und Gallenblase

2. Die bindegewebigen und muskulären Anteile der Gallenblase stammen aus dem Mesenchym des Mesogastrium ventrale.

Q:

Prüfung 2. Frage Haut "Differenzieren Sie histologische Präparate  der Haut von unterschiedlichen Lokalisationen des Körpers anhand ihrer histologischen Kriterien." 

A:

1. Lokalisationen der Haut (mit Charakteristika)

a. Leisten 

i. Finger

ii. Fuß

b. Felder

i. Achsel

ii. Kopfhaut

iii. Lippe

iv. Augenlid

Q:

Abstract Blutgefäße 

A:

1. Die Gefäße des menschlichen Körpers haben zwei grundlegende Aufgaben: 

a. Einerseits sollen sie das Blut vom Herzen zu den Organen und zurück transportieren, 

b. andererseits ermöglichen sie in den Organen den Stoffaustausch zwischen den Zellen und dem Blut. 

2. Die größeren Gefäße wie Arterien und Venen dienen vor allem dem Transport des Blutes. 

a. Sie verzweigen sich, sobald sie ein Organ erreicht haben, zu einer Vielzahl kleiner Kapillaren und Venolen (sog. Endstrombahn). 

b. Dort findet der eigentliche Stoffaustausch statt.

3. Diese verschiedenen Funktionen spiegeln sich auch in einem unterschiedlichen Aufbau der Gefäße wider:

a. Venen und Arterien zeigen als Transportgefäße einen grundlegend ähnlichen, dreischichtigen Aufbau (Intima, Media, Adventitia), der dem sicheren und verlustfreien Transport des Blutes dient.

b. Die Gefäße der Endstrombahn sollen hingegen einen Stoffaustausch ermöglichen, daher ist ihre Wand nur einschichtig und größtenteils besonders durchlässig.

4. Der Stoffaustausch in der Endstrombahn muss in beide Richtungen stattfinden, d.h. von der Kapillare zum Gewebe und vom Gewebe zur Kapillare. 

a. Im Verlauf des Stoffaustausches kommt es daher zu einer Veränderung der zwischen Kapillare und Gewebe wirkenden Kräfte.

b. Die sog. Starling-Formel stellt diese Kräfte gegenüber, um einerseits das filtrierte Volumen und andererseits dessen Flussrichtung (aus dem bzw. in das Blutgefäß) zu bestimmen.

Q:

Prüfung Frage 1 Haut "Erläutern  Sie die makroskopischen und histologischen Schichten der Haut anhand eines histologischen Präparats. "

A:

1. Unterscheidung Leisten/Felderhaut

a. plus Charakteristika

2. Schichten der Haut (+ wichtige Charakteristika)

a. der Epidermis

b. der Dermis

c. der Subkutis

3. Zusammenfassung Drüsen, Tastkörper usw. der Haut


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Q:

Folgen der Magendrehung

A:

1. Durch die Drehungen ändern sich auch die Peritonealverhältnisse im Oberbauch:

2. Die Anlagen der weiteren Oberbauchorgane, namentlich Duodenum, Leber, Milz und Pankreas, entstehen aus dem entodermalen hepatopankreatischen Ring und tragen ihrerseits durch Auswachsen in des ventrale sowie das dorsale Mesenterium zu weiteren Veränderungen der Peritonealverhältnisse bei.

4. Die Magenanlage dreht sich um 90° um ihre Längsachse im Uhrzeigersinn (= Magendrehung) 

a. Die große Kurvatur wird nach links und die kleine Kurvatur nach rechts verlagert 

b. Der linke N. vagus gelangt als Truncus vagalis anterior auf die Vorderwand und der rechte N. vagus als Truncus vagalis posterior auf die Hinterwand des Magens

4. Magenkippung (= zweite Magendrehung) um eine sagittale Achse o Die Cardia wird nach links und leicht nach unten verlagert o Der Pylorus wird nach rechts und etwas nach oben gerichtet

Q:

Nomenklatur Mesos kranialer Bereich

A:

1. Die Mesos im kranialen Bereich sind nach den jeweiligen Abschnitten des Verdauungstrakt benannt.

2. In ihnen verlaufen die Blutgefässe und die Nerven für die Eingeweide. Da Abschnitte der Mesenterien teilweise mit der hinteren Bauchwand wieder verkleben, liegen auch die darin verlaufenden Gefässe und Nerven sekundär retroperitoneal.

Q:

Physiologischer Nabelbruch

A:

1. Im Verlauf des Wachstums der Nabelschleife ist ihr Längenwachstum so ausgeprägt, dass die Darmschlingen keinen Platz mehr in der Bauchhöhle finden und zeitweise in das sogenannte Nabelzölom ausgelagert werden müssen. Man spricht hierbei von einem physiologischen Nabelbruch, der sich zwischen der 6. und 10. Embryonalwoche ereignet.

a. 6. Embryonalwoche: Physiologischer Nabelbruch

b. 8. Embryonalwoche: Der physiologische Nabelbruch enthält Dünn- und Dickdarmschenkel der Nabelschleife

c. 10. Embryonalwoche: Die Strukturen des physiologischen Nabelbruchs werden wieder in die Bauchhöhle zurückverlagert

Q:

Def. Mesenterium

A:

1. Die intraperitonealen Organe sind über Bindegewebsplatten, die von einem visceralen Peritoneum überzogen werden, an der Rückwand der Bauchhöhle befestigt.

2. Hierdurch erlangen sie zum einen Halt, zum anderen aber auch eine Beweglichkeit gegeneinander.

3. An der Radix (= Wurzel) des Mesos erfolgt der Übergang von visceralem zu parietalem Peritoneum

4. Außerdem treten hierüber die Leitungsbahnen zu den Organen ein

5. Da die Mesos von beiden Seiten mit Peritoneum überzogen sind, werden sie auch Peritonealduplikaturen genannt.

6. Definition: Peritonealduplikaturen, die die intraperitonealen Organe an der Rückwand der Bauchhöhle befestigen

Q:

Milzbänder und Bursa omentalis

A:

1. Beachte: Der Recessus splenicus der Bursa omentalis wird durch die Milzbänder (Lig. gastrosplenicum und splenorenale, s.o.) begrenzt. Das Lig. gastrosplenicum kann als seitliche Fortsetzung des Omentum majus angesehen werden. 

2. Bei der Entwicklung der Bursa omentalis verlagern sich das Pankreas und der untere Teil des Duodenums aus ihrer intraperitonealen Lage in eine sekundär retroperitoneale Lage

Q:

Funktion Mesenterium

A:

o Einschränkung des Bewegungsumfangs der Bauchorgane

o Leitstruktur für Gefäße, Nerven und Lymphbahnen der intraperitonealen Organe

Q:

Allgemein Meso

A:

1. Das viszerale Peritoneum überzieht die Organe des Bauchraums.

2. Diese intraperitoneal gelegenen Organe besitzen ein Aufhängeband, über welches sie mit dem Peritoneum parietale verbunden sind.

3. Es handelt sich um Bindegewebsplatten, die jeweils beidseits von Serosa überzogen sind, weshalb sie auch als Duplikatur bezeichnet werden.

4. Diese Duplikaturen werden allgemein als Meso bezeichnet: 

a. Mesogastrium, 

b. Mesocolon, 

c. Mesoappendix.

5. Im Bereich der Jejunum- und Ileumschlingen wird das Meso als Mesenterium im engeren Sinne bezeichnet. Manche Mesos werden auch als Ligamente bezeichnet, z.B. Ligamentum hepatogastricum, Ligamentum hepatoduodenale.

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