Lernförderung und Lernmotivation an der Humboldt-Universität zu Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Lernförderung und Lernmotivation an der Humboldt-Universität zu Berlin

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Welche Synonyme gibt es für die Begriffe Selbstwirksamkeit und Handlungswirksamkeit?


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Formulieren Sie jeweils ein Beispiel zur Handlungs- und Selbstwirksamkeit

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Was versteht man jeweils unter den Konzepten der Selbstwirksamkeit, des Selbstkonzepts, des Selbstwerts und des Optimismus? Finden Sie Beispiele für Aussagen, die die Konzepte charakterisieren! 


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Ordnen Sie die vier Quellen für den Aufbau bzw. den Erwerb von Selbstwirksamkeitserwartungen entsprechend ihrer Bedeutsamkeit und beschreiben Sie diese Quellen jeweils.


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Nennen Sie Strategien/Maßnahmen zur Förderung von Selbstwirksamkeit und ordnen Sie diese Förderstrategien den zugehörigen Entstehungsquellen von Selbstwirksamkeit zu!

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Welche Unterschiede lassen sich im Lern- und Leistungsverhalten von Schülerinnen und Schülern mit hohen Selbstwirksamkeitserwartungen im Vergleich zu solchen mit niedrigen Selbstwirksamkeitserwartungen feststellen?


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Wie lässt sich Lernmotivation bei Schülerinnen und Schülern fördern?

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Welche sind die zentralen Komponenten im Risikowahl-Modell? Warum ergibt sich eine umgekehrte U-förmige Kurve?


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Welche Vorhersagen macht das Risiko-Wahl-Modell für die Auswahl von Aufgabenschwierigkeiten bei Hoffnung auf Erfolg und Furcht vor Misserfolg?


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Abgesehen von der Aufgabenwahl, wodurch ist das typische Verhalten von erfolgszuversichtlichen Personen und misserfolgsvermeidenden Personen in Leistungssituation noch gekennzeichnet?

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Unter  welcher  Bedingung  verstärkt  sich  nach  Rheinberg  und  Vollmeyer (2012)  bei Schülerinnen  und Schülern mit  Furcht  vor Misserfolg  die Tendenz, subjektiv extrem einfache oder extrem schwierige Aufgaben zu wählen?


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  1. Was versteht man unter Selbstwirksamkeit (Definition)?


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Lernförderung und Lernmotivation


Welche Synonyme gibt es für die Begriffe Selbstwirksamkeit und Handlungswirksamkeit?


Selbstwirksamkeit --> Kompetenzerwartungen 

Handlungswirksamkeit --> Ergebniserwartungen 

Lernförderung und Lernmotivation

Formulieren Sie jeweils ein Beispiel zur Handlungs- und Selbstwirksamkeit

Handlungswirksamkeit: "Wenn ich immer gut Vokabeln lerne, kann ich Texte schneller verstehen"


Selbstwirksamkeit: "Ich kann es schaffen jeden Tag 15min Vokabeln zu lernen"

Lernförderung und Lernmotivation


Was versteht man jeweils unter den Konzepten der Selbstwirksamkeit, des Selbstkonzepts, des Selbstwerts und des Optimismus? Finden Sie Beispiele für Aussagen, die die Konzepte charakterisieren! 


Selbstwirksamkeit --> Überzeugung, herausfordernde Ziele erreichen zu können (Engagement und Bewältigung von Schwierigkeiten nötig) – Ich kann eine gute Note schreiben, wenn ich jeden Tag lerne


Selbstkonzept --> Globale Selbstwahrnehmung (Ich bin gut in Mathe/ein beliebter Schüler)


Selbstwert -->  Emotionale Tönung des Selbstkonzepts (Ich bin stolz, gut in Mathe zu sein/Ich bin bedrückt, da ich ein Schulversager bin)


Optimismus -->  Positiver Interpretationsstil. Menschen mit einer optimistischen Grundhaltung führen Erfolge auf internale Ursachen zurück, während Misserfolge eher auf externale Ursachen zurück geführt werden. Erfolge werden eher auf globale und stabile Ursachen zurückgeführt, während Misserfolge eher auf variable und spezifische Ursachen zurückgeführt werden. So kann der Optimismus erhalten werden.

Lernförderung und Lernmotivation

Ordnen Sie die vier Quellen für den Aufbau bzw. den Erwerb von Selbstwirksamkeitserwartungen entsprechend ihrer Bedeutsamkeit und beschreiben Sie diese Quellen jeweils.


1. Eigene Erfahrungen

- eigene positive Erfolgserlebnisse

 

2. Nachahmung von Modellen 

- An lebensweltnahen Beispielen Erfolge sehen (bspw. Tutoren, die ein Semester zuvor die Klausur selbst bestanden haben)


3.Überredung 

- Überreden durch eine Autoritätsperson (z.B. Lehrkraft, guter Freund)


4. Gefühlsmäßige Erregung 

- positive Gefühle im Bezug auf Schule 

Lernförderung und Lernmotivation

Nennen Sie Strategien/Maßnahmen zur Förderung von Selbstwirksamkeit und ordnen Sie diese Förderstrategien den zugehörigen Entstehungsquellen von Selbstwirksamkeit zu!

Eigene Erfahrungen

  • Erfolge hervorheben und auf Kompetenz zurückführen (Eigene Erfahrung)
  • Setzen von Nahzielen (Eigene Erfahrungen) 
    1. Erfahrungen vieler kleiner Fortschritte (von Nahziel zu Nahziel) sind unerlässlich für den Aufbau, die Stärkung und Stabilisierung von Selbstwirksamkeit.

Stellvertretende Erfahrungen

  • „Peer educators “ in der Gesundheitsförderung
  • Schüler als Lehrer (z.B. bei kooperativem Lernen)
  • Schüler/Lehrer als Modelle, die ihre Lernschwierigkeiten und Bewältigungsversuche bei der Aufgabenbearbeitung laut verbalisieren
  • Self exposuring coping models “, die mit einem Problem kämpfen und klar kommunizieren, wie sie damit umgehen und wie sie die Schwierigkeiten durch Selbstregulation bewältigen

Symbolische Erfolgserfahrung

  • Lehrerfeeback
    1. Ermutigung und Kommunikation von Vertrauen in die Fähigkeiten des Schülers zu lernen und erfolgreich zu sein
    2. Lehrer, die ausdrücken, dass ein/e Schüler/in bei einer schwierigen Aufgabe erfolgreich war, weil sie/er kompetent ist und/oder sich angestrengt hat, fördern Erfahrungen von Lernfortschritten, Motivation und Selbstwirksamkeit.
    3. Lehrer, die ausdrücken, dass ein/e Schüler/in bei einer schwierigen Aufgabe Misserfolg hatte wegen zu geringer Anstrengung oder falscher Strategien, kommunizieren, dass sie trotz Fehlschlags weiter Vertrauen in das individuelle Lernpotenzial haben. Dadurch werden Motivation und Selbstwirksamkeit nicht beschädigt und zukünftige Fortschritte sind nicht ausgeschlossen.

 

Lernförderung und Lernmotivation

Welche Unterschiede lassen sich im Lern- und Leistungsverhalten von Schülerinnen und Schülern mit hohen Selbstwirksamkeitserwartungen im Vergleich zu solchen mit niedrigen Selbstwirksamkeitserwartungen feststellen?


- hohe Selbstwirksamkeit kann dazu beitragen, dass sich die Fähigkeit verbessert

- hohe Selbstwirksamkeit kann zu höhere Anstregung und Ausdauer führen, was die Leistung verbesser

- SuS mit hoher Selbstwirksamkeit nehmen Misserfolge eher als Herausforderung war, während SuS mit niedriger Selbstwirksamkeit sie eher als Bedrohung oder Signal für Kontrollverlust wahrnehmen

- SuS mit hoher Selbstwirksamkeit schreiben Erfolge eher der eigenen Fähigkeit zu, SuS mit niedriger Selbstwirksamkeit schreiben Erfolge eher globalen Ursachen wie Glück zu 

- Bei SuS mit hoher Selbstwirksamkeit steigt häufig auch die Lernfreude, während sie bei SuS mit niedriger Selbstwirksamkeit eher sinkt


Lernförderung und Lernmotivation

Wie lässt sich Lernmotivation bei Schülerinnen und Schülern fördern?

Ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren 

Inhaltliche Relevanz -->  Das Thema ist problemrelevant, anwendungsbezogen, realitätsnah, authentisch, ganzheitlich“, handlungsorientiert

Hohe Instruktionsqualität -->  auf Vorwissen bezogen, verständlich, klar, strukturiert, handlungsorientiert, gezielt üben, Transferhilfe

Interesse des Lehrenden ---> Engagement, emotionale Beteiligung, Empfindungen ausdrücken, Anreize des Lernstoffs akzentuieren

Autonomieerfahrung --> Wahlmöglichkeiten geben, Spielräume eröffnen, Selbstbestimmtes Lernen fördern, Selbstregulation anregen, planen, begleiten und unterstützen

Soziale Einbindung --> Persönliche Wertschätzung, Demokratische Unterrichtskultur , Kooperatives Lernen, Emotional freundliche Atmosphäre (Positives Klassenklima)

Erfolgserleben --> Individuelle Bezugsnorm, Sachliche Rückmeldungen, Ermutigung, Zutrauen, Fehlertoleranz, Nahziele, Herausforderung, Lernfortschritte diagnostizieren und bewerten

Lernförderung und Lernmotivation

Welche sind die zentralen Komponenten im Risikowahl-Modell? Warum ergibt sich eine umgekehrte U-förmige Kurve?


Formeln: Erfolgstendenz Te= Mex Aex We, Misserfolgstendenz: Tm = Mm x Am x Wm, Gesamttendenz: Tg= Te-Tm


Zentrale Komponenten: Me=Erfolgsmotiv (Hoffnung auf Erfolg), Mm =Misserfolgsmotiv (Furcht vor Misserfolg), Te=Aufsuchende Erfolgstendenz, Tm  =   Meidende Misserfolgstendenz, Tg=   Motivationale Gesamttendenz für eine Aufgabe, W   =Subjektive Erfolgswahrscheinlichkeit (e-Erfolg; m-Misserfolg), A    =Anreizwert (e-Erfolg; m-Misserfolg)


Eine umgekehrte U-Förmige Kurve ergibt sich bei der Wahl einer Aufgabe bei dem das Risiko für einen Misserfolg die entscheidende Komponente ist. Personen mit einem Misserflgsmotiv neigen eher zu sehr leichten oder sehr schweren Aufgaben, da diese entweder einen Misserfolg nahezu ausschließen oder eine starke Rechtfertigung für einen Misserfolg erlauben. 

Lernförderung und Lernmotivation

Welche Vorhersagen macht das Risiko-Wahl-Modell für die Auswahl von Aufgabenschwierigkeiten bei Hoffnung auf Erfolg und Furcht vor Misserfolg?


Bei Hoffnung auf Erfolg sagt das Risiko-Wahl-Modell voraus, dass Personen, bei denen dieses Motiv sehr stark ist eher zu mittelschweren Aufgaben neigen. 


Bei Furcht vor Misserfolg sagt das Risiko-Wahl-Modell voraus, dass Personen bei denen dieses Motiv sehr stark ist eher zu sehr leichten oder sehr schweren Aufgaben bei der Auswahl neigen. 

Lernförderung und Lernmotivation

Abgesehen von der Aufgabenwahl, wodurch ist das typische Verhalten von erfolgszuversichtlichen Personen und misserfolgsvermeidenden Personen in Leistungssituation noch gekennzeichnet?

Misserfolgsängstlichkeit oder Erfolgszuversichtlichkeit spielt auch bei Ausdauer eine Rolle 

  1. Erfolgszuversichtliche geben bei leichten Aufgaben nicht so schnell auf wie bei schwierigen, bei Misserfolgsängstlichen ist dies andersherum

Lernförderung und Lernmotivation

Unter  welcher  Bedingung  verstärkt  sich  nach  Rheinberg  und  Vollmeyer (2012)  bei Schülerinnen  und Schülern mit  Furcht  vor Misserfolg  die Tendenz, subjektiv extrem einfache oder extrem schwierige Aufgaben zu wählen?


Die Tendenz zu einer sehr einfachen oder sehr schweren Aufgabenwahl von SuS mit starkem Furcht vor Misserfolg nimmt nach Rheinberg und Vollmeyer vor allem dann zu wenn es um „bedeutsame“ oder „ich-nahe“ Leistungen geht (Beispiel ein Test zur Berufstauglichkeit)

Lernförderung und Lernmotivation


  1. Was versteht man unter Selbstwirksamkeit (Definition)?


Selbstwirksamkeit -->  Überzeugung, herausfordernde Ziele erreichen zu können (Engagement und Bewältigung von Schwierigkeiten nötig)

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