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Lernmaterialien für Lernförderung und Lernmotivation an der Humboldt-Universität zu Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Lernförderung und Lernmotivation Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Formulieren Sie jeweils ein Beispiel zur Handlungs- und Selbstwirksamkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Handlungswirksamkeit: "Wenn ich immer gut Vokabeln lerne, kann ich Texte schneller verstehen"


Selbstwirksamkeit: "Ich kann es schaffen jeden Tag 15min Vokabeln zu lernen"

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TESTE DEIN WISSEN

Ordnen Sie die vier Quellen für den Aufbau bzw. den Erwerb von Selbstwirksamkeitserwartungen entsprechend ihrer Bedeutsamkeit und beschreiben Sie diese Quellen jeweils.


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TESTE DEIN WISSEN

1. Eigene Erfahrungen

- eigene positive Erfolgserlebnisse

 

2. Nachahmung von Modellen 

- An lebensweltnahen Beispielen Erfolge sehen (bspw. Tutoren, die ein Semester zuvor die Klausur selbst bestanden haben)


3.Überredung 

- Überreden durch eine Autoritätsperson (z.B. Lehrkraft, guter Freund)


4. Gefühlsmäßige Erregung 

- positive Gefühle im Bezug auf Schule 

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TESTE DEIN WISSEN


Nennen Sie mindestens drei Situationsmerkmale, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu negativem Stress und Angst beitragen. 


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TESTE DEIN WISSEN

 

Ereignisse sind besonders stressreich und schwer zu bewältigen, wenn sie…

- negativ,

- unvorhersehbar,

- unkontrollierbar,

- mehrdeutig und

- überwältigend sind sowie

- wichtige Lebensinhalte und Lebensziele gefährden.

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Welche Komponenten bestimmen das aktuelle Interesse bei Schülerinnen und Schülern? 


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TESTE DEIN WISSEN

Die entscheidenden Komponenten für das aktuelle Interesse bei SuS sind die individuellen Interessen (Merkmale der Person) und die Interessantheit (Merkmale der Lernumgebung)

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Welche Merkmale charakterisieren den „Lernraum“ zur Förderung von Lernzielorientierung? 


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Lernraum

„Zeit zu lernen und mich zu verbessern“

- Notenfreier Raum kein diagnosefreier Raum!

- Ergebnissicherung 

- Individuelle Bezugsnorm

- Förderung von Lernzielen & Lernmotivation

 

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  1. Was versteht man unter Selbstwirksamkeit (Definition)?


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Selbstwirksamkeit -->  Überzeugung, herausfordernde Ziele erreichen zu können (Engagement und Bewältigung von Schwierigkeiten nötig)

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Was versteht man jeweils unter den Konzepten der Selbstwirksamkeit, des Selbstkonzepts, des Selbstwerts und des Optimismus? Finden Sie Beispiele für Aussagen, die die Konzepte charakterisieren! 


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Selbstwirksamkeit --> Überzeugung, herausfordernde Ziele erreichen zu können (Engagement und Bewältigung von Schwierigkeiten nötig) – Ich kann eine gute Note schreiben, wenn ich jeden Tag lerne


Selbstkonzept --> Globale Selbstwahrnehmung (Ich bin gut in Mathe/ein beliebter Schüler)


Selbstwert -->  Emotionale Tönung des Selbstkonzepts (Ich bin stolz, gut in Mathe zu sein/Ich bin bedrückt, da ich ein Schulversager bin)


Optimismus -->  Positiver Interpretationsstil. Menschen mit einer optimistischen Grundhaltung führen Erfolge auf internale Ursachen zurück, während Misserfolge eher auf externale Ursachen zurück geführt werden. Erfolge werden eher auf globale und stabile Ursachen zurückgeführt, während Misserfolge eher auf variable und spezifische Ursachen zurückgeführt werden. So kann der Optimismus erhalten werden.

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Wie lässt sich Lernmotivation bei Schülerinnen und Schülern fördern?

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Ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren 

Inhaltliche Relevanz -->  Das Thema ist problemrelevant, anwendungsbezogen, realitätsnah, authentisch, ganzheitlich“, handlungsorientiert

Hohe Instruktionsqualität -->  auf Vorwissen bezogen, verständlich, klar, strukturiert, handlungsorientiert, gezielt üben, Transferhilfe

Interesse des Lehrenden ---> Engagement, emotionale Beteiligung, Empfindungen ausdrücken, Anreize des Lernstoffs akzentuieren

Autonomieerfahrung --> Wahlmöglichkeiten geben, Spielräume eröffnen, Selbstbestimmtes Lernen fördern, Selbstregulation anregen, planen, begleiten und unterstützen

Soziale Einbindung --> Persönliche Wertschätzung, Demokratische Unterrichtskultur , Kooperatives Lernen, Emotional freundliche Atmosphäre (Positives Klassenklima)

Erfolgserleben --> Individuelle Bezugsnorm, Sachliche Rückmeldungen, Ermutigung, Zutrauen, Fehlertoleranz, Nahziele, Herausforderung, Lernfortschritte diagnostizieren und bewerten

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Welche Synonyme gibt es für die Begriffe Selbstwirksamkeit und Handlungswirksamkeit?


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Selbstwirksamkeit --> Kompetenzerwartungen 

Handlungswirksamkeit --> Ergebniserwartungen 

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Welche Faktoren beeinflussen die Selbstbewertung nach dem Selbstbewertungsmodell?


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Selbstbewertungen von Leistungen hängen ab von:

-           der Ausprägung des Leistungsmotivs

-           dem Anspruchsniveau

-           dem Leistungsresultat und

-           der erlebten Ursache für das Ergebnis (Attribution)

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Welche Möglichkeiten haben Sie als Lehrkraft, ein günstiges Attributionsmuster bei Ihren Schülerinnen und Schülern zu fördern? 


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  1. Qualität der Stoffdarbietung
  2. Meiden indirekter Mitteilungen über Fähigkeitseinschätzungen
  3. Bezugsnorm-Orientierung (individuelle Bezugsnorm statt soziale Bezugsnorm)
  4. Begründung eines Erfolges durch internal  stabile Faktoren
  5. Begründung eines Misserfolgs durch internal variable Faktoren
  6. „Prinzip der Passung“
  7. Hilfe bei Bewältigungsstrategien (Teamwork Lernstrategien etc.)
  8. Kontrollierbarkeit der Aufgabenbewältigung
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Welcher Zusammenhang besteht nach Jerusalem und Klein-Heßling (2002) zwischen sozialen Kompetenzen und sozialer Selbstwirksamkeitserwartung? 


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Laut Jerusalem und Klein-Heßling setzt sozial kompetentes Verhalten eine soziale Selbstwirksamkeitserwartung voraus. 


Schwache soziale Selbstwirksamkeitserwartung behindert den Aufbau günstiger Peer-Beziehungen, da die Kinder sich aus sozialfordernden Situationen zurückziehen, da sie sich nicht in der Lage fühlen diese zu bestehen. 


Kognitive, emotionale und aktionale Prozesse werden durch Erwartung gesteuert, daher ist die soziale Selbstwirksamkeitserwartung so wichtig

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Lernförderung und Lernmotivation Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Formulieren Sie jeweils ein Beispiel zur Handlungs- und Selbstwirksamkeit

A:

Handlungswirksamkeit: "Wenn ich immer gut Vokabeln lerne, kann ich Texte schneller verstehen"


Selbstwirksamkeit: "Ich kann es schaffen jeden Tag 15min Vokabeln zu lernen"

Q:

Ordnen Sie die vier Quellen für den Aufbau bzw. den Erwerb von Selbstwirksamkeitserwartungen entsprechend ihrer Bedeutsamkeit und beschreiben Sie diese Quellen jeweils.


A:

1. Eigene Erfahrungen

- eigene positive Erfolgserlebnisse

 

2. Nachahmung von Modellen 

- An lebensweltnahen Beispielen Erfolge sehen (bspw. Tutoren, die ein Semester zuvor die Klausur selbst bestanden haben)


3.Überredung 

- Überreden durch eine Autoritätsperson (z.B. Lehrkraft, guter Freund)


4. Gefühlsmäßige Erregung 

- positive Gefühle im Bezug auf Schule 

Q:


Nennen Sie mindestens drei Situationsmerkmale, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu negativem Stress und Angst beitragen. 


A:

 

Ereignisse sind besonders stressreich und schwer zu bewältigen, wenn sie…

- negativ,

- unvorhersehbar,

- unkontrollierbar,

- mehrdeutig und

- überwältigend sind sowie

- wichtige Lebensinhalte und Lebensziele gefährden.

Q:


Welche Komponenten bestimmen das aktuelle Interesse bei Schülerinnen und Schülern? 


A:

Die entscheidenden Komponenten für das aktuelle Interesse bei SuS sind die individuellen Interessen (Merkmale der Person) und die Interessantheit (Merkmale der Lernumgebung)

Q:

Welche Merkmale charakterisieren den „Lernraum“ zur Förderung von Lernzielorientierung? 


A:

Lernraum

„Zeit zu lernen und mich zu verbessern“

- Notenfreier Raum kein diagnosefreier Raum!

- Ergebnissicherung 

- Individuelle Bezugsnorm

- Förderung von Lernzielen & Lernmotivation

 

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Q:


  1. Was versteht man unter Selbstwirksamkeit (Definition)?


A:

Selbstwirksamkeit -->  Überzeugung, herausfordernde Ziele erreichen zu können (Engagement und Bewältigung von Schwierigkeiten nötig)

Q:


Was versteht man jeweils unter den Konzepten der Selbstwirksamkeit, des Selbstkonzepts, des Selbstwerts und des Optimismus? Finden Sie Beispiele für Aussagen, die die Konzepte charakterisieren! 


A:

Selbstwirksamkeit --> Überzeugung, herausfordernde Ziele erreichen zu können (Engagement und Bewältigung von Schwierigkeiten nötig) – Ich kann eine gute Note schreiben, wenn ich jeden Tag lerne


Selbstkonzept --> Globale Selbstwahrnehmung (Ich bin gut in Mathe/ein beliebter Schüler)


Selbstwert -->  Emotionale Tönung des Selbstkonzepts (Ich bin stolz, gut in Mathe zu sein/Ich bin bedrückt, da ich ein Schulversager bin)


Optimismus -->  Positiver Interpretationsstil. Menschen mit einer optimistischen Grundhaltung führen Erfolge auf internale Ursachen zurück, während Misserfolge eher auf externale Ursachen zurück geführt werden. Erfolge werden eher auf globale und stabile Ursachen zurückgeführt, während Misserfolge eher auf variable und spezifische Ursachen zurückgeführt werden. So kann der Optimismus erhalten werden.

Q:

Wie lässt sich Lernmotivation bei Schülerinnen und Schülern fördern?

A:

Ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren 

Inhaltliche Relevanz -->  Das Thema ist problemrelevant, anwendungsbezogen, realitätsnah, authentisch, ganzheitlich“, handlungsorientiert

Hohe Instruktionsqualität -->  auf Vorwissen bezogen, verständlich, klar, strukturiert, handlungsorientiert, gezielt üben, Transferhilfe

Interesse des Lehrenden ---> Engagement, emotionale Beteiligung, Empfindungen ausdrücken, Anreize des Lernstoffs akzentuieren

Autonomieerfahrung --> Wahlmöglichkeiten geben, Spielräume eröffnen, Selbstbestimmtes Lernen fördern, Selbstregulation anregen, planen, begleiten und unterstützen

Soziale Einbindung --> Persönliche Wertschätzung, Demokratische Unterrichtskultur , Kooperatives Lernen, Emotional freundliche Atmosphäre (Positives Klassenklima)

Erfolgserleben --> Individuelle Bezugsnorm, Sachliche Rückmeldungen, Ermutigung, Zutrauen, Fehlertoleranz, Nahziele, Herausforderung, Lernfortschritte diagnostizieren und bewerten

Q:


Welche Synonyme gibt es für die Begriffe Selbstwirksamkeit und Handlungswirksamkeit?


A:

Selbstwirksamkeit --> Kompetenzerwartungen 

Handlungswirksamkeit --> Ergebniserwartungen 

Q:

Welche Faktoren beeinflussen die Selbstbewertung nach dem Selbstbewertungsmodell?


A:

Selbstbewertungen von Leistungen hängen ab von:

-           der Ausprägung des Leistungsmotivs

-           dem Anspruchsniveau

-           dem Leistungsresultat und

-           der erlebten Ursache für das Ergebnis (Attribution)

Q:

Welche Möglichkeiten haben Sie als Lehrkraft, ein günstiges Attributionsmuster bei Ihren Schülerinnen und Schülern zu fördern? 


A:
  1. Qualität der Stoffdarbietung
  2. Meiden indirekter Mitteilungen über Fähigkeitseinschätzungen
  3. Bezugsnorm-Orientierung (individuelle Bezugsnorm statt soziale Bezugsnorm)
  4. Begründung eines Erfolges durch internal  stabile Faktoren
  5. Begründung eines Misserfolgs durch internal variable Faktoren
  6. „Prinzip der Passung“
  7. Hilfe bei Bewältigungsstrategien (Teamwork Lernstrategien etc.)
  8. Kontrollierbarkeit der Aufgabenbewältigung
Q:


Welcher Zusammenhang besteht nach Jerusalem und Klein-Heßling (2002) zwischen sozialen Kompetenzen und sozialer Selbstwirksamkeitserwartung? 


A:

Laut Jerusalem und Klein-Heßling setzt sozial kompetentes Verhalten eine soziale Selbstwirksamkeitserwartung voraus. 


Schwache soziale Selbstwirksamkeitserwartung behindert den Aufbau günstiger Peer-Beziehungen, da die Kinder sich aus sozialfordernden Situationen zurückziehen, da sie sich nicht in der Lage fühlen diese zu bestehen. 


Kognitive, emotionale und aktionale Prozesse werden durch Erwartung gesteuert, daher ist die soziale Selbstwirksamkeitserwartung so wichtig

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