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Lernmaterialien für Diagnostik an der Humboldt-Universität zu Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Diagnostik Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Um welche Formen von Diagnostik handelt es sich jeweils?

  • Feststellung von bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen
  • Auswahl der Schulform für bestimmte SuS 
  • Erfassung von Schulleistungen mit einem Schulleistungstest im Verlauf eines Schuljahres
  • Sammlung von Informationen über eingesetzte Lernstrategien im Zuge eines Lernstrategietrainings
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TESTE DEIN WISSEN

1. = Statusdiagnostik

2. = Selektionsdiagnostik

3. = Prozessdiagnostik

4. = Modifikationsdiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Welches Skalenniveau weisen die folgenden Variablen auf? Bitte geben Sie jeweils das höchst mögliche Niveau an! Hinweis: Sie brauchen nur zwischen nominalem, ordinalem und metrischem Skalenniveau zu unterscheiden.


  • Beliebtheit von Politiker*innen (1 = wenig beliebt, 4 = sehr beliebt) 
  • Familienstand (ledig, verheiratet, verwitwet, etc.) 
  • Klausurpunkte (0 – 50 mögliche Punkte) 
  • Einkommen in € 
  • Schulabschluss (Hauptschule, MSA, Abitur) 
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TESTE DEIN WISSEN

1. Ordinalskala

2. Nominalskala

3. Intervallskala

4. Intervallskala

5. Ordinalskala

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimme bei folgenden Beispielen den Median.


  1. 8, 10, 7, 3, 5, 9
  2. 9, 7, 5, 7, 3, 10 
  3. 5, 10, 9, 3, 7
  4. 10, 5, 9, 5, 3
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TESTE DEIN WISSEN
  1. 8, 10, 7, 3, 5, 9 --> 3, 5, 7, 8, 9, 10 = 7,5
  2. 9, 7, 5, 7, 3, 10 --> 3, 5, 7, 7, 9, 10 = 7
  3. 5, 10, 9, 3, 7 --> 3, 5, 7, 9, 10 = 7
  4. 10, 5, 9, 5, 3 --> 3, 5, 5, 9, 10 = 5
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TESTE DEIN WISSEN

Zwei Parallelklassen wurde die selbe Arbeit geschrieben. In beiden Klassen ist der Punktedurchschnitt 5 Punkte (von 10 möglichen). Sind die Klassen gleich gut? Welche Unterschiede zwischen den beiden Kursen fallen auf? Reicht das arithm. Mittel aus, um die Verteilung zu beschreiben? Welche weiteren Kennwerte wären ggf. sinnvoll?


Klasse A                               Klasse B

Punkte

Anzahl

Punkte

Anzahl

1

4

1

2

2

3

2

1

3

3

3

0

4

0

4

4

5

0

5

5

6

0

6

3

7

1

7

0

8

2

8

1

9

2

9

1

10

3

10

1

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TESTE DEIN WISSEN

Gleich gut abgeschnitten, allerdings: Unterschiede in der Punkteverteilung. Arithm. Mittel (Durchschnittswert) reicht hier nicht aus, da die Leistung nicht optimal beschrieben werden kann.

Weitere Mittel zur Beschreibung sind notwendig:

--> Balkendiagramme: Können Verteilungen besser anzeigen. Streuung im Beispiel sehr unterschiedlich. Vergleiche von Messergebnissen werden schwierig, deshalb sind weitere Kennwerte erforderlich: Mittelwerte, Kennwerte, Perzentil, (setzt Ergebnisse in Bezug zueinander), Median.

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TESTE DEIN WISSEN

Erstellen Sie eine Übersicht der verschiedenen Skalenniveaus mit den Aussagen, die jeweils getroffen werden können und geben Sie für jedes Skalenniveau ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

Skalenniveau: Kennzeichnung über die Aussagen über Messobjekte und die zugeordneten Zahlen. Sie bestimmt den Informationsgehalt einer Messung. Das Skalenniveau ist abhängig mathematischen Operationen, Transformationen und einem Datensatz.

Nominalskala:

gleich-ungleich-Verhältnis. Objekte mit gleicher Merkmalsausprägung werden gleiche Zahlen zugeordnet/Objekte mit verschiedener Merkmalsausprägung unterschiedliche Zahlen. keine Messung im engeren Sinne.Qualitative Gleichheit vs. Verschiedenheit.Zuordnung muss eindeutig seinBeschränkt auf Häufigkeitsverteilung (nur Aussagen darüber)Z.B. Wo wohnen die Student*innen der HU?

Ordinal- bzw. Rangskala:

Größer-kleiner-Verhältnis.Objekte mit höherem Ausprägungsgrad erhalten größere Zahlen.Abstände zwischen den Rangplätzen sind nicht gleich.Z.B. Rangplätze bei Wetten, Ziffernnoten, Schulabschlüsse

Intervallskala

Abstand-Verhältnis.Objekte mit höherem Ausprägungsgrad werden größeren Zahlen zugeordnet, Skalenabstände sind gleich.Gleichheit von Differenzen bestimmenKein absoluter, sondern willkürlich festgelegter NullpunktZ.B. Temperatur, IQ, standardisierte Leistungstests

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TESTE DEIN WISSEN

Ordnen Sie den verschiedenen Skalenniveaus die sinnvoll anwendbaren Maße der zentralen Tendenz zu.


Nominalskala

Ordinal- bzw. Rangskala

Intervallskala

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TESTE DEIN WISSEN

Nominalskala: Modalwert

Ordinal- bzw. Rangskala: Modalwert, Median

Intervallskala: Modalwert, Median, Arithm. Mittel

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TESTE DEIN WISSEN

Was drückt die Standardabweichung einer Verteilung aus? Illustrieren Sie dies anhand eines Beispiels.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Standardabweichung: empirisches Maß inwieweit die Messwerte der Stichprobe (im Schnitt) um das arithmetische Mittel streuen. Sie ist der Wurzel der Varianz.

 

Beispiel: Klausurergebnisse und deren Verteilung auf die Schüler*innen. Sämtliche Werte wurden ermittelt. Eine Aussage könnte sein: „Die von den Schüler*innen in den Aufgaben der Klausur erreichten Punkte weichen im Durchschnitt um 3,59 (Standardabweichung) Punkte vom arithm. Mittel ab.

 

Um zu entscheiden, inwieweit die Ziele erreicht wurden müssen Mittelwert und Standardabweichung gemeinsam betrachtet werden. Wunschwerte: hoher Mittelwert, niedrige Standardabweichung.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile hat die Standardabweichung gegenüber der Varianz? Und gegenüber dem Range?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgrund von schwerer Interpretation von Quadrierungen ist die Standardabweichung die Wurzel der Varianz. Die Standardabweichung besitzt danach dieselbe Einheit wie die Messwerte und kann interpretiert werden.

 

Die Varianz ist primär von rechnerischen Bedeutung. Sie ist abhängig von der Metrik der Ursprungsvariablen und kann nicht rückinterpretiert werden. Anders als der Range bezieht sie alle Verteilungen in die Berechnung mit ein.

 

Die Range ist eine Maßzahl, in die nur zwei Werte eingehen: Extremwerte. Der Einfluss der Extremwerte soll verringert werden (nur die mittleren 90% der Werte).

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TESTE DEIN WISSEN

Ergänze folgende Tabelle mit den fehlenden Werten.


Skalenniveau

Beispiel

Maße der zentralen Tendenz

Modalwert

Median

Mittelwert


Anzahl richtig gelöster Aufgaben im Vokabeltest






Religionszugehörigkeit


 

 



Plätze im Gesangswettbewerb



 



Schulzufriedenheit (Skala von 1 – 10)






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TESTE DEIN WISSEN

Skalenniveau

Beispiel

Maße der zentralen Tendenz

Modalwert

Median

Mittelwert

Metrische Skala[LM1] 

(Intervallskala)

Anzahl richtig gelöster Aufgaben im Vokabeltest

X

X

X


Nominalskala[LM2] 

Religionszugehörigkeit

X

 

 


Ordinalskala[LM3] 

Plätze im Gesangswettbewerb

X

X

 


Metrische Skala (Intervallskala)

Schulzufriedenheit (Skala von 1 – 10)

X

X

X



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TESTE DEIN WISSEN

Berechnen Sie das arithmetische Mittel für folgendes Beispiel. Summe: 90 Punkte, Anzahl: 18 Schüler*innen.

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TESTE DEIN WISSEN

Arithmetisches Mittel = 90/18 = 5,0

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TESTE DEIN WISSEN

Schüler*innen mit guten Lesekompetenzen lesen in ihrer Freizeit mehr als Schüler*innen mit vergleichsweise schwächeren Lesekompetenzen. Es besteht eine positive Korrelation zwischen der täglichen Lesezeit (Variable X) und der Ausprägung der Lesekompetenz (Variable Y). Welche möglichen Interpretationen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es könnte sein, dass die (Übungs-)Zeit, die man mit Lesen verbringt, zu einer Steigerung der Lesekompetenz beiträgt (Lesezeit als Ursache für den Zusammenhang: X -> Y).
  • Es könnte aber auch sein, dass bessere Leser*innen ihre Freizeit häufiger mit Lesen verbringen (Lesekompetenz als Ursache für den Zusammenhang: Y -> X).
  • Es könnte auch sein, dass Deutschlehrkräfte in unterschiedlicher Maße ihren Schüler*innen gute Lesestrategien vermitteln und sie zugleich mit altersgemäßen und spannenden Literaturtipps versorgen (dritte Variable als Ursache für den Zusammenhang: Z -> X und Z -> Y).
  • Es käme auch eine Kombination aus 1), 2) und 3) infrage.
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TESTE DEIN WISSEN

Folgende Daten ergeben sich in einer Untersuchung für das Alter und Einkommen von fünf Befragten:


Befragte*r

Alter

Einkommen

A

20 Jahre

1000 €

B

30 Jahre

1500 €

C

40 Jahre

2000 €

D

50 Jahre

2500 €

E

55 Jahre

3300 €

Worauf weisen die Ergebnisse der Untersuchung hin?

  1. Zwischen Alter und Einkommen besteht ein negativer linearer Zusammenhang.
  2. Zwischen Alter und Einkommen besteht ein positiver linearer Zusammenhang.
  3. Zwischen Alter und Einkommen besteht kein Zusammenhang.
  4. Es ist keine Aussage über den Zusammenhang zwischen Alter und Einkommen möglich.
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TESTE DEIN WISSEN

Antwort: b)

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  • 106291 Karteikarten
  • 2290 Studierende
  • 69 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Diagnostik Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Um welche Formen von Diagnostik handelt es sich jeweils?

  • Feststellung von bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen
  • Auswahl der Schulform für bestimmte SuS 
  • Erfassung von Schulleistungen mit einem Schulleistungstest im Verlauf eines Schuljahres
  • Sammlung von Informationen über eingesetzte Lernstrategien im Zuge eines Lernstrategietrainings
A:

1. = Statusdiagnostik

2. = Selektionsdiagnostik

3. = Prozessdiagnostik

4. = Modifikationsdiagnostik

Q:

Welches Skalenniveau weisen die folgenden Variablen auf? Bitte geben Sie jeweils das höchst mögliche Niveau an! Hinweis: Sie brauchen nur zwischen nominalem, ordinalem und metrischem Skalenniveau zu unterscheiden.


  • Beliebtheit von Politiker*innen (1 = wenig beliebt, 4 = sehr beliebt) 
  • Familienstand (ledig, verheiratet, verwitwet, etc.) 
  • Klausurpunkte (0 – 50 mögliche Punkte) 
  • Einkommen in € 
  • Schulabschluss (Hauptschule, MSA, Abitur) 
A:

1. Ordinalskala

2. Nominalskala

3. Intervallskala

4. Intervallskala

5. Ordinalskala

Q:

Bestimme bei folgenden Beispielen den Median.


  1. 8, 10, 7, 3, 5, 9
  2. 9, 7, 5, 7, 3, 10 
  3. 5, 10, 9, 3, 7
  4. 10, 5, 9, 5, 3
A:
  1. 8, 10, 7, 3, 5, 9 --> 3, 5, 7, 8, 9, 10 = 7,5
  2. 9, 7, 5, 7, 3, 10 --> 3, 5, 7, 7, 9, 10 = 7
  3. 5, 10, 9, 3, 7 --> 3, 5, 7, 9, 10 = 7
  4. 10, 5, 9, 5, 3 --> 3, 5, 5, 9, 10 = 5
Q:

Zwei Parallelklassen wurde die selbe Arbeit geschrieben. In beiden Klassen ist der Punktedurchschnitt 5 Punkte (von 10 möglichen). Sind die Klassen gleich gut? Welche Unterschiede zwischen den beiden Kursen fallen auf? Reicht das arithm. Mittel aus, um die Verteilung zu beschreiben? Welche weiteren Kennwerte wären ggf. sinnvoll?


Klasse A                               Klasse B

Punkte

Anzahl

Punkte

Anzahl

1

4

1

2

2

3

2

1

3

3

3

0

4

0

4

4

5

0

5

5

6

0

6

3

7

1

7

0

8

2

8

1

9

2

9

1

10

3

10

1

A:

Gleich gut abgeschnitten, allerdings: Unterschiede in der Punkteverteilung. Arithm. Mittel (Durchschnittswert) reicht hier nicht aus, da die Leistung nicht optimal beschrieben werden kann.

Weitere Mittel zur Beschreibung sind notwendig:

--> Balkendiagramme: Können Verteilungen besser anzeigen. Streuung im Beispiel sehr unterschiedlich. Vergleiche von Messergebnissen werden schwierig, deshalb sind weitere Kennwerte erforderlich: Mittelwerte, Kennwerte, Perzentil, (setzt Ergebnisse in Bezug zueinander), Median.

Q:

Erstellen Sie eine Übersicht der verschiedenen Skalenniveaus mit den Aussagen, die jeweils getroffen werden können und geben Sie für jedes Skalenniveau ein Beispiel.

A:

Skalenniveau: Kennzeichnung über die Aussagen über Messobjekte und die zugeordneten Zahlen. Sie bestimmt den Informationsgehalt einer Messung. Das Skalenniveau ist abhängig mathematischen Operationen, Transformationen und einem Datensatz.

Nominalskala:

gleich-ungleich-Verhältnis. Objekte mit gleicher Merkmalsausprägung werden gleiche Zahlen zugeordnet/Objekte mit verschiedener Merkmalsausprägung unterschiedliche Zahlen. keine Messung im engeren Sinne.Qualitative Gleichheit vs. Verschiedenheit.Zuordnung muss eindeutig seinBeschränkt auf Häufigkeitsverteilung (nur Aussagen darüber)Z.B. Wo wohnen die Student*innen der HU?

Ordinal- bzw. Rangskala:

Größer-kleiner-Verhältnis.Objekte mit höherem Ausprägungsgrad erhalten größere Zahlen.Abstände zwischen den Rangplätzen sind nicht gleich.Z.B. Rangplätze bei Wetten, Ziffernnoten, Schulabschlüsse

Intervallskala

Abstand-Verhältnis.Objekte mit höherem Ausprägungsgrad werden größeren Zahlen zugeordnet, Skalenabstände sind gleich.Gleichheit von Differenzen bestimmenKein absoluter, sondern willkürlich festgelegter NullpunktZ.B. Temperatur, IQ, standardisierte Leistungstests

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Q:

Ordnen Sie den verschiedenen Skalenniveaus die sinnvoll anwendbaren Maße der zentralen Tendenz zu.


Nominalskala

Ordinal- bzw. Rangskala

Intervallskala

A:

Nominalskala: Modalwert

Ordinal- bzw. Rangskala: Modalwert, Median

Intervallskala: Modalwert, Median, Arithm. Mittel

Q:

Was drückt die Standardabweichung einer Verteilung aus? Illustrieren Sie dies anhand eines Beispiels.

A:

Standardabweichung: empirisches Maß inwieweit die Messwerte der Stichprobe (im Schnitt) um das arithmetische Mittel streuen. Sie ist der Wurzel der Varianz.

 

Beispiel: Klausurergebnisse und deren Verteilung auf die Schüler*innen. Sämtliche Werte wurden ermittelt. Eine Aussage könnte sein: „Die von den Schüler*innen in den Aufgaben der Klausur erreichten Punkte weichen im Durchschnitt um 3,59 (Standardabweichung) Punkte vom arithm. Mittel ab.

 

Um zu entscheiden, inwieweit die Ziele erreicht wurden müssen Mittelwert und Standardabweichung gemeinsam betrachtet werden. Wunschwerte: hoher Mittelwert, niedrige Standardabweichung.

Q:

Welche Vorteile hat die Standardabweichung gegenüber der Varianz? Und gegenüber dem Range?

A:

Aufgrund von schwerer Interpretation von Quadrierungen ist die Standardabweichung die Wurzel der Varianz. Die Standardabweichung besitzt danach dieselbe Einheit wie die Messwerte und kann interpretiert werden.

 

Die Varianz ist primär von rechnerischen Bedeutung. Sie ist abhängig von der Metrik der Ursprungsvariablen und kann nicht rückinterpretiert werden. Anders als der Range bezieht sie alle Verteilungen in die Berechnung mit ein.

 

Die Range ist eine Maßzahl, in die nur zwei Werte eingehen: Extremwerte. Der Einfluss der Extremwerte soll verringert werden (nur die mittleren 90% der Werte).

Q:

Ergänze folgende Tabelle mit den fehlenden Werten.


Skalenniveau

Beispiel

Maße der zentralen Tendenz

Modalwert

Median

Mittelwert


Anzahl richtig gelöster Aufgaben im Vokabeltest






Religionszugehörigkeit


 

 



Plätze im Gesangswettbewerb



 



Schulzufriedenheit (Skala von 1 – 10)






A:

Skalenniveau

Beispiel

Maße der zentralen Tendenz

Modalwert

Median

Mittelwert

Metrische Skala[LM1] 

(Intervallskala)

Anzahl richtig gelöster Aufgaben im Vokabeltest

X

X

X


Nominalskala[LM2] 

Religionszugehörigkeit

X

 

 


Ordinalskala[LM3] 

Plätze im Gesangswettbewerb

X

X

 


Metrische Skala (Intervallskala)

Schulzufriedenheit (Skala von 1 – 10)

X

X

X



Q:

Berechnen Sie das arithmetische Mittel für folgendes Beispiel. Summe: 90 Punkte, Anzahl: 18 Schüler*innen.

A:

Arithmetisches Mittel = 90/18 = 5,0

Q:

Schüler*innen mit guten Lesekompetenzen lesen in ihrer Freizeit mehr als Schüler*innen mit vergleichsweise schwächeren Lesekompetenzen. Es besteht eine positive Korrelation zwischen der täglichen Lesezeit (Variable X) und der Ausprägung der Lesekompetenz (Variable Y). Welche möglichen Interpretationen gibt es?

A:
  • Es könnte sein, dass die (Übungs-)Zeit, die man mit Lesen verbringt, zu einer Steigerung der Lesekompetenz beiträgt (Lesezeit als Ursache für den Zusammenhang: X -> Y).
  • Es könnte aber auch sein, dass bessere Leser*innen ihre Freizeit häufiger mit Lesen verbringen (Lesekompetenz als Ursache für den Zusammenhang: Y -> X).
  • Es könnte auch sein, dass Deutschlehrkräfte in unterschiedlicher Maße ihren Schüler*innen gute Lesestrategien vermitteln und sie zugleich mit altersgemäßen und spannenden Literaturtipps versorgen (dritte Variable als Ursache für den Zusammenhang: Z -> X und Z -> Y).
  • Es käme auch eine Kombination aus 1), 2) und 3) infrage.
Q:

Folgende Daten ergeben sich in einer Untersuchung für das Alter und Einkommen von fünf Befragten:


Befragte*r

Alter

Einkommen

A

20 Jahre

1000 €

B

30 Jahre

1500 €

C

40 Jahre

2000 €

D

50 Jahre

2500 €

E

55 Jahre

3300 €

Worauf weisen die Ergebnisse der Untersuchung hin?

  1. Zwischen Alter und Einkommen besteht ein negativer linearer Zusammenhang.
  2. Zwischen Alter und Einkommen besteht ein positiver linearer Zusammenhang.
  3. Zwischen Alter und Einkommen besteht kein Zusammenhang.
  4. Es ist keine Aussage über den Zusammenhang zwischen Alter und Einkommen möglich.
A:

Antwort: b)

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