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Lernmaterialien für Biochemie Fragen SMP an der Humboldt-Universität zu Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Glucagon Wirkung auf Glykolyse

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TESTE DEIN WISSEN

1. Hemmt die Glykolyse
2. erhöht intrazelluläre cAMP-Konzentration →aktiviert Proteinkinase A → Phosphorylierung des bifunktionellen Enzyms → Fructose-2,6-bisphosphat-Spiegel sinkt → Aktivität der Phosphofructokinase nimmt ab
3. hemmt Expression der Schlüsselenzyme

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TESTE DEIN WISSEN

Besonderheiten Telomerase

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TESTE DEIN WISSEN

1. Aktivität der Telomerase ist nur in Keimzellen und Stammzellen nachweisbar
2.  Telomerase wird oft in Krebszellen aktiviert – hilft ihnen dabei, sich unendlich zu teilen

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TESTE DEIN WISSEN

Elongation Transkription

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TESTE DEIN WISSEN

1.  Die Knüpfung der ersten Nukleotidbindung durch RNA-
Polymerase
beginnt die Elongationsphase
2. Mit Beginn der Elongation zerfällt der Initiationskomplex – alle Transkriptionsfaktoren (außer TFIIF) werden abgegeben
3. DNA muss kontinuierlich entwunden werden
a. Topoisomerasen I & II verhindern, wie bei DNA-Replikation, supercoiling
4. RNA-Polymerase liest Matrizenstrang in 3‘-5‘-Richtung ab und synthetisiert dabei die prä-mRNA in 5‘-3‘-Richtung
5. Verschiedene Elongationsfaktoren sind während dieser Phase aktiv und kooperieren mit der Polymerase

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Def. Genom

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1. Erbgut – die Gesamtmenge der DNA einer Zelle, die die vollständige genetische Information
des Organismus enthält
2. Menschliches Genom enthält ~3 Milliarden Basenpaare

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Def. Genexpression 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Umsetzung der genetischen Information, die in der DNA vorhanden ist, in ein Genprodukt in
Form von RNA/Proteinen

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Def. Transkription 

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TESTE DEIN WISSEN

1. genetische Information wird von einem der beiden DNA-Stränge auf RNA übertragen
3 Phasen: Initiation, Elongation, Termination

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TESTE DEIN WISSEN

Def. Gen

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TESTE DEIN WISSEN

1. DNA-Abschnitt, der für die Synthese eines Proteins oder verschiedener Proteinvarianten
(Spleißen) verantwortlich ist
2. Trägt die Information für eine RNA und ihre Kontrollabschnitte

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Termination Transkription

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1. Transkription wird durch RNA-Polymerase I & III beendet
a. Polymerase I: beendet Transkription an einer spezifischen Terminationssequenz
b. Polymerase III: Termination passiert in einer Uracil-reichen Sequenz – erzeugt dadurch unmittelbar das 3‘-Ende der reifen RNA
2. Polymerase II: liest über das Ende der mRNA-codierenden Bereichen hinaus bis die Transkription in Terminationszonen zum Erliegen kommt
a. Zurechttrimmung des Transkripts zum korrekten 3‘-OH-Ende ist ein Teil der mRNA-Reifung
3.  Terminationsfaktoren katalysieren die Trennung der RNA von der DNA

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Def.  α-Amanitin

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1. letales Gift des Knollenblätterpilzes, welches ein ähnliches Funktionsprinzip wie Rifampicin (Antibiotikum) hat

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Wirkung alpha-Amanitin

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1. Blockiert die RNA-Polymerase II – dadurch kann die mRNA nicht mehr ausgebildet werden und es kommt zu einem Transkriptionsstop in der Elongationsphase; die Initiationsphase ist nicht betroffen
2. Durch die Bindung von α-Amanitin an die RNA-Polymerase II wird der Zugang der NTPs (Nukleotriphosphate) zum katalytischen Zentrum der RNA-Pol II blockiert
3. Die Flexibilität einer Untereinheit der Polymerase wird somit aufgehoben – die Polymerase wird unbeweglich

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TESTE DEIN WISSEN

 alpha-Amanitin welche Proteine betroffen

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1.  α-Amanitin bindet präferenziell an RNA-Polymerase II, kann aber auch an RNA-Polymerase III ansetzten
a. RNA-Polymerase III wird erst durch hohe Konzentrationen des Giftes gehemmt

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Def. Telomerase

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TESTE DEIN WISSEN

1. Enzym, welches die Telomere in bestimmen Zellen wieder verlängern kann
a. Besteht aus einem Proteinanteil (TERT) und einem RNA-Anteil (TR)
b. Reverse Transkriptase (katalysieren die Umschreibung von RNA in DNA), die ihre eigene RNA als Matrize für die Bildung von DNA verwendet

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biochemie Fragen SMP Kurs an der Humboldt-Universität zu Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Glucagon Wirkung auf Glykolyse

A:

1. Hemmt die Glykolyse
2. erhöht intrazelluläre cAMP-Konzentration →aktiviert Proteinkinase A → Phosphorylierung des bifunktionellen Enzyms → Fructose-2,6-bisphosphat-Spiegel sinkt → Aktivität der Phosphofructokinase nimmt ab
3. hemmt Expression der Schlüsselenzyme

Q:

Besonderheiten Telomerase

A:

1. Aktivität der Telomerase ist nur in Keimzellen und Stammzellen nachweisbar
2.  Telomerase wird oft in Krebszellen aktiviert – hilft ihnen dabei, sich unendlich zu teilen

Q:

Elongation Transkription

A:

1.  Die Knüpfung der ersten Nukleotidbindung durch RNA-
Polymerase
beginnt die Elongationsphase
2. Mit Beginn der Elongation zerfällt der Initiationskomplex – alle Transkriptionsfaktoren (außer TFIIF) werden abgegeben
3. DNA muss kontinuierlich entwunden werden
a. Topoisomerasen I & II verhindern, wie bei DNA-Replikation, supercoiling
4. RNA-Polymerase liest Matrizenstrang in 3‘-5‘-Richtung ab und synthetisiert dabei die prä-mRNA in 5‘-3‘-Richtung
5. Verschiedene Elongationsfaktoren sind während dieser Phase aktiv und kooperieren mit der Polymerase

Q:

Def. Genom

A:

1. Erbgut – die Gesamtmenge der DNA einer Zelle, die die vollständige genetische Information
des Organismus enthält
2. Menschliches Genom enthält ~3 Milliarden Basenpaare

Q:

Def. Genexpression 

A:

1. Umsetzung der genetischen Information, die in der DNA vorhanden ist, in ein Genprodukt in
Form von RNA/Proteinen

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Q:

Def. Transkription 

A:

1. genetische Information wird von einem der beiden DNA-Stränge auf RNA übertragen
3 Phasen: Initiation, Elongation, Termination

Q:

Def. Gen

A:

1. DNA-Abschnitt, der für die Synthese eines Proteins oder verschiedener Proteinvarianten
(Spleißen) verantwortlich ist
2. Trägt die Information für eine RNA und ihre Kontrollabschnitte

Q:

Termination Transkription

A:

1. Transkription wird durch RNA-Polymerase I & III beendet
a. Polymerase I: beendet Transkription an einer spezifischen Terminationssequenz
b. Polymerase III: Termination passiert in einer Uracil-reichen Sequenz – erzeugt dadurch unmittelbar das 3‘-Ende der reifen RNA
2. Polymerase II: liest über das Ende der mRNA-codierenden Bereichen hinaus bis die Transkription in Terminationszonen zum Erliegen kommt
a. Zurechttrimmung des Transkripts zum korrekten 3‘-OH-Ende ist ein Teil der mRNA-Reifung
3.  Terminationsfaktoren katalysieren die Trennung der RNA von der DNA

Q:

Def.  α-Amanitin

A:

1. letales Gift des Knollenblätterpilzes, welches ein ähnliches Funktionsprinzip wie Rifampicin (Antibiotikum) hat

Q:

Wirkung alpha-Amanitin

A:

1. Blockiert die RNA-Polymerase II – dadurch kann die mRNA nicht mehr ausgebildet werden und es kommt zu einem Transkriptionsstop in der Elongationsphase; die Initiationsphase ist nicht betroffen
2. Durch die Bindung von α-Amanitin an die RNA-Polymerase II wird der Zugang der NTPs (Nukleotriphosphate) zum katalytischen Zentrum der RNA-Pol II blockiert
3. Die Flexibilität einer Untereinheit der Polymerase wird somit aufgehoben – die Polymerase wird unbeweglich

Q:

 alpha-Amanitin welche Proteine betroffen

A:

1.  α-Amanitin bindet präferenziell an RNA-Polymerase II, kann aber auch an RNA-Polymerase III ansetzten
a. RNA-Polymerase III wird erst durch hohe Konzentrationen des Giftes gehemmt

Q:

Def. Telomerase

A:

1. Enzym, welches die Telomere in bestimmen Zellen wieder verlängern kann
a. Besteht aus einem Proteinanteil (TERT) und einem RNA-Anteil (TR)
b. Reverse Transkriptase (katalysieren die Umschreibung von RNA in DNA), die ihre eigene RNA als Matrize für die Bildung von DNA verwendet

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