an der HSR - Hochschule Für Technik Rapperswil | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebssysteme 2 an der HSR - Hochschule für Technik Rapperswil

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Nenne zwei Nachteile von statischen Bibliotheken

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  • Programme müssen bei Änderungen in Bibliotheken neu erstellt werden
  • Funktionalität ist fix
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Wie sieht die Terminologie des X Window System aus?

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  • Display
    1. Tastatur (Keyboard)
    2. Zeigegerät (Pointing-Device)
    3. 1..m Bildschirme (Screens)
  • X Client
    1. Applikation, die eine Display nutzen will
  • X Server 
    1. Softwareteil des X Window System, der ein Display ansteuert
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Erkläre ELF

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  • Exectuable und Linking Format
    1. Binär-Format, das Kompilate spezifiziert
    2. Ein Format von vielen
  • Eigentlich zwei Formate (Views)
    1. Linking View
    2. Execution view
  • Verwendung für Linker und Loader
    1. Object-Files: Linking View
    2. Programme: Execution View
    3. Shared Objects: Linking View und Execution View
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Programmargumente C

Was enthält argv[0]?

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argv[0] enthält den Programmnamen 

die Argumente kommen erst auf argv[1] bis argv[argc - 1]


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Wie werden die Umgebungsvariablen vom OS abgelegt?

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Das OS legt die Umgebungsvariabeln als ein null-terminiertes Array von Pointern auf null-terminierte Strings ab


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Nachteile Monolithische Kernels

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  1. Kleine Fehler können über Modulgrenzen propagieren und nicht nachvollziehbare Auswirkungen haben, z.B. wilde Pointer
  2. Bei grösseren Systemen mit vielen Entwicklern sind die Module nicht aufeinander abgestimmt
  3. Gerätetreiber oder auch einige Anwendungen laufen im Kernel-Mode
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Was ist errno?

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  • Makro oder globale Variable vom Typ int
  • Wird von vielen Funktionen gesetzt
  • Sollte unmittelbar nach auftreten eines Fehlers aufgerufen werden
  • Symbole für Fehlercodes werden direkt bei der Funktion dokumentiert
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C-API

Was macht FILE * fopen (char const *path, char const *mode) ?

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  • Erzeugt FILE-Objekt (und damit Stream) für Datei an path 
  • mode gibt Flags analog zu open als nullterminierten String an:
    1. "r": wie O_RDONLY
    2. "w": wie O_WRONLY | O_CREAT | O_TRUNC 
    3. ..
  • Gibt Pointer auf erzeugtes FILE-Objekt zurück oder 0 bei Fehler
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Kernel

Wie funktioniert ein Privileg Level wechsel vom User zum Kernel-Mode (Intel 64)?

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  • Man kann nicht direkt wechseln 
  • syscall ausführen
  • Diese Instruktion macht
    1. in den Kernel-Mode schalten
    2. den Instruction-Pointer auf OS-Code umsetzen, den Syscall-Handler
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Wie viele Privilige-Levels haben moderne OS?

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Zwei

Kernel–Mode
User–Mode
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Wer verwaltet unter POSIX die Umgebungsvariablen?

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Unter POSIX verwaltet das OS die Umgebungsvariablen innerhalb eines laufenden Prozesses

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Wie weiss der Prozessor wo der nächste was der nächste Befehl ist?

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Prozessor hat ein spezielles Register (Befehlszeiger, instruction pointer IP, programm counter), dass die Adresse des nächsten Befehls enthält 


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Q:

Nenne zwei Nachteile von statischen Bibliotheken

A:
  • Programme müssen bei Änderungen in Bibliotheken neu erstellt werden
  • Funktionalität ist fix
Q:

Wie sieht die Terminologie des X Window System aus?

A:
  • Display
    1. Tastatur (Keyboard)
    2. Zeigegerät (Pointing-Device)
    3. 1..m Bildschirme (Screens)
  • X Client
    1. Applikation, die eine Display nutzen will
  • X Server 
    1. Softwareteil des X Window System, der ein Display ansteuert
Q:

Erkläre ELF

A:
  • Exectuable und Linking Format
    1. Binär-Format, das Kompilate spezifiziert
    2. Ein Format von vielen
  • Eigentlich zwei Formate (Views)
    1. Linking View
    2. Execution view
  • Verwendung für Linker und Loader
    1. Object-Files: Linking View
    2. Programme: Execution View
    3. Shared Objects: Linking View und Execution View
Q:

Programmargumente C

Was enthält argv[0]?

A:

argv[0] enthält den Programmnamen 

die Argumente kommen erst auf argv[1] bis argv[argc - 1]


Q:

Wie werden die Umgebungsvariablen vom OS abgelegt?

A:

Das OS legt die Umgebungsvariabeln als ein null-terminiertes Array von Pointern auf null-terminierte Strings ab


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Q:

Nachteile Monolithische Kernels

A:
  1. Kleine Fehler können über Modulgrenzen propagieren und nicht nachvollziehbare Auswirkungen haben, z.B. wilde Pointer
  2. Bei grösseren Systemen mit vielen Entwicklern sind die Module nicht aufeinander abgestimmt
  3. Gerätetreiber oder auch einige Anwendungen laufen im Kernel-Mode
Q:

Was ist errno?

A:
  • Makro oder globale Variable vom Typ int
  • Wird von vielen Funktionen gesetzt
  • Sollte unmittelbar nach auftreten eines Fehlers aufgerufen werden
  • Symbole für Fehlercodes werden direkt bei der Funktion dokumentiert
Q:

C-API

Was macht FILE * fopen (char const *path, char const *mode) ?

A:
  • Erzeugt FILE-Objekt (und damit Stream) für Datei an path 
  • mode gibt Flags analog zu open als nullterminierten String an:
    1. "r": wie O_RDONLY
    2. "w": wie O_WRONLY | O_CREAT | O_TRUNC 
    3. ..
  • Gibt Pointer auf erzeugtes FILE-Objekt zurück oder 0 bei Fehler
Q:

Kernel

Wie funktioniert ein Privileg Level wechsel vom User zum Kernel-Mode (Intel 64)?

A:
  • Man kann nicht direkt wechseln 
  • syscall ausführen
  • Diese Instruktion macht
    1. in den Kernel-Mode schalten
    2. den Instruction-Pointer auf OS-Code umsetzen, den Syscall-Handler
Q:

Wie viele Privilige-Levels haben moderne OS?

A:

Zwei

Kernel–Mode
User–Mode
Q:

Wer verwaltet unter POSIX die Umgebungsvariablen?

A:

Unter POSIX verwaltet das OS die Umgebungsvariablen innerhalb eines laufenden Prozesses

Q:

Wie weiss der Prozessor wo der nächste was der nächste Befehl ist?

A:

Prozessor hat ein spezielles Register (Befehlszeiger, instruction pointer IP, programm counter), dass die Adresse des nächsten Befehls enthält 


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