Kognitionspsychologie an der HSD Hochschule Döpfer

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kognitionspsychologie an der HSD Hochschule Döpfer

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Geschichte:

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Herleitung Leib-Seele-Problem:

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Überbewertungseffekt (Overconfidence-Effekt)

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Definition Neuronales Netzwerk

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Brückenhirn (Pons)

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Limbisches System

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Definition Aphasie 

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Wernicke-Geschwind-Modell

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adäquate und nichtadäquate Reize

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Begrenzung

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Aktive Wahrnehmung

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Stadien der neuronalen Erkennung

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Kognitionspsychologie

Geschichte:

Aristoteles (384–322 v. Chr.) verfasste die Schrift De anima, die auch als erstes und wichtiges Lehrbuch der Psychologie angesehen wird. ▪ Seelenvermögen – Pflanzen (vegetatives Vermögen) – Tiere (Wahrnehmungsvermögen) – Menschen (Passive Vernunft; Aktive Vernunft)

Kognitionspsychologie

Herleitung Leib-Seele-Problem:

Frage nach dem Zusammenhang von körperlicher (physischer) Wirklichkeit und der erlebten seelisch-geistigen (mentalen) zumeist immateriell (unkörperlich) gedachten Wirklichkeit. ► Altes Testament ▪ Seele ist dem Menschen von Gott eingehaucht und überdauert dessen Körper nach dem Tode bis zum letzten Gericht. ► Buddhismus ▪ Seele auf ewiger Wanderschaft und nimmt zwischenzeitlich Sitz in verschiedenen Körpern.

Kognitionspsychologie

Überbewertungseffekt (Overconfidence-Effekt)

Nicht bewusste Neigung, unser eigenes Wissen als zuverlässiger und sicherer (richtiger) zu beurteilen, als es tatsächlich ist

Kognitionspsychologie

Definition Neuronales Netzwerk

Das neuronale Netzwerk unseres Nervensystems spielt bei der Integration der vielfältigen Prozesse des psychischen und physischen Verhaltens sowie beim dafür notwendigen Informationsaustausch eine zentrale Rolle. 


Kognitionspsychologie

Brückenhirn (Pons)

Bildet zusammen mit dem Kleinhirn das Hinterhirn (Metencephalon) ▪ beherbergt den Locus coeruleus und den Locus raphé, die Schlaf-Wach-Funktionen steuern ▪ Verbindung zum dorsal gelegenen Kleinhirn ▪ Im Bereich der Medulla oblongata und des Brückenhirns befinden sich die Ursprungskerne der meisten Hirnnerven (III–XII), darunter des Vagusnervs (X), die hier auch austreten, sowie verschiedene Koordinations- und Umschaltzentren der extrapyramidalen motorischen Systeme.

Kognitionspsychologie

Limbisches System

▪ Umfasst Hippocampus, Mandelkerne, Gyrus Cinguli und Hypothalamus ▪ Als erweitertes limbisches System werden auch Teile des Thalamus und des Cortex einbezogen ▪ Hippocampus – Lernen und Behalten neuer Ereignisse ▪ Mandelkerne (Nuclei amygdalae) – Konsolidierung neuer Gedächtnisinhalte – Steuerung von Aggression ▪ Gyrus cinguli, – Emotionale Reaktion auf Schmerz und aversive Reize – Lösung kognitiver Assoziationsaufgaben (Petersen und Fiez, 1993)

Kognitionspsychologie

Definition Aphasie 

Unter Aphasie versteht man eine durch Hirnschädigung verursachte Störung der Fähigkeit, Sprache zu verstehen (Wernicke-Aphasie) oder zu produzieren (Broca-Aphasie). 


Kognitionspsychologie

Wernicke-Geschwind-Modell

▪ Beim lauten Lesen geschriebener Worte – Aufnahme visueller Reize durch das Auge – Weiterleitung zum primären visuellen Areal – Weiterleitung zum Gyrus angularis (verbindet visuelle Information mit auditorischen Code) – Empfang und Verstehen durch WernickeAreal – Aktivierung des artikulatorischen Codes für die Aussprache im Broca-Areal – Weiterleitung zum motorischen Cortex – Aktivierung der Sprachmuskulatur von Kehlkopf und Lippen. 

▪ Beim nachsprechen von gehörten Wörtern entfallen die ersten Schritte – akustischer Reiz vom Ohr geht direkt zum primären auditorischen Areal – Weiterleitung direkt zum Sprachverständnis ins Wernicke-Areal

Kognitionspsychologie

adäquate und nichtadäquate Reize

Die Reizform, auf die ein Sinnesorgan optimal (bei minimaler Reizenergie) reagiert, wird adäquater Reiz genannt. Aber auch nicht adäquate Reize können Erregungen des Sinnesorgans auslösen.

Kognitionspsychologie

Begrenzung

▪ Menschen besitzen eine begrenzte Anzahl von Sinnesorganen ▪ Wahrgenommene Komponenten (Qualitäten) sind begrenzt – Sichtbares Licht: 400-700 nm – Schallwellen: 20 Hz – 20kHz – Hautsinn: Druck, Temperatur, Schmerz ▪ Wahrnehmung benötigt eine bestimmte Intensität der Reize – Wahrnehmungsschwelle ▪ Wahrnehmung kann nicht auf die Leistung der Sinne reduziert werden – Erzeugen einer internen Repräsentation

Kognitionspsychologie

Aktive Wahrnehmung

▪ Wahrnehmung ist von der aktiven Bewegung des Wahrnehmenden abhängig – Nutzung von Invarianten in der Umgebung – Anpassung der Wahrnehmung • z.B. Anpassung bei Prismenbrillen (Sicht 180 Grad gedreht) nur bei aktiver Bewegung möglich

Kognitionspsychologie

Stadien der neuronalen Erkennung

▪ Frühe Stadien (Bottom-up) – Codierungs- und Verarbeitungsprozesse (Mustererkennung), die auf direkten Informationen der Netzhaut, den fortgeleiteten Aktionspotenzialen der Sinnesrezeptoren aufbauen (Intensitätsvariation, Bewegungsrichtung, …) ▪ Späte Stadien (Top-down) – Verarbeitungsprozesse, die auf dem Vergleich mit bereits gelernten Objektklassen, -kategorien basiert

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