Gerontologie an der HSD Hochschule Döpfer

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gerontologie an der HSD Hochschule Döpfer

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4 Arten des Alters

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Veränderungen des Gedächtnisses

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Weshalb wird die
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Womit kompensieren ältere Menschen
Gedächtniseinbußen?

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3 Anpassungsprozesse bei Leistungsminderung

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Entwicklungsaufgaben ?


Entwicklungsaufgaben von älteren Menschen nach Erikson ?

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Entwicklungsaufgaben des höheren Erwachsenenalters
nach Peck

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Bedeutung der Wohnung für ältere Menschen

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Aspekte der Wohnqualität

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Wohnformen speziell für ältere Menschen.

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Vorteile des „Betreuten Wohnen im Bestand“

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Faktoren, die die Heimübersiedlung begünstigen

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Gerontologie

4 Arten des Alters

Soziales Alter:
▪ Wird von der Gesellschaft festgelegt
▪ Wird bestimmt nach den Rechten, Pflichten und Verhaltensweisen, die die jeweilige Gesellschaft
Menschen eines bestimmten Alters einräumt.


Psychologische Alter:
▪ Subjektive Einschätzung des eigenen Alters
▪„Man ist so alt wie man sich fühlt.“
▪ Wird bestimmt durch das eigene Erleben und das Bild, das eine Person von ihrer eigenen Leistungsfähigkeit hat


Biologisches Alter:
▪ Umfasst das äußere Erscheinungsbild und die körperlichen Prozesse
▪ Kann erheblich vom kalendarischen Alter abweichen


Kalendarisches Alter:
▪ Gezählte Jahre von Geburt an bis zu einem bestimmten Zeitpunkt

Gerontologie

Veränderungen des Gedächtnisses

» Sensorisches Gedächtnis:
▪ Schneller Zerfall des Gehörten
▪ Mehr Zeit für die Wiederaufnahme von visuellen Gedächtnisinhalten
» Kurzzeitgedächtnis:
▪ Arbeitsgedächtnis wird störanfälliger, wenn neue Informationen zu noch zu verarbeitenden Infos zusammenkommen
▪ Encodierung von Aufgaben wird schwieriger
» Langzeitgedächtnis:
▪ Überführung von Informationen ins
Langzeitgedächtnis wird schwieriger
▪ Abruf von Informationen wird erschwert
» Gedächtnisstörungen kommen im Alter häufiger vor

Gerontologie

Weshalb wird die
Gedächtnisleistung gestört?

• Veränderungen in der
Psychomotorik
• Veränderungen in der
Wahrnehmung
• Veränderungen der
Kognition/Intelligenz
• Veränderungen des Gedächtnisses

Gerontologie

Womit kompensieren ältere Menschen
Gedächtniseinbußen?

» Lebenserfahrungen
» (Alltags-)Routine
» Interessenverlagerung
» Vorwissen
» Steigender Wortschatz

Gerontologie

3 Anpassungsprozesse bei Leistungsminderung

» Selektion
(Neu-)Formulierung von Entwicklungszielen, Ausbildung von Präferenzen, Treffen einer Auswahl
-> Zielsetzung


» Optimierung
▪ (Neu-)Erwerb bzw. Verbesserung von Mitteln, Ressourcen und Handlungsweisen, um ein Ziel zu
erreichen
-> Training/Übung


» Kompensation
Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung von Funktionen durch Einsatz von Strategien oder
(technische) Unterstützung (Hilfsmittel, Adaption)
-> Anpassung/Hilfsmittel

Gerontologie

Entwicklungsaufgaben ?


Entwicklungsaufgaben von älteren Menschen nach Erikson ?

= Verfolgen und Lösen von Herausforderungen, Themen und Zielen einer Person


» Sind biologisch, gesellschaftlich und persönlich bedingt


» Alle Menschen werden mit Entwicklungsaufgaben in bestimmten Lebensphasen gleichermaßen konfrontiert


» Die Bewältigung einer Entwicklungsaufgabe ist Voraussetzung für die Weiterentwicklung und Wachstum


Entwicklungsaufgaben von älteren Menschen nach Erikson


Integrität: Annahme und Bejahung des einmaligen und einzigartigen Lebens


Verzweiflung: Das Gefühl, das eigene Leben verpasst zu haben und es nicht mehr ändern zu können
oder es als gescheitert betrachten zu müssen.
• Zunehmend Erkrankungen, Zunehmend Gedanken an den Tod
• Verlust von Partnern, Freunden; Verlust von Körperkräften
• Erhaltung von Rollen, Aktivitäten

Gerontologie

Entwicklungsaufgaben des höheren Erwachsenenalters
nach Peck

» Ich-Differenzierung vs. Verhaftetsein in der Berufsrolle:
▪ Lösen von der Berufsrolle und eine Ich-Differenzierung vornehmen
▪ Selbstwert und der eigene Wert für andere muss neu definiert werden
» Körper-Transzendenz vs. Verhaftetsein im Körperlichen:
▪ Vermeidung von Fixierung auf den Körper
▪ Hilft bei der Verarbeitung von nachlassender physischer Leistungsfähigkeit
und körperlichen Einschränkungen
» Ich-Transzendenz vs. Verhaftetsein im Ich:
▪ Realistische Einschätzung über das gelebte Leben
▪ Annehmen der eigenen Biografie und Offenheit für das restliche Leben
erleichtert Abschiednehmen

Gerontologie

Bedeutung der Wohnung für ältere Menschen

» Die meiste Zeit verbringen ältere Menschen in ihrer Wohnung und der
Wohnumgebung


» Der räumliche Aktionsradius wird dadurch geringer und die Bedeutung der Wohnung nimmt zu


» 80% der alltäglichen Aktivitäten
werden innerhalb der Wohnung durchgeführt

Gerontologie

Aspekte der Wohnqualität

» Emotionale Aspekte

Privatheit

Selbstbestimmtheit

Rückzugsmöglichkeiten 

und Autonomie


» Funktionalität:

 Wohnraumanpassung, Hilfsmittelversorgung, 

Sturzprophylaxe 

und Sicherheit


» Zugänglichkeit des Wohnviertels

 und Anbindung:

 Partizipation,

 Integration

 und Selbstversorgung

Gerontologie

Wohnformen speziell für ältere Menschen.

» Betreutes Wohnen mit Bestand


» Betreutes Wohnen mit Veränderung der Wohnsituation


» Quartierbezogene Wohnprojekte


» Selbst organisiertes, gemeinschaftliches Wohnen


» Wohnstifte, Seniorenresidenz


» Betreute Wohngemeinschaften


» Institutionalisiertes Wohnen: Pflege- und Altenheime

Gerontologie

Vorteile des „Betreuten Wohnen im Bestand“

» Die älteren Menschen leben weiter in ihren Wohnungen.


▪ Sie setzen ihren Lebensstandard kontinuierlich fort


▪ Das physische und soziale Umfeld bleibt erhalten


» Sie sind an einen Pflegedienst, eine Sozialstation oder eine Koordinierungsstelle angebunden und haben dort einen festen Ansprechpartner


» Je nach Bedarf kann das Betreuungsangebot erweitert werden, die Älteren können sich also weiterentwickeln

Gerontologie

Faktoren, die die Heimübersiedlung begünstigen

» Wahlfreiheit beim Umzug:
▪ Bei Unfreiwilligkeit entstehen mehr negative Folgen als bei Freiwilligkeit (unabhängig, wie drastisch der Umzug ist).


» Vorbereitung/Erwartungen:
▪ Ausreichende Informationsvermittlung vermeidet unrealistische Vorstellungen, die zu Eingewöhnungsproblemen führen können.


» Gesundheitszustand:
Je besser der Gesundheitszustand ist, desto höher ist die Handlungskompetenz und das Kontrollerleben.
▪ Oft leben ältere Menschen so lange wie möglich zu Hause und ziehen erst ab Pflegestufe 3 ins Heim.


» Erlebte Autonomie:
Fehlende soziale Unterstützung und Autonomie durch das Heim werden als belastend erlebt.

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