Betriebssystem-Komponenten an der Hochschule Worms

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebssystem-Komponenten an der Hochschule Worms

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebssystem-Komponenten an der Hochschule Worms auf StudySmarter:

4 Aufgaben eines Betriebssystems nach Harris. 

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Definition Betriebssystem (Tanenbaum)

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Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Prozessverwaltung erklären.

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Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Speicherverwaltung erklären.

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Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Verwaltung des Dateisystems erklären.

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssystem-Komponenten an der Hochschule Worms auf StudySmarter:

Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Verwaltung von Geräten erklären.

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssystem-Komponenten an der Hochschule Worms auf StudySmarter:

Unterschied zwischen Anwendungs- und Systemprogrammen

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssystem-Komponenten an der Hochschule Worms auf StudySmarter:

Kern eines Betriebssystems, Kernelspace und Userspace.

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Hybridkernel (Makrokernel)

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Multiprogramming

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Spooling

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Timesharing

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Betriebssystem-Komponenten

4 Aufgaben eines Betriebssystems nach Harris. 
1. Prozessverwaltung
2. Speicherverwaltung
3. Verwaltung des Dateisystems
4. Verwaltung der Geräte

Betriebssystem-Komponenten

Definition Betriebssystem (Tanenbaum)

Ein Betriebssystem ist eine Software, die die Aufgabe hat, vorhandene Geräte zu verwalten und Benutzerprogrammen eine einfache Schnittstelle zur Hardware zur Verfügung zu stellen. 

Betriebssysteme übernehmen zwei an sich unabhängige Funktionen. Einerseits die Erweiterung der Hardware und zum anderen die Verwaltung der Ressourcen.


Betriebssystem-Komponenten

Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Prozessverwaltung erklären.

den laufenden Prozessen Rechenzeit zuteilen und Ressourcen zuweisen und mehrere Prozesse gleichzeitig verwalten können

Betriebssystem-Komponenten

Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Speicherverwaltung erklären.

Speicher für sich selbst und für laufende Prozesse zuteilen, belegen und wieder freigeben

Betriebssystem-Komponenten

Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Verwaltung des Dateisystems erklären.

Organisation der Datenspeicherung und Zugriffsrechte auf die Dateien verwalten

Betriebssystem-Komponenten

Aufgaben eines Betriebssystems (Harris) : Verwaltung von Geräten erklären.

Interaktion mit angeschlossenen Geräten mithilfe von Treibern ermöglichen und Zugriffe koordinieren und überwachen


Betriebssystem-Komponenten

Unterschied zwischen Anwendungs- und Systemprogrammen

Anwendungsprogramme sind Programme, die für den Endbenutzer bestimmt sind. Sie haben meistens eine recht simple Oberfläche und haben wenig Zugriffsrechte. 


Systemprogramme sind für die Administration und Konfiguration des Systems gedacht. Sie werden von Administratoren verwendet und haben meistens höhere Zugriffsrechte und Prioritäten.

Betriebssystem-Komponenten

Kern eines Betriebssystems, Kernelspace und Userspace.

Der Kern eines Betriebssystems (auch Kernel genannt) greift direkt auf die Hardware zu (Kommunikation mit Firmware und BIOS). Er hat die höchste Priorität und die höchsten Berechtigungen. 


Der Kernelspace ist Code des Kernels, der in einem eigenem Speicherbereich mit höheren Privilegien ausgeführt wird. 


Der Userspace ist Code, der außerhalb des Kernels ausgeführt wird und Speicherbereiche verwendet, die nicht vom Kernel verwendet werden. Er hat geringere Prioritäten.


Betriebssystem-Komponenten

Hybridkernel (Makrokernel)

Ein Hybridkernel ist eine Kombination aus monolithischem Kernel und Mikrokernel. Es sind relative viele Funktionen durch den Kernel abgedeckt, es können aber auch Funktionen aus dem Userspace nachgeladen werden. Der Hybridkernel bringt dadurch eine bessere Performance und eine höhere Stabilität und hat sich bei modernen Betriebssystem durchgesetzt.

Betriebssystem-Komponenten

Multiprogramming

Bei Multiprogramming wird der Speicher partitioniert, damit mehrere Jobs gleichzeitig geladen werden können. Es kann immer nur ein Job gleichzeitig ausgeführt werden. Ein Wechsel zwischen den Jobs findet immer dann statt, wenn der aktuelle Job auf Ein- oder Ausgabe wartet. Somit wird keine Rechenzeit der CPU für Wartezeit verschwendet und die CPU-Auslastung wird maximiert.


Betriebssystem-Komponenten

Spooling

Spooling beschreibt den Vorgang, dass Daten von einem langsamen Medium (z.B. Magnetband) auf ein schnelles Medium (z.B. Festplatte) zwischengelagert werden, damit auf diese dort schneller zugegriffen werden kann. Während Job A ausgeführt wird, kann Job B parallel dazu bereits auf das schnellere Medium eingelesen werden, um anschließend schneller ausgeführt werden zu können.

Betriebssystem-Komponenten

Timesharing

Durch Timesharing wurden die ersten Mehrbenutzersysteme realisiert. Die angemeldeten Benutzer bekommen periodisch abwechselnd Rechenzeit zugeteilt, abhängig davon wie aktiv sie sind. Der Jobwechsel erfolgt so schnell, dass der Eindruck entsteht, dass keine anderen Nutzer am System arbeiten.


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