TQ an der Hochschule Wismar | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für TQ an der Hochschule Wismar

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Wahrnehmung - Fehler in der Wahrnehmung

- Was ist der "Primacy Effekt"?

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TESTE DEIN WISSEN

Erster Eindruck prägt unser späteres Denken über etwas -> Wahrnehmung wird verzerrt.

"Es gibt keine Chance für den zweiten Eindruck"

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Wahrnehmung - Fehler in der Wahrnehmung 


Was ist Akzentuierung?


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TESTE DEIN WISSEN

Übertreiben des wahrgenommenen Verhaltens

-> z.B. kritisches Feedback als persönlichen Angriff werten 

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitstheorien


- Beschreiben sie das Modell der Big Five



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TESTE DEIN WISSEN

Extraversion/Introversion

Soziale Verträglichkeit

Gewissenhaftigkeit
Emotionale Stabilität
Offenheit für neue Erfahrungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- Käsescheibenmodell? Fehlerkette?

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TESTE DEIN WISSEN

Latente Fehler wie Löcher in Käsescheibe

-> ermöglichen erst, dass aktive Fehler zu Patientenschaden führen

"Fehlerkette"

Somit sind latente Fehler die primäre Ursache und der aktive Fehler wird erst secundär durch diese möglich


-> Fehler also wenn alle "Sicherheitsbarrieren" durchbrochen aus der Kombi von latent und aktiv

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TESTE DEIN WISSEN
Faktor Mensch und Teamarbeit

- Kennzeichen des guten Teamplayers

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TESTE DEIN WISSEN

- zuhören + aktives Einbringen

- richtigen Fragen stellen

- eigene Meinung vertreten und die der anderen abrücken

- selbstkritisch sein

- Konflikte konstruktiv lösen

- anderen einschätzen und wertschätzen

- Absprachen einhalten und sich mit der Aufgabe identifizieren

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TESTE DEIN WISSEN

QM

- Auditarten und Inhalt?

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TESTE DEIN WISSEN

Extern

- durch Auditoren von Zertifizierungsstelle

- oft Ingenieure etc.

- Prüfung anhand des QM Buchs


Intern:

- aus eigener Organisation

- anhand der Auditdoku benachbarter Wachen

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TESTE DEIN WISSEN

QM

- QM Beauftragter?

- QM Handbuch?

- Zertifikate?

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TESTE DEIN WISSEN

Aus der eigenen Organisation -> berät. sammelt Vorschläge, hilft Standards umzusetzen und ist Ansprechpartner


- definiert, wie die Standards erreicht werden sollen

- Organigramm-> Aufgaben + Hierarchie


Bestätigt das Erreichen der Qualitätsziele und gilt meist für 3 Jahre, Rezertifizierung durch Audit

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TESTE DEIN WISSEN

QM
- Leitbild?

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TESTE DEIN WISSEN

- Definiert Zielvorstellungen Unternehmen/ Einrichtung

- Strategien mit denen diese erreicht werden sollen

-> Qualitätssteigerung über:

- Werte

- Normen

- Regeln

- Transparenz

- Kommunikationsförderung


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TESTE DEIN WISSEN

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- aktive vs. latente Fehler?

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TESTE DEIN WISSEN

aktiv:

Von Mensch begangen an Mensch-System Schnittstelle

- Sichtbar, löst direkt Zwischenfall/Unfall aus

- Unmittelbare Konsequenz

-> Sanktionierung des Begehenden, da leicht identifizierbar


Latent:

Fehlentscheidungen, die die Sicherheit des Systems beeinträchtigen.

- Organisationsentscheidungen auf allen Ebenen , zB in Prozessen oder Strukturen der Orga

- Fallen erst in der Kombi mit lokal auslösenden Fehlern auf 

- zB Katastrophen aus Industrie/Raumfahrt aufgrund von u.a. "Gruppendenken"

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TESTE DEIN WISSEN

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- personenbezogene Perspektive?

- wann ist ein Fehler ein "Fehler"?

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TESTE DEIN WISSEN

Ursache des Fehlers wird Person zugeordnet -> Schuldzuweisungen 


Wann ist ein Fehler ein Fehler?

- Absicht zum Handeln bestand

- Ziel verfolgt wurde

- man es durch etwas anderes hätte besser machen können

-> Meist zutreffend, wenn Schaden entstand

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TESTE DEIN WISSEN

QM

- Systeme nach DIN ISO 9001

  1. -> Grundsätzlich?
  2. -> Verantwortung der Leitung
  3. -> Ressourcenmanagement
  4. -> Leistungserstellungsprozess
  5. -> Messung/Analyse/Verbesserung
  6. -> Risikomanagement
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verbreitetste Norm: DIN ISO 9001:2015 -> Erfordernisse an QM System in allgemeiner Form dargestellt

1) Verpflichtung des Management zur Qualität, zu Leitbild, Zielen, Analysen der Zielerreichung, interne Kommunikation

2) Anforderungen an die Mittel, die zum erfüllen der Dienstleistung notwendig sind/ Personalschulungen bedarfsgerecht..

3) Abfolge der Abläufe, die notwendig sind zum Erbringen der RD Leistung 

4) z.B. Durchführung interne Audits + wie Umgang mit Fehlern etc. zu verlaufen hat

5) Für jeden Prozess mögliche Risiken analysieren + Einschätzen und ggf. Präventivmaßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- Kardinalfehler im Umgang mit komplexen Problemen?

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TESTE DEIN WISSEN

- wird nicht mit Problemen gerechnet (Planoptimismus

- Nur Infos aufnehmen, die zum eigenen mentalen Model passen

- drauf los handeln ohne Ziel/Plan

- Keine Beachtung Zielkonflikte

- Nebenwirkungen/Risiken ausblenden

- Fehlende Erfolgskontrolle

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Q:

Soziale Wahrnehmung - Fehler in der Wahrnehmung

- Was ist der "Primacy Effekt"?

A:

Erster Eindruck prägt unser späteres Denken über etwas -> Wahrnehmung wird verzerrt.

"Es gibt keine Chance für den zweiten Eindruck"

Q:

Soziale Wahrnehmung - Fehler in der Wahrnehmung 


Was ist Akzentuierung?


A:

Übertreiben des wahrgenommenen Verhaltens

-> z.B. kritisches Feedback als persönlichen Angriff werten 

Q:

Persönlichkeitstheorien


- Beschreiben sie das Modell der Big Five



A:

Extraversion/Introversion

Soziale Verträglichkeit

Gewissenhaftigkeit
Emotionale Stabilität
Offenheit für neue Erfahrungen 

Q:

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- Käsescheibenmodell? Fehlerkette?

A:

Latente Fehler wie Löcher in Käsescheibe

-> ermöglichen erst, dass aktive Fehler zu Patientenschaden führen

"Fehlerkette"

Somit sind latente Fehler die primäre Ursache und der aktive Fehler wird erst secundär durch diese möglich


-> Fehler also wenn alle "Sicherheitsbarrieren" durchbrochen aus der Kombi von latent und aktiv

Q:
Faktor Mensch und Teamarbeit

- Kennzeichen des guten Teamplayers

A:

- zuhören + aktives Einbringen

- richtigen Fragen stellen

- eigene Meinung vertreten und die der anderen abrücken

- selbstkritisch sein

- Konflikte konstruktiv lösen

- anderen einschätzen und wertschätzen

- Absprachen einhalten und sich mit der Aufgabe identifizieren

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

QM

- Auditarten und Inhalt?

A:

Extern

- durch Auditoren von Zertifizierungsstelle

- oft Ingenieure etc.

- Prüfung anhand des QM Buchs


Intern:

- aus eigener Organisation

- anhand der Auditdoku benachbarter Wachen

Q:

QM

- QM Beauftragter?

- QM Handbuch?

- Zertifikate?

A:

Aus der eigenen Organisation -> berät. sammelt Vorschläge, hilft Standards umzusetzen und ist Ansprechpartner


- definiert, wie die Standards erreicht werden sollen

- Organigramm-> Aufgaben + Hierarchie


Bestätigt das Erreichen der Qualitätsziele und gilt meist für 3 Jahre, Rezertifizierung durch Audit

Q:

QM
- Leitbild?

A:

- Definiert Zielvorstellungen Unternehmen/ Einrichtung

- Strategien mit denen diese erreicht werden sollen

-> Qualitätssteigerung über:

- Werte

- Normen

- Regeln

- Transparenz

- Kommunikationsförderung


Q:

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- aktive vs. latente Fehler?

A:

aktiv:

Von Mensch begangen an Mensch-System Schnittstelle

- Sichtbar, löst direkt Zwischenfall/Unfall aus

- Unmittelbare Konsequenz

-> Sanktionierung des Begehenden, da leicht identifizierbar


Latent:

Fehlentscheidungen, die die Sicherheit des Systems beeinträchtigen.

- Organisationsentscheidungen auf allen Ebenen , zB in Prozessen oder Strukturen der Orga

- Fallen erst in der Kombi mit lokal auslösenden Fehlern auf 

- zB Katastrophen aus Industrie/Raumfahrt aufgrund von u.a. "Gruppendenken"

Q:

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- personenbezogene Perspektive?

- wann ist ein Fehler ein "Fehler"?

A:

Ursache des Fehlers wird Person zugeordnet -> Schuldzuweisungen 


Wann ist ein Fehler ein Fehler?

- Absicht zum Handeln bestand

- Ziel verfolgt wurde

- man es durch etwas anderes hätte besser machen können

-> Meist zutreffend, wenn Schaden entstand

Q:

QM

- Systeme nach DIN ISO 9001

  1. -> Grundsätzlich?
  2. -> Verantwortung der Leitung
  3. -> Ressourcenmanagement
  4. -> Leistungserstellungsprozess
  5. -> Messung/Analyse/Verbesserung
  6. -> Risikomanagement
A:

Verbreitetste Norm: DIN ISO 9001:2015 -> Erfordernisse an QM System in allgemeiner Form dargestellt

1) Verpflichtung des Management zur Qualität, zu Leitbild, Zielen, Analysen der Zielerreichung, interne Kommunikation

2) Anforderungen an die Mittel, die zum erfüllen der Dienstleistung notwendig sind/ Personalschulungen bedarfsgerecht..

3) Abfolge der Abläufe, die notwendig sind zum Erbringen der RD Leistung 

4) z.B. Durchführung interne Audits + wie Umgang mit Fehlern etc. zu verlaufen hat

5) Für jeden Prozess mögliche Risiken analysieren + Einschätzen und ggf. Präventivmaßnahmen

Q:

Fehlerkultur und Fehlermanagement

- Kardinalfehler im Umgang mit komplexen Problemen?

A:

- wird nicht mit Problemen gerechnet (Planoptimismus

- Nur Infos aufnehmen, die zum eigenen mentalen Model passen

- drauf los handeln ohne Ziel/Plan

- Keine Beachtung Zielkonflikte

- Nebenwirkungen/Risiken ausblenden

- Fehlende Erfolgskontrolle

TQ

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