Sozialpsychologie an der Hochschule Wismar | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Erläutere das Paradigma von Asch (1951, 1956)

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Asch (1956) begann seine berühmte Arbeit mit der Erwartung, er könne zeigen, dass Menschen nicht so stark beeinflussbar sind, wie man damals allgemein glaubte.


Asch verwendete eine Aufgabe, bei der man Gruppen von Versuchsteilnehmern zwei Karten zeigte. Auf der einen Karte waren drei Linien unterschiedlicher Länge zu sehen, wobei jede Linie mit einer Zahl versehen war. Die zweite Karte enthielt nur eine Linie (die Standardlinie) von der gleichen Länge wie eine der drei Linien auf der ersten Karte. Die Aufgabe der Versuchsteilnehmer bestand einfach darin, öffentlich zu äußern, welche der drei Linien dieselbe Länge wie die Standardlinie hatte. Diese Aufgabe wurde 18-mal wiederholt, und in jedem Versuchsdurchgang wurden andere Karten gezeigt, wobei die Linien unterschiedliche Längen hatten. In einer Kontrollbedingung, bei der die Versuchsteilnehmer die Aufgabe allein, ohne Gruppeneinfluss, ausführten, waren mehr als 99 % der Antworten richtig; dies zeigt, dass die Aufgabe einfach und eindeutig war.


Asch baute den Versuch so auf, dass außer einem alle Versuchsteilnehmer (es handelte sich nur um Männer) Konfidenten des Versuchsleiters waren – sie waren also vom Versuchsleiter instruiert worden, ein bestimmtes Antwortmuster zu geben, bei dem einige Antworten eindeutig falsch waren.


Zusätzlich war die Sitzanordnung so arrangiert, dass der naive Versuchsteilnehmer seine Antworten immer als Vorletzter gab. Mit anderen Worten hörte der naive Versuchsteilnehmer, wie mehrere Personen dieselbe falsche Antwort gaben, bevor seine eigene Antwort an der Reihe war.


Aschs Forschungsfrage war, wie der naive Versuchsteilnehmer reagieren würde, wenn er mit einer konsistenten Mehrheit konfrontiert wurde, die eine offensichtlich falsche Antwort gab. In der Tat fand Asch, dass die naiven Versuchsteilnehmer bei 36,8 % der Gelegenheiten dieselbe falsche Antwort gaben wie die Mehrheit.


In einer Variante der Studie (Asch, 1956) wurde die Situation so gestaltet, dass der naive Versuchsteilnehmer glaubte, er sei zu spät gekommen und könne deshalb seine Antworten niederschreiben, während die anderen Gruppenmitglieder (die Konfidenten) ihre Antworten weiterhin laut abgaben. Der Prozentsatz der Konformität gegenüber der Mehrheit sank auf 12,5 %; aber dies ist immer noch viel höher als in der Situation, in der keine Konfidenten anwesend waren (0,7 %).


In einer Studie ordnete Asch den Versuch so an, dass einer der Konfidenten, der vor dem naiven Versuchsteilnehmer antwortete, die richtige Antwort gab. Das Ausmaß der Konformität des naiven Versuchsteilnehmers nahm dadurch dramatisch ab. Aber ging dies darauf zurück, dass der richtig Antwortende die Einmütigkeit der Mehrheit bröckeln ließ, oder darauf, dass er dem naiven Versuchsteilnehmer „soziale Unterstützung“ für die richtige Antwort gab?

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Spielen Attributionen bei unseren eigenen Emotionen eine Rolle?
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Nach Schachters Auffassung beruhen Emotionen darauf, dass wir eine empfundene physiologische Erregung auf emotionale Situationen attribuieren. Obwohl dies wahrscheinlich nicht stimmt, kann die Art und Weise, wie wir unsere Emotionen interpretieren, von einer Manipulation der Erklärungen für körperliche Symptome beeinflusst werden.
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* Werden wir nur durch Mehrheiten beeinflusst, oder können auch Minderheiten einen Einfluss ausüben?

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Sowohl zahlenmäßige Mehrheiten als auch Minderheiten können einen Einfluss ausüben, und bei den zentralen Erklärungen dafür geht es um Konflikt und soziale Kategorisierung. Mehrheitseinfluss ist größer bei öffentlich erhobenen und bei direkten Messverfahren, Minderheitseinfluss lässt sich jedoch stärker auf indirekten, privaten Maßen nachweisen.

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Typische Befunde zur Bedeutung von Beziehungen für die Gesundheit

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  1. Zimmergenossen in Wohnheimen leiden seltener an Erkältungskrankheiten, je mehr sie einander mögen (Goleman, 1992)

  2. Glücklich Verheiratete verfügen über ein stärkeres Immunsystem als Personen mit Eheproblemen (Kiecolt-Glaser et al., 1987)

  3. Zufriedenheit in/mit der Beziehung wichtiger für allg. Wohlbefinden als Arbeit, Einkommen oder Gesundheit (Campbell et al., 1976)

  4. Verheiratete Patienten mit koronarer Herzkrankheit haben vier Jahre nach einem Herzinfarkt eine ca. um 30% erhöhte Überlebenswahrscheinlichkeit (Coyne et al., 2001)

  5. Sozial gut integrierte Personen leben länger (Berkmanund Syme, 1979)

  6. Fehlen sozialer Beziehungen ist ein Risikofaktor, mindestens so stark wie das Rauchen (Kaplan und Toshima, 1991)











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Neigen Menschen eher dazu, das Verhalten auf interne oder auf externe Ursachen zu attribuieren?
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In vielen Situationen unterschätzen Menschen aus individualistischen Kulturen anscheinend den Einfluss situativer Ursachen auf das Verhalten einer anderen Person (Korrespondenzverzerrung).
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Können bestimmte Attributionsmuster zu einer klinischen Depression führen?
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Klinisch depressive Menschen attribuieren negative Handlungsergebnisse oft auf interne, stabile und globale Faktoren.
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Wie erklären Menschen ihre Erfolge und Misserfolge?
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Weiner klassifizierte wahrgenommene Ursachen für Erfolg und Misserfolg nach drei Dimensionen: 
  • Lokation (ob die Ursache in der Person liegt oder extern ist), 
  • Stabilität (ob die Ursache über die Zeit hinweg stabil oder variabel ist) und 
  • Kontrollierbarkeit (ob die Person die Ursache beeinflussen kann). Wenn man Misserfolg auf interne, stabile und unkontrollierbare Ursachen attribuiert, verringert sich die Leistungsmotivation.
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Was ist die Attributionstheorie?
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Die Attributionstheorie versucht zu erklären, wie Menschen Annahmen über die Ursachen von Ereignissen treffen, insbesondere über Ereignisse, an denen andere Menschen beteiligt sind.
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Sind Korrespondenzverzerrungen unvermeidbar?
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Wenn man Menschen bittet, die Situation und nicht das Verhalten der Person zu interpretieren, kann dies unter kognitiver Belastung auftretende Korrespondenzverzerrungen umkehren. Menschen aus kollektivistischen Kulturen scheinen weniger anfällig für Korrespondenzverzerrungen zu sein.
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Warum werden Menschen Opfer von Korrespondenzverzerrungen?
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Situative Informationen werden vielleicht nicht beachtet, Erwartungen gegenüber dem Verhalten verzerren möglicherweise Interpretationen, und Menschen nehmen eventuell nicht die Zeit und die Mühe auf sich, automatische dispositionale Schlussfolgerungen zu korrigieren.
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Bevorzugen Menschen für ihr eigenes Verhalten Attributionen auf interne Faktoren?
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Gemäß dem Unterschied zwischen Handelndem und Beobachter nutzen Menschen für ihr eigenes Verhalten eher Attributionen auf externe Faktoren, für das Verhalten anderer Menschen jedoch eher Attributionen auf interne Ursachen.
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Was geschieht, wenn es nur unzureichende Informationen für eine Kovariationsanalyse gibt?
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Wenn Menschen eine Entscheidung zwischen verschiedenen möglichen Ursachen treffen, nutzen sie Vorwissen über allgemeine Prinzipien der Verursachung (Kausale Schemata) oder über spezifische Menschen, Objekte und Ereignisse.
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Q:

Erläutere das Paradigma von Asch (1951, 1956)

A:


Asch (1956) begann seine berühmte Arbeit mit der Erwartung, er könne zeigen, dass Menschen nicht so stark beeinflussbar sind, wie man damals allgemein glaubte.


Asch verwendete eine Aufgabe, bei der man Gruppen von Versuchsteilnehmern zwei Karten zeigte. Auf der einen Karte waren drei Linien unterschiedlicher Länge zu sehen, wobei jede Linie mit einer Zahl versehen war. Die zweite Karte enthielt nur eine Linie (die Standardlinie) von der gleichen Länge wie eine der drei Linien auf der ersten Karte. Die Aufgabe der Versuchsteilnehmer bestand einfach darin, öffentlich zu äußern, welche der drei Linien dieselbe Länge wie die Standardlinie hatte. Diese Aufgabe wurde 18-mal wiederholt, und in jedem Versuchsdurchgang wurden andere Karten gezeigt, wobei die Linien unterschiedliche Längen hatten. In einer Kontrollbedingung, bei der die Versuchsteilnehmer die Aufgabe allein, ohne Gruppeneinfluss, ausführten, waren mehr als 99 % der Antworten richtig; dies zeigt, dass die Aufgabe einfach und eindeutig war.


Asch baute den Versuch so auf, dass außer einem alle Versuchsteilnehmer (es handelte sich nur um Männer) Konfidenten des Versuchsleiters waren – sie waren also vom Versuchsleiter instruiert worden, ein bestimmtes Antwortmuster zu geben, bei dem einige Antworten eindeutig falsch waren.


Zusätzlich war die Sitzanordnung so arrangiert, dass der naive Versuchsteilnehmer seine Antworten immer als Vorletzter gab. Mit anderen Worten hörte der naive Versuchsteilnehmer, wie mehrere Personen dieselbe falsche Antwort gaben, bevor seine eigene Antwort an der Reihe war.


Aschs Forschungsfrage war, wie der naive Versuchsteilnehmer reagieren würde, wenn er mit einer konsistenten Mehrheit konfrontiert wurde, die eine offensichtlich falsche Antwort gab. In der Tat fand Asch, dass die naiven Versuchsteilnehmer bei 36,8 % der Gelegenheiten dieselbe falsche Antwort gaben wie die Mehrheit.


In einer Variante der Studie (Asch, 1956) wurde die Situation so gestaltet, dass der naive Versuchsteilnehmer glaubte, er sei zu spät gekommen und könne deshalb seine Antworten niederschreiben, während die anderen Gruppenmitglieder (die Konfidenten) ihre Antworten weiterhin laut abgaben. Der Prozentsatz der Konformität gegenüber der Mehrheit sank auf 12,5 %; aber dies ist immer noch viel höher als in der Situation, in der keine Konfidenten anwesend waren (0,7 %).


In einer Studie ordnete Asch den Versuch so an, dass einer der Konfidenten, der vor dem naiven Versuchsteilnehmer antwortete, die richtige Antwort gab. Das Ausmaß der Konformität des naiven Versuchsteilnehmers nahm dadurch dramatisch ab. Aber ging dies darauf zurück, dass der richtig Antwortende die Einmütigkeit der Mehrheit bröckeln ließ, oder darauf, dass er dem naiven Versuchsteilnehmer „soziale Unterstützung“ für die richtige Antwort gab?

Q:
Spielen Attributionen bei unseren eigenen Emotionen eine Rolle?
A:
Nach Schachters Auffassung beruhen Emotionen darauf, dass wir eine empfundene physiologische Erregung auf emotionale Situationen attribuieren. Obwohl dies wahrscheinlich nicht stimmt, kann die Art und Weise, wie wir unsere Emotionen interpretieren, von einer Manipulation der Erklärungen für körperliche Symptome beeinflusst werden.
Q:

* Werden wir nur durch Mehrheiten beeinflusst, oder können auch Minderheiten einen Einfluss ausüben?

A:

Sowohl zahlenmäßige Mehrheiten als auch Minderheiten können einen Einfluss ausüben, und bei den zentralen Erklärungen dafür geht es um Konflikt und soziale Kategorisierung. Mehrheitseinfluss ist größer bei öffentlich erhobenen und bei direkten Messverfahren, Minderheitseinfluss lässt sich jedoch stärker auf indirekten, privaten Maßen nachweisen.

Q:

Typische Befunde zur Bedeutung von Beziehungen für die Gesundheit

A:

  1. Zimmergenossen in Wohnheimen leiden seltener an Erkältungskrankheiten, je mehr sie einander mögen (Goleman, 1992)

  2. Glücklich Verheiratete verfügen über ein stärkeres Immunsystem als Personen mit Eheproblemen (Kiecolt-Glaser et al., 1987)

  3. Zufriedenheit in/mit der Beziehung wichtiger für allg. Wohlbefinden als Arbeit, Einkommen oder Gesundheit (Campbell et al., 1976)

  4. Verheiratete Patienten mit koronarer Herzkrankheit haben vier Jahre nach einem Herzinfarkt eine ca. um 30% erhöhte Überlebenswahrscheinlichkeit (Coyne et al., 2001)

  5. Sozial gut integrierte Personen leben länger (Berkmanund Syme, 1979)

  6. Fehlen sozialer Beziehungen ist ein Risikofaktor, mindestens so stark wie das Rauchen (Kaplan und Toshima, 1991)











Q:
Neigen Menschen eher dazu, das Verhalten auf interne oder auf externe Ursachen zu attribuieren?
A:
In vielen Situationen unterschätzen Menschen aus individualistischen Kulturen anscheinend den Einfluss situativer Ursachen auf das Verhalten einer anderen Person (Korrespondenzverzerrung).
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Können bestimmte Attributionsmuster zu einer klinischen Depression führen?
A:
Klinisch depressive Menschen attribuieren negative Handlungsergebnisse oft auf interne, stabile und globale Faktoren.
Q:
Wie erklären Menschen ihre Erfolge und Misserfolge?
A:
Weiner klassifizierte wahrgenommene Ursachen für Erfolg und Misserfolg nach drei Dimensionen: 
  • Lokation (ob die Ursache in der Person liegt oder extern ist), 
  • Stabilität (ob die Ursache über die Zeit hinweg stabil oder variabel ist) und 
  • Kontrollierbarkeit (ob die Person die Ursache beeinflussen kann). Wenn man Misserfolg auf interne, stabile und unkontrollierbare Ursachen attribuiert, verringert sich die Leistungsmotivation.
Q:
Was ist die Attributionstheorie?
A:
Die Attributionstheorie versucht zu erklären, wie Menschen Annahmen über die Ursachen von Ereignissen treffen, insbesondere über Ereignisse, an denen andere Menschen beteiligt sind.
Q:
Sind Korrespondenzverzerrungen unvermeidbar?
A:
Wenn man Menschen bittet, die Situation und nicht das Verhalten der Person zu interpretieren, kann dies unter kognitiver Belastung auftretende Korrespondenzverzerrungen umkehren. Menschen aus kollektivistischen Kulturen scheinen weniger anfällig für Korrespondenzverzerrungen zu sein.
Q:
Warum werden Menschen Opfer von Korrespondenzverzerrungen?
A:
Situative Informationen werden vielleicht nicht beachtet, Erwartungen gegenüber dem Verhalten verzerren möglicherweise Interpretationen, und Menschen nehmen eventuell nicht die Zeit und die Mühe auf sich, automatische dispositionale Schlussfolgerungen zu korrigieren.
Q:
Bevorzugen Menschen für ihr eigenes Verhalten Attributionen auf interne Faktoren?
A:
Gemäß dem Unterschied zwischen Handelndem und Beobachter nutzen Menschen für ihr eigenes Verhalten eher Attributionen auf externe Faktoren, für das Verhalten anderer Menschen jedoch eher Attributionen auf interne Ursachen.
Q:
Was geschieht, wenn es nur unzureichende Informationen für eine Kovariationsanalyse gibt?
A:
Wenn Menschen eine Entscheidung zwischen verschiedenen möglichen Ursachen treffen, nutzen sie Vorwissen über allgemeine Prinzipien der Verursachung (Kausale Schemata) oder über spezifische Menschen, Objekte und Ereignisse.
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