Computersysteme II - Software-Architeekturen an der Hochschule Wismar

Karteikarten und Zusammenfassungen für Computersysteme II - Software-Architeekturen an der Hochschule Wismar

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Beispielhafte Karteikarten für Computersysteme II - Software-Architeekturen an der Hochschule Wismar auf StudySmarter:

Frage 10

Nennen Sie die wesentlichen Artefakte der Planungsphase.

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Frage 2

Woraus resultieren die Probleme im Software- Entwicklungsprozess?

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Frage 3

Was versteht man unter Produktkomplexität?

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Frage 4

Beschreiben Sie den Gegenstand des Software-Engineering als

Ingenieurdisziplin.

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Frage 6

Nennen und erläutern Sie die übergreifenden Aktivitäten des

Software-Lebenszyklus.

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Frage 7

Erläutern Sie die wesentlichsten Software-Qualitätsmerkmale.

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Frage 8

Nehmen Sie eine Klassifikation von Anforderungen an den Software-

Prozess vor und beschreiben Sie stichpunktartig die wesentlichen Klassen.

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Frage 11

Was versteht man unter Software-Design?

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Frage 12

Erläutern Sie stichpunktartig wesentliche Designkriterien.

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Frage 13

Welches sind die wesentlichen Aufgaben der Implementation und

Integration?

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Frage 1
Erläutern Sie den Begriff Software-Engineering und nennen Sie das

Ziel dieser Disziplin.

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Frage 14

Welche Aufgaben erfüllt die Dokumentation und welche Mittel

kommen dabei zum Einsatz?

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Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 10

Nennen Sie die wesentlichen Artefakte der Planungsphase.

netzpläne oder PERT Diagramme:


Stammen aus der Netzplantechnik und stellen Abhängigkeiten im zeitlichen Ablauf Von Projekten da. Durch die Darstellung dieser Abhängigkeiten ist der Mittlung des kritischen Pfad es möglich.


Work-Breakdown-Structure oder Projektstrukturplan:

Ermöglichen eine Gliederung des gesamten Projekts in kleinere und planbare Teilaufgaben. diese Gliederung kann sich an der Organisationseinheit (zum Beispiel Abteilungen und Teams), am Produkt (wie etwa Thai Produkte oder Komponenten) oder am Prozess (etwa Aktivitäten, Phasen oder Funktionen) orientieren.

Projektpläne:

Werde vom Projektmanager aus den Informationen der Work breakdown structure und dem Netzplan während der Designphase erstellt und im weiteren Projektverlauf ständig aktualisiert. Der Projektplan muss von allen Teammitgliedern verstanden und verwendet werden, da er zu erfüllende Arbeitspakete definiert, die für alle am Projekt beteiligten Personen relevant sind.

GANTT-Diagramm:

Bereitet die zeitliche ab folge und Dauer von Aktivitäten grafisch auf. Die Informationen aus der WBS sowie die Abhängigkeiten der Aktivitäten aus dem PERT-Diagramm bzw. dem Netzplan können mittels eines Gant Netzplan können mittels eines GANTT-Diagramms in kompakter Form dargestellt werden.

Meilensteintrendanalyse (MTA):

setzt eine klare Definition von Meilensteinen (Terminen) und definierten Zielen von Arbeitspaketen voraus. Durch eine regelmäßige Beobachtung des Projektstatus kann sowohl der Projekt Fortschritt überwacht und gegebenfalls angepasst als auch die Stabilität der Terminschätzungen bewertet werden. Gemeinsam mit dem Netzplan ist somit eine Bewertung des Gesamtprojekts möglich.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 2

Woraus resultieren die Probleme im Software- Entwicklungsprozess?

typische Probleme bei großen Software Entwicklungsprojekten resultieren aus der Komplexität von Software Systemen, insbesondere auch aus der Integration mit anderen Systemen und der Veränderung des Umfeldes im Laufe der Zeit. Diese Komplexität wird, besonders am Anfang, häufig unterschätzt. Eine unzureichende Erfassung der Anforderungen sowie Definitionen Überprüfung der Qualität von zwischen Ergebnissen, für zu mal in der Qualität beziehungsweise Verwendbarkeit der gelieferten Software

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 3

Was versteht man unter Produktkomplexität?

Produkt Komplexität beschreibt die Funktionen und die Anzahl beziehungsweise den Umfang der beteiligten Software Komponenten, wie zum Beispiel Anzahl der Klassen, Module, Datenbanken und verwendete Technologien sowie Code-Zeilen. Verwendete Technologien und insbesondere bestehende Frameworks tragen ebenfalls zur Projekt Komplexität bei, und es werden erfahrene Entwickler und Spezialisten für den Einsatz benötigt.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 4

Beschreiben Sie den Gegenstand des Software-Engineering als

Ingenieurdisziplin.

Software Engineering als Ingenieursdisziplin beschäftigt sich mit der systematischen und strukturierten Herstellung von Softwareprodukten. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei der geregelte (also systematische und strukturierte) Ablauf eine Software Entwicklungsprojekts. Im einfachsten Fall umfasst dieser Ablauf den gesamten Lebenszyklus eines Softwareprodukts, von der Konzeptionierung über Analyse, Design, Implementierung und Test bis zur Betriebs und Wartungsphase. Der Lebenszyklus endet mit dem kontrollierten außer Betrieb setzen des Softwareprodukts.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 6

Nennen und erläutern Sie die übergreifenden Aktivitäten des

Software-Lebenszyklus.

Projektmanagement:


Das Projektmanagement (PM)beschäftigt sich mit der Planung, Kontrolle und Steuerung von Projekten und stellt einen organisatorischen Rahmen für eine erfolgreiche Projekt Abwicklung zur Verfügung.


Qualitätsmanagement:

Unter Qualitätsmanagement (QM) versteht man alle zu erfüllenden Aufgaben, die zur Herstellung eines qualitativ hochwertigen Produkt notwendig sind. Qualitäts Management und Projektmanagement ergänzen einander und begleitende Software Entwicklungsprojekt über den gesamten Lebenszyklus.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 7

Erläutern Sie die wesentlichsten Software-Qualitätsmerkmale.

Funktionalität:


Umfasst alle funktionalen Anforderungen an das System, d.h., welche Aufgaben durch die zu erstellende Lösungen erfüllt werden sollen, zum Beispiel bezüglich Korrektheit und Sicherheit.


Zuverlässigkeit:

Beschreibt die Fähigkeit eines Systems, die verlangte Funktionalität unter gegebenen Randbedingungen in gegebener Zeit zu erfüllen, zum Beispiel Produktreife und Fehlerverhalten.

benutzbarkeit:

Definiert die Verwendbarkeit durch den Endanwender, wie zum Beispiel Verständlichkeit der Benutzerführung und LMbarkeit durch den Anwender.

Effizienz:

Umfasst primär das Zeit Verhalten beziehungsweise das Ausmaß, in dem ein System seine Leistungen mit einem Minimum an Ressourcen erbringen kann.

Änderbarkeit:

Ist eine Eigenschaft, vorgegebene Änderungen oder Erweiterungen an den Software Produkt durch führen zu können.

Übertragbarkeit:

Bezeichnet die Fähigkeit, das Software System in eine andere Umgebung (zum Beispiel auf eine andere Plattform) zu übertragen und dort einzusetzen.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 8

Nehmen Sie eine Klassifikation von Anforderungen an den Software-

Prozess vor und beschreiben Sie stichpunktartig die wesentlichen Klassen.

funktionale Anforderungen:


Bilden das eigentliche Systemverhalten und die jeweiligen Funktionen des zu erstellenden Produkts ab.


nicht funktionale Anforderungen:

Zielen auf Qualitäts Merkmale ab, die beispielsweise auf die Leistungsfähigkeit des Systems abzielen.

design Bedingungen:

Legen die technischen Rahmenbedingungen, wie beispielsweise Entwicklungsumgebung und Zielplattform fest.

Prozessbedingungen:

Definieren die Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Softwareprodukts in dem ein konkretes Vorgehen definiert wird.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 11

Was versteht man unter Software-Design?

unter dem Software Design versteht man den Prozess, der die Definition der Architektur, der Komponenten, interfaces und anderer Charakteristika eines Systems oder einer Komponenten zur Folge hat. Design Spezifikationen enthalten also neben detaillierten Informationen über die funktionalen und nicht funktionale Anforderung an der Software Produkt auch das Umfeld sowie Test und Dokumentationsanforderungen. sie beschreiben detailliert, was das Produkt leisten muss und wie für die konkreten Kunden Anforderungen umgesetzt werden sollen.

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 12

Erläutern Sie stichpunktartig wesentliche Designkriterien.

Abstraktionen: relevante Details werden ausgeblendet und Gemeinsamkeiten zusammen gefasst. Der Fokus wird auf die wesentlichen Komponenten und Zusammenhänge gelenkt.


Kapselung / Informationhiding: Sind Grundprinzipien in der objektorientierten Software Entwicklung. Kapsel Long versucht möglichst viele Details nach außen zu verstecken und nur notwendige Funktionalität und Eigenschaften bereitzustellen. Trennung von Schnittstellen und Implementierung: Kommunikation erfolgt in der Regel über Schnittstellen (interfaces), die eine Trennung zur Außenwelt darstellen. Wenn die Schnittstelle unverändert bleibt, kann die Kapsel der Funktionalität ausgetauscht oder verändert werden ohne das Verhalten zu stören.


Decomposition und Modularisierung: zielen darauf ab, die Komplexität durch Zerlegung in kleinere und überschaubare Komponenten besser beherrschbar zu machen.



Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 13

Welches sind die wesentlichen Aufgaben der Implementation und

Integration?

- Programmierung der einzelnen Komponenten
- testen nach definierten Test fällen
- Integration Von Software Komponenten
- Standardisierung
- Dokumentation

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 1
Erläutern Sie den Begriff Software-Engineering und nennen Sie das

Ziel dieser Disziplin.

Software Engineering, ist die systematische, ingenieurmäßige Herstellung von Software und erfolgt in vielfältigen Anwendungsfeldern, technischen Plattformen und Projektgrößen.


Ziel dieser Disziplin ist, für große Softwaresysteme ähnliche Qualitätsmaßstäbe zu erreichen, wie es in klassischen Ingenieursdisziplinen üblich ist. Kostengünstige Entwicklung innerhalb des geplanten Zeitrahmens, hohe Produktqualität, verfügbare Professionisten für Anpassung und Wartung werden angestrebt

Computersysteme II - Software-Architeekturen

Frage 14

Welche Aufgaben erfüllt die Dokumentation und welche Mittel

kommen dabei zum Einsatz?

Aufgaben:
- effiziente Weiterentwicklung
- bessere Zusammenarbeit
- Erleichterung in der Wartung
- automatisierte Erstellung der Produktdokumentation 

Mittel:
- Namenskonventionen
- Dokumentations und Formatierungsrichtlinien
- intensive Nutzung von Kommentaren
- definierte Nutzung von Headerblocks
- Nutzung von SVN-Commit-Nachrichten

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