Biologische und Allgemeine Psychologie an der Hochschule Wismar

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Definiere den Begriff „Bewusstsein“

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Definiere den Begriff „Aufmerksamkeit“

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Worin unterscheidet sich die Alltags- von der wissenschaftlichen Psychologie?

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Was ist ein „konditionierter Reiz“?

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Was ist ein „konditionierter Reiz?

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Wie funktioniert die synaptische Reizübertragung?

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Nenne einige typische Neurotransmitter?

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Von welchen Faktoren hängt ab, ob beobachtetes Verhalten gezeigt/nachgeahmt wird?

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Wie definiert sich „Implizites Lernen“?

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Benenne die Phasen des Gedächtnisprozesses.

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Benenne die drei Gedächtnisssysteme.

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Wie definiert sich der Begriff „Gedächtnisspanne"?

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Biologische und Allgemeine Psychologie

Definiere den Begriff „Bewusstsein“

Nach Myers 2014, S. 90:

„Gesamtheit der unmittelbaren Erfahrung, die sich aus der Wahrnehmung von uns selbst und unserer Umgebung, unseren Kognitionen, Vorstellungen und Gefühlen zusammensetzt.“


Nach Becker-Carus & Wendt, 2017, S. 223:

„Bewusstsein bezeichnet das wache Wissen um unser Erleben, um geistige und seelische Zustände, Wahrnehmungen und Gedanken sowie das Aufmerken auf einzelne Erlebnisse und andererseits das wache Wissen um unser kontrolliertes und initiiertes Handeln.“



Biologische und Allgemeine Psychologie

Definiere den Begriff „Aufmerksamkeit“

Durch Aufmerksamkeit gelingt es,
aktiv einen Teil der Vielzahl von auf uns einprasselnden Wahrnehmungseindrücken zu verarbeiten, die unserem Gedächtnis zur Verfügung stehen und Gegenstand vieler Denkprozesse sind.


Wesentliche Aspekte der Definition:


  • Vorliegen begrenzter Kapazität für kognitive Prozesse
  • Infolge der begrenzten Kapazität muss eine Auswahl vorgenommen werden
  • Aufmerksamkeit bezieht sich nicht nur auf die Wahrnehmung sondern auch auf die Denkprozesse


Der wichtigste Aspekt der Aufmerksamkeit umschreibt unsere Fähigkeit, aus dem vielfältigen Reizangebot der Umwelt einzelne Reize oder Reizaspekte auszuwählen und bevorzugt zu betrachten, andere dagegen zu übergehen und zu unterdrücken. Würden vom Organismus alle Reize mit der gleichen Priorität verarbeitet, wäre aufgrund eines sensorischen Reizüberangebots ein geordnetes Handeln unmöglich


Innerhalb der Psychologie der Informationsverarbeitung betrachtet man daher Aufmerksamkeit vorrangig unter dem Gesichtspunkt der Selektion (selektive Aufmerksamkeit) – man widmet sich also den Mechanismen, die eine mehr oder weniger große Einengung des Reizangebots (auch in unserer subjektiven Erlebniswelt Bewußtsein) nach sich ziehen.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Worin unterscheidet sich die Alltags- von der wissenschaftlichen Psychologie?
Alltagspsychologie 
  • Verallgemeinerungen
  • Subjektivität
  • Unüberprüfbarkeit
  • Einzelbeobachtungen
  • Unwiderlegbarkeit

Wissenschaftliche Psychologie
  • Allgemeingültigkeit
  • Objektivität
  • Überprüfbarkeit
  • Systematisches Vorgehen
  • Widerlegbarkeit

Biologische und Allgemeine Psychologie

Was ist ein „konditionierter Reiz“?
= auch bedingte Reaktion; CR (»conditioned response«)

In der klassischen Konditionierung die gelernte Antwort auf einen zunächst neutralen, nun jedoch konditionierten Reiz (CS).

Biologische und Allgemeine Psychologie

Was ist ein „konditionierter Reiz?
= Konditionierter Stimulus, CS; auch bedingter Stimulus; (»conditioned stimulus«)

In der klassischen Konditionierung ein zunächst irrelevanter Reiz, der nach der Assoziation mit einem unkonditionierten Reiz (US) eine konditionierte Reaktion (CR) auslöst.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Wie funktioniert die synaptische Reizübertragung?
Elektrische Impulse (Aktionspotentiale) wandern am Axon eines Neurons entlang, bis sie eine kleine Verbindungsstelle erreichen, die Synapse genannt wird.

Erreicht ein Aktionspotential eine axonale Endigung, bewirkt es die Ausschüttung von Neurotransmittermolekülen. Dabei erfolgt die Umwandlung von elektrischer Informationen in chemische Information.

Diese Moleküle überqueren den synaptischen Spalt und binden sich an die Rezeptoren am postsynaptischen Neuron.

--> Schlüssel-Schloss-Prinzip

Dadurch können elektrisch geladene Atome in das postsynaptische Neuron eindringen und die Entstehung eines neuen Aktionspotentials bewirken (exzitatorische Signale überwiegen) oder eben nicht (inhibitorischen Signalen überwiegen).

Das präsynaptische Neuron nimmt normalerweise überschüssige Neurotransmitter wieder auf. Dieser Vorgang wird Reuptake genannt.

Es gibt zwei unterschiedliche postsynaptische Rezeptoren:
  • Ionotrope Rezeptoren verändern sich, sodass Ionen einfließen können.
  • Metabotrope Rezeptporen öffnen die Ionenkanäle nicht direkt, sondern setzen eine biochemische Kaskade in gang, an deren Ende ein Ionenkanal geöffnet werden kann.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Nenne einige typische Neurotransmitter?
Acetylcholin
– Ermöglicht Muskelbewegung, Lernen und Gedächtnis

Dopamin

–Beeinflusst Bewegung, Lernen, Aufmerksamkeit und Gefühle

Serotonin
– Hat Einfluss auf Stimmung, Hunger, Schlaf und Erregung

Noradrenalin
– Trägt zur Steuerung von Wachheit und Erregung bei

GABA
– Einer der wichtigsten hemmenden Neurotransmitter

Glutamat
– Einer der wichtigsten anregenden Neurotransmitter


Biologische und Allgemeine Psychologie

Von welchen Faktoren hängt ab, ob beobachtetes Verhalten gezeigt/nachgeahmt wird?
  • Aufmerksame Beobachtung der Modellhandlung
  • Identifikation des Beobachters mit dem Modell
  • Eintreten der stellvertretenden Bekräftigung
  • Hohe Erfolgserwartung des Beobachters
  • Vorliegen der motorischen Reproduktionskompetenz des Beobachters

Biologische und Allgemeine Psychologie

Wie definiert sich „Implizites Lernen“?
Unbewusste oder spielerische Aneignung von Fertigkeiten und Wissen beim Ausüben einer Tätigkeit.

Kinder erlernen so beispielsweise eine Sprache oder soziales Verhalten.

Merkmale:
  • Es findet beiläufig statt, ohne dass die Person aufgefordert wird, etwas explizit zu lernen (inzidentell)
  • Es hängt von weniger Aufmerksamkeitsfaktoren ab, wie das explizite Lernen
  • Das Lernen kann unbewusst bleiben

Biologische und Allgemeine Psychologie

Benenne die Phasen des Gedächtnisprozesses.
Codierung (coding)
Aufnehmen im Gedächtnis

Speicherung (storage)
Behalen im Gedächtnis

Abruf (retrieval)
Erinnern aus dem Gedächtnis

Biologische und Allgemeine Psychologie

Benenne die drei Gedächtnisssysteme.
  1. Sensorisches Gedächtnis
  2. Kurzzeit- oder Arbeitsgedächtnis
  3. Langzeitgedächtnis

Biologische und Allgemeine Psychologie

Wie definiert sich der Begriff „Gedächtnisspanne"?
Die Gedächtnisspanne ist die Anzahl der Informationseinheiten, die nach einmaliger Darbietung exakt und fehlerfrei sowie in der richtigen Reihenfolge wiedergegeben werden kann.

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