Biologische und Allgemeine Psychologie an der Hochschule Wismar

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Nenne einige typische Nebendisziplinen der Psychologie.

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Was sind Morpheme?

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Was bedeutet „Valenz"?
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Beschreibe das Dominanz/Macht-Motiv.

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Definition der „Allgemeinen Psychologie“ nach Carus.

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Wofür steht das „konzeptuelle Gedächtnis“?

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Definiere den Begriff „Aufmerksamkeit“
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Was ist der Kontexteffekt?

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Definiere den Begriff „Bewusstsein“

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Was its der „Wisconsin Card Sorting Test“?

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Worin unterscheidet sich die Alltags- von der wissenschaftlichen Psychologie?
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Beschreibe das „Konditionale Schließen"?

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Biologische und Allgemeine Psychologie

Nenne einige typische Nebendisziplinen der Psychologie.
  • Philosophie
  • Betriebswirtschaftslehre
  • (Neuro)biologie
  • Medizin (Psychiatrie, Forensik)
  • Pädagogik, Soziologie, Kulturwissenschaften

Biologische und Allgemeine Psychologie

Was sind Morpheme?
Die kleinsten bedeutungstragenden Einheiten einer Sprache (im Gegensatz zum nicht bedeutungstragenden Phonem).

Die allermeisten Morpheme sind Kombinationen aus mehreren Phonemen. Es gibt auch einige Morpheme, die aus nur einem Phonem bestehen (z. B. t in nimmt oder e in Schafe, im Englischen das Personalpronomen I oder im Deutschen das Morphem ei).

Morpheme können auch aus einem ganzen Wort bestehen (Schaf), andere sind nur Wortbestandteil. Morpheme sind auch nicht immer deckungsgleich mit einer Silbe.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Was bedeutet „Valenz"?
Mit Valenz wird der Aufforderungscharakter eines Objektes in der Umwelt bezeichnet; die Kraft hängt von der Valenz ab.

--> Kurt Lewins Feldtheorie

Biologische und Allgemeine Psychologie

Beschreibe das Dominanz/Macht-Motiv.
Das Machtmotiv äußert sich in einem Bedürfnis nach Einfluss und Überlegenheit, nach Stärke, Visibilität und Dominanz.

Das unmittelbare Ziel machtmotivierten Verhaltens – Einfluss und Kontrolle – richtet sich darauf, den eigenen Status innerhalb formaler Hierarchien oder informeller Rangordnungen zu erhöhen.

Physiologische Grundlagen des Machtmotivs:
  • Testosteron

Biologische und Allgemeine Psychologie

Definition der „Allgemeinen Psychologie“ nach Carus.
Die Allgemeine Psychologie ist die Wissenschaft, die sich mit den allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten des Erlebens und Verhaltens von Organismen, speziell des Menschen, sowie deren Ursachen und Wirkungen befasst.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Wofür steht das „konzeptuelle Gedächtnis“?

Das konzeptuelle Gedächtnis umfasst das semantische Wissen (Konzepte und Propositionen).


Wissen über die Bedeutung von Wörtern ist im konzeptuellen Gedächtnis gespeichert.



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Definiere den Begriff „Aufmerksamkeit“

Durch Aufmerksamkeit gelingt es,
aktiv einen Teil der Vielzahl von auf uns einprasselnden Wahrnehmungseindrücken zu verarbeiten, die unserem Gedächtnis zur Verfügung stehen und Gegenstand vieler Denkprozesse sind.


Wesentliche Aspekte der Definition:


  • Vorliegen begrenzter Kapazität für kognitive Prozesse
  • Infolge der begrenzten Kapazität muss eine Auswahl vorgenommen werden
  • Aufmerksamkeit bezieht sich nicht nur auf die Wahrnehmung sondern auch auf die Denkprozesse


Der wichtigste Aspekt der Aufmerksamkeit umschreibt unsere Fähigkeit, aus dem vielfältigen Reizangebot der Umwelt einzelne Reize oder Reizaspekte auszuwählen und bevorzugt zu betrachten, andere dagegen zu übergehen und zu unterdrücken. Würden vom Organismus alle Reize mit der gleichen Priorität verarbeitet, wäre aufgrund eines sensorischen Reizüberangebots ein geordnetes Handeln unmöglich


Innerhalb der Psychologie der Informationsverarbeitung betrachtet man daher Aufmerksamkeit vorrangig unter dem Gesichtspunkt der Selektion (selektive Aufmerksamkeit) – man widmet sich also den Mechanismen, die eine mehr oder weniger große Einengung des Reizangebots (auch in unserer subjektiven Erlebniswelt Bewußtsein) nach sich ziehen.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Was ist der Kontexteffekt?
Prinzip der Encodierspezifität

Erinnerungsleistungen sind besser, wenn die Kontextbedingungen der Lern- und Abrufphase übereinstimmen.

Bsp. Taucherexperiment

Biologische und Allgemeine Psychologie

Definiere den Begriff „Bewusstsein“

Nach Myers 2014, S. 90:

„Gesamtheit der unmittelbaren Erfahrung, die sich aus der Wahrnehmung von uns selbst und unserer Umgebung, unseren Kognitionen, Vorstellungen und Gefühlen zusammensetzt.“


Nach Becker-Carus & Wendt, 2017, S. 223:

„Bewusstsein bezeichnet das wache Wissen um unser Erleben, um geistige und seelische Zustände, Wahrnehmungen und Gedanken sowie das Aufmerken auf einzelne Erlebnisse und andererseits das wache Wissen um unser kontrolliertes und initiiertes Handeln.“



Biologische und Allgemeine Psychologie

Was its der „Wisconsin Card Sorting Test“?
Der WCST soll das abstrakte Denkvermögen und die Fähigkeit zur Neuausrichtung kognitiver Leistungen erfassen. Diese Fähigkeiten gehören zu den „Exekutivfunktionen“.

Im Test wird die Fähigkeit zur Entwicklung und Umsetzung geeigneter Problemlösestrategien für neue, wechselnde Stimuli getestet und trainiert. Insgesamt werden damit die Konzentration, Planung, Organisation, kognitive Flexibilität, das Arbeitsgedächtnis und die Hemmung impulsiver Reaktionen beansprucht.

Testvorgang:
  • besteht aus zwei Stapeln á 64 Karten. 
  • Diese sind in vier Kategorienkarten mit drei verschiedenen Zuordnungskriterien (Farbe, Form oder Zahl) unterteilt. 
  • Es werden vier Karten auf einen Tisch gelegt und eine fünfte Karte muss einer der vier Karten zugeordnet werden. 
  • Dies erfolgt nach einer bestimmten Regel, die dem Probanden nicht verbal mitgeteilt wird. 
  • Die nachfolgenden Karten müssen vom Probanden nach der selben Regel sortiert werden.
  • Erkannt wird die Regel anhand einer positiven oder negativen Rückmeldung des Testleiters.
  • Nach zehn Durchgängen ändert sich die Regel, die nun vom Probanden wieder neu erschlossen werden muss.

Ausgewertet werden die Anzahl
  • der Fehler,
  • der perseverierten und nicht- perseverierten Antworten,
  • der komplett absolvierten Kategorien und
  • der Durchgänge, bis die erste Kategorie vollständig abgeschlossen wurde.

Biologische und Allgemeine Psychologie

Worin unterscheidet sich die Alltags- von der wissenschaftlichen Psychologie?
Alltagspsychologie 
  • Verallgemeinerungen
  • Subjektivität
  • Unüberprüfbarkeit
  • Einzelbeobachtungen
  • Unwiderlegbarkeit

Wissenschaftliche Psychologie
  • Allgemeingültigkeit
  • Objektivität
  • Überprüfbarkeit
  • Systematisches Vorgehen
  • Widerlegbarkeit

Biologische und Allgemeine Psychologie

Beschreibe das „Konditionale Schließen"?

Wenn-Dann-Aussagen (Aussagenlogik nach George Boole).


Die von Boole entwickelte Aussagenlogik spielt für die Psychologie immer eine Rolle, wenn wir einzelne atomare Aussagen (Prämissen) mit den Wörtern (= Operatoren) nicht, und, oder, wenn ... dann, nur wenn... dann zu neuen Aussagen (Konklusionen) verbinden.


Eine Prämisse kann entweder wahr (W) oder falsch (F) sein. 


Es gibt vier Modi/Schlussschemata:

  1. Modus Ponens (MP): Consequence (Hinterglied) aus antecedent (Vorderglied) schließen
  2. Verneinung des Antezedens (denial of antecendent)Verneinung des Vordersatzes / der Bedingung
  3. Modus Tollens (MT): Verneinung von consequence (Hinterglied) erlaubt Negation von antecedent (Vorderglied)
  4. Bejahung der Konsequenz (affirmation of consequence)Bestätigung der Konsequenz


Nach den Gesetzen der Logik führen nur 1. (modus ponens) und 3. (modus tollens) zu gültigen Schlüssen!

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