Prozessmanagement an der Hochschule Weserbergland | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Was macht einen Geschäftsprozess aus?

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... unterstützt ein unternehmensbezogenes Ziel (schafft Mehrwert)

... besteht aus mehreren, koordinierten Einzelschritten

... wird häufig arbeitsteilig durch mehrere Personen, Abteilungen, Bereiche oder Unternehmen durchgeführt

... findet regelmäßig statt

... verarbeitet Input und führt zu gewollten Output (Anfang und Ende) 

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Der End-to-End Prozess: Wer im Mittelpunkt gerückt werden? 

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- Der Kunde steht immer im Mittelpunkt der Betrachtung

- Beginn und Ende immer beim Kunden

- Alle Kernprozesse sollten immer als End-to-End Prozess definiert werden



Kunde...

... externer Kunde einer Leistung d. Unternehmens

... interner Prozesskunde -> Leistungen innerhalb des Unternehmens




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Prozessunterstützung durch Workflows:

Unterschied zwischen Geschäftsprozess und Workflow

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 Geschäftsprozess:

- beschreibt Abläufe innerhalb eines Unternehmens aus bwl Sicht


Workflow:

- beschreibt technische / computergestützte Unterstützung dieser Abläufe

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Prozessunterstützung durch Workflows:

Relevanz von Workflows / Workflow-Systemen 

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- wf sind umfassend beschriebene, ganz oder teilweise automatisierte Geschäftsprozesse

- Workflowsystem automatisiert operative Steuerung des Prozesses

- Einzelne Arbeitsschritte und Entscheidungen innerhalb eines Workflows können durch Computersysteme automatisiert erledigt werden


->  Digitalisierung -> Unterscheidung zwischen Begriffen Geschäftsprozess und Workflow teilweise nicht mehr zielführend

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Womit beschäftigt sich das Geschäftsprozessmanagement / die Ablauforganisation?

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- Dokumentation, Analyse und Rekonstruierung (Synthese) von Arbeitsabläufen

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Mögliche Probleme, wenn Prozesse nicht dokumentiert / zwischen Abteilungen abgestimmt sind?

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- Schnittstellen nicht bekannt (Keine Abstimmung)

- Abteilungen haben unterschiedliche Erwartungshaltungen an Ergebnisse von Prozessen

- Unterschiedliche Ziele der Akteure

- Prioritäten der handelnden Personen sind unterschiedlich

- Input eines Prozesses entspricht nicht Output eines vorangehenden Arbeitsschrittes

- Fehlender Kenntnisstand beim aktuellen Fortschritt des Prozesses

- Bei Tätigkeitsübergabe keine Infos über Ablauf


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Zusammenfassung Teil 1 (Überblick)

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- Geschäftsprozesse beschreiben Abläufe innerhalb eines Unternehmens

- Meist sind mehrere Personen / Abteilungen / Bereiche an einem GP beteiligt

- Abstimmung aller an einem GP beteiligten Personen ist wichtig für Erfolg des Prozesses

- Ein GP hat Schnittstellen

- GP sollten in einer angemessenen Form dokumentiert sein

- Innerhalb einer Organisation kann es zu Konflikten kommen, wenn die Aufbauorganisation und Geschäftsprozesse (inkl. Ziele) nicht harmonisiert sind

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Geschichte des Geschäftsprozessmanagements

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Taylorismus (ab ca. 1900)

- Zerlegung von Arbeitsabläufen in kleinste Teile

- bestmögliche Ausnutzung von Möglichkeiten der Industrialisierung

- großflächiger Einsatz von geringqualifiziertesten Mitarbeitern

- Behindert ganzheitliche Sichtweise auf Prozesse


Aktionsorientierte Datenverarbeitung (ca. 1970-1980)

- erste Unterstützung von GP durch IT

- Lenkung von Prozessen durch automatisierte Belegerstellung und -weitergabe


Prozessorientierung (ca. 1990-2010)

- Forderung des Denkens in zusammenhängenden Prozessen

- Trennung von Aufbauorganisation und Prozessverantwortung

- Stärkere Verbreitung bwl Anwendungssysteme (z.B. SAP)


Digitalisierung (ab ca. 2010)

- neue Möglichkeiten der Informationstechnologie (Cloud, Big Data) beeinflussen bestehende Geschäftsmodelle

- Einheitliche bwl Systeme werden ergänzt

- Produktionssysteme werden vermehrt "intelligent"

- (Komplexe) Entscheidungsprozesse werden zunehmend automatisiert

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Was sind Zielsetzungen von Verbesserungsmaßnahmen?

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- Marktposition bestimmen (SWOT)

- Gemeinsame Ziel koordinieren

- Interne Prozesse strukturieren und optimieren

- Umsatz steigern - Ergebnisse verbessern

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Welche drei Arten von Verbesserungsprozessen kennen Sie?

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- Restrukturierung aufgrund von Unternehmenskrisen (-> Tournaround Management)

- Verbesserung der Wettbewerbsposition

- Kontinuierliche Wettbewerbsprozesse (KVP) (-> Lean Management)

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Welche Merkmale haben Business Reengineering und Geschäftsprozessoptimierung?

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Business Reengineering: = was neues aufbauen

- tiefgreifende Veränderung (Ersatz der alten Organisation; Völlige Neukonzeption)

- radikale Veränderung (Quantensprünge des Wandels)

- Verzicht auf Details (Nur Prozessverstehen)

Geschäftsprozessoptimierung: 

- Verbesserung der bestehenden Organisation

- moderate Veränderungen; Organisationsentwicklung auch in kleinen Schritten

- Prozessanalyse durch formale, detaillierte Beschreibung


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Was ist ein Geschäftsprozess und welche Merkmale weist er auf?

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- Menge von manuellen, teil-automatisierten oder automatisierten Aktivitäten

- werden auf bestimmtes Ziel hin ausgeführt

- Aktivitäten hängen bzgl. betroffener Ressourcen (Personen, Maschinen, Dokumente, Materialien) miteinander zusammen

- werden von Maschinen oder Menschen ausgeführt

Ziel: Wertschöpfung als Ergebnis


Merkmale: 

- Anforderungen von Kunden

- Inputs

- Leistungserstellung (Wertschöpfung)

- Ergebnisse / Output Kundennutzen

- Geschäftsprozessverantwortlicher

- Ziel- und Messgrößen zur Steuerung des Prozesses

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prozessmanagement Kurs an der Hochschule Weserbergland - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was macht einen Geschäftsprozess aus?

A:

... unterstützt ein unternehmensbezogenes Ziel (schafft Mehrwert)

... besteht aus mehreren, koordinierten Einzelschritten

... wird häufig arbeitsteilig durch mehrere Personen, Abteilungen, Bereiche oder Unternehmen durchgeführt

... findet regelmäßig statt

... verarbeitet Input und führt zu gewollten Output (Anfang und Ende) 

Q:

Der End-to-End Prozess: Wer im Mittelpunkt gerückt werden? 

A:

- Der Kunde steht immer im Mittelpunkt der Betrachtung

- Beginn und Ende immer beim Kunden

- Alle Kernprozesse sollten immer als End-to-End Prozess definiert werden



Kunde...

... externer Kunde einer Leistung d. Unternehmens

... interner Prozesskunde -> Leistungen innerhalb des Unternehmens




Q:

Prozessunterstützung durch Workflows:

Unterschied zwischen Geschäftsprozess und Workflow

A:

 Geschäftsprozess:

- beschreibt Abläufe innerhalb eines Unternehmens aus bwl Sicht


Workflow:

- beschreibt technische / computergestützte Unterstützung dieser Abläufe

Q:

Prozessunterstützung durch Workflows:

Relevanz von Workflows / Workflow-Systemen 

A:

- wf sind umfassend beschriebene, ganz oder teilweise automatisierte Geschäftsprozesse

- Workflowsystem automatisiert operative Steuerung des Prozesses

- Einzelne Arbeitsschritte und Entscheidungen innerhalb eines Workflows können durch Computersysteme automatisiert erledigt werden


->  Digitalisierung -> Unterscheidung zwischen Begriffen Geschäftsprozess und Workflow teilweise nicht mehr zielführend

Q:

Womit beschäftigt sich das Geschäftsprozessmanagement / die Ablauforganisation?

A:

- Dokumentation, Analyse und Rekonstruierung (Synthese) von Arbeitsabläufen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Mögliche Probleme, wenn Prozesse nicht dokumentiert / zwischen Abteilungen abgestimmt sind?

A:

- Schnittstellen nicht bekannt (Keine Abstimmung)

- Abteilungen haben unterschiedliche Erwartungshaltungen an Ergebnisse von Prozessen

- Unterschiedliche Ziele der Akteure

- Prioritäten der handelnden Personen sind unterschiedlich

- Input eines Prozesses entspricht nicht Output eines vorangehenden Arbeitsschrittes

- Fehlender Kenntnisstand beim aktuellen Fortschritt des Prozesses

- Bei Tätigkeitsübergabe keine Infos über Ablauf


Q:

Zusammenfassung Teil 1 (Überblick)

A:

- Geschäftsprozesse beschreiben Abläufe innerhalb eines Unternehmens

- Meist sind mehrere Personen / Abteilungen / Bereiche an einem GP beteiligt

- Abstimmung aller an einem GP beteiligten Personen ist wichtig für Erfolg des Prozesses

- Ein GP hat Schnittstellen

- GP sollten in einer angemessenen Form dokumentiert sein

- Innerhalb einer Organisation kann es zu Konflikten kommen, wenn die Aufbauorganisation und Geschäftsprozesse (inkl. Ziele) nicht harmonisiert sind

Q:

Geschichte des Geschäftsprozessmanagements

A:

Taylorismus (ab ca. 1900)

- Zerlegung von Arbeitsabläufen in kleinste Teile

- bestmögliche Ausnutzung von Möglichkeiten der Industrialisierung

- großflächiger Einsatz von geringqualifiziertesten Mitarbeitern

- Behindert ganzheitliche Sichtweise auf Prozesse


Aktionsorientierte Datenverarbeitung (ca. 1970-1980)

- erste Unterstützung von GP durch IT

- Lenkung von Prozessen durch automatisierte Belegerstellung und -weitergabe


Prozessorientierung (ca. 1990-2010)

- Forderung des Denkens in zusammenhängenden Prozessen

- Trennung von Aufbauorganisation und Prozessverantwortung

- Stärkere Verbreitung bwl Anwendungssysteme (z.B. SAP)


Digitalisierung (ab ca. 2010)

- neue Möglichkeiten der Informationstechnologie (Cloud, Big Data) beeinflussen bestehende Geschäftsmodelle

- Einheitliche bwl Systeme werden ergänzt

- Produktionssysteme werden vermehrt "intelligent"

- (Komplexe) Entscheidungsprozesse werden zunehmend automatisiert

Q:

Was sind Zielsetzungen von Verbesserungsmaßnahmen?

A:

- Marktposition bestimmen (SWOT)

- Gemeinsame Ziel koordinieren

- Interne Prozesse strukturieren und optimieren

- Umsatz steigern - Ergebnisse verbessern

Q:

Welche drei Arten von Verbesserungsprozessen kennen Sie?

A:

- Restrukturierung aufgrund von Unternehmenskrisen (-> Tournaround Management)

- Verbesserung der Wettbewerbsposition

- Kontinuierliche Wettbewerbsprozesse (KVP) (-> Lean Management)

Q:

Welche Merkmale haben Business Reengineering und Geschäftsprozessoptimierung?

A:

Business Reengineering: = was neues aufbauen

- tiefgreifende Veränderung (Ersatz der alten Organisation; Völlige Neukonzeption)

- radikale Veränderung (Quantensprünge des Wandels)

- Verzicht auf Details (Nur Prozessverstehen)

Geschäftsprozessoptimierung: 

- Verbesserung der bestehenden Organisation

- moderate Veränderungen; Organisationsentwicklung auch in kleinen Schritten

- Prozessanalyse durch formale, detaillierte Beschreibung


Q:

Was ist ein Geschäftsprozess und welche Merkmale weist er auf?

A:

- Menge von manuellen, teil-automatisierten oder automatisierten Aktivitäten

- werden auf bestimmtes Ziel hin ausgeführt

- Aktivitäten hängen bzgl. betroffener Ressourcen (Personen, Maschinen, Dokumente, Materialien) miteinander zusammen

- werden von Maschinen oder Menschen ausgeführt

Ziel: Wertschöpfung als Ergebnis


Merkmale: 

- Anforderungen von Kunden

- Inputs

- Leistungserstellung (Wertschöpfung)

- Ergebnisse / Output Kundennutzen

- Geschäftsprozessverantwortlicher

- Ziel- und Messgrößen zur Steuerung des Prozesses

Prozessmanagement

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