Grundlagend Der Digitalen Transformation an der Hochschule Weserbergland | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagend der Digitalen Transformation an der Hochschule Weserbergland

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagend der Digitalen Transformation Kurs an der Hochschule Weserbergland zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Digitalisierung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Digitalisierung bezieht sich auf:

  • die zunehmende Erldeigung von Tätigkeiten und Abläufen durch elektronische oder sogar simulierte Geräte und Strukturen, bzw. den Austausch von Informationen zwischen Ihnen.
  • digitale Entwicklung prägt den heutigen Alltag mit zunemender Bedeutung

Digitale Technologien ist ein Oberbegriff für..:

  • Hardware (Geräte)
  • Software-Applikationen (Steuerung von Geräten, Programnme, Apps usw.
  • Netzwerke (zum Datenaustausch)
  • Digitalisierung von Abläufen im privaten und industriellen Umfeld
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschied zwischen Automatisierung und Digitalisierung:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Automatisierung: 

  • beschreibt die Integration von ERP-Systeme oder die Nutzung von Workflow-Tools für Urlaubsanträge oder Raumbuchungen
  • ERP ist die Abkürzung für Enterprise Resource Planning, übersetzt Geschäftsressourcenplanung

Digitalisiserung: 

  • geht weit daürber hinaus. In digitalen Prozessen werden Entscheidungen auf Grund von Datenkonstellationen und Regelwerken getroffen die zuvor durch Menschen getroffen wurden



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Digitalisierung erzeugt große Datenmengen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Durch Digitalisierung entstehen große Menegen von zunächst unstrukturierten und schwer auswertbaren Daten (Big Data):


Mögliche Datenquellen: 

  • Digitale Kommunikation von Geräten in der Industrie
  • Digitale kommunikation von Geräten beim Endverbraucher
  • Betriebswirtschaftliche Abläufe
  • Digitalisierung von Dokumenten
  • persönliche Informationen in sozialen Netzwerken
  • Interaktion von Nutzern
  • Smartphone
  • Sport-App
  • Telemetrie im Fahrzeug


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Datenmanagement als Erfolgsfaktor der Digitalisierung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Datenmanagement: 

  • gesammelte Daten werden kanalisisert, gespeichert und unternehmensweit verarbeitet
  • prozessorientierte Nutzung der Daten bietet immenses Potenzial

Beispiele: 

  • Aus Nutzergenerierten Inhalten können Interessen und Produktvorlieben von Anwender analysiert werden
  • Informationen über besuchte Webseiten und Inhalte von Konversationen wemöglichen gezieltes Marketing und Maßnahmen zur Kundenbindung

Vorraussetzung: 

  • die Beherrschung der Daten innerhalb zunehmend komlexer Systeme
  • Um eine maximale Wertschöpfung aus der Datennutzung zu erzielen, müssen die Daten für den Nutzer transparent verwaltet werden


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Struktur der erhobenen Daten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

punktuelle Erhebung von wenigen /starken diversifizierten Daten = keine Grundlage für erfolgreiche Digitalisierung


kontinuierliche Sammlung von Daten über längeren Zeitraum lässt eine hinreichende sinnvolle Verwendung in volldigitalen Prozessen zu 


Potenziale für Digitalisierung:

  • digitalisierung von dokumenten -> vollelektronische Verarbeitung am einfachsten
  • digitale Kommunikation von Komponenten in vernetzten, industriellen Produktionsprozessen -> Planung für Folgejahr
  • persönliche Informationen in sozialen Netzwerken -> Marketing, Betreuung
  • Interaktion von Nutzern ("user-generated content")-> Marktforschung
  • Bewegungsdaten-> Verkehrsplanung, navigation
  • "Intelligente" Stromzähler -> Energiebedarfsplanung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundlagen der Industrie 4.0

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Industrie 4.0/ Smart Factory:

  • stehen für die vollständige digitale Vernetzung von Produktionsprozessen
  • Datenaustausch erfolgt zwischen Anwendern und Systemen (Maschinen), sowie zwischen Systemen und deren Komponenten innserhalb eines Unternehmens und/oder über das Internet
    • notwenig für die Digitalisierung ist die Umsetzung der Geschäftsprozesse in Technik und (Steuerungs-) Software
    • Digitalisierung beginnt bei der Überführung existierender analoger Prozesse in die digitale Welt
    • digitalisierung ist also eher eine Evolution als Revolution


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vier Organisationsgestaltungsprinzipien der Industrie 4.0


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vernetzung(Grundvoraussetzung):

  • Maschinen, Geräte, Sensoren und Menschen werden miteinander vernetzt. Sie kommunizieren über das Internet der Dinge oder das World Wide Web

Informationstranzparenz:

  • Sensordaten erweitern Informationssysteme (teil-) digitaler Gegenstände, um so ein virtuelles Abbild der realen Welt zu erstellen

Technische Assistenz:

  • Assistenzsysteme unterstüzen den Benutzer mit aggregierten, visualisierten und verständlichen Informationen. So können fundierte Entscheidungen getroffen und auftretende Probleme schnell gelöst werden
  • Menschen werden bei anstrengenden, unangenehmen oder gefährlichen Arbeiten physisch unterstützt.

Dezentrale Entscheidungen:

  • Cyberphysische Systeme treffen eigenständige Entscheidungen und erledigen Aufgaben weitgehend autonom. In definierten Ausnahmefällen und nicht definierten Zuständen(Störungen) übertragen sie die Aufgaben an eine höhere Instanz (Mensch).
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Industrie 4.0 - Erste Schritte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Digitalisierung von Geschäftsprozessen die Nutzungsmöglichkeit der Daten und und die Vorteile einer Vernetzung sind direkt abhängig von der Fähigkeit der Informationsverarbeitung.

  • zunächst werden standardisierte Schnittstellen etabliert
  • danach Medienbrüche (IT-System/Papier)  zu einer voll digitalen Prozesskette umgestellt
    • Dadurch können klassische Kennzahlen(Key Performance Indicators = KPIs) verbessert werden


Erreichbare Erfolge (Beispiele)

  • Prozesstransparenz erhöhen
  • Durchlaufzeiten (DLZ) reduzieren
  • Fehler reduzieren
  • Kosten reduzieren
  • Nachhaltigkeit steigern


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zukunftsstrategien der Industrie 4.0 - Prozessplatformen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • für Unternehmen kann die richtige Nutzung des digitalen Verwertungspotenzial zu immensen Wachstum führen
  • nach Digitalisierung einzelner Teile der Wertschöpfungskette werden als nächster Schritt Plattformen für die Nutzung von Netzwerkeffekten geschaffen
  • beschriebene Netzwerke existieren innerhalb der Unternehmen -> zusätzlich nach außen über das WWW -> hat Auswirkung auf die Wertschöpfung 
    • Durch standardisierte Anbindung an unternehmensinterne Prozesse werden Lieferanten aus der Wertschöpfungskette der Industrie prinzipiell austauschbar
    • durch den Anschluss an die vernetzte Plattform kann jeder beliebige Rohstofflieferant Zugang zum Produktionsprozess eines Unternehmens bekommen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zukunftsstrategien der Industrie 4.0 - Nutzung der Plattform

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Durch Sammlung und Aggregation der Daten, die durch Nutzung der digitalen Geschäftsprozesse entstehen, wird die Basis für neue, digitale Produkte und Dienstleistungen geschaffen
  • Das daraus enstehende Potenzial ist riesig
  • Plattformen und Netzwerkeffekte verändern ganze Geschäftsmodelle
  • Schlüssel hierzu ist Software sowie die Fähigkeit, Ideen schnell in Produkte umzusetzen
  • Die Schaffung von einheitlicher Schnittstellen ermöglicht eine schnellle Durchdringung des Marktes
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Dematerialisierung als Folge von Digitalisierung (1/2)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sich verändernde Märkte:

  • Beispiele sind Amzon ebay Airbnb.
  • Menschen kommunizieren mit alogrthmisch gesteuerten Chatbots nicht mehr mit Menschen, ohne es zu merken.

Sich verändernde Anwender:

  • Smartphones mit dazugehöhrigen Apps übernehemn immer mehr Funktionen unseres Alltags
  • Apps steuern Abläufe, die bislang überwiegend mechanische Komponenten benötigt(Türschlösser)

Markteinführung:

  • digitaler Ersatz mechanischer Komponenten muss entworfen werden, in den Markt eingeführt und davon akzeptiert werden 
    • Digitalisierung verläuft hierbei nicht linear, sondern im Zuge der Entwicklung leistungsfähiger Systeme exponentiell

-> erfolgreiche Positionierung am Nischemarkt und/oder neuen Markt durch "Pioniere" versuchen andere, auch etablierte Unternehmen des Marktes, eigene Produkte zu platzieren.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter digitaler Transformation ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Digitale Transformation:

  • wird ein in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis beaobachtbarer zuweilen disruptiver, IT-iduzierter Wandel diskutiert


Digitale Transformation und Big Data werden unser Art, wie wir leben, grundlegend verändern, ebenso wie wir arbeiten und wie wir denken

Lösung ausblenden
  • 6417 Karteikarten
  • 94 Studierende
  • 3 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagend der Digitalen Transformation Kurs an der Hochschule Weserbergland - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeutet Digitalisierung?

A:

Digitalisierung bezieht sich auf:

  • die zunehmende Erldeigung von Tätigkeiten und Abläufen durch elektronische oder sogar simulierte Geräte und Strukturen, bzw. den Austausch von Informationen zwischen Ihnen.
  • digitale Entwicklung prägt den heutigen Alltag mit zunemender Bedeutung

Digitale Technologien ist ein Oberbegriff für..:

  • Hardware (Geräte)
  • Software-Applikationen (Steuerung von Geräten, Programnme, Apps usw.
  • Netzwerke (zum Datenaustausch)
  • Digitalisierung von Abläufen im privaten und industriellen Umfeld
Q:

Unterschied zwischen Automatisierung und Digitalisierung:

A:

Automatisierung: 

  • beschreibt die Integration von ERP-Systeme oder die Nutzung von Workflow-Tools für Urlaubsanträge oder Raumbuchungen
  • ERP ist die Abkürzung für Enterprise Resource Planning, übersetzt Geschäftsressourcenplanung

Digitalisiserung: 

  • geht weit daürber hinaus. In digitalen Prozessen werden Entscheidungen auf Grund von Datenkonstellationen und Regelwerken getroffen die zuvor durch Menschen getroffen wurden



Q:

Digitalisierung erzeugt große Datenmengen

A:

Durch Digitalisierung entstehen große Menegen von zunächst unstrukturierten und schwer auswertbaren Daten (Big Data):


Mögliche Datenquellen: 

  • Digitale Kommunikation von Geräten in der Industrie
  • Digitale kommunikation von Geräten beim Endverbraucher
  • Betriebswirtschaftliche Abläufe
  • Digitalisierung von Dokumenten
  • persönliche Informationen in sozialen Netzwerken
  • Interaktion von Nutzern
  • Smartphone
  • Sport-App
  • Telemetrie im Fahrzeug


Q:

Datenmanagement als Erfolgsfaktor der Digitalisierung

A:

Datenmanagement: 

  • gesammelte Daten werden kanalisisert, gespeichert und unternehmensweit verarbeitet
  • prozessorientierte Nutzung der Daten bietet immenses Potenzial

Beispiele: 

  • Aus Nutzergenerierten Inhalten können Interessen und Produktvorlieben von Anwender analysiert werden
  • Informationen über besuchte Webseiten und Inhalte von Konversationen wemöglichen gezieltes Marketing und Maßnahmen zur Kundenbindung

Vorraussetzung: 

  • die Beherrschung der Daten innerhalb zunehmend komlexer Systeme
  • Um eine maximale Wertschöpfung aus der Datennutzung zu erzielen, müssen die Daten für den Nutzer transparent verwaltet werden


Q:

Struktur der erhobenen Daten

A:

punktuelle Erhebung von wenigen /starken diversifizierten Daten = keine Grundlage für erfolgreiche Digitalisierung


kontinuierliche Sammlung von Daten über längeren Zeitraum lässt eine hinreichende sinnvolle Verwendung in volldigitalen Prozessen zu 


Potenziale für Digitalisierung:

  • digitalisierung von dokumenten -> vollelektronische Verarbeitung am einfachsten
  • digitale Kommunikation von Komponenten in vernetzten, industriellen Produktionsprozessen -> Planung für Folgejahr
  • persönliche Informationen in sozialen Netzwerken -> Marketing, Betreuung
  • Interaktion von Nutzern ("user-generated content")-> Marktforschung
  • Bewegungsdaten-> Verkehrsplanung, navigation
  • "Intelligente" Stromzähler -> Energiebedarfsplanung
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Grundlagen der Industrie 4.0

A:

Industrie 4.0/ Smart Factory:

  • stehen für die vollständige digitale Vernetzung von Produktionsprozessen
  • Datenaustausch erfolgt zwischen Anwendern und Systemen (Maschinen), sowie zwischen Systemen und deren Komponenten innserhalb eines Unternehmens und/oder über das Internet
    • notwenig für die Digitalisierung ist die Umsetzung der Geschäftsprozesse in Technik und (Steuerungs-) Software
    • Digitalisierung beginnt bei der Überführung existierender analoger Prozesse in die digitale Welt
    • digitalisierung ist also eher eine Evolution als Revolution


Q:

Vier Organisationsgestaltungsprinzipien der Industrie 4.0


A:

Vernetzung(Grundvoraussetzung):

  • Maschinen, Geräte, Sensoren und Menschen werden miteinander vernetzt. Sie kommunizieren über das Internet der Dinge oder das World Wide Web

Informationstranzparenz:

  • Sensordaten erweitern Informationssysteme (teil-) digitaler Gegenstände, um so ein virtuelles Abbild der realen Welt zu erstellen

Technische Assistenz:

  • Assistenzsysteme unterstüzen den Benutzer mit aggregierten, visualisierten und verständlichen Informationen. So können fundierte Entscheidungen getroffen und auftretende Probleme schnell gelöst werden
  • Menschen werden bei anstrengenden, unangenehmen oder gefährlichen Arbeiten physisch unterstützt.

Dezentrale Entscheidungen:

  • Cyberphysische Systeme treffen eigenständige Entscheidungen und erledigen Aufgaben weitgehend autonom. In definierten Ausnahmefällen und nicht definierten Zuständen(Störungen) übertragen sie die Aufgaben an eine höhere Instanz (Mensch).
Q:

Industrie 4.0 - Erste Schritte

A:

Digitalisierung von Geschäftsprozessen die Nutzungsmöglichkeit der Daten und und die Vorteile einer Vernetzung sind direkt abhängig von der Fähigkeit der Informationsverarbeitung.

  • zunächst werden standardisierte Schnittstellen etabliert
  • danach Medienbrüche (IT-System/Papier)  zu einer voll digitalen Prozesskette umgestellt
    • Dadurch können klassische Kennzahlen(Key Performance Indicators = KPIs) verbessert werden


Erreichbare Erfolge (Beispiele)

  • Prozesstransparenz erhöhen
  • Durchlaufzeiten (DLZ) reduzieren
  • Fehler reduzieren
  • Kosten reduzieren
  • Nachhaltigkeit steigern


Q:

Zukunftsstrategien der Industrie 4.0 - Prozessplatformen

A:
  • für Unternehmen kann die richtige Nutzung des digitalen Verwertungspotenzial zu immensen Wachstum führen
  • nach Digitalisierung einzelner Teile der Wertschöpfungskette werden als nächster Schritt Plattformen für die Nutzung von Netzwerkeffekten geschaffen
  • beschriebene Netzwerke existieren innerhalb der Unternehmen -> zusätzlich nach außen über das WWW -> hat Auswirkung auf die Wertschöpfung 
    • Durch standardisierte Anbindung an unternehmensinterne Prozesse werden Lieferanten aus der Wertschöpfungskette der Industrie prinzipiell austauschbar
    • durch den Anschluss an die vernetzte Plattform kann jeder beliebige Rohstofflieferant Zugang zum Produktionsprozess eines Unternehmens bekommen
Q:

Zukunftsstrategien der Industrie 4.0 - Nutzung der Plattform

A:
  • Durch Sammlung und Aggregation der Daten, die durch Nutzung der digitalen Geschäftsprozesse entstehen, wird die Basis für neue, digitale Produkte und Dienstleistungen geschaffen
  • Das daraus enstehende Potenzial ist riesig
  • Plattformen und Netzwerkeffekte verändern ganze Geschäftsmodelle
  • Schlüssel hierzu ist Software sowie die Fähigkeit, Ideen schnell in Produkte umzusetzen
  • Die Schaffung von einheitlicher Schnittstellen ermöglicht eine schnellle Durchdringung des Marktes
Q:

Dematerialisierung als Folge von Digitalisierung (1/2)

A:

Sich verändernde Märkte:

  • Beispiele sind Amzon ebay Airbnb.
  • Menschen kommunizieren mit alogrthmisch gesteuerten Chatbots nicht mehr mit Menschen, ohne es zu merken.

Sich verändernde Anwender:

  • Smartphones mit dazugehöhrigen Apps übernehemn immer mehr Funktionen unseres Alltags
  • Apps steuern Abläufe, die bislang überwiegend mechanische Komponenten benötigt(Türschlösser)

Markteinführung:

  • digitaler Ersatz mechanischer Komponenten muss entworfen werden, in den Markt eingeführt und davon akzeptiert werden 
    • Digitalisierung verläuft hierbei nicht linear, sondern im Zuge der Entwicklung leistungsfähiger Systeme exponentiell

-> erfolgreiche Positionierung am Nischemarkt und/oder neuen Markt durch "Pioniere" versuchen andere, auch etablierte Unternehmen des Marktes, eigene Produkte zu platzieren.

Q:

Was versteht man unter digitaler Transformation ?

A:

Digitale Transformation:

  • wird ein in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis beaobachtbarer zuweilen disruptiver, IT-iduzierter Wandel diskutiert


Digitale Transformation und Big Data werden unser Art, wie wir leben, grundlegend verändern, ebenso wie wir arbeiten und wie wir denken

Grundlagend der Digitalen Transformation

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Grundlagend der Digitalen Transformation an der Hochschule Weserbergland

Für deinen Studiengang Grundlagend der Digitalen Transformation an der Hochschule Weserbergland gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Grundlagend der Digitalen Transformation Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der digitalen Transformation

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
Grundlagen der Digitalen Trasformation

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
Digitale Transformation

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
Digitale Transformation

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
digitale transformation

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagend der Digitalen Transformation
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagend der Digitalen Transformation