Grundlagen des IT-Managements an der Hochschule Weserbergland

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen des IT-Managements an der Hochschule Weserbergland

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Nennen Sie das Ziel der IT in einem Unternehmen.

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Nennen Sie typische kundenseitige Anforderungen an die IT und Schritte, diese zu spezifizieren und managen.

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Erläutern Sie grob die Aufgaben eines Client-Betriebssystems. 

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Beschreiben Sie den Regelbetrieb bezüglich des Managements der IT-Systeme aus Sicht eines IT-Dienstleisters.

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Beschreiben Sie die Client-Server-Architektur.

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Differenzieren Sie die verschiedenen Server-Modelle.

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Definieren Sie den Begriff "Cloud" und leiten Sie deren Nutzen ab.

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Benennen und erläutern Sie die wesentlichen Eigenschaften von Cloud-Modellen.

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Definieren Sie den Begriff "Informationsmanagement" und benennen Sie dessen Ziele.

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Nennen Sie 4 Eigenschaften von Informationen.

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Definieren Sie den Begriff "Datenbank".

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Grundlagen des IT-Managements

Nennen Sie das Ziel der IT in einem Unternehmen.

Gestaltung der Informationsinfrastruktur eines Unternehmens derart, dass sie einen möglichst hohen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Sie muss also einen Mehrwert liefern. Bsp:

- Erhöhung der Produktivität 

- Verbesserung der Qualität von Leistungen des Unternehmens

- Verringerung von Durchlaufzeiten von Vorgängen 

- Ausschöpfung von Kostensenkungspotenzialen

- Neue Produkte und Dienstleistungen

Grundlagen des IT-Managements

Nennen Sie typische kundenseitige Anforderungen an die IT und Schritte, diese zu spezifizieren und managen.

Nutzer-/Kundenseitige Anforderungen:

- Applikationen neu entwickeln oder ändern

- Ausstattung der Infrastruktur

- Schulungen zu Applikationen

- Support im Fehlerfall


Schritte zum spezifizieren und managen:

1. Kundenanforderungen an die IT erheben, dokumentieren und strukturieren (Daraus resultierend ein Fachkonzept z.B. mit Struktur in Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen [Grobspezifikation])

2.  IT-Anforderungen analysieren und bewerten (Genaues Problemverständnis erarbeiten, Feinspezifikation der Anforderungen)

3. Kundenanforederungen in Systemanforderungen überführen (Komponenten- und Systemspezifikationen definieren)

4. IT-Anforderungen validieren (Testberichte), Kundenanforderungen verifizieren (Abnahmebestätigungen)

Grundlagen des IT-Managements

Erläutern Sie grob die Aufgaben eines Client-Betriebssystems. 

- Verwaltung der Hardwareressourcen 

z. B. Prozessor, Arbeitsspeicher, externer Speicher, Drucker 

Alle simultanen Benutzer eines Rechners sollen gleiche Möglichkeiten der Nutzung erhalten 

Vermeidung von Konflikten (z. B. bei der Benutzung eines Druckers)

- Steuerung der Verarbeitung

Stellt den Benutzern und Anwendungsprogrammen elementare Dienste zur Verfügung 

Steuert und überwacht die Abwicklung von Programmen und regelt den Betrieb des Rechnersystems 

Läuft permanent auf einem Rechner 

- Kontrolle der Benutzerprogramme

Vermeidung von Systemfehlern durch fehlerhafte Benutzerprogramme 

- Datei-Verwaltung 

Grundlagen des IT-Managements

Beschreiben Sie den Regelbetrieb bezüglich des Managements der IT-Systeme aus Sicht eines IT-Dienstleisters.

--> Die IT-Organisation erbringt die mit den Kunden vereinbarten IT-Leistungen (in der Regel IT-Services) 

   – Diese Leistungen sind über vertragliche Beziehungen festgehalten (in der Regel Service Level Agreements) 

   – Störungen an den IT-Services werden zügig behoben, sodass die dem Kunden versprochenen Leistungen geliefert werden können 

   – Es wird proaktiv bzw. reaktiv dafür gesorgt, dass Störungen möglichst nicht (bzw. nicht wieder) auftreten 

--> Die technischen Maßnahmen zur Instandhaltung der IT-Systeme und ITServices werden verlässlich durchgeführt 

--> Die Sicherheit der IT-Systeme wird zuverlässig durch standardisierte Maßnahmen gewährleistet (beispielsweise IT-Grundschutz nach BSI) 

--> Mit dem Kunden wird regelmäßig über seine Bedürfnisse und Anforderungen gesprochen, dies schlägt sich in der Ausrichtung der IT nieder

Grundlagen des IT-Managements

Beschreiben Sie die Client-Server-Architektur.

Im Client-Server-Computing werden Desktop- oder Laptop-Computer, die als Clients bezeichnet werden, mit leistungsstarken Servern vernetzt. Das einfachste Client-Server-Netzwerk besteht aus einem Client, der mit einem Server vernetzt ist. Mit Client-Server-Computing können Unternehmen die Rechenlast auf eine Reihe von kleineren und kostengünstigen Maschinen verteilen.

Grundlagen des IT-Managements

Differenzieren Sie die verschiedenen Server-Modelle.

Im Client-Server-Computing werden Desktop- oder Laptop-Computer, die als Clients bezeichnet werden, mit leistungsstarken Servern vernetzt. Diese versorgen die Client-Computer mit einer Reihe von Diensten und Fähigkeiten. 

- Webserver | Computer mit Software, der Anfragen nach Webseiten über das HTTP-Protokoll entgegennimmt, die entsprechende Seite auf dem Dateisystem identifiziert, die Seite unter Umständen dynamisch generiert und an den anfordernden Client überträgt. 

- Anwendungsserver | Computer mit Software in einer mehrschichtigen Systemarchitektur, der die Geschäftslogik bereitstellt, für die Anbindung an das Backend-System zuständig ist und auf die Präsentationsschicht zugreifen kann. 

- Datenbankserver | Ein Computer mit Software, der über ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) verfügt und einen Datenbestand für einen externen Zugriff vorhält. Der Zugriff erfolgt mittels einer Abfragesprache über eine standardisierte Schnittstelle.

Grundlagen des IT-Managements

Definieren Sie den Begriff "Cloud" und leiten Sie deren Nutzen ab.

- …ist ein Verbund von Servern 

- …auf deren Basis eine Infrastruktur, Software oder Hardware über das Internet angeboten wird. 

- …erlaubt ortsunabhängige Zugriffe 

- Abrechnung nach „pay as you use“ 

    --> Variable statt fixe Kosten 

- Unternehmen können leichter neue Anwendungen evaluieren 

--> neue Geschäftsfelder? 

- Entwickler mit neuen Ideen müssen nicht nach Kapital für eine eigene Infrastruktur suchen, sondern können Rechenzeit, Speicher und andere Ressourcen bedarfsgerecht buchen 

- Unternehmen müssen keine eigenen (immer komplexer werdenden) IT-Systeme selbst betreiben

Grundlagen des IT-Managements

Benennen und erläutern Sie die wesentlichen Eigenschaften von Cloud-Modellen.

- Resource pooling

  Infrastruktur ist virtualisiert, dynamisch und geteilt  (shared/ in einem „Pool“), sodass jegliche Veränderungsanfragen (hochskalieren oder aufgeben des Services) möglichst optimal zu Händeln sind. 

- Flexibilität

  Die Fähigkeit, schnell neue Services bereitzustellen (scale-out) und mehr Ressourcen zu einem bestehenden Service (scale-up) hinzuzufügen – adhoc und on-demand. 

- Messbarer Service

  Das Messen der Ressourcennutzung, z.B. pay-as-you-go pro Minute/Stunde/etc.

- Self-service

  Die Bereitstellung von Cloud-Services ist soweit automatisiert, dass neue Services on-the-fly bestellt werden können für „rapid consumption“. 

- Breitgefächerter Zugriff über Netzwerke/ das Internet

  Cloud-Services basieren auf offenen und standardisierten Protokollen (z.B. RESTful, HTTPS, etc.) und können daher direkt über das Internet genutzt werden.

Grundlagen des IT-Managements

Definieren Sie den Begriff "Informationsmanagement" und benennen Sie dessen Ziele.

- Informationsmanagement soll im Hinblick auf die Unternehmensziele den bestmöglichen Einsatz der Ressource Information gewährleisten 

- Ziel: 

Die jeweils benötigten Informationen und das benötigte Wissen: 

   – zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, 

   – bei der richtigen Person, 

   – in geeigneter Form aufbereitet bereitzustellen.

- Informationen beschaffen, aufbereiten und anbieten 

- „Informations- und Wissenslogistik“

Grundlagen des IT-Managements

Nennen Sie 4 Eigenschaften von Informationen.

- Informationen sind immaterielle Güter, die auch bei mehrfacher Nutzung nicht verbraucht werden. 

- Informationen stiften dem Informationsbenutzer Nutzen, wenn sie z.B. in Handeln umgesetzt werden. 

- Der Wert der Information hängt von der kontextspezifischen und von der zeitlichen Verwendung ab. 

- Es gibt unterschiedliche Qualitäten von Informationen, wie z.B. Genauigkeit, Vollständigkeit und Zuverlässigkeit. 

- Nicht alles Wissen kann in (dokumentierte) Information umgewandelt werden.

Grundlagen des IT-Managements

Definieren Sie den Begriff "Datenbank".

- Eine Datenbank ist eine Sammlung von Daten, die einen Ausschnitt der realen Welt beschreiben 

- Eine Datenbank ist eine logisch zusammenhängende Sammlung von Daten mit einer bestimmten inhärenten Bedeutung 

- Eine zufällige Datensammlung wird nicht als Datenbank bezeichnet 

- Structured Query Language (SQL) bezeichnet die standardmäßig eingesetzte Sprache zur Datendefinition, -abfrage, und -manipulation für relationale Datenbanksysteme

Grundlagen des IT-Managements

Was ist ein "Data Warehouse" ?

Das Data Warehouse stellt ein zentrales Datenbanksystem dar, das zu Analysezwecken im Unternehmen einsetzbar ist. Das System extrahiert, sammelt und sichert relevante Daten aus verschiedenen heterogenen Datenquellen und versorgt nachgelagerte Systeme.  Ein Data-Warehouse-System ist ein physisches Informationssystem, das eine integrierte Sicht auf beliebige Daten zu Auswertungszwecken ermöglicht. 


Eine Datenbank mit Berichts- und Abfragefunktionen, die operative und historische Daten speichert, die aus verschiedenen betrieblichen Systemen extrahiert wurden, und für Managementberichte und Analysen zusammenführt und aufbereitet.

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