Grundlagen des IT-Managements an der Hochschule Weserbergland

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen des IT-Managements an der Hochschule Weserbergland

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Erläutern Sie die Vorteile von RFID aus technischer Sicht.

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Erläutern Sie die Verzahnung der IT mit dem betrieblichen Leistungsgeflecht und stellen Sie somit dar, warum die IT für ein Unternehmen unabdingbar ist.

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Erläutern Sie den Nutzen von Anwendungs- und Informationssystemen.

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Differenzieren Sie die verschiedenen Server-Modelle.

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Welche Probleme können beim Integrieren eines Informationssystems entstehen?

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Make or Buy: Was gibt es für mögliche Kriterien, welche die Entscheidungsfindung unterstützen?

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Nennen Sie typische kundenseitige Anforderungen an die IT und Schritte, diese zu spezifizieren und managen.

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Benennen und erläutern Sie die wesentlichen Eigenschaften von Cloud-Modellen.

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Erläutern Sie grob die Aufgaben eines Client-Betriebssystems. 

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Differenzieren Sie die verschiedenen Netzwerkklassen.

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Grundlagen des IT-Managements

Erläutern Sie die Vorteile von RFID aus technischer Sicht.

- Kontaktlose Identifikation ohne Sichtverbindung 

   – Erfassung innerhalb von Verpackungen 

   – Keine Positionierung zum Lesegerät erforderlich 

   – Bei Schmutz und ungünstigen Lichtverhältnissen 

- Pulkerfassung (gleichzeitige Erfassung mehrerer Transponder) 

- Erkennung bei Bewegung 

- Nahezu fehlerfreie Identifikation 

- Großes Speichervolumen

Grundlagen des IT-Managements

Erläutern Sie die Verzahnung der IT mit dem betrieblichen Leistungsgeflecht und stellen Sie somit dar, warum die IT für ein Unternehmen unabdingbar ist.

- Die IT hat sich immer mehr zu einem bedeutsamen Wettbewerbsfaktor für viele Unternehmen entwickelt. 

- Viele Geschäftsprozesse in und zwischen Unternehmen sind ohne eine effiziente IT-Infrastruktur nicht mehr denkbar. 

- Ohne IT kann ein Großteil der Prozesse in und zwischen Organisationen nicht mehr ablaufen

- Die Qualität der IT-Infrastruktur bestimmt maßgeblich die Qualität und Effizienz der Geschäftsprozesse und somit die Wertschöpfung sowie die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Sie steht damit im Dreieck zu Geschäftsprozessen und Wettbewerbsfähigkeit

- Die IT dient damit als indirekter Produktionsfaktor


Grundlagen des IT-Managements

Definieren Sie den Begriff "Data Lake".

- Der Begriff Data Lake (dt. „Datensee“) steht für einen sehr großen Datenspeicher: Er beinhaltet im Gegensatz zu normalen Datenbanken Daten in ihrem ursprünglichen Rohformat

- Data Warehouse & Data Lake sind in der Lage, große Datenmengen zu speichern und für Auswertungen bereitzustellen

- Data Warehouse überführt Daten aus unterschiedlichen Quellen und überführt sie in Formate und Strukturen (für die direkte Analyse)

- Ein Data Lake lässt die Daten im Rohformat und legt sie un- und teilstrukturiert ab (flache Hierarchie)

- Erst wenn die Daten tatsächlich benötigt werden, erfolgt die Suche, Strukturierung oder Umformatierung

Grundlagen des IT-Managements

Erläutern Sie den Nutzen von Anwendungs- und Informationssystemen.

Anwendungs-und Informationssysteme…

- unterstützen den Benutzer bei der Bereitstellung relevanter Informationen 

- …führen bestimmte Aufgaben automatisch aus

- erleichtern somit die menschliche Arbeit 

- und dienen (auch) der Produktivitätssteigerung

Grundlagen des IT-Managements

Differenzieren Sie die verschiedenen Server-Modelle.

Im Client-Server-Computing werden Desktop- oder Laptop-Computer, die als Clients bezeichnet werden, mit leistungsstarken Servern vernetzt. Diese versorgen die Client-Computer mit einer Reihe von Diensten und Fähigkeiten. 

- Webserver | Computer mit Software, der Anfragen nach Webseiten über das HTTP-Protokoll entgegennimmt, die entsprechende Seite auf dem Dateisystem identifiziert, die Seite unter Umständen dynamisch generiert und an den anfordernden Client überträgt. 

- Anwendungsserver | Computer mit Software in einer mehrschichtigen Systemarchitektur, der die Geschäftslogik bereitstellt, für die Anbindung an das Backend-System zuständig ist und auf die Präsentationsschicht zugreifen kann. 

- Datenbankserver | Ein Computer mit Software, der über ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) verfügt und einen Datenbestand für einen externen Zugriff vorhält. Der Zugriff erfolgt mittels einer Abfragesprache über eine standardisierte Schnittstelle.

Grundlagen des IT-Managements

Welche Probleme können beim Integrieren eines Informationssystems entstehen?

Inkompatible (Daten-)Modelle 

- Unterschiedliche Basistechnologien (Computersysteme, Betriebssysteme, Netzprotokolle, Datenbanksysteme, Benutzeroberflächen, usw.)  

- Unterschiedliche Paradigmen, auf deren Basis die Softwaresysteme entwickelt wurden (z. B. prozedurale, objektorientierte, datenbankbasierte Sprachen) 

- Unterschiedliche Formen der Informationsaufbereitung und darstellung (Daten, Texte, Grafiken, multimediale Darstellungsformen usw.): Einarbeitungs- und Schulungsaufwand!

Grundlagen des IT-Managements

Make or Buy: Was gibt es für mögliche Kriterien, welche die Entscheidungsfindung unterstützen?

- Betriebswirtschaftliche Kriterien: 

   – Leistungs- und Lieferumfang 

   – Lieferzeit, Preis, Zusatzkosten (z.B. für Schulung, Wartung) 

   – Gewährleistung 

- SW-technische Kriterien: 

   – SW-Ergonomie, Zuverlässigkeit, Erweiterungsfähigkeit 

- Kriterien zur Einführung und zum Betrieb: 

   – Anpassungsaufwand, Testmöglichkeiten, Verfügbarkeit, Service-Hotline, Wartung 

- Kriterien zum Lieferanten: 

   – Referenzen 

   – Marktposition 

   – geografische Nähe

Grundlagen des IT-Managements

Nennen Sie typische kundenseitige Anforderungen an die IT und Schritte, diese zu spezifizieren und managen.

Nutzer-/Kundenseitige Anforderungen:

- Applikationen neu entwickeln oder ändern

- Ausstattung der Infrastruktur

- Schulungen zu Applikationen

- Support im Fehlerfall


Schritte zum spezifizieren und managen:

1. Kundenanforderungen an die IT erheben, dokumentieren und strukturieren (Daraus resultierend ein Fachkonzept z.B. mit Struktur in Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen [Grobspezifikation])

2.  IT-Anforderungen analysieren und bewerten (Genaues Problemverständnis erarbeiten, Feinspezifikation der Anforderungen)

3. Kundenanforederungen in Systemanforderungen überführen (Komponenten- und Systemspezifikationen definieren)

4. IT-Anforderungen validieren (Testberichte), Kundenanforderungen verifizieren (Abnahmebestätigungen)

Grundlagen des IT-Managements

Benennen und erläutern Sie die wesentlichen Eigenschaften von Cloud-Modellen.

- Resource pooling

  Infrastruktur ist virtualisiert, dynamisch und geteilt  (shared/ in einem „Pool“), sodass jegliche Veränderungsanfragen (hochskalieren oder aufgeben des Services) möglichst optimal zu Händeln sind. 

- Flexibilität

  Die Fähigkeit, schnell neue Services bereitzustellen (scale-out) und mehr Ressourcen zu einem bestehenden Service (scale-up) hinzuzufügen – adhoc und on-demand. 

- Messbarer Service

  Das Messen der Ressourcennutzung, z.B. pay-as-you-go pro Minute/Stunde/etc.

- Self-service

  Die Bereitstellung von Cloud-Services ist soweit automatisiert, dass neue Services on-the-fly bestellt werden können für „rapid consumption“. 

- Breitgefächerter Zugriff über Netzwerke/ das Internet

  Cloud-Services basieren auf offenen und standardisierten Protokollen (z.B. RESTful, HTTPS, etc.) und können daher direkt über das Internet genutzt werden.

Grundlagen des IT-Managements

Erläutern Sie grob die Aufgaben eines Client-Betriebssystems. 

- Verwaltung der Hardwareressourcen 

z. B. Prozessor, Arbeitsspeicher, externer Speicher, Drucker 

Alle simultanen Benutzer eines Rechners sollen gleiche Möglichkeiten der Nutzung erhalten 

Vermeidung von Konflikten (z. B. bei der Benutzung eines Druckers)

- Steuerung der Verarbeitung

Stellt den Benutzern und Anwendungsprogrammen elementare Dienste zur Verfügung 

Steuert und überwacht die Abwicklung von Programmen und regelt den Betrieb des Rechnersystems 

Läuft permanent auf einem Rechner 

- Kontrolle der Benutzerprogramme

Vermeidung von Systemfehlern durch fehlerhafte Benutzerprogramme 

- Datei-Verwaltung 

Grundlagen des IT-Managements

Differenzieren Sie die verschiedenen Netzwerkklassen.

Netzwerkklassen = Entfernungsklassen

– LAN (local area network): Einige 10 km (Ethernet, Token Ring, FDDI). 

– MAN (metropolitan area network): Ca. 100 km (Backbone*-Bereich: FDDI*, ATM*) 

– WAN (wide area network): Einige 1.000 km (X.25, Datex-P, Telefonnetz/DSL, TV-Kabelnetz) 

– GAN (global area network): Durch Verwendung von Satelliten praktisch keine räumliche Begrenzung


Ergänzung: Body Area und Intra Body Area Network als Netzwerke am und im menschlichen Körper

Grundlagen des IT-Managements

Beschreiben Sie den Regelbetrieb bezüglich des Managements der IT-Systeme aus Sicht eines IT-Dienstleisters.

--> Die IT-Organisation erbringt die mit den Kunden vereinbarten IT-Leistungen (in der Regel IT-Services) 

   – Diese Leistungen sind über vertragliche Beziehungen festgehalten (in der Regel Service Level Agreements) 

   – Störungen an den IT-Services werden zügig behoben, sodass die dem Kunden versprochenen Leistungen geliefert werden können 

   – Es wird proaktiv bzw. reaktiv dafür gesorgt, dass Störungen möglichst nicht (bzw. nicht wieder) auftreten 

--> Die technischen Maßnahmen zur Instandhaltung der IT-Systeme und ITServices werden verlässlich durchgeführt 

--> Die Sicherheit der IT-Systeme wird zuverlässig durch standardisierte Maßnahmen gewährleistet (beispielsweise IT-Grundschutz nach BSI) 

--> Mit dem Kunden wird regelmäßig über seine Bedürfnisse und Anforderungen gesprochen, dies schlägt sich in der Ausrichtung der IT nieder

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