Grundlagen Der Digitalen Transformation an der Hochschule Weserbergland | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der digitalen Transformation an der Hochschule Weserbergland

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Welche Prozesse eigenen sich für RPA?

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Nicht alle Prozesse sind für RPA gleichermaßen geeignet. Folgende Kriterien sollten RPA-taugliche Prozesse erfüllen: 

- eine hohe Wiederholungshäufigkeit aufweisen, d.h. (a) hoch repetitiv sind 

- großes Prozessvolumen (Volumen an Ausführungen) beinhalten und daher eine hohe Wertschöpfung haben 

- eine hohen manuellen Tätigkeitsanteil, deshalb stark anfällig für menschliche Fehler sind 

- eine eindeutige Struktur haben, aber nicht zu komplex sind, d.h. auf strukturierte Daten zugreifen 

- klaren Geschäftsregeln folgen, d.h. regelbasiert sind bzw. auf statistischen Regeln basieren 

- kein menschliches Ermessen erfordern 

- vollständig digital und über verschiedene Softwaresysteme ausgeführt werden, d.h. einen digitalen Auslöser haben und durch digitale Daten unterstützt sind 

- einen hohen Standardisierungsgrad aufweisen und 

- zeitlich stabil sind, d. h. nur wenige Veränderungen im Prozess haben und somit nur einen geringen Anpassungsbedarf haben 

- sich ohne Risiken automatisieren lassen

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Was versteht man unter dem Organisationsgestaltungsprinzip "Dezentrale Entscheidungen" der Industrie 4.0?

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Cyberphysische Systeme treffen eigenständige Entscheidungen und erledigen Aufgaben weitgehend autonom. In definierten Ausnahmefällen und bei nicht definierten Zuständen (Störungen) übertragen sie die Aufgaben an eine höhere Instanz (Mensch).

Beispiele 

- Routenfindung bei autonom fahrenden Kraftfahrzeugen 

- Militärische Drohnen zur Überwachung und zur „Neutralisierung“ von militärischen Zielen. Dies ist nichts anderes, als der Beschuss von Objekten, Geräten und/oder Menschen. Momentan werden Entscheidungen bzgl. der Anwendung von unmittelbarer, potenziell tödlicher Gewalt aus ethischen Gründen (noch) durch Menschen getroffen. Prinzipiell ist aber auch diese Art der Entscheidung bereits durch Algorithmen abzubilden.

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Erläutern Sie das "Recht auf 'vergessen werden'" im Rahmen der DSGVO.

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Das Recht auf Vergessenwerden (sic!) ist eines der zentralen Rechte der DSGVO.

Es umfasst einerseits, dass eine betroffene Person das Recht hat, das Löschen aller sie betreffenden Daten zu fordern, wenn die Gründe für die Datenspeicherung entfallen (Problematik Internet, SocialMedia, etc.)

Darüber hinaus muss aber auch der Verarbeiter andererseits selbst aktiv die Daten löschen, wenn es keinen Grund mehr für eine Speicherung und Verarbeitung gibt.

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Wann wurde eine eEPK vermutlich zu detailliert dargestellt?

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Eine eEPKwurde vermutlich zu detailliert dargestellt, wenn... 

- die Zwischenergebnisse eine geringe Relevanz haben 

- viele aufeinander folgende Funktionen von der gleichen Rolle, mit den gleichen Informationen verarbeitet werden. 

- die Zeitdauer für ihren Durchlauf sehr klein ist.

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Welche Modellierungsmöglichkeiten bezüglich Daten gibt es?

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Entitiy-Relationship (ER) - Modell (Objektbeziehungs-Modell) 

   - Beziehungen zwischen Elementen/Objekten 

 Objektorientiertes (OO) – Modell 

   - wichtig sind Eigenschaften

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Definieren Sie "Digitale Geschäftsmodelle".

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Digitale Geschäftsmodelle sind wirtschaftlich relevante Transaktionssysteme

- Diese werden über IP-basierte Schnittstellen zwischen zwei durch Technologie vernetzte Systeme (= Plattform und Performancegruppe) wiederholt durchgeführt

- Im Rahmen einer Transaktion werden zwischen den Systemen digitale Informationen und Leistungen wechselseitig ausgetauscht 

- Mindestens ein System erfasst und verwertet diese 

- Erfassung, Verarbeitung und Verwertung werden durch eine Hardware-Software-Kombination ausgeführt, die digitale Plattformen darstellen 

- Plattformen bieten Leistungen Performancegruppen per digitalen Schnittstellen

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Was versteht man unter "Industrie 4.0"?

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Technologische Trends wie Industrie 4.0 oder Smart-Factory stehen für die vollständige digitale Vernetzung von Produktionsprozessen. Der Datenaustausch erfolgt zwischen Anwendern und Systemen (Maschinen), sowie zwischen Systemen und deren Komponenten innerhalb eines Unternehmens und/oder über das Internet. 

- Für die Digitalisierung ist es notwendig, Geschäftsprozesse in Technik und (Steuerungs-)Software umzusetzen. 

- Digitalisierung beginnt bei der Überführung existierender analoger Prozesse in die digitale Welt. Digitalisierung ist also eher eine Evolution als eine Revolution

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Was ist das Internet of Things (IoT) ?

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Das Internet of Things ermöglicht eine stetig wachsende Digitalisierung des gesellschaftlichen Alltags. Der Datenaustausch erfolgt zwischen Anwendern und Systemen (Geräten) des persönlichen Umfeldes, sowie zwischen Systemen eines Haushaltes über das Internet. 

- Das „Internet der Dinge“ („Internet of Things“, IoT), vernetzt Haushaltsgeräte und andere „smarte“ Geräte im Consumer-Bereich 

- Maschinen, Roboter, Systeme und Sensoren werden über das Internet vernetzt („Industrial Internet of Things“, IIoT) 

- Es geht um die Verbindung von Menschen (People), Objekten (Things) und Industrie oder um die Erfüllung geschäftlicher Zwecke (Business)

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Erläutern Sie das Marktortprinzip im Zusammenhang der DSGVO.

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Das europäische Datenschutzrecht gilt auch für außereuropäische Unternehmen, soweit diese ihre Waren oder Dienstleistungen im europäischen Markt anbieten.

Dies bedeutet, dass die DSGVO nicht nur Anwendung findet, wenn die Datenverarbeitung im Gebiet der EU oder durch einen im Gebiet der Union ansässigen Anbieter stattfindet, sondern auch wenn die Datenverarbeitung mit einem Angebot in Zusammenhang steht, das sich an Personen im Gebiet der EU richtet (z.B. Onlineshops, Soziale Medien).

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Was versteht man unter dem Organisationsgestaltungsprinzip "Informationstransparenz" der Industrie 4.0?

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Sensordaten erweitern Informationssysteme (teil-)digitaler Gegenstände, um so ein virtuelles Abbild der realen Welt zu erstellen.

Beispiel 

- Abstandsautomatik in modernen Fahrzeugen, die Einblendung des eigenen Fahrzeugs in die virtualisierte Außendarstellung bei modernen Einparkhilfen

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Was versteht man unter dem Organisationsgestaltungsprinzip "Technische Assistenz" der Industrie 4.0?

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Assistenzsysteme unterstützen den Benutzer mit aggregierten, visualisierten und verständlichen Informationen. So können fundierte Entscheidungen getroffen und auftretende Probleme schnell gelöst werden. Menschen werden bei anstrengenden, unangenehmen oder gefährlichen Arbeiten physisch unterstützt.

Beispiele 

- Assistenzsysteme in Fahrzeugen wie ein Spurhalteassistent 

- Roboter in der Kampfmittelbeseitigung (Entschärfung von Sprengsätzen)

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Was versteht man unter digitaler Transformation?

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Unter „Digitaler Transformation“ wird ein in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis beobachtbarer, zuweilen disruptiver, IT-induzierter Wandel diskutiert.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der digitalen Transformation Kurs an der Hochschule Weserbergland - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Prozesse eigenen sich für RPA?

A:

Nicht alle Prozesse sind für RPA gleichermaßen geeignet. Folgende Kriterien sollten RPA-taugliche Prozesse erfüllen: 

- eine hohe Wiederholungshäufigkeit aufweisen, d.h. (a) hoch repetitiv sind 

- großes Prozessvolumen (Volumen an Ausführungen) beinhalten und daher eine hohe Wertschöpfung haben 

- eine hohen manuellen Tätigkeitsanteil, deshalb stark anfällig für menschliche Fehler sind 

- eine eindeutige Struktur haben, aber nicht zu komplex sind, d.h. auf strukturierte Daten zugreifen 

- klaren Geschäftsregeln folgen, d.h. regelbasiert sind bzw. auf statistischen Regeln basieren 

- kein menschliches Ermessen erfordern 

- vollständig digital und über verschiedene Softwaresysteme ausgeführt werden, d.h. einen digitalen Auslöser haben und durch digitale Daten unterstützt sind 

- einen hohen Standardisierungsgrad aufweisen und 

- zeitlich stabil sind, d. h. nur wenige Veränderungen im Prozess haben und somit nur einen geringen Anpassungsbedarf haben 

- sich ohne Risiken automatisieren lassen

Q:

Was versteht man unter dem Organisationsgestaltungsprinzip "Dezentrale Entscheidungen" der Industrie 4.0?

A:

Cyberphysische Systeme treffen eigenständige Entscheidungen und erledigen Aufgaben weitgehend autonom. In definierten Ausnahmefällen und bei nicht definierten Zuständen (Störungen) übertragen sie die Aufgaben an eine höhere Instanz (Mensch).

Beispiele 

- Routenfindung bei autonom fahrenden Kraftfahrzeugen 

- Militärische Drohnen zur Überwachung und zur „Neutralisierung“ von militärischen Zielen. Dies ist nichts anderes, als der Beschuss von Objekten, Geräten und/oder Menschen. Momentan werden Entscheidungen bzgl. der Anwendung von unmittelbarer, potenziell tödlicher Gewalt aus ethischen Gründen (noch) durch Menschen getroffen. Prinzipiell ist aber auch diese Art der Entscheidung bereits durch Algorithmen abzubilden.

Q:

Erläutern Sie das "Recht auf 'vergessen werden'" im Rahmen der DSGVO.

A:

Das Recht auf Vergessenwerden (sic!) ist eines der zentralen Rechte der DSGVO.

Es umfasst einerseits, dass eine betroffene Person das Recht hat, das Löschen aller sie betreffenden Daten zu fordern, wenn die Gründe für die Datenspeicherung entfallen (Problematik Internet, SocialMedia, etc.)

Darüber hinaus muss aber auch der Verarbeiter andererseits selbst aktiv die Daten löschen, wenn es keinen Grund mehr für eine Speicherung und Verarbeitung gibt.

Q:

Wann wurde eine eEPK vermutlich zu detailliert dargestellt?

A:

Eine eEPKwurde vermutlich zu detailliert dargestellt, wenn... 

- die Zwischenergebnisse eine geringe Relevanz haben 

- viele aufeinander folgende Funktionen von der gleichen Rolle, mit den gleichen Informationen verarbeitet werden. 

- die Zeitdauer für ihren Durchlauf sehr klein ist.

Q:

Welche Modellierungsmöglichkeiten bezüglich Daten gibt es?

A:

Entitiy-Relationship (ER) - Modell (Objektbeziehungs-Modell) 

   - Beziehungen zwischen Elementen/Objekten 

 Objektorientiertes (OO) – Modell 

   - wichtig sind Eigenschaften

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Q:

Definieren Sie "Digitale Geschäftsmodelle".

A:

Digitale Geschäftsmodelle sind wirtschaftlich relevante Transaktionssysteme

- Diese werden über IP-basierte Schnittstellen zwischen zwei durch Technologie vernetzte Systeme (= Plattform und Performancegruppe) wiederholt durchgeführt

- Im Rahmen einer Transaktion werden zwischen den Systemen digitale Informationen und Leistungen wechselseitig ausgetauscht 

- Mindestens ein System erfasst und verwertet diese 

- Erfassung, Verarbeitung und Verwertung werden durch eine Hardware-Software-Kombination ausgeführt, die digitale Plattformen darstellen 

- Plattformen bieten Leistungen Performancegruppen per digitalen Schnittstellen

Q:

Was versteht man unter "Industrie 4.0"?

A:

Technologische Trends wie Industrie 4.0 oder Smart-Factory stehen für die vollständige digitale Vernetzung von Produktionsprozessen. Der Datenaustausch erfolgt zwischen Anwendern und Systemen (Maschinen), sowie zwischen Systemen und deren Komponenten innerhalb eines Unternehmens und/oder über das Internet. 

- Für die Digitalisierung ist es notwendig, Geschäftsprozesse in Technik und (Steuerungs-)Software umzusetzen. 

- Digitalisierung beginnt bei der Überführung existierender analoger Prozesse in die digitale Welt. Digitalisierung ist also eher eine Evolution als eine Revolution

Q:

Was ist das Internet of Things (IoT) ?

A:

Das Internet of Things ermöglicht eine stetig wachsende Digitalisierung des gesellschaftlichen Alltags. Der Datenaustausch erfolgt zwischen Anwendern und Systemen (Geräten) des persönlichen Umfeldes, sowie zwischen Systemen eines Haushaltes über das Internet. 

- Das „Internet der Dinge“ („Internet of Things“, IoT), vernetzt Haushaltsgeräte und andere „smarte“ Geräte im Consumer-Bereich 

- Maschinen, Roboter, Systeme und Sensoren werden über das Internet vernetzt („Industrial Internet of Things“, IIoT) 

- Es geht um die Verbindung von Menschen (People), Objekten (Things) und Industrie oder um die Erfüllung geschäftlicher Zwecke (Business)

Q:

Erläutern Sie das Marktortprinzip im Zusammenhang der DSGVO.

A:

Das europäische Datenschutzrecht gilt auch für außereuropäische Unternehmen, soweit diese ihre Waren oder Dienstleistungen im europäischen Markt anbieten.

Dies bedeutet, dass die DSGVO nicht nur Anwendung findet, wenn die Datenverarbeitung im Gebiet der EU oder durch einen im Gebiet der Union ansässigen Anbieter stattfindet, sondern auch wenn die Datenverarbeitung mit einem Angebot in Zusammenhang steht, das sich an Personen im Gebiet der EU richtet (z.B. Onlineshops, Soziale Medien).

Q:

Was versteht man unter dem Organisationsgestaltungsprinzip "Informationstransparenz" der Industrie 4.0?

A:

Sensordaten erweitern Informationssysteme (teil-)digitaler Gegenstände, um so ein virtuelles Abbild der realen Welt zu erstellen.

Beispiel 

- Abstandsautomatik in modernen Fahrzeugen, die Einblendung des eigenen Fahrzeugs in die virtualisierte Außendarstellung bei modernen Einparkhilfen

Q:

Was versteht man unter dem Organisationsgestaltungsprinzip "Technische Assistenz" der Industrie 4.0?

A:

Assistenzsysteme unterstützen den Benutzer mit aggregierten, visualisierten und verständlichen Informationen. So können fundierte Entscheidungen getroffen und auftretende Probleme schnell gelöst werden. Menschen werden bei anstrengenden, unangenehmen oder gefährlichen Arbeiten physisch unterstützt.

Beispiele 

- Assistenzsysteme in Fahrzeugen wie ein Spurhalteassistent 

- Roboter in der Kampfmittelbeseitigung (Entschärfung von Sprengsätzen)

Q:

Was versteht man unter digitaler Transformation?

A:

Unter „Digitaler Transformation“ wird ein in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis beobachtbarer, zuweilen disruptiver, IT-induzierter Wandel diskutiert.

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