Zellkultur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Zellkultur an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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Definition  Zellkultur

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„Zellen zu erhalten und zu vermehren in einer kontrollierten Umgebung außerhalb eines Organismus.“


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Adhärente Zellen 

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  • leitet sich vom Gewebe ab, die in vivo nicht beweglich sind (Muskelzellen, Neuronen, Endothelzellen)
  • Wachsen auf einer Oberfläche
  • Mono- und Multilayer möglich (3D) -> Kontaktinhibition
  • Bsp. HeLA-Zellen 
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Chromosomenmutationen Arten und Auswirkung?

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  • numerisch (Monosomie, Polysomie, jeweils fehlen oder zusätzliches Auftreten eines Chromosoms)
  • strukturell (Austausch oder Verlust großer Chromosomenabschnitte: Deletion, Inversion ect.)
  • Auswirkung: Krankheiten, Behinderungen, Fehlbildungen, Entstehung von Onkogenen
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Vorteile der Zellkultur?

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  • leichte Beschaffung der Zellen 
  • langfristige Lagerung möglich (Haltbarkeit)
  • permanente Zelllinien erlauben zeitlich ausgedehnte Versuchsreihen 
  • reduzieren von Tierversuchen 
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Hygenic Design von Inkubatoren

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  • keine Schweißnähte im Innenraum
  • Abgerundete Ecken 
  • möglichst wenig Gestänge und Schrauben 
  • leichte Demontage 
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Suspensionszellen

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  • abgerundete Oberflächen
  • frei im Medium schwimmend, wachsen in Einzelzellen oder Klümpchen
  • nicht verankerungsabhängig -> keine Kontaktinhibition
  • zirkulieren meist auch in vivo 
  • Bsp. CHO-Zellen 
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Aufgabe der Zellkultur: Simulation der "In vivo Umgebung" - > Ausrüstung 

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    1. Inkubator (Temperatur, Luftfeuchte, Begasung)
    2. Kulturgefäß und -substrat (Größe, Beschichtung, Glas oder Plastik)
    3. Medium (Ionenmilieu, pH-Wert, Versorgung an Nährstoffen, Ergänzung von Stoffwechselprodukten, Wachstumsfaktoren, Hormonen)
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    Funktionsweise Dampfsterilisation

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    • Erhitzen des Innenraums
    • Sieden des Wassers -> Dampf
    • Wärme des Dampfs führt zu Proteindenaturierung und MO-Zerstörung
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    Wichtiges zu Beachten beim Autoklavieren

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    • alles getrennt autoklavieren
    • Decken andrehen (Überdruck vermeiden)
    • Sterilisationsetikett anheften
    • NIE Medien nach Zugabe von AS und Zuckern autoklavieren -> Karamelisierung
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    Auflösung eines Mikroskops erhöhen durch?

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    • kurzwelliges Licht (blau) 
    • große Brechungsindex
    • Immersionsöl 
    • große Objektivlinse
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    Definition Desinfiktion

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    Abtöten bzw. Keimreduktion von Erregern übertragbarer Infektionen

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    Voraussetzungen für ein Zellkulturlabor?

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    • Reinigungsbereich (Autoklav, Fliesen)
    • Vorbereitungsbereich (Arbeitsgeräte, Stauraum)
    • Sterilbereich (Sterile Werkbank, Mikroskop, Zentrifugen)
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    Q:

    Definition  Zellkultur

    A:

    „Zellen zu erhalten und zu vermehren in einer kontrollierten Umgebung außerhalb eines Organismus.“


    Q:

    Adhärente Zellen 

    A:
    • leitet sich vom Gewebe ab, die in vivo nicht beweglich sind (Muskelzellen, Neuronen, Endothelzellen)
    • Wachsen auf einer Oberfläche
    • Mono- und Multilayer möglich (3D) -> Kontaktinhibition
    • Bsp. HeLA-Zellen 
    Q:

    Chromosomenmutationen Arten und Auswirkung?

    A:
    • numerisch (Monosomie, Polysomie, jeweils fehlen oder zusätzliches Auftreten eines Chromosoms)
    • strukturell (Austausch oder Verlust großer Chromosomenabschnitte: Deletion, Inversion ect.)
    • Auswirkung: Krankheiten, Behinderungen, Fehlbildungen, Entstehung von Onkogenen
    Q:

    Vorteile der Zellkultur?

    A:
    • leichte Beschaffung der Zellen 
    • langfristige Lagerung möglich (Haltbarkeit)
    • permanente Zelllinien erlauben zeitlich ausgedehnte Versuchsreihen 
    • reduzieren von Tierversuchen 
    Q:

    Hygenic Design von Inkubatoren

    A:
    • keine Schweißnähte im Innenraum
    • Abgerundete Ecken 
    • möglichst wenig Gestänge und Schrauben 
    • leichte Demontage 
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    Q:

    Suspensionszellen

    A:
    • abgerundete Oberflächen
    • frei im Medium schwimmend, wachsen in Einzelzellen oder Klümpchen
    • nicht verankerungsabhängig -> keine Kontaktinhibition
    • zirkulieren meist auch in vivo 
    • Bsp. CHO-Zellen 
    Q:

    Aufgabe der Zellkultur: Simulation der "In vivo Umgebung" - > Ausrüstung 

    A:


      1. Inkubator (Temperatur, Luftfeuchte, Begasung)
      2. Kulturgefäß und -substrat (Größe, Beschichtung, Glas oder Plastik)
      3. Medium (Ionenmilieu, pH-Wert, Versorgung an Nährstoffen, Ergänzung von Stoffwechselprodukten, Wachstumsfaktoren, Hormonen)
      Q:

      Funktionsweise Dampfsterilisation

      A:
      • Erhitzen des Innenraums
      • Sieden des Wassers -> Dampf
      • Wärme des Dampfs führt zu Proteindenaturierung und MO-Zerstörung
      Q:

      Wichtiges zu Beachten beim Autoklavieren

      A:
      • alles getrennt autoklavieren
      • Decken andrehen (Überdruck vermeiden)
      • Sterilisationsetikett anheften
      • NIE Medien nach Zugabe von AS und Zuckern autoklavieren -> Karamelisierung
      Q:

      Auflösung eines Mikroskops erhöhen durch?

      A:
      • kurzwelliges Licht (blau) 
      • große Brechungsindex
      • Immersionsöl 
      • große Objektivlinse
      Q:

      Definition Desinfiktion

      A:

      Abtöten bzw. Keimreduktion von Erregern übertragbarer Infektionen

      Q:

      Voraussetzungen für ein Zellkulturlabor?

      A:
      • Reinigungsbereich (Autoklav, Fliesen)
      • Vorbereitungsbereich (Arbeitsgeräte, Stauraum)
      • Sterilbereich (Sterile Werkbank, Mikroskop, Zentrifugen)
      Zellkultur

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