Meteorolgie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Meteorolgie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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Flüssiger Niederschlag

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Flüssiger Niederschlag

o Nieselregen

  • Tropfenradius <0,25 mm
  • Fallgeschwindigkeit gering <2 m/s
  • Warme Luft überströmt kalten Boden

o Regen

  • Tropfenradius >0,25 mm bis maximal 2-3 mm
  • Intensitäten 5 mm/h ≈ mittlere Regenschauer 30 mm/h ≈ Starkregen 50 mm/h ≈ extremer Starkregen
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Nenne 4 Klimazonen

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A Tropisches Regenklima

B Trockenklima

C warmgemäßigte Klima

D Schneewaldklima

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Was ist Klima?

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• Örtlich charakteristische Häufigkeitsverteilung atmosphärischer Zustände und Vorgänge während eines ausreichend langen Zeitraum

• Zeitraum min. 10 Jahre, optimal 30 Jahre

• Bsp.: Klima in Freising in der Normalperiode 1961-1990

Achtung!! Es gibt keine einheitliche Definition!

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Was ist Globalstrahlung? (QG)

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o Gesamteinstrahlung ausgehend von der Sonne 

o Spektralbereich liegt bei 300-500 nm, Maximum bei 500 nm 

o QG etzt sich aus zwei Komponenten zusammen 

QG = direkte Sonneneinstrahlung + diffuse Hintergrundstrahlung

o Direkte S. QS hängt von Bewölkung und Einfallwinkel ab

  • Strahlungsflußdichte von QS ist damit abhängig von der Sonnenhöhe h, d.h. Maximalwert bei h = 90° 
  • h variiert mit Jahreszeit und Tageszeit 

Diffuse Himmelsstrahlung ist die gestreute Sonnenstrahlung 

  • Streuung/Ablenkung erfolgt an Aerosolen, Wolken 
  • Wirkt auch bei Bewölkung
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Was ist Klima?

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• Örtlich charakteristische Häufigkeitsverteilung atmosphärischer Zustände und Vorgänge während eines ausreichend langen Zeitraum

• Zeitraum min. 10 Jahre, optimal 30 Jahre 

• Bsp.: Klima in Freising in der Normalperiode 1961-1990

Achtung!! Es gibt keine einheitliche Definition!

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Grundbegriffe der Klimaausprägung 


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o Thermische und hygrische Jahreszeiten 

o Tageszeiten- und Jahreszeitenklimate 

o Humidität und Aridität 

  • humid ⇒ Niederschlag > Verdunstung 
  • arid ⇒ Niederschlag < Verdunstung

o Maritimität ⇒ ozeanischer Einfluss, geringe Temperaturschwankung im Jahr

o Kontinentalität ⇒ geringer ozeanischer Einfluss, große Temperaturschwankung im Jahr

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Niederschlag

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o Niederschlagshöhe [mm], 1 mm = 1 Liter pro qm

o Repräsentanz von Einzelmessungen bedingt gegeben (Messfehler, räumliche Heterogenität)

o Niederschlag fallend (Regen, Schnee, …)

  • durch Kondensation an Kondensationskeimen (Aerosole), zumeist durch Konvektion
  • Durch Aufwachsen über Eiskristallen

o oder absetzend (Tau, Reif, …)

  • Abkühlung unter den Taupunkt ⇒ Temperatur bei der sich Tau bildet
  • Bei bodennahen Temperaturen <0° C entsteht Reif
  • Raureif entsteht durch Nebel über kalter Oberfläche ⇒ Nebelfrostablagerung
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Feuchte

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o Luftfeuchte ist der Anteil des unsichtbaren Gases Wasserdampf am Luftgemisch

o Messung erfolgt über Psychrometer

o Dampfdruck ist Anteil des Luftdrucks der auf Wasserdampf zurückgeht

o Relative Feuchte wird bezogen auf die maximal mögliche Feuchte bei der jeweiligen Temperatur

⇒ Sättigungsdampfdruck = 100 % relative Luftfeuchte

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Meteorologische Elemente oder Klimaelemente

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  • Temperatur 
  • Strahlung 
  • Niederschlag 
  • Feuchte 
  • Verdunstung 
  • Luftdruck und Wind
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Was ist Meteorologie?

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  • Wissenschaft von der Atmosphäre
  • • Atmosphäre als Lufthülle der Erde
  • • Aspekte der Meteorologie
    • o Aufbau und Dynamik der Atmosphäre
    • o Wechselwirkungen mit Erdoberfläche

Anwendungsbereiche der Meteorologie

  • Forstmeteorologie
  • Agrarmeteorologie
  • Hydrometeorologie
  • Humanbiometeorologie
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Absetzender Niederschlag oder Beschläge

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o Tau und Reif

  • Abkühlung einer Oberfläche unter den Taupunkt ⇒ Temperatur bei der sich Tau bildet
  • Bei bodennahen Temperaturen <0° C entsteht Reif

o Nebel

  • Abkühlung einer feuchten Luftmasse
  • Entstehende Tröpfchen bis über 30 µm
  • Beitrag zur Wasserversorgung
  • Raureif entsteht durch Nebel über kalter Oberfläche

⇒ Nebelfrostablagerung

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Klima in Bayern

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o Mitteleuropäische Laubwaldzone 

o Cf feuchtgemäßigtes Klima nach KÖPPEN-GEIGER o Gemäßigtes nemorales Klima (= Laubwaldzone) 

o Subozeanische Klimatönung

Vegetationszeit 120-190 Tage, Mitteltemperatur >10 °C Jahresdurchschnittstemperatur 6-9 °C

Kurze (3-4 Monate) und nicht zu kalte Winterperiode  JN 600-1000 mm mit Sommerregen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Meteorolgie Kurs an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Flüssiger Niederschlag

A:

Flüssiger Niederschlag

o Nieselregen

  • Tropfenradius <0,25 mm
  • Fallgeschwindigkeit gering <2 m/s
  • Warme Luft überströmt kalten Boden

o Regen

  • Tropfenradius >0,25 mm bis maximal 2-3 mm
  • Intensitäten 5 mm/h ≈ mittlere Regenschauer 30 mm/h ≈ Starkregen 50 mm/h ≈ extremer Starkregen
Q:

Nenne 4 Klimazonen

A:

A Tropisches Regenklima

B Trockenklima

C warmgemäßigte Klima

D Schneewaldklima

Q:

Was ist Klima?

A:

• Örtlich charakteristische Häufigkeitsverteilung atmosphärischer Zustände und Vorgänge während eines ausreichend langen Zeitraum

• Zeitraum min. 10 Jahre, optimal 30 Jahre

• Bsp.: Klima in Freising in der Normalperiode 1961-1990

Achtung!! Es gibt keine einheitliche Definition!

Q:

Was ist Globalstrahlung? (QG)

A:

o Gesamteinstrahlung ausgehend von der Sonne 

o Spektralbereich liegt bei 300-500 nm, Maximum bei 500 nm 

o QG etzt sich aus zwei Komponenten zusammen 

QG = direkte Sonneneinstrahlung + diffuse Hintergrundstrahlung

o Direkte S. QS hängt von Bewölkung und Einfallwinkel ab

  • Strahlungsflußdichte von QS ist damit abhängig von der Sonnenhöhe h, d.h. Maximalwert bei h = 90° 
  • h variiert mit Jahreszeit und Tageszeit 

Diffuse Himmelsstrahlung ist die gestreute Sonnenstrahlung 

  • Streuung/Ablenkung erfolgt an Aerosolen, Wolken 
  • Wirkt auch bei Bewölkung
Q:

Was ist Klima?

A:

• Örtlich charakteristische Häufigkeitsverteilung atmosphärischer Zustände und Vorgänge während eines ausreichend langen Zeitraum

• Zeitraum min. 10 Jahre, optimal 30 Jahre 

• Bsp.: Klima in Freising in der Normalperiode 1961-1990

Achtung!! Es gibt keine einheitliche Definition!

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Q:

Grundbegriffe der Klimaausprägung 


A:

o Thermische und hygrische Jahreszeiten 

o Tageszeiten- und Jahreszeitenklimate 

o Humidität und Aridität 

  • humid ⇒ Niederschlag > Verdunstung 
  • arid ⇒ Niederschlag < Verdunstung

o Maritimität ⇒ ozeanischer Einfluss, geringe Temperaturschwankung im Jahr

o Kontinentalität ⇒ geringer ozeanischer Einfluss, große Temperaturschwankung im Jahr

Q:

Niederschlag

A:

o Niederschlagshöhe [mm], 1 mm = 1 Liter pro qm

o Repräsentanz von Einzelmessungen bedingt gegeben (Messfehler, räumliche Heterogenität)

o Niederschlag fallend (Regen, Schnee, …)

  • durch Kondensation an Kondensationskeimen (Aerosole), zumeist durch Konvektion
  • Durch Aufwachsen über Eiskristallen

o oder absetzend (Tau, Reif, …)

  • Abkühlung unter den Taupunkt ⇒ Temperatur bei der sich Tau bildet
  • Bei bodennahen Temperaturen <0° C entsteht Reif
  • Raureif entsteht durch Nebel über kalter Oberfläche ⇒ Nebelfrostablagerung
Q:

Feuchte

A:

o Luftfeuchte ist der Anteil des unsichtbaren Gases Wasserdampf am Luftgemisch

o Messung erfolgt über Psychrometer

o Dampfdruck ist Anteil des Luftdrucks der auf Wasserdampf zurückgeht

o Relative Feuchte wird bezogen auf die maximal mögliche Feuchte bei der jeweiligen Temperatur

⇒ Sättigungsdampfdruck = 100 % relative Luftfeuchte

Q:

Meteorologische Elemente oder Klimaelemente

A:
  • Temperatur 
  • Strahlung 
  • Niederschlag 
  • Feuchte 
  • Verdunstung 
  • Luftdruck und Wind
Q:

Was ist Meteorologie?

A:
  • Wissenschaft von der Atmosphäre
  • • Atmosphäre als Lufthülle der Erde
  • • Aspekte der Meteorologie
    • o Aufbau und Dynamik der Atmosphäre
    • o Wechselwirkungen mit Erdoberfläche

Anwendungsbereiche der Meteorologie

  • Forstmeteorologie
  • Agrarmeteorologie
  • Hydrometeorologie
  • Humanbiometeorologie
Q:

Absetzender Niederschlag oder Beschläge

A:

o Tau und Reif

  • Abkühlung einer Oberfläche unter den Taupunkt ⇒ Temperatur bei der sich Tau bildet
  • Bei bodennahen Temperaturen <0° C entsteht Reif

o Nebel

  • Abkühlung einer feuchten Luftmasse
  • Entstehende Tröpfchen bis über 30 µm
  • Beitrag zur Wasserversorgung
  • Raureif entsteht durch Nebel über kalter Oberfläche

⇒ Nebelfrostablagerung

Q:

Klima in Bayern

A:

o Mitteleuropäische Laubwaldzone 

o Cf feuchtgemäßigtes Klima nach KÖPPEN-GEIGER o Gemäßigtes nemorales Klima (= Laubwaldzone) 

o Subozeanische Klimatönung

Vegetationszeit 120-190 Tage, Mitteltemperatur >10 °C Jahresdurchschnittstemperatur 6-9 °C

Kurze (3-4 Monate) und nicht zu kalte Winterperiode  JN 600-1000 mm mit Sommerregen

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