Marketing (Sem. 3) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Karteikarten und Zusammenfassungen für Marketing (Sem. 3) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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Beispielhafte Karteikarten für Marketing (Sem. 3) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf auf StudySmarter:

Welche fünf Wettbewerbskräfte unterscheidet Porter in seinem Wettbewerbsmodell (Porter‘s
Five Forces). Wozu dient dieses Modell?

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Definieren Sie Marketing.

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Was sind Marketingziele?

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Was versteht man unter Marktsegmentierung?

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Geben Sie ein Beispiel für ein Produktprogramm einer Brauerei, aus dem die
Dimensionen Programmtiefe und Programmbreite hervorgehen.

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Welche Panelarten kennen Sie?

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Zeigen Sie die sechs Grundschritte der strategischen Marketingplanung auf
(Marketingprozess).



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Grenzen Sie Strategie und Taktik voneinander ab.

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Was wird unter Operationalisierung von Marketingzielen verstanden? Formulieren Sie
ein qualitatives und ein quantitatives Marketingziel!

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Definieren Sie den Begriff Strategie.

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Marketingkonzeptionen bilden die Grundlage der Marketingtätigkeit der Unternehmen.
Was ist unter dem Begriff Marketingkonzeption zu verstehen?

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 Was wird unter einer Marketingdenkweise verstanden?

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Beispielhafte Karteikarten für Marketing (Sem. 3) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf auf StudySmarter:

Marketing (Sem. 3)

Welche fünf Wettbewerbskräfte unterscheidet Porter in seinem Wettbewerbsmodell (Porter‘s
Five Forces). Wozu dient dieses Modell?

-Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern
- Markteintritt neuer Wettbewerber
- Verhandlungsmacht der Lieferanten
- Substitutionsprodukte
-Verhandlungsmacht der Abnehmer

Marketing (Sem. 3)

Definieren Sie Marketing.

Eine bewusst Marktorientierte Führung eines Unternehmens.

Marketing (Sem. 3)

Was sind Marketingziele?

Anzustrebende zukünftige Sollzustände, die durch die Anwendung von Marketingstrategien/-
Instrumenten realisiert werden sollen.

Marketing (Sem. 3)

Was versteht man unter Marktsegmentierung?

•Markterfassung:
Aufteilung heterogener Gesamtmärkte in homogene Teilmärkte (Segmente,
Käufergruppen, Käuferklassen, Käufertypen) mittels bestimmter Merkmale
der Käufer
•Marktbearbeitung:
Gezielte Bearbeitung eines oder mehrere Segmente mit Hilfe segmentspezifischer
Marketingprogramme (Marketing-Mix)

Marketing (Sem. 3)

Geben Sie ein Beispiel für ein Produktprogramm einer Brauerei, aus dem die
Dimensionen Programmtiefe und Programmbreite hervorgehen.

A: Produktprogramm: Gesamtheit aller Produkte (Bier und AFG)
Programmtiefe: Produktline AFG z.B Cola Mix, Apfelschorle, ACE
Programmbreite: Anzahl der Produktlinien im Programm

Marketing (Sem. 3)

Welche Panelarten kennen Sie?

Verbraucher-Panel,
Haushalt; Individuell
Handels-Panel,
Industrie-Panel
Einzelhandel; Großhandel Hersteller; Branchen

Marketing (Sem. 3)

Zeigen Sie die sechs Grundschritte der strategischen Marketingplanung auf
(Marketingprozess).



1.Analyse

2.Prognose

3.Zielfestlegung

4.Strategieplanung

5.Detailplanung

6.Realisation/Kontrolle

Marketing (Sem. 3)

Grenzen Sie Strategie und Taktik voneinander ab.

Strat.: Weg zum Ziel (langfristig), Richtung u. Handlungsrahmen
Taktik: Laufende operative Entscheidungen, kurzfristig Orientiert (korrigierbar)

Marketing (Sem. 3)

Was wird unter Operationalisierung von Marketingzielen verstanden? Formulieren Sie
ein qualitatives und ein quantitatives Marketingziel!

Konkretisierung von Zielen. → Ziel muss eindeutig und messbar sein. Zeitraum der
Zielerreichung festlegen. Ziel sollte realistisch sein. Quantitatives Ziel: bsp.
Absatz-/Umsatzsteigerung Qualitatives Ziel: bsp. Erhöhung der Kundenzufriedenheit
/Produktbekanntheit
=> War eine Doppel Vorlesung!!!

Marketing (Sem. 3)

Definieren Sie den Begriff Strategie.

Ein genauer Plan des Vorgehens um ein (unternehmerisches) Ziel zu erreichen.

Marketing (Sem. 3)

Marketingkonzeptionen bilden die Grundlage der Marketingtätigkeit der Unternehmen.
Was ist unter dem Begriff Marketingkonzeption zu verstehen?

Ein schlüssiger, ganzheitlicher Handlungsplan („Fahrplan“)
1.Ebene Marketingziel: Wo wollen wir hin?
2.Ebene Marketingstrategien: Wie kommen wir da hin?
3.Ebene Marketing-Mix: Was müssen wir dafür einsetzten?

Marketing (Sem. 3)

 Was wird unter einer Marketingdenkweise verstanden?

Wünsche und Bedürfnisse der Kunden erkennen und befriedigen.
Besser als Konkurenz sein (Konkurenzorientierung)
Kunden binden und Problemlösungen anbieten

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