Marketing (Sem. 3) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Karteikarten und Zusammenfassungen für Marketing (Sem. 3) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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Was wird unter einer Marketingdenkweise verstanden?

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 Charakterisieren Sie die Expansionsphase stichpunktartig.

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Charakterisieren Sie die Stagnationsphase stichpunktartig.

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Nennen Sie die vier Phasen der deutschen Brauwirtschaft nach Ende des

2.Weltkriegs.

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Worin unterscheiden sich integratives und nicht-integratives Marketing?

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Erläutern Sie mögliche Interessenkonflikte zwischen dem Marketingbereich und den
Bereich Produktion.

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Was wird unter Operationalisierung von Marketingzielen verstanden? Formulieren
Sie ein qualitatives und ein quantitatives Marketingziel!

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Erläutern Sie den Begriff und die Aufgaben der Absatzplanung.

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Welche unternehmensexternen und -internen Einflussfaktoren müssen im Rahmen der
strategischen Absatzplanung analysiert werden? Erläutern
Sie die unternehmensinternen Parameter am Beispiel einer mittelständischen Brauerei!

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Erläutern Sie kurz den Begriff sowie die Aufgaben und Ziele des Bench-marking.

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Marketing (Sem. 3)

Was wird unter einer Marketingdenkweise verstanden?

Strikte Kundenorientierung als wesentliches Element der Unternehmensführung und
Basis des Unternehmenserfolges


Umdenken, Umorientierung in der Unternehmensführung
Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt
Strikte Kundenorientierung als wesentliches Element der Unternehmensführung und
Basis des Unternehmenserfolges

Marketing (Sem. 3)

 Charakterisieren Sie die Expansionsphase stichpunktartig.

  • 1950-1964 Expansionsphase
    • Knick: Wandel Verkäufer- zu Käufermarkt 
    • Wachstumsraten bei durchschnittlich 11 %
    • Der Aufbau von Kapazitäten wuchs parallel zur Nachfrage
    • Durch die Auslastung und Ausweitung der Produktion, verbunden mit stabilen Preisen auf hohem Niveau, konnten Kostendegressionen verwirklicht und das Wachstum finanziert werden
    • Die großen Markterfolge führten zu Fehleinschätzungen der langfristigen Biermarktentwicklung und verdeckten den Blick für die Notwendigkeit künftiger Marktanpassung
    • Werbung wurde als „Geldverschwendung“ angesehen


Marketing (Sem. 3)

Charakterisieren Sie die Reifephase stichpunktartig.

  • 1965-1976 Reifephase 
    • Wandlung zum Käufermarkt hatte eingesetzt
    • Verlangsamte Ausstoßexpansion, Wachstumsraten 3 %
    • Trotzdem fand größtenteils keine Adaption an die Marktverhältnisse statt
    • Folglich kam es zu Überkapazitäten und zu sinkenden Gewinnen
    • Die „Jagd auf Hektoliter“ begann: Reines Mengenwachstum um jeden Preis wurde angestrebt
    • Dies führte zu einer starken Konzentrationsbewegung durch Konzernbildung und z.T. planlosem Aufkaufen von Braustätten
    • Durch diesen verschärften Wettbewerb schieden am Ende dieser Phase viele kleine und mittelgroße Brauereien aus dem Markt aus

Marketing (Sem. 3)

Charakterisieren Sie die Stagnationsphase stichpunktartig.

  • 1977-1985 Stagnationsphase
    • Bierkonsum und Ausstoßniveau stagnierten bzw. notierten leichte Rückgänge
    • Stockendes Wachstum
    • Extern gewachsene Konzerne konnten ihre Marktanteilsgewinne nur kurzfristig halten
    • Kleine Familienbrauereien mit Marketingstrategie Begannen bereits früh mit dem konsequenten Aufbau einer Marke im Premiumsegment
    • Interne Wachstumsstrategie
    • Langfristige Marktanteilsgewinne
    • Marketing wurde nun zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor

Marketing (Sem. 3)

Nennen Sie die vier Phasen der deutschen Brauwirtschaft nach Ende des

2.Weltkriegs.

  • 1950-1964 Expansionsphase
  • 1965-1976 Reifephase
  • 1977-1985 Stagnationsphase
  • seit 1986 Phase des Rückganges und Konsolidierung

Marketing (Sem. 3)

Worin unterscheiden sich integratives und nicht-integratives Marketing?

Nicht-integriertes Marketing

  • Keine ausreichende gegenseitige Abstimmung zwischen den Unternehmensbereichen
  • Die Aktivitäten der einzelnen Bereiche sind nicht koordiniert auf Markterfordernisse ausgerichtet

Integriertes Marketing

  • Gegenseitige Abstimmung der Funktionsbereiche
  • Systematische Ausrichtung aller Funktionsbereiche eines Unternehmens an Markterfordernisse

Marketing (Sem. 3)

Erläutern Sie mögliche Interessenkonflikte zwischen dem Marketingbereich und den
Bereich Produktion.

Große über die Jahre gewachsene Artikelvielfalt führt zu Erhöhung der

Komplexitätskosten, sowie der Fehlerquellen im gesamten Prozessablauf

  • Lösung: Laufende Portfoliobereinigung und klare Produktstrategie


Marketingbereich: 

  • alleinstellungs Merkmal, möchte einzigartige Flasche
  • möchte große Vielfalt


Produktionsbereich: 

  • einzigartige Flasche erhöht Rüstzeiten, wenn noch andere Produkte mit “normaler” Flasche abgefüllt werden
  • schwierige umsetzung bei vielen Produkten (vor allem bei Kleinstmengen)

Marketing (Sem. 3)

Was wird unter Operationalisierung von Marketingzielen verstanden? Formulieren
Sie ein qualitatives und ein quantitatives Marketingziel!

Damit Marketingziele ihre Funktion erfüllen, müssen sie konkretisiert, dh.
operationalisiert werden:
Jedes Ziel muss eindeutig und messbar sein
Zeitraum der Zielerreichung muss festgelegt sein (Kontrolle!)
Jedes Ziel muss prinzipiell erreichbar und zur Motivation aller Mitarbeiter geeignet
sein
Qualitative Ziele
•Erhöhung der Kundenzufriedenheit
•Erhöhung der Produktbekanntheit
•Verbesserung der Produktinformation
•Produktimage
•Firmenimage
Quantitative Ziele
•Absatzsteigerung
•Umsatzsteigerung
•Marktanteilserhöhung
•Gewinnung neuer Kunden
•Senkung der Marketingkosten
•Erhöhung des Distributionsgrads

Marketing (Sem. 3)

Erläutern Sie den Begriff und die Aufgaben der Absatzplanung.

• Absatz: Absatz beschreibt im wirtschaftlichen Sinne die Menge an Gütern eines
Unternehmens, die in einem best. Zeitraum verkauft werden
• Planung: Systematische Vorbereitung und das Treffen zukunftsgerichteter Entscheidungen
• Aufgaben: Welche Produkte? An wen? Wann? Wie lange? Wo? Zu welchem Preis? Zu
welchem Zweck?

Marketing (Sem. 3)

Welche unternehmensexternen und -internen Einflussfaktoren müssen im Rahmen der
strategischen Absatzplanung analysiert werden? Erläutern
Sie die unternehmensinternen Parameter am Beispiel einer mittelständischen Brauerei!

  • Extern: Konkurrenz, Marktvolumen, Marktpotential, Trends
  • Intern: Absatzvolumen, Trendextrapolation, Produktpallette, Mitarbeite

Marketing (Sem. 3)

Erläutern Sie kurz den Begriff sowie die Aufgaben und Ziele des Bench-marking.

  • Benchmarking ist ein kontinuierlicher Vergleichsprozess mit den Besten
  • Der Fortschritt wird regelmäßig gemessen, um die Position des Unternehmens im Hinblick auf das erreichend es Benchmarks aufzuzeigen
  • Ziel: Verbesserung der eigenen Prozesse, Produkte und Leistungen durch Vergleich und Ausmerzung von Schwachstellen

Marketing (Sem. 3)

Erläutern Sie knapp den Benchmarking-Prozess (beispielsweise nach Camp)!

  • Planung ( Benchmarkingmethode wählen, Bereich zum Verbessern wählen)
  • Analyse (Prozesse des Benchmarkingpartners verstehen/ was macht er besser o. schlechter
  • Integration ( Ziele ausformulieren)
  • Umsetzung ( Aufstellen erwartbarer Ergebnisse u. Überwachung des Fortschritts)
  • „Nach dem Benchmarking“: Wurden Ziele erreicht?, Wenn ja, dann erhalten der führenden Marktposition

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