Landschaftsplanung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Landschaftsplanung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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Regelablauf der Eingriffsregelung
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1. Prüfung on ausgleichspflichtiger Eingriff vorliegt
2. Bestandserfassung und Bewertung
3.Vermeidungsmaßnahmen
4. Ermittlung des verbleibenden Ausgleichsbedars
5. Auswahl geeigneter Flächen oder Maßnahmen zum Ausgleich
6. Abwägung mit öffentlichen und privaten Belangen
7. Maßnahmen zum Ausgleich
8. Meldung zur Erfassung in Ökoflächenkataster
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Grünland

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 Alle Wiesen-und Weidenflächen  Bedeutung:  Futtergrundlage  Wirtschaftsdünger  extensive Nutzungsmöglichkeit  Ideeller Wert  Einteilung – Grünlandpflanzen: Süß-und Sauergräser, Leguminosen und Kräuter  Nutzung: Wiesen (extensiv/intensiv), Mähweide und Weiden

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 Rolle Deutschlands international: (Deutsche Strategien zum Umweltschutz)

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 In vielen Entwicklungsländern (Afrika und kleine Inselstaaten) besondersgravierende Auswirkungen, damit diese Menschen Hauptleidtragende des überwiegend von Industrieländern verursachten Klimawandels (S. 55) Weltweit klimatisch bedingte Verschlechterungen beeinflussen bereits heute einen Teil der Migrationsbewegungen (S. 56). - Unterstützung Anpassungsbemühungen durch Entwicklungshilfe (S. 55
 Rolle Deutschlands international:

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Def. Nachhaltige Entwicklung

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„Unter nachhaltiger Entwicklung ist eine Entwicklung zu verstehen, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen“ (Umweltbundesamt 2002, auf Grundlage des Brundtland-Berichts 1987)

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Zonierungskonzept

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nicht verbindlich, kein ausreichend Grundlage für saP

Grundlage zur neuzonierung

Empfehlung und Hilfe für weitere Planungsträger

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Sonderkulturen

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Feldgemüsebau: Salat, Kopfkohl, Karotten, Spargel, Zwiebeln, Blumenkohl, Brokkoli, Radiesund Einlegegurken
 Regional zunehmende Bedeutung
Hopfen Kultivierung in vier Anbaugebieten  Größte: Hallertau (Bayern)
Verwendung zur: Bierherstellung und Arzneimittelherstellung
 Hoher Arbeitsaufwand und Investitionskosten

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Aufgabe der saP

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Die saP prüft für alle europarechtlich geschützten Arten sowie für Arten, die in einer Rechtsverordnung nach §54 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG aufgeführt sind, ob Verbotstatbestände einschlägig sind. Werden solche Verbotstatbestände erfüllt, wird geprüft, ob die Voraussetzungen für eine Ausnahmeerteilung nach §45 Abs. 7 BNatSchG gegeben sind. Verschlechtert sich der Erhaltungszustand einer europarechtlich geschützten Art durch ein Vorhaben trotz Kompensationsmaßnahmen, ist die Baumaßnahme unzulässig.


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Thesen aus dem Stand des Wissens ÖSL

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I. ÖSL als Grundlage für das menschliche Wohlergehen „Durch das Hervorheben der Beiträge von ÖSL für das menschl. Wohlergehen besteht d. Möglichkeit, Ziele/Inhalte der Landschaftsplanung besser zu vermitteln.“ 

II. Quantitative Betrachtung „Der ÖSL-Ansatz strebt quantifizierte Bewertungen von Leistungen und Funk-tionen an. Diese können zur methodischen Modernisierung der LP beitragen.“

III. Monetäre Bewertung von ÖSL „Die monetäre Bewertung von Leistungen von Natur und Landschaft könnte wichtige zusätzliche Argumente zum Schutz von Landschaften schaffen.“ 

IV. ÖSL in der Konfliktanalyse und Maßnahmenplanung „Die Erweiterung der LP durch den ÖSL-Ansatz kann die Konfliktanalyse sowie die Kommunikation und Durchsetzung von landschaftspl. Maßnahmen verbessern.“ 

V. ÖSL in der Kommunikation „Der wesentliche Schlüssel des ÖSL-Ansatzes liegt in der Kommunikation mit unterschiedlichen Planungsbeteiligten. Durch die Implementierung des ÖSLAnsatzes in die LP können die Ziele und Inhalte der LP besser vermittelt werden.“

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Flächeninanspruchnahme: Initiativen und Instrumente

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Regelungen mit Einfluss auf die Flächeninanspruchnahme wie Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
- BauGB – sparsamer Umgang mit Grund und Boden - UVPG - andere Instrumente (Schutzgebiete, Eingriffsregelung)
- § 13 b BauGB - fiskalische Instrumente

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Flächeninanspruchnahme Fazit

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 Flächeninanspruchnahme ist als Thema in Politik / Bevölkerung präsent • Planungs-/ Umweltschutzinstrumente setzen Akzente für Begrenzung der quantitativen und qualitativen Flächeninanspruchnahme, aber auch gegenläufige, aktuelle Tendenzen • fiskalische Ansätze zum Flächensparen nicht umgesetzt, vielmehr dominieren fiskalische Anreizsysteme für die Flächeninanspruchnahme

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Welche Vorteile hat ein ökologisch wirtschaftender Landwirtschaftsbetrieb gegenüber konventionellen Betrieben?

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  • Teurer Verkauf von Produkten dafür weniger Ertrag Andere Vorteile aus Sicht des Naturschutzes 

 

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Wie erfolgt eine Bilanzierung des Ausgleichbedarfs nach der BayKompV?

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BayKompV bepunktet die einzelnen Landschaftsbereiche pro m² die Punkte die bei einer Baumaßnahme zerstört werden müssen wieder hergestellt werden

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Q:
Regelablauf der Eingriffsregelung
A:
1. Prüfung on ausgleichspflichtiger Eingriff vorliegt
2. Bestandserfassung und Bewertung
3.Vermeidungsmaßnahmen
4. Ermittlung des verbleibenden Ausgleichsbedars
5. Auswahl geeigneter Flächen oder Maßnahmen zum Ausgleich
6. Abwägung mit öffentlichen und privaten Belangen
7. Maßnahmen zum Ausgleich
8. Meldung zur Erfassung in Ökoflächenkataster
Q:

Grünland

A:

 Alle Wiesen-und Weidenflächen  Bedeutung:  Futtergrundlage  Wirtschaftsdünger  extensive Nutzungsmöglichkeit  Ideeller Wert  Einteilung – Grünlandpflanzen: Süß-und Sauergräser, Leguminosen und Kräuter  Nutzung: Wiesen (extensiv/intensiv), Mähweide und Weiden

Q:

 Rolle Deutschlands international: (Deutsche Strategien zum Umweltschutz)

A:

 In vielen Entwicklungsländern (Afrika und kleine Inselstaaten) besondersgravierende Auswirkungen, damit diese Menschen Hauptleidtragende des überwiegend von Industrieländern verursachten Klimawandels (S. 55) Weltweit klimatisch bedingte Verschlechterungen beeinflussen bereits heute einen Teil der Migrationsbewegungen (S. 56). - Unterstützung Anpassungsbemühungen durch Entwicklungshilfe (S. 55
 Rolle Deutschlands international:

Q:

Def. Nachhaltige Entwicklung

A:

„Unter nachhaltiger Entwicklung ist eine Entwicklung zu verstehen, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen“ (Umweltbundesamt 2002, auf Grundlage des Brundtland-Berichts 1987)

Q:

Zonierungskonzept

A:

nicht verbindlich, kein ausreichend Grundlage für saP

Grundlage zur neuzonierung

Empfehlung und Hilfe für weitere Planungsträger

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Q:

Sonderkulturen

A:

Feldgemüsebau: Salat, Kopfkohl, Karotten, Spargel, Zwiebeln, Blumenkohl, Brokkoli, Radiesund Einlegegurken
 Regional zunehmende Bedeutung
Hopfen Kultivierung in vier Anbaugebieten  Größte: Hallertau (Bayern)
Verwendung zur: Bierherstellung und Arzneimittelherstellung
 Hoher Arbeitsaufwand und Investitionskosten

Q:

Aufgabe der saP

A:

Die saP prüft für alle europarechtlich geschützten Arten sowie für Arten, die in einer Rechtsverordnung nach §54 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG aufgeführt sind, ob Verbotstatbestände einschlägig sind. Werden solche Verbotstatbestände erfüllt, wird geprüft, ob die Voraussetzungen für eine Ausnahmeerteilung nach §45 Abs. 7 BNatSchG gegeben sind. Verschlechtert sich der Erhaltungszustand einer europarechtlich geschützten Art durch ein Vorhaben trotz Kompensationsmaßnahmen, ist die Baumaßnahme unzulässig.


Q:

Thesen aus dem Stand des Wissens ÖSL

A:

I. ÖSL als Grundlage für das menschliche Wohlergehen „Durch das Hervorheben der Beiträge von ÖSL für das menschl. Wohlergehen besteht d. Möglichkeit, Ziele/Inhalte der Landschaftsplanung besser zu vermitteln.“ 

II. Quantitative Betrachtung „Der ÖSL-Ansatz strebt quantifizierte Bewertungen von Leistungen und Funk-tionen an. Diese können zur methodischen Modernisierung der LP beitragen.“

III. Monetäre Bewertung von ÖSL „Die monetäre Bewertung von Leistungen von Natur und Landschaft könnte wichtige zusätzliche Argumente zum Schutz von Landschaften schaffen.“ 

IV. ÖSL in der Konfliktanalyse und Maßnahmenplanung „Die Erweiterung der LP durch den ÖSL-Ansatz kann die Konfliktanalyse sowie die Kommunikation und Durchsetzung von landschaftspl. Maßnahmen verbessern.“ 

V. ÖSL in der Kommunikation „Der wesentliche Schlüssel des ÖSL-Ansatzes liegt in der Kommunikation mit unterschiedlichen Planungsbeteiligten. Durch die Implementierung des ÖSLAnsatzes in die LP können die Ziele und Inhalte der LP besser vermittelt werden.“

Q:

Flächeninanspruchnahme: Initiativen und Instrumente

A:

Regelungen mit Einfluss auf die Flächeninanspruchnahme wie Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
- BauGB – sparsamer Umgang mit Grund und Boden - UVPG - andere Instrumente (Schutzgebiete, Eingriffsregelung)
- § 13 b BauGB - fiskalische Instrumente

Q:

Flächeninanspruchnahme Fazit

A:

 Flächeninanspruchnahme ist als Thema in Politik / Bevölkerung präsent • Planungs-/ Umweltschutzinstrumente setzen Akzente für Begrenzung der quantitativen und qualitativen Flächeninanspruchnahme, aber auch gegenläufige, aktuelle Tendenzen • fiskalische Ansätze zum Flächensparen nicht umgesetzt, vielmehr dominieren fiskalische Anreizsysteme für die Flächeninanspruchnahme

Q:

 

Welche Vorteile hat ein ökologisch wirtschaftender Landwirtschaftsbetrieb gegenüber konventionellen Betrieben?

A:
  • Teurer Verkauf von Produkten dafür weniger Ertrag Andere Vorteile aus Sicht des Naturschutzes 

 

Q:

Wie erfolgt eine Bilanzierung des Ausgleichbedarfs nach der BayKompV?

A:

BayKompV bepunktet die einzelnen Landschaftsbereiche pro m² die Punkte die bei einer Baumaßnahme zerstört werden müssen wieder hergestellt werden

Landschaftsplanung

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