Hofmann an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Hofmann an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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TESTE DEIN WISSEN

Feldfutterbau

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  • auch Ackerfutterbau genannt
  • kein Dauergrünland
  • Teil der FF
  • ein-, über-, mehrjährig
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Was ist eine optimale Grasnarbe?

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  • wenig Lücken, dicht, tragfähig
  • hohe Anteile an hochwertigen & leistungsfähigen Grasarten 
    • gleichmäßige Verteilung von Leguminosen & Kräutern & sollen viele Mineralstoffe enthalten & Nutzungselastisch sein 

70 - 80 % Gräser

  • Glatthafer, Deutsches Weidelgras, Wiesnrispe, Wiesenschwingel, Knaulgras

10 - 15 % Leguminosen 

  • Weiß-, Rot-, Gelbklee, Hornschotenklee

10 - 15 % Kräuter 

  • Löwenzahn, Spitzwegerich, Kerbel, Wiesenkopf, Bibernelle, Frauenmantel 
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Intensive Standweide / Kurzrasenweide was ist das 
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1 Weidefläche ohne Unterteilung in Koppeln
Hoher Viehbesatz pro ha -> angepasst an Wüchsichkeit der Grasnarbe -> im Frühjahr hoher Besatz, im Sommer abnehmend durch Zuteilung von mehr Weidefläche 
Konservierung der im Frühjahr nicht beweideten Flächen 

Kurzrasenweide
  • Vorweide 1-3 🐄 pro ha -> März / April - gesamte Fläche
  • Frühlingsweide 4-6 🐄 pro ha -> April / Juni - Fläche wird auf 1/3 verkleinert, 2/3 wird für Winterfutter geschnitten
  • Sommerweide 3-4 🐄 pro ha -> Juli / August - mehr Fläche zuteilen 2/3
  • Herbstweide 1-3 🐄 pro ha -> ab September - gesamte Fläche

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Grob- / Grundfutterleistung

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Grobfutterleistung = Kraftfutterbereinigte Milchleistung (Grundfutterleistung) - Milchleistung aus Saftfutter

  • Wie viel Tier des Futters wird in Milch umgesetzt
    • wie viel der JML der Kuh wird über Grünland erzeugt
  • zw. 2.000 & 3.500 g pro Kuh & Jahr
  • umso höher, umso ökonomischer - denn Kraftfutter ist teuer 
  • Verbesserungsbedarf bei vielen LW
  • junges Futter -> höherer Energiegehalt -> Tiere nehmen mehr davon auf
    • altes Futter = überständiges Futter
    • 1. Aufwuchs hat höchsten Energiegehalt - sinkt aber schnell, verholzt
    • Grasspitzen am besten verdaubar, höchsten Energiegehalt 
    • junges Futter -> 2/3 Zellinhalt (hochverdaulich) 1/3 Zellwand (schlecht bis gar nicht verdaulich) -> Verhältnis ändert sich mit Alter der Pflanze
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Kraftfutter

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Komponenten mit TM-Gehalt > 55 %

Energiegehalt > 7 MJ NEL


Getreide, CCM, Trockengrün -> geringer Strukturwert

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Kohlenhydrat-Fraktionen im Futtermittel

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  • sehr gut verdaulich 95 - 100 %
    • Stärke, Zucker, Pektine
  • gut bis mittel verdaulich 80 - 20 %
    • Hemicellulose (primäre Zellwand)
  • mittel bis schlecht
    • Cellulose, vor allem desto stärker sie mit Lignin verkrustet ist


-> Ursache, warum Verdaulichkeit mit Alterung der Pflanze abnimmt (Energiedichte geht zurück)

-> Schnittzeitpunkt ist wichtig -> hohe Grünlandqualität

-> optimale Grasnarbe ist wichtig -> Vegetation wertvoller Arten (gibt es nur bei hoher Grasqualität)

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Saftfutter

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Teile von Pflanzen bzw. Verarbeitungsprodukte mit TM-Gehalt < 55 %

Pressschnitzel, Schlempen, Treber, Molke, Trester

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Welche Faktoren beeinflussen den Grünland-Bestand?

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Standortfaktoren 

  • Klima, Boden, Gelände
  • LW kann nichts dran ändern, muss passend anbauen

Bewirtschaftung

  • Nutzung (Wiese / Weide), Düngung (Höhe, Art), Pflege
  • Kann LW voll kontrollieren 
  • mit Bewirtschaftungsmaßnahmen steuert er, wie sich Bestand entwickelt 
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Grünland 

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vor 100 Jahren in Straubing entstanden 

weltweit sagt man Grasland


  • dauernd / befristet
  • vorwiegend von Gräsern & Kräutern & krautigen Pflanzenarten bewachsen
  • als Wiese / Weide nutzbar


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Dauergrünland

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Grünland mit begrenzter Nutzungsdauer

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Weide

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Grünland, dessen oberirdische Pflanzensubstanz vom Tier an Ort & Stelle gefressen wird

  • Weidelgrasweide 
  • Rotschwingelweide 
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Grobfutter

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alle Ganzpflanzenprodukte (frisch, siliert, getrocknet) Cobs, Stroh

-> hohe Strukturwirksamkeit

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  • 87 Lernmaterialien

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Q:

Feldfutterbau

A:
  • auch Ackerfutterbau genannt
  • kein Dauergrünland
  • Teil der FF
  • ein-, über-, mehrjährig
Q:

Was ist eine optimale Grasnarbe?

A:
  • wenig Lücken, dicht, tragfähig
  • hohe Anteile an hochwertigen & leistungsfähigen Grasarten 
    • gleichmäßige Verteilung von Leguminosen & Kräutern & sollen viele Mineralstoffe enthalten & Nutzungselastisch sein 

70 - 80 % Gräser

  • Glatthafer, Deutsches Weidelgras, Wiesnrispe, Wiesenschwingel, Knaulgras

10 - 15 % Leguminosen 

  • Weiß-, Rot-, Gelbklee, Hornschotenklee

10 - 15 % Kräuter 

  • Löwenzahn, Spitzwegerich, Kerbel, Wiesenkopf, Bibernelle, Frauenmantel 
Q:
Intensive Standweide / Kurzrasenweide was ist das 
A:
1 Weidefläche ohne Unterteilung in Koppeln
Hoher Viehbesatz pro ha -> angepasst an Wüchsichkeit der Grasnarbe -> im Frühjahr hoher Besatz, im Sommer abnehmend durch Zuteilung von mehr Weidefläche 
Konservierung der im Frühjahr nicht beweideten Flächen 

Kurzrasenweide
  • Vorweide 1-3 🐄 pro ha -> März / April - gesamte Fläche
  • Frühlingsweide 4-6 🐄 pro ha -> April / Juni - Fläche wird auf 1/3 verkleinert, 2/3 wird für Winterfutter geschnitten
  • Sommerweide 3-4 🐄 pro ha -> Juli / August - mehr Fläche zuteilen 2/3
  • Herbstweide 1-3 🐄 pro ha -> ab September - gesamte Fläche

Q:

Grob- / Grundfutterleistung

A:

Grobfutterleistung = Kraftfutterbereinigte Milchleistung (Grundfutterleistung) - Milchleistung aus Saftfutter

  • Wie viel Tier des Futters wird in Milch umgesetzt
    • wie viel der JML der Kuh wird über Grünland erzeugt
  • zw. 2.000 & 3.500 g pro Kuh & Jahr
  • umso höher, umso ökonomischer - denn Kraftfutter ist teuer 
  • Verbesserungsbedarf bei vielen LW
  • junges Futter -> höherer Energiegehalt -> Tiere nehmen mehr davon auf
    • altes Futter = überständiges Futter
    • 1. Aufwuchs hat höchsten Energiegehalt - sinkt aber schnell, verholzt
    • Grasspitzen am besten verdaubar, höchsten Energiegehalt 
    • junges Futter -> 2/3 Zellinhalt (hochverdaulich) 1/3 Zellwand (schlecht bis gar nicht verdaulich) -> Verhältnis ändert sich mit Alter der Pflanze
Q:

Kraftfutter

A:

Komponenten mit TM-Gehalt > 55 %

Energiegehalt > 7 MJ NEL


Getreide, CCM, Trockengrün -> geringer Strukturwert

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Q:

Kohlenhydrat-Fraktionen im Futtermittel

A:
  • sehr gut verdaulich 95 - 100 %
    • Stärke, Zucker, Pektine
  • gut bis mittel verdaulich 80 - 20 %
    • Hemicellulose (primäre Zellwand)
  • mittel bis schlecht
    • Cellulose, vor allem desto stärker sie mit Lignin verkrustet ist


-> Ursache, warum Verdaulichkeit mit Alterung der Pflanze abnimmt (Energiedichte geht zurück)

-> Schnittzeitpunkt ist wichtig -> hohe Grünlandqualität

-> optimale Grasnarbe ist wichtig -> Vegetation wertvoller Arten (gibt es nur bei hoher Grasqualität)

Q:

Saftfutter

A:

Teile von Pflanzen bzw. Verarbeitungsprodukte mit TM-Gehalt < 55 %

Pressschnitzel, Schlempen, Treber, Molke, Trester

Q:

Welche Faktoren beeinflussen den Grünland-Bestand?

A:

Standortfaktoren 

  • Klima, Boden, Gelände
  • LW kann nichts dran ändern, muss passend anbauen

Bewirtschaftung

  • Nutzung (Wiese / Weide), Düngung (Höhe, Art), Pflege
  • Kann LW voll kontrollieren 
  • mit Bewirtschaftungsmaßnahmen steuert er, wie sich Bestand entwickelt 
Q:

Grünland 

A:

vor 100 Jahren in Straubing entstanden 

weltweit sagt man Grasland


  • dauernd / befristet
  • vorwiegend von Gräsern & Kräutern & krautigen Pflanzenarten bewachsen
  • als Wiese / Weide nutzbar


Q:

Dauergrünland

A:

Grünland mit begrenzter Nutzungsdauer

Q:

Weide

A:

Grünland, dessen oberirdische Pflanzensubstanz vom Tier an Ort & Stelle gefressen wird

  • Weidelgrasweide 
  • Rotschwingelweide 
Q:

Grobfutter

A:

alle Ganzpflanzenprodukte (frisch, siliert, getrocknet) Cobs, Stroh

-> hohe Strukturwirksamkeit

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