Betriebswirtschaftliche Grundlagen Der Getränkeindustrie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Betriebswirtschaftliche Grundlagen der Getränkeindustrie an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Gründe für den sinkenden Pro–Kopf–Verbrauch von Bier in Deutschland
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sinkenden Markenloyalität
  • sinkender Außerhauskonsum
  • Gebinde/Verpackung
  • Sibstitution von Bier durch andere alkoholhaltige Getränke
  • Substitution von Bier durch AfG
  • Reduktion/Verzicht Bierkonsum
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Nennen Sie wichtige Unterschiede zwischen zentralem und dezentralem Einkauf.
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Dezentrale Beschaffung
  • schneller
  • Teurer
  • Erfolgsfaktor Durchlaufzeit
  • Möglichkeit zur Synergienutzung gering
Zentrale Beschaffung
  • Preisvergleich
  • langsamer
  • günstiger
  • Erfolgsfaktor Kosten
  • Möglichkeit zur Synergienutzung hoch
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Was ist eine Lieferkette (Supply Chain)?
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Alle direkten und indirekten Aktivitäten zur Erfüllung der Kundennachfrage 
  • Aktivitäten des Lieferanten (z.B. Mälzerei)
  • Aktivitäten des Herstellers (z.B. Brauerei)
  • Aktivitäten des Transportunternehmens (z.B. Spedition)
  • Aktivitäten des Vertriebszentrums
  • Aktivitäten des Handels (GFGH, GAM)

Supply Chains sind dynamische Netzwerksysteme, welche eine effektive Informationskoordination in beide Richtungen der Kette benötigen
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Welchen Einfluss spielte die Hanse für die regionale Brauereistruktur in Deutschland?
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14. bis 16. Jhd.: 
  • Wandel von der Hausbrauerei zur selbstständigen Handelsbrauerei
  • Unter Einfluss der Hanse erfährt Norddeutschland eine stärkere Brauentwicklung als der süddeutsche Raum (Bier ist wichtiger Handelsartikel)
17. Jhd.:
  • Rückgang des überseeischen Bierexportes durch Zusammenbruch der Hanse 
  • Nachfragerückgang nach norddeutschem Importbier durch 30– järigem Krieg und Entstehung von Zöllen
  • Ländliche Brauereien in Süddeutschland gewinnen an Bedeutung
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Nennen Sie die Haupteinflussfaktoren auf den Malzpreis.
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  • Rohstoff (ca. 75 %)
  • Mälzungslohn (ca. 25%) 
  • Markt
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Welches Bestellsystem arbeitet mit einem variablen Bestellintervall? Erläutern Sie die Vorgehensweise.
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Bestellpunktsystem
  •  Bestellungen werden aufgegeben, wenn die Vorräte auf einem im Voraus bestimmten Lagerbestand absinken
  • Dieser kritische Lagerbestand ist die Meldemenge
  • Zeitraum zwischen zwei Bestellungen ist variabel: Variable Bestellzeitpunkte
  • Fixe Bestellmengen

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Was versteht man unter Materialwirtschaft (Definition)? Welche Ziele verfolgt die Materialwirtschaft?
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Unter Materialwirtschaft wird jener Funktionsbereich des Unternehmens verstanden, der
  • die Beschaffung (Bezug)
  • die Lagerhaltung
  • und die Verteilung (Transport)
des zur Produktion (Leistungserstellung) notwendigen Materials umfasst

Sachziele
Die für die Leistungserstellung notwendigen Materialien bereitzustellen
  • In der benötigten Art
  • In der benötigten Menge
  • In der benötigten Qualität
  • Zum richtigen Zeitpunkt 
  • Am richtigen Ort
Formalziele
  • Gewährleistung der Lieferbereitschaft (keine Lieferrückstände, kein Lieferverzug)
  • Kostenminimierung
       >Minimierung der Beschaffungskosten (Materialpreis, Verpackungs-, Transport
         und Versicherungskosten
       >Minimierung der Lagerhaltungskosten (Lagervorräte gering halten)


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Welcher Absatzweg wird in Deutschland immer geringer und ist auch im europäischen Vergleich stark und unterrepräsentiert? Wieso ist diese Entwicklung für die Ertragslage vieler Brauereien prekär? 
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Gastronomie, da durch Gastro 2–3 mal so hohe Deckungsbeiträge zustande kommen
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Wieso ist der Sortenanteil von Weißbier bei Betrachtung der Statistiken des nationalen Handels in der Gesamtbetrachtung unterrepräsentier?
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Der Weißbieranteil ist bei der Betrachtung des Gesamtmarktes höher anzusetzen
  • Sortenanteil des Weißbieres über Gastronomie erheblich höher als im Handel
  • in Statistiken sind Gastro ausgeschlossen
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Welche Gebindeform hat in der Vergangenheit am meisten Marktanteile verloren? Gründe?
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  • Der Fassbieranteil (2019 ca. 13%) sinkt kontinuierlich: 1992 betrug dieser noch 26%
  • Gründe: z.B. Coronakriese (Schließung Gastro –> verschiebung von Fass zu Flasche), Weißbieranteil steigt (ist in Flaschen)

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Beschreiben Sie Einflussgrößen auf den Fassbieranteil einer Brauerei
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Größenunterschiede
  • Geringe Fassbieranteile bei Großbrauereien
  • Gründe: 
        >Weniger Gastronomie
        >Viele innovative Gebinde für neue Produkte (Mix, alkoholfrei, Trendgetränke,
         Spezialitäten)
Regionale Unterschiede
  • Hohe Fassbieranteile 
       >Bayern
       >Köln,Düsseldorf
       >Export
  • Gründe:
        >Kleine Betriebe
        >Hoher Gastroanteil
        >Viele Feste und Veranstaltungen (v.a. Tankbier!)
Sortenunterschiede
  • Kleinstmengen bei Spezialitäten
  • z.B.Weißbier mehr in Flaschenware angeboten
  • Weißbiermarkt wächst –> Fassbieranteil sinkt


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Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Feststellung, dass eine Materialart den A-Gütern zugeordnet wird?


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  • BeschaffungspolitikinsbesondereaufA-Güterkonzentrieren!
  • Intensive Bemühung um gute Preise, Lieferungs- u. Zahlungsbedingungen
  • Lagerbestand an A-Gütern gering halten (aufgrund der Kapitalbindung!)
  • Bedarfsgesteuerte Materialdisposition, evtl. Kauf auf Abruf
  • Exakte Termin-, Qualitäts-, Rechnungs-, Bestands- und Verbrauchskontrollen
  • Exakte Lagerbuchführung für diese A-Güter
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Q:
Nennen Sie Gründe für den sinkenden Pro–Kopf–Verbrauch von Bier in Deutschland
A:
  • Sinkenden Markenloyalität
  • sinkender Außerhauskonsum
  • Gebinde/Verpackung
  • Sibstitution von Bier durch andere alkoholhaltige Getränke
  • Substitution von Bier durch AfG
  • Reduktion/Verzicht Bierkonsum
Q:
Nennen Sie wichtige Unterschiede zwischen zentralem und dezentralem Einkauf.
A:
Dezentrale Beschaffung
  • schneller
  • Teurer
  • Erfolgsfaktor Durchlaufzeit
  • Möglichkeit zur Synergienutzung gering
Zentrale Beschaffung
  • Preisvergleich
  • langsamer
  • günstiger
  • Erfolgsfaktor Kosten
  • Möglichkeit zur Synergienutzung hoch
Q:
Was ist eine Lieferkette (Supply Chain)?
A:
Alle direkten und indirekten Aktivitäten zur Erfüllung der Kundennachfrage 
  • Aktivitäten des Lieferanten (z.B. Mälzerei)
  • Aktivitäten des Herstellers (z.B. Brauerei)
  • Aktivitäten des Transportunternehmens (z.B. Spedition)
  • Aktivitäten des Vertriebszentrums
  • Aktivitäten des Handels (GFGH, GAM)

Supply Chains sind dynamische Netzwerksysteme, welche eine effektive Informationskoordination in beide Richtungen der Kette benötigen
Q:
Welchen Einfluss spielte die Hanse für die regionale Brauereistruktur in Deutschland?
A:
14. bis 16. Jhd.: 
  • Wandel von der Hausbrauerei zur selbstständigen Handelsbrauerei
  • Unter Einfluss der Hanse erfährt Norddeutschland eine stärkere Brauentwicklung als der süddeutsche Raum (Bier ist wichtiger Handelsartikel)
17. Jhd.:
  • Rückgang des überseeischen Bierexportes durch Zusammenbruch der Hanse 
  • Nachfragerückgang nach norddeutschem Importbier durch 30– järigem Krieg und Entstehung von Zöllen
  • Ländliche Brauereien in Süddeutschland gewinnen an Bedeutung
Q:
Nennen Sie die Haupteinflussfaktoren auf den Malzpreis.
A:
  • Rohstoff (ca. 75 %)
  • Mälzungslohn (ca. 25%) 
  • Markt
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Q:
Welches Bestellsystem arbeitet mit einem variablen Bestellintervall? Erläutern Sie die Vorgehensweise.
A:
Bestellpunktsystem
  •  Bestellungen werden aufgegeben, wenn die Vorräte auf einem im Voraus bestimmten Lagerbestand absinken
  • Dieser kritische Lagerbestand ist die Meldemenge
  • Zeitraum zwischen zwei Bestellungen ist variabel: Variable Bestellzeitpunkte
  • Fixe Bestellmengen

Q:
Was versteht man unter Materialwirtschaft (Definition)? Welche Ziele verfolgt die Materialwirtschaft?
A:
Unter Materialwirtschaft wird jener Funktionsbereich des Unternehmens verstanden, der
  • die Beschaffung (Bezug)
  • die Lagerhaltung
  • und die Verteilung (Transport)
des zur Produktion (Leistungserstellung) notwendigen Materials umfasst

Sachziele
Die für die Leistungserstellung notwendigen Materialien bereitzustellen
  • In der benötigten Art
  • In der benötigten Menge
  • In der benötigten Qualität
  • Zum richtigen Zeitpunkt 
  • Am richtigen Ort
Formalziele
  • Gewährleistung der Lieferbereitschaft (keine Lieferrückstände, kein Lieferverzug)
  • Kostenminimierung
       >Minimierung der Beschaffungskosten (Materialpreis, Verpackungs-, Transport
         und Versicherungskosten
       >Minimierung der Lagerhaltungskosten (Lagervorräte gering halten)


Q:
Welcher Absatzweg wird in Deutschland immer geringer und ist auch im europäischen Vergleich stark und unterrepräsentiert? Wieso ist diese Entwicklung für die Ertragslage vieler Brauereien prekär? 
A:
Gastronomie, da durch Gastro 2–3 mal so hohe Deckungsbeiträge zustande kommen
Q:
Wieso ist der Sortenanteil von Weißbier bei Betrachtung der Statistiken des nationalen Handels in der Gesamtbetrachtung unterrepräsentier?
A:
Der Weißbieranteil ist bei der Betrachtung des Gesamtmarktes höher anzusetzen
  • Sortenanteil des Weißbieres über Gastronomie erheblich höher als im Handel
  • in Statistiken sind Gastro ausgeschlossen
Q:
Welche Gebindeform hat in der Vergangenheit am meisten Marktanteile verloren? Gründe?
A:
  • Der Fassbieranteil (2019 ca. 13%) sinkt kontinuierlich: 1992 betrug dieser noch 26%
  • Gründe: z.B. Coronakriese (Schließung Gastro –> verschiebung von Fass zu Flasche), Weißbieranteil steigt (ist in Flaschen)

Q:
Beschreiben Sie Einflussgrößen auf den Fassbieranteil einer Brauerei
A:
Größenunterschiede
  • Geringe Fassbieranteile bei Großbrauereien
  • Gründe: 
        >Weniger Gastronomie
        >Viele innovative Gebinde für neue Produkte (Mix, alkoholfrei, Trendgetränke,
         Spezialitäten)
Regionale Unterschiede
  • Hohe Fassbieranteile 
       >Bayern
       >Köln,Düsseldorf
       >Export
  • Gründe:
        >Kleine Betriebe
        >Hoher Gastroanteil
        >Viele Feste und Veranstaltungen (v.a. Tankbier!)
Sortenunterschiede
  • Kleinstmengen bei Spezialitäten
  • z.B.Weißbier mehr in Flaschenware angeboten
  • Weißbiermarkt wächst –> Fassbieranteil sinkt


Q:
Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Feststellung, dass eine Materialart den A-Gütern zugeordnet wird?


A:
  • BeschaffungspolitikinsbesondereaufA-Güterkonzentrieren!
  • Intensive Bemühung um gute Preise, Lieferungs- u. Zahlungsbedingungen
  • Lagerbestand an A-Gütern gering halten (aufgrund der Kapitalbindung!)
  • Bedarfsgesteuerte Materialdisposition, evtl. Kauf auf Abruf
  • Exakte Termin-, Qualitäts-, Rechnungs-, Bestands- und Verbrauchskontrollen
  • Exakte Lagerbuchführung für diese A-Güter
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