Vier an der Hochschule Ulm | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Ihr Lehrling möchte nach erfolgreichem Abschluss der Gesellenprüfung so schnell wie möglich die entsprechende Meisterprüfung ablegen. Über welchen Zeitraum muss er noch Berufserfahrung sammeln, um zur Meisterprüfung zugelassen werden zu können?

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Das Gesetz schreibt keine Praxiszeit vor, er könnte sofort nach Abschluss der Gesellenprüfung die Meisterprüfung ablegen.

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Ein Auszubildender in einem Handwerksbetrieb hat die Gesellenprüfung nicht bestanden und verlangt vom Ausbildenden eine Verlängerung der Ausbildungszeit und zwar bis zur nächstmöglichsten Wiederholungsprüfung. Der Ausbildende will diese Verlängerung nicht.

Kann der Ausbildende sie Fortsetzung des Ausbildungsverhältnissen in diesem Fall  bis zu Wiederholungsprüfung verweigern?

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Er kann sie nur verweigern, wenn die Ausbildungszeit durch die Verlängerung um mehr als 1 Jahr verlängert würde.

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Ein in einem Handwerksbetrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung mir der Gesamtnote „ausreichend“ bestanden. Er ist mit dieser Bewertung nicht zufrieden. Deshalb will er die Gesellenprüfung zur Verbesserung der Note wiederholen.

Ist das möglich?

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Nein, weil es eine Wiederholungsprüfung zur Verbesserung der Note in der Gesellenprüfung nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung nicht gibt.

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Ein in einem Handwerksbetrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung bestanden. In der Berufsschulabschlussprüfung hat er ordentliche Leistungen erbracht, die er deshalb auch im Gesellenprüfungszeugnis ausgewiesen haben will.

Kann er dies vom Prüfungsträger (Innung oder Handwerkskammer), der das Prüfungszeugnis ausgestellt, verlangen?

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Ja, weil er darauf nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung einen Anspruch hat.

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Sie haben in Ihrem Handwerksbetrieb zwei Lehrlinge ausgebildet, die besonders fortbildungswillig sind. Die Lehrlinge wollen von Ihnen wissen, nach welchem Gesetz Fortbildungsmaßnahmen zur beruflichen Bildung, wie z. B. Die Vorbereitung auf die Meisterprüfung, überwiegend finanziell gefördert werden.

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Nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz.

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Nach Abschluss der Berufsausbildung verlangt Ihr bisheriger Lehrling von Ihnen ein qualifiziertes Ausbildungszeugnis. Welche Aussage trifft in diesem Zusammenhang zu?

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Der Lehrling erhält auf Wunsch ein qualifiziertes Zeugnis, dass auch Angaben über Verhalten und Leistung enthält.

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Die Ausbildungsordnung sieht für einen in Ihrem Betrieb ausgebildeten Lehrling vor, dass die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinander fallenden Teilen durchgeführt wird. Der Lehrling hat am ersten Teil der Gesellenprüfung teilgenommen, diese aber nicht bestanden. Er will gegen die schriftliche Mitteilung dieses Prüfungsergebnisses Widerspruch einlegen.

Kann er das?

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Nein, weil ein Widerspruch gegen das Ergebnis der gestreckten Gesellenprüfung erst nach Erhalt des Bescheides über das Bestehen oder Nichtbestehen der gesamten Prüfung möglich.

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Sie haben Ihren Lehrling für die Zwischenprüfung angemeldet. Wer muss die Zwischenprüfungsgebühr zahlen?

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Die Gebühr muss vom Ausbildenden als Gebührenschuldner bezahlt werden, der Lehrling darf mit den Kosten nicht belastet werden.

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Sie beschäftigen in Ihrem Betrieb einen Auszubildenden, dessen Berufsausbildungsverhältnis in den nächsten zwei Monaten endet. Nach der Ausbildungsordnung des Ausbildungs-

berufs wird die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinander fallenden Teilen durchgeführt. Am ersten Teil der Prüfung hat der Lehrling ordnungsgemäß teilgenommen. Nun steht in einem weiteren gesonderten Zulassungsverfahren die Zulassung zum zweiten Teil der Gesellenprüfung an.

Der Lehrling wird zu diesem Teil der Prüfung zugelassen,

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wenn er die allgemeinen, in der Handwerksordnung vorgesehenen Zulassungsvoraus-setzungen erfüllt und am ersten Teil der Gesellenprüfung teilgenommen hat.

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Ein in Ihrem Betrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung mit besser als „Gut“ abgeschlossen und will an einer fachbezogenen beruflichen Weiterbildung teilnehmen. Er kommt zu Ihnen mit der Frage, ob er bei dieser Fortbildungsmaßnahme finanziell gefördert werden kann. Auf Grund der gegebenen Voraussetzungen empfehlen Sie ihm das Programm Begabtenförderung „Berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Bei welcher Stelle ist der Förderungsantrag einzureichen?

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Bei der Handwerkskammer.

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Ein selbstständiger Handwerksmeister hat in seinem Betrieb einen Lehrling im Ausbildungsberuf „Bürokaufmann“ ausgebildet.

Wer nimmt die Abschlussprüfung ab?

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Der Prüfungsausschuss der Handwerkskammer.

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Sie möchten Ihren Lehrling zur Gesellenprüfung anmelden. Dabei teilt er Ihnen mit, dass er eine Lese-Schreib-Schwäche hat und Legastheniker ist. Welche Folgen hat dies für die anstehende Gesellenprüfung?

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Der Lehrling hat einen Anspruch darauf, dass seine Benachteiligung Legasthenie in geeigneter Weise, wie beispielweise einer verlängerten Prüfungszeit ausgeglichen wird.

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Q:

Ihr Lehrling möchte nach erfolgreichem Abschluss der Gesellenprüfung so schnell wie möglich die entsprechende Meisterprüfung ablegen. Über welchen Zeitraum muss er noch Berufserfahrung sammeln, um zur Meisterprüfung zugelassen werden zu können?

A:

Das Gesetz schreibt keine Praxiszeit vor, er könnte sofort nach Abschluss der Gesellenprüfung die Meisterprüfung ablegen.

Q:

Ein Auszubildender in einem Handwerksbetrieb hat die Gesellenprüfung nicht bestanden und verlangt vom Ausbildenden eine Verlängerung der Ausbildungszeit und zwar bis zur nächstmöglichsten Wiederholungsprüfung. Der Ausbildende will diese Verlängerung nicht.

Kann der Ausbildende sie Fortsetzung des Ausbildungsverhältnissen in diesem Fall  bis zu Wiederholungsprüfung verweigern?

A:

Er kann sie nur verweigern, wenn die Ausbildungszeit durch die Verlängerung um mehr als 1 Jahr verlängert würde.

Q:

Ein in einem Handwerksbetrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung mir der Gesamtnote „ausreichend“ bestanden. Er ist mit dieser Bewertung nicht zufrieden. Deshalb will er die Gesellenprüfung zur Verbesserung der Note wiederholen.

Ist das möglich?

A:

Nein, weil es eine Wiederholungsprüfung zur Verbesserung der Note in der Gesellenprüfung nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung nicht gibt.

Q:

Ein in einem Handwerksbetrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung bestanden. In der Berufsschulabschlussprüfung hat er ordentliche Leistungen erbracht, die er deshalb auch im Gesellenprüfungszeugnis ausgewiesen haben will.

Kann er dies vom Prüfungsträger (Innung oder Handwerkskammer), der das Prüfungszeugnis ausgestellt, verlangen?

A:

Ja, weil er darauf nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung einen Anspruch hat.

Q:

Sie haben in Ihrem Handwerksbetrieb zwei Lehrlinge ausgebildet, die besonders fortbildungswillig sind. Die Lehrlinge wollen von Ihnen wissen, nach welchem Gesetz Fortbildungsmaßnahmen zur beruflichen Bildung, wie z. B. Die Vorbereitung auf die Meisterprüfung, überwiegend finanziell gefördert werden.

A:

Nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz.

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Q:

Nach Abschluss der Berufsausbildung verlangt Ihr bisheriger Lehrling von Ihnen ein qualifiziertes Ausbildungszeugnis. Welche Aussage trifft in diesem Zusammenhang zu?

A:

Der Lehrling erhält auf Wunsch ein qualifiziertes Zeugnis, dass auch Angaben über Verhalten und Leistung enthält.

Q:

Die Ausbildungsordnung sieht für einen in Ihrem Betrieb ausgebildeten Lehrling vor, dass die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinander fallenden Teilen durchgeführt wird. Der Lehrling hat am ersten Teil der Gesellenprüfung teilgenommen, diese aber nicht bestanden. Er will gegen die schriftliche Mitteilung dieses Prüfungsergebnisses Widerspruch einlegen.

Kann er das?

A:

Nein, weil ein Widerspruch gegen das Ergebnis der gestreckten Gesellenprüfung erst nach Erhalt des Bescheides über das Bestehen oder Nichtbestehen der gesamten Prüfung möglich.

Q:

Sie haben Ihren Lehrling für die Zwischenprüfung angemeldet. Wer muss die Zwischenprüfungsgebühr zahlen?

A:

Die Gebühr muss vom Ausbildenden als Gebührenschuldner bezahlt werden, der Lehrling darf mit den Kosten nicht belastet werden.

Q:

Sie beschäftigen in Ihrem Betrieb einen Auszubildenden, dessen Berufsausbildungsverhältnis in den nächsten zwei Monaten endet. Nach der Ausbildungsordnung des Ausbildungs-

berufs wird die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinander fallenden Teilen durchgeführt. Am ersten Teil der Prüfung hat der Lehrling ordnungsgemäß teilgenommen. Nun steht in einem weiteren gesonderten Zulassungsverfahren die Zulassung zum zweiten Teil der Gesellenprüfung an.

Der Lehrling wird zu diesem Teil der Prüfung zugelassen,

A:

wenn er die allgemeinen, in der Handwerksordnung vorgesehenen Zulassungsvoraus-setzungen erfüllt und am ersten Teil der Gesellenprüfung teilgenommen hat.

Q:

Ein in Ihrem Betrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung mit besser als „Gut“ abgeschlossen und will an einer fachbezogenen beruflichen Weiterbildung teilnehmen. Er kommt zu Ihnen mit der Frage, ob er bei dieser Fortbildungsmaßnahme finanziell gefördert werden kann. Auf Grund der gegebenen Voraussetzungen empfehlen Sie ihm das Programm Begabtenförderung „Berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Bei welcher Stelle ist der Förderungsantrag einzureichen?

A:

Bei der Handwerkskammer.

Q:

Ein selbstständiger Handwerksmeister hat in seinem Betrieb einen Lehrling im Ausbildungsberuf „Bürokaufmann“ ausgebildet.

Wer nimmt die Abschlussprüfung ab?

A:

Der Prüfungsausschuss der Handwerkskammer.

Q:

Sie möchten Ihren Lehrling zur Gesellenprüfung anmelden. Dabei teilt er Ihnen mit, dass er eine Lese-Schreib-Schwäche hat und Legastheniker ist. Welche Folgen hat dies für die anstehende Gesellenprüfung?

A:

Der Lehrling hat einen Anspruch darauf, dass seine Benachteiligung Legasthenie in geeigneter Weise, wie beispielweise einer verlängerten Prüfungszeit ausgeglichen wird.

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