CONTROLLING an der Hochschule Ulm | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für CONTROLLING an der Hochschule Ulm

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die analytische Kostenplanung ?

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TESTE DEIN WISSEN

Hierbei sollen die zukünftigen Mengen & Preise sowie Beschäftigungen einer jeden Kostenstelle ermittelt werden ohne dabei einen Blick auf vergangene Kosten zu werfen.


--> bewusst Optimalbedingungen herstellen für sog. "Messlatte"


  • Beschäftigung ist der Output wie z.B. Arbeitsstunden
  • Menge & Preise, also die Kosten, sind der Input



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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Controlling-Regelkreis und jeweils die einzelnen "Stationen"

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Planung: Festlegung der Ziele (von Status quo aus wohin gelangen? - Umsatz 2019: 10 Mio; 2020: 12 Mio)
  2. Reporting: Soll-Ist-Vergleich (Abweichung aufnehmen & erkennen)
  3. Abweichungsanalyse: Warum/Woher die Abweichung?
  4. Maßnahmen: Gegensteuern um auf Kurs zu bleiben
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Wie unterscheiden sich die 3 verschiedenen Plankostenrechnungs-Ansätze ?

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Unterschied in Aussagefähigkeit der Abweichung (Ursache für Abweichung).


Somit ergeben sich unterschiedliche Maßnahmen um gegenzusteuern.

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Was bedeutet Fixkostenunterdeckung  bzw. -überdeckung ?

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Fixkostenunterdeckung:

= BG < 100% --> Besch.abweich. = positiv (d.h. zu wenig Fixkosten verrechnet als man eigentlich sollte)


Fixkostenüberdeckung:

= BG > 100% --> Besch.abweich. = negativ (d.h. zu viel Fixkosten verrechnet als man eigentlich sollte) 

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Warum werden die Fixkosten in der DB-Rechnung nicht auf die Produkte verrechnet ?

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Da die Fixkosten keine unmittelbare Verursachung für diese Kosten haben


z.B. Gehalt des Pförtners (egal wie viele Produkte man herstellt, stets gleiches Gehalt)

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Welche 3 Gestaltungsmöglichkeiten der Plankostenrechnung gibt es ?

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  • Starre PKR


  • Flexible PKR auf Vollkostenbasis ("flexible Vollplankostenrechnung") 


  • Flexible PKR auf Teilkostenbasis ("flexible Grenzplankostenrechnung")
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Wie ist die Vorgehensweise bei der einstufigen DB-Rechnung in der Kostenstellen- & trägerrechnung ?

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  1. im BAB die GmK der Vor- & Endkostenstellen in variable und fixe aufteilen (=primäre GmK)
  2. dann variable GmK in der innerbetr. LV auf die Endkostenstellen verrechnen (s. 3 Methoden zum Umlegen)
  3. Man bekommt die variablen, primären + sekundären GmK der Endkostenstellen und hat noch übrig die fixen, primären GmK aller Kostenstellen
  4. Die variablen, primären + sekundären GmK werden mit den EK von Bruttoumsatz subtrahiert
  5. Als Ergebnis erhält man den DB
  6. Davon noch die fixen GmK aus dem BAB ergeben kalk. Betriebsergebnis
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Wann wird die NWA gerne eingesetzt ?

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Zur Entscheidungsfindung bei "konkurrierenden Zielen"

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Fixkostengliederung von fein zu grob

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  1. Erzeugnis-FK
  2. Erzeugnisgruppen-FK
  3. Kostenstellen-FK
  4. Bereichs-FK
  5. Unternehmens-FK
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Probleme der DB-Rechnung und was lässt sich dagegen tun ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gefahr wenn man beim DB1 aufhört: Insbesondere bei Umsatzrückgang, denn kann trotz positivem DB1 in allen Produkten noch Verluste machen (Absatz also Umsatz sinkt, var. Kosten proportional --> DB1 bleibt gleich, aber Fixkosten gleich!)
  • Rechnung für bestehenden Produktmix d.h. kein Blick in Zukunft (Entwicklungen des Marktes)


Sinnvolle Gegenmaßnahmen:

  • strategische Produktmixplanung d.h. Portfolio von BC, Lebenszyklusanalyse
  • Marktforschung bzw. Kundenaustausch
  • Liquiditätscontrolling
  • Mehrstufige DB-R statt einstufige
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Was ist der Vorteil der Grenzplankostenrechnung (GPKR) ggü. den beiden anderen Plankostenrechnungen ?

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Aufgrund der Problematik mit der Fixkostenproportionalisierung.


Der Verrechnungssatz enthält Fixkosten-Anteile die beschäftigungsunabhängig sind. Bei BG ungleich 100% entweder zu viel (BG>100%) oder zu wenig (BG<100%) Fixkosten mit Verrechnungssatz verrechnet.


Für eine verursachungsgerechte Verrechnung dürfen diese nicht proportional zur Beschäftigung verrechnet werden.

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Was macht man bei der Leistungsplanung und wie ist das Vorgehen in 5 Schritten ?

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Die Planleistung bzw. Plan-Beschäftigung der tatsächlich benötigten Leistung für die Periode gegenüber gestellt.


Vorgehen:


  1. Planleistung für Juni (2 MA --> 2 Schichten à 7,5h = 660h)
  2. Absatzmengenplanung für Juni (z.B. 500 Stck) 
  3. Stücklistenauflösung - Eigenfertigung (z.B. 2 Stck pro Enderzeugnis)
  4. Arbeitspläne Bearbeitungszeiten für 1 Stck (z.B. 0,5h/Stck)
  5. Planabstimmung (disponierte Leistung <-> Planleistung) --> "Diskussion" zur Angleichung: Kapazität anpassen, auf Lager produzieren, versuchen mehr abzusetzen
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Q:

Was ist die analytische Kostenplanung ?

A:

Hierbei sollen die zukünftigen Mengen & Preise sowie Beschäftigungen einer jeden Kostenstelle ermittelt werden ohne dabei einen Blick auf vergangene Kosten zu werfen.


--> bewusst Optimalbedingungen herstellen für sog. "Messlatte"


  • Beschäftigung ist der Output wie z.B. Arbeitsstunden
  • Menge & Preise, also die Kosten, sind der Input



Q:

Beschreibe den Controlling-Regelkreis und jeweils die einzelnen "Stationen"

A:
  1. Planung: Festlegung der Ziele (von Status quo aus wohin gelangen? - Umsatz 2019: 10 Mio; 2020: 12 Mio)
  2. Reporting: Soll-Ist-Vergleich (Abweichung aufnehmen & erkennen)
  3. Abweichungsanalyse: Warum/Woher die Abweichung?
  4. Maßnahmen: Gegensteuern um auf Kurs zu bleiben
Q:

Wie unterscheiden sich die 3 verschiedenen Plankostenrechnungs-Ansätze ?

A:

Unterschied in Aussagefähigkeit der Abweichung (Ursache für Abweichung).


Somit ergeben sich unterschiedliche Maßnahmen um gegenzusteuern.

Q:

Was bedeutet Fixkostenunterdeckung  bzw. -überdeckung ?

A:

Fixkostenunterdeckung:

= BG < 100% --> Besch.abweich. = positiv (d.h. zu wenig Fixkosten verrechnet als man eigentlich sollte)


Fixkostenüberdeckung:

= BG > 100% --> Besch.abweich. = negativ (d.h. zu viel Fixkosten verrechnet als man eigentlich sollte) 

Q:

Warum werden die Fixkosten in der DB-Rechnung nicht auf die Produkte verrechnet ?

A:

Da die Fixkosten keine unmittelbare Verursachung für diese Kosten haben


z.B. Gehalt des Pförtners (egal wie viele Produkte man herstellt, stets gleiches Gehalt)

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Q:

Welche 3 Gestaltungsmöglichkeiten der Plankostenrechnung gibt es ?

A:
  • Starre PKR


  • Flexible PKR auf Vollkostenbasis ("flexible Vollplankostenrechnung") 


  • Flexible PKR auf Teilkostenbasis ("flexible Grenzplankostenrechnung")
Q:

Wie ist die Vorgehensweise bei der einstufigen DB-Rechnung in der Kostenstellen- & trägerrechnung ?

A:
  1. im BAB die GmK der Vor- & Endkostenstellen in variable und fixe aufteilen (=primäre GmK)
  2. dann variable GmK in der innerbetr. LV auf die Endkostenstellen verrechnen (s. 3 Methoden zum Umlegen)
  3. Man bekommt die variablen, primären + sekundären GmK der Endkostenstellen und hat noch übrig die fixen, primären GmK aller Kostenstellen
  4. Die variablen, primären + sekundären GmK werden mit den EK von Bruttoumsatz subtrahiert
  5. Als Ergebnis erhält man den DB
  6. Davon noch die fixen GmK aus dem BAB ergeben kalk. Betriebsergebnis
Q:

Wann wird die NWA gerne eingesetzt ?

A:

Zur Entscheidungsfindung bei "konkurrierenden Zielen"

Q:

Nenne die Fixkostengliederung von fein zu grob

A:
  1. Erzeugnis-FK
  2. Erzeugnisgruppen-FK
  3. Kostenstellen-FK
  4. Bereichs-FK
  5. Unternehmens-FK
Q:

Was sind Probleme der DB-Rechnung und was lässt sich dagegen tun ?

A:
  • Gefahr wenn man beim DB1 aufhört: Insbesondere bei Umsatzrückgang, denn kann trotz positivem DB1 in allen Produkten noch Verluste machen (Absatz also Umsatz sinkt, var. Kosten proportional --> DB1 bleibt gleich, aber Fixkosten gleich!)
  • Rechnung für bestehenden Produktmix d.h. kein Blick in Zukunft (Entwicklungen des Marktes)


Sinnvolle Gegenmaßnahmen:

  • strategische Produktmixplanung d.h. Portfolio von BC, Lebenszyklusanalyse
  • Marktforschung bzw. Kundenaustausch
  • Liquiditätscontrolling
  • Mehrstufige DB-R statt einstufige
Q:

Was ist der Vorteil der Grenzplankostenrechnung (GPKR) ggü. den beiden anderen Plankostenrechnungen ?

A:

Aufgrund der Problematik mit der Fixkostenproportionalisierung.


Der Verrechnungssatz enthält Fixkosten-Anteile die beschäftigungsunabhängig sind. Bei BG ungleich 100% entweder zu viel (BG>100%) oder zu wenig (BG<100%) Fixkosten mit Verrechnungssatz verrechnet.


Für eine verursachungsgerechte Verrechnung dürfen diese nicht proportional zur Beschäftigung verrechnet werden.

Q:

Was macht man bei der Leistungsplanung und wie ist das Vorgehen in 5 Schritten ?

A:

Die Planleistung bzw. Plan-Beschäftigung der tatsächlich benötigten Leistung für die Periode gegenüber gestellt.


Vorgehen:


  1. Planleistung für Juni (2 MA --> 2 Schichten à 7,5h = 660h)
  2. Absatzmengenplanung für Juni (z.B. 500 Stck) 
  3. Stücklistenauflösung - Eigenfertigung (z.B. 2 Stck pro Enderzeugnis)
  4. Arbeitspläne Bearbeitungszeiten für 1 Stck (z.B. 0,5h/Stck)
  5. Planabstimmung (disponierte Leistung <-> Planleistung) --> "Diskussion" zur Angleichung: Kapazität anpassen, auf Lager produzieren, versuchen mehr abzusetzen
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