Sonderpädagogik an der Hochschule Trier

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sonderpädagogik an der Hochschule Trier

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Beispielhafte Karteikarten für Sonderpädagogik an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Änderungen in der Sichtweise

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Unterschied Primär - und Sekundärbehinderung (ist ein Klassifikationssystem nach Folge !)

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Die 4 Klassifikationssysteme 

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Unterscheidung Schädigung und Beeinträchtigung

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Körperbehinderung (Definition + Ursachen)

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Symptome geistige Behinderung 

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Unterscheidung Integration vs. Inklusion

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Ziele des Sozialrechts 

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Behinderung in der Familie - Auswirkungen auf Geschwister

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Behinderung in der Familie - Reaktionen der Eltern 

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Familiäre Ressourcen, die den Umgang mit Behinderung erleichtern 

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Drei Methoden der sonderpädagogischen Diagnostik

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Sonderpädagogik

Änderungen in der Sichtweise

1950er/1960er: Behinderte als Opfer ihres Körpers/Geistes/Seele

 

1970er: Behinderte als Opfer der Gesellschaft

- Es ändert sich langsam die Sichtweise und der Integrationsgedanke kam auf, es begann der Abbau von Barrieren in der Umwelt (Chancengleichheit)

- Soziale/gesellschaftliche Bedingtheit von Behinderung wird zum Thema

 

1980/1990:

- Emanzipation hin zur Selbstbestimmung

- Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsgesetze


2000er:

- Von der Integration zur Inklusion

 

Heute: Zwar haben behinderte Menschen in den letzten 50ig Jahren an Freiheit, Selbstbestimmung und Teilhabemöglichkeiten dazu gewonnen, jedoch existiert nach wie vor ein „Normalitätsideal“  dass es zu erreichen gilt (Frage nach Pluralität).

Sonderpädagogik

Unterschied Primär - und Sekundärbehinderung (ist ein Klassifikationssystem nach Folge !)

Häufig kommt es zu Kombinationen von Behinderungsarten -> Mehrfachbehinderungen

 

Eine sekundäre Behinderung (Folgebehinderung), bezeichnet hierbei eine Behinderung, die durch die primäre (anfängliche) Behinderung entsteht. 

Es besteht also ein kausaler Zusammenhang.


Beispiele:

- Hörbehinderung führt häufig zu Sprachbehinderung  

- Lernbehinderung kann sekundär Verhaltensauffälligkeiten nach sich ziehen

- Eine angeborene Körperbehinderung kann zu einer Einschränkung der kognitiven Entwicklung führen

Sonderpädagogik

Die 4 Klassifikationssysteme 

1. nach Ursache:

  • Angeborene (Gendefekt ...)
  • erworbene
  • Ursachen in allen Lebensabschnitten (Pränatal, Postnatal, Perinatal)


2. Nach Art:

  • Körperbehinderung
  • Geistige / Kognitive Behinderung
  • Sozial - Emotionale Behinderung
  • Lernbehinderung
  • Sinnesbehinderung
  • Sprachbehinderung


3. nach Folgen (primär / sekundär)


4. nach Schweregrad (GdB)

Sonderpädagogik

Unterscheidung Schädigung und Beeinträchtigung

Schädigung: Abweichungen eines Individuums von funktionalen und körperlichen (Ideal- und Durchschnitts-) Normen. Im Vergleich zu Krankheit ein irreversibler Zustand (medizinische Defizitkomponente).


Beeinträchtigung: Schwierigkeiten, die einem Menschen mit Behinderung durch die Umwelt wiederfahren (soziale Umweltkomponente).

Sonderpädagogik

Körperbehinderung (Definition + Ursachen)

Definition: Eine Person gilt als körperbehindert, wenn sie infolge einer Schädigung des Stütz- und Bewegungsapparates, einer anderen organischen Schädigung oder einer chronischen Krankheit so in ihren Verhaltensmöglichkeiten beeinträchtigt ist, dass die Selbstverwirklichung in sozialer Interaktion erschwert ist

 

Ursachen:

- Schädigung von Gehirn und Rückenmark (z.B infantile Zerebralparese)

- Schädigung von Muskulatur u. Knochengerüst (z.B Glasknochenkrankheit)

- Schädigung durch chronische Krankheit /Fehlfunktion von Organen (z.B chronisches Nierenleiden)

- Sonstige Formen und Störungen (z.B. Epilepsien, Parkinson, MultipleSklerose) 

Sonderpädagogik

Symptome geistige Behinderung 

- Verzögerung der kognitiv-intellektuellen Entwicklung im Kindesalter

- Herabgesetztes Abstraktionsvermögen (Leichtgläubigkeit, hängenbleiben am Detail oder am sinnlich Wahrgenommenen)

- Beeinträchtigung der sozialen und emotionalen Reife (kindlichere Freude z.B.)

- Geringeres Anpassungsvermögen

Sonderpädagogik

Unterscheidung Integration vs. Inklusion

- „von Geburt an wertvoller Teil der Gesellschaft“

- mehr als Integration

- muss nicht erst ins System integriert werden

 

- Der Inklusionsgedanke geht davon aus, dass jeder Mensch ein anerkannter und wertgeschätzter Teil der Gesellschaft ist - unabhängig von Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung oder Lebensalter. 

- Mehr als eine Haltung der Toleranz und Akzeptanz

Mehr als Integration, weil hier jeder von Geburt an ein wertvoller Teil der Gesellschaft ist und daher nicht erst integriert wird

- Inklusion auch ins Regelschulsystem 

Sonderpädagogik

Ziele des Sozialrechts 

1. Förderung der gleichberechtigtenTeilnahme / Chancengleichheit 

2. Förderung der Selbstbestimmung

3. Vermeidung von Benachteiligung


Verankert in Un - Behindertenrechtkonvention,SGB, GG

Sonderpädagogik

Behinderung in der Familie - Auswirkungen auf Geschwister

  • Stark belastete Eltern
  • Das behinderte Geschwisterkind bestimmt häufig den Alltag
  • Deprivationsgefühle
  • Eifersucht
  • Leistungsdruck
  • verstärkte Verantwortung


Sonderpädagogik

Behinderung in der Familie - Reaktionen der Eltern 

- Auftreten von Schuldgefühlen

- Abwehrverhalten (Verleugnung, Projektion, Intellektualisierung, Sublimierung)

- Enttäuschte Erwartungen

- Abschied von Vorstellungen und Hoffnungen (für das Kind und für sich selber)/Trauerprozess

- Schock

Sonderpädagogik

Familiäre Ressourcen, die den Umgang mit Behinderung erleichtern 

- Subjektive Wahrnehmung der Behinderung

- Die eigenen Lebensbedingungen (Wohnsituation, finanzielle Situation, Familienstruktur)

- Personenbezogene Merkmale der Eltern (Gesundheit, Bildungsstand, psychische Disposition, Lebenspläne, Lebenseinstellung…)

- Qualität der familiären Strukturen und Freundschaften

- Kulturell und milieubedingte Werte

- Die soziale, materielle und professionelle Unterstützung, die eine Familie erhält

Sonderpädagogik

Drei Methoden der sonderpädagogischen Diagnostik

1. Anamnestische Methoden

2. Verhaltensbeobachtungen

3. Psychometrische Messinstrumente 

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