BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Nenne 2 Beispiele für Assoziatives Lernen 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was ist das sensorische Gedächtnis? 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was ist das Lanzeitgedächtnis? 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was besagt die Konsolidierungshypothese? 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was ist neuronale Plastizität? 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was besagt die Norm § 274 über Beteiligte im Betreuungsverfahren?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

Kommilitonen im Kurs BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier auf StudySmarter:

BWL Tina Hubert

Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

das bewusste Gedächtnis • episodisches Gedächtnis speichert die Ereignisse aus unserem Leben wie den letzten Urlaub, den Tag der Einschulung ein • semantisches Gedächtnis beinhaltet Faktenwissen (Vokablen…) beide Formen werden insbesondere vom Hippocampus und den angrenzenden Area

BWL Tina Hubert

Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

(1) Lernen einfacher Verhaltensweisen (2) Lernen komplexer Verhaltensweisen Ist der Lernvorgang nicht an eine Paarung (Assoziation) von Reizen oder Ergebnissen gebunden, so spricht man vom nichtassoziativen Lernen. Ist eine solche Paarung für den betreffenden Lernvorgang erforderlich, liegt assoziatives Lernen vor (Ursache-Wirkung- Prinzip) ein neutraler Reiz wird mit einem zweiten Reiz gekoppelt, dieser zweite Reiz beinhaltet eine Belohnung oder Bestrafung

BWL Tina Hubert

Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

Veränderung des Verhalten auf der Basis des einzelnen d.h. ungepaart auftretender Ereignisse, das Verhalten wird durch Wiederholung verändert

Habituation: Ein Organismus bei der wiederholten Darbietung eines Reizes immer schwächer reagiert, bis hin zum völligen Ausbleiben der Reaktion trotz anhaltender Reizung

Sensitivierung: Eine Zunahme der Reaktion auf eine Reiz, der vorher schon mehrfach präsentiert wurde

Dishabituation: Wenn das Habituationsgeschehen auf einen Standardreiz S durch einen Fremdreiz unterbrochen wird

BWL Tina Hubert

Nenne 2 Beispiele für Assoziatives Lernen 

Klassisches und operantes/instrumentelles Konditionieren 

BWL Tina Hubert

Was ist das sensorische Gedächtnis? 

Es stellt die Verbindung zwischen Wahrnehmung und Gedächtnis dar und wird auch sensorisches Register, Ultrakurzzeitgedächtnis oder ikonisches Gedächtnis genannt. • Im sensorischen Gedächtnis erfolgt die Verarbeitung von Reizen nach der Aufnahme aus der Außenwelt. • Dieser Prozess läuft unbewusst ab. Nicht jeden Reiz, den unsere Sinne aufnehmen, nehmen wir auch bewusst war..

BWL Tina Hubert

Was ist das Lanzeitgedächtnis? 

Wenn man jetzt den Inhalt den Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis transformieren will, muss man wiederholen; es ist groß aber nicht unbegrenzt groß und es ist über viele Jahre und Jahrzehnte im Gedächtnis zu halten (es können aber Fehler in der Aufrufung der Inhalte entstehen)

dauerhafte Erinnerungen erfolgt mehrstufig immer über die Prozesse Endcodierung, Konsolidierung (Wiederholungen), Speicherung und Abruf

BWL Tina Hubert

Was besagt die Konsolidierungshypothese? 

Neue Gedächtnisspuren sind zunächst labil und störanfällig und können nur für kurze Zeit in hippokampalen Strukturen gespeichert werden. Das Langzeitgedächtnis beruht auf strukturellen Änderungen neuronaler Verknüpfungen, die Zeit benötigen, um zu entstehen ("Konsolidierung"). 1. Bildung neuer Gedächtnisspuren als Folge synaptischer Veränderungen (Minuten – Stunden) 2. Stabilisierung und Reorganisation von Gedächtnisspuren (Wochen –Jahre)

BWL Tina Hubert

Was ist neuronale Plastizität? 

Fähigkeit des Gehirns, sich anzupassen, vor allem während der Kindheit. Geschieht durch Reorganisation nach einer Verletzung oder durch Bilden neuer Verbindungen basierend auf Erfahrungen durch Lernen kommt es zu der Neurogenese (=Bildung von neuen Neuronen)

BWL Tina Hubert

Was besagt die Norm § 274 über Beteiligte im Betreuungsverfahren?

§ 274
Beteiligte


(1) Zu beteiligen sind


1.der Betroffene,

2.der Betreuer, sofern sein Aufgabenkreis betroffen ist,

3.der Bevollmächtigte im Sinne des § 1896 Abs. 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, sofern sein Aufgabenkreis betroffen ist.

(2) Der Verfahrenspfleger wird durch seine Bestellung als Beteiligter zum Verfahren hinzugezogen.

(3) Die zuständige Behörde ist auf ihren Antrag als Beteiligte in Verfahren über


1.die Bestellung eines Betreuers oder die Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts,

2.Umfang, Inhalt oder Bestand von Entscheidungen der in Nummer 1 genannten Art

hinzuzuziehen.

(4) Beteiligt werden können


1.in den in Absatz 3 genannten Verfahren im Interesse des Betroffenen dessen Ehegatte oder Lebenspartner, wenn die Ehegatten oder Lebenspartner nicht dauernd getrennt leben, sowie dessen Eltern, Pflegeeltern, Großeltern, Abkömmlinge, Geschwister und eine Person seines Vertrauens,

2.der Vertreter der Staatskasse, soweit das Interesse der Staatskasse durch den Ausgang des Verfahrens betroffen sein kann.


BWL Tina Hubert

Was ist das explizite/deklarative Gedächtnis?

das bewusste Gedächtnis • episodisches Gedächtnis speichert die Ereignisse aus unserem Leben wie den letzten Urlaub, den Tag der Einschulung ein • semantisches Gedächtnis beinhaltet Faktenwissen (Vokablen…) beide Formen werden insbesondere vom Hippocampus und den angrenzenden Area

BWL Tina Hubert

Was sind Grundlegende Lernprinzipien? 

(1) Lernen einfacher Verhaltensweisen (2) Lernen komplexer Verhaltensweisen Ist der Lernvorgang nicht an eine Paarung (Assoziation) von Reizen oder Ergebnissen gebunden, so spricht man vom nichtassoziativen Lernen. Ist eine solche Paarung für den betreffenden Lernvorgang erforderlich, liegt assoziatives Lernen vor (Ursache-Wirkung- Prinzip) ein neutraler Reiz wird mit einem zweiten Reiz gekoppelt, dieser zweite Reiz beinhaltet eine Belohnung oder Bestrafung

BWL Tina Hubert

Beschreibe nicht-assoziatives Lernen und nenne 2 Beispiele 

Veränderung des Verhalten auf der Basis des einzelnen d.h. ungepaart auftretender Ereignisse, das Verhalten wird durch Wiederholung verändert

Habituation: Ein Organismus bei der wiederholten Darbietung eines Reizes immer schwächer reagiert, bis hin zum völligen Ausbleiben der Reaktion trotz anhaltender Reizung

Sensitivierung: Eine Zunahme der Reaktion auf eine Reiz, der vorher schon mehrfach präsentiert wurde

Dishabituation: Wenn das Habituationsgeschehen auf einen Standardreiz S durch einen Fremdreiz unterbrochen wird

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule Trier Übersichtsseite

Kalkulation und Kontrolle

Marketing und Vertrieb

Wirtschaftsprivatrecht

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für BWL Tina Hubert an der Hochschule Trier oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards