Gesprächsführung an der Hochschule Schmalkalden | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gesprächsführung an der Hochschule Schmalkalden

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TESTE DEIN WISSEN
Langs Kommunikationsmodell 
4 Aspekte
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TESTE DEIN WISSEN
- Attraktivität 
- Zweck
- Verfügbarkeit 
- Kultur
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Erfolg einer bearbeiteten Reklamation 
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Setzt sich zusammen aus der Wertschätzung, die dem reklamierenden Kunden entgegengebracht wird und der Schadensregulierung 
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Analoge Gehirnhälfte
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Die rechte analoge Gehirnhälfte ist insbesondere zuständig für Perzeption, Imagination, Intuition, Emotion, Mimik, Gestik, Lernen durch Erfahrung, Phantasie und künstlerische Fähigkeiten
=> Beziehungsebene
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Dekodieren einer Botschaft
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Erfolgt über alle Sinneswahrnehmungen und Reize
- visuell
- auditiver
- olfaktorisch
- gustatorisch
- sensitiv
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Menschliche Wahrnehmung / Beurteilung
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Menschliche Wahrnehmung ist selektiv. Optische Reize sowie die Stimme eines Redners spielen eine weitaus größere Rolle für die Beurteilung einer Rede/Präsentation als der Inhalt selbst
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Probleme verbaler Kommunikation 
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Entstehen dadurch, dass der Empfänger anders empfängt als der Sender gesendet hat.
Gedachtes ist nicht immer Gesagtes
Gesagtes nicht immer Gehörtes
Gehörtes nicht immer Verstandenes
Verstandenes nicht immer Einverstandenes
Einverstandenes nicht immer Umgesetztes
Umgesetztes nicht immer Dauerhaftes
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Non-verbale Kommunikation 
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Äußert sich in der 
- Körpersprache (Blick, Mimik, Gestik, Körperhaltung, Distanz)
- paraverbaler Kommunikation (Stimme, Intonation)
- äußeres Erscheinungsbild (Kleidung, Frisur, Make-up)
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TESTE DEIN WISSEN
Was verstehen Sie unter der Selbstaussage?
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Was kommuniziere ich über mich? Durch Kommunikation gibt der Sender auch Informationen Über sich selbst preis, ob ihm das bewusst ist oder nicht, ob er dies freiwillig tut oder unfreiwillig.
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Erläutern Sie, warum es nicht möglich ist, nicht zu kommunizieren, sofern ein Empfänger bereitsteht.
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Weil selbst Schweigen oder Abwesenheit als eine Art der Kommunikation angesehen wird. Es wird nur durch die Verhaltensweise eine „Nachricht“ an den Empfänger gesendet.
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Kommunikationsmodell Watzlawick
5 Regeln
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5 Regeln
- Kommunikation ist nicht zu umgehen
- hat eine Inhalts- sowie Beziehungsebene
- sollte als reaktives Verhalten interpretiert werden
- erfolgt in digitaler und analoger Form
- in egalitärer und hierarchischer Beziehung 
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Kommunikationsmodell Berne/Harris
Ich-Zustände
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Unterschiedliche Ich-Zustände liegen zugrunde:
- Kind-Ich: spontan/trotzig/angepasst
- Eltern-Ich: kritisch/helfend
- erwachsenen Ich

Grundeinstellung und die jeweilige Wertschätzung bestimmen den Gesprächserfolg
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Havard Konzept für erfolgreiches Konfliktmanagement
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TESTE DEIN WISSEN
- trennen von sachlicher und persönlicher Kritik
- interessengeleitetes Konfliktmanagement 
- Lösungsvorschläge zu beiderseitigem Vorteil 
- Orientierung an objektiven Kriterien 

=> zu wenig analoge Kommunikation, schlecht für interkulturellen Kontext
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  • 5813 Karteikarten
  • 123 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesprächsführung Kurs an der Hochschule Schmalkalden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Langs Kommunikationsmodell 
4 Aspekte
A:
- Attraktivität 
- Zweck
- Verfügbarkeit 
- Kultur
Q:
Erfolg einer bearbeiteten Reklamation 
A:
Setzt sich zusammen aus der Wertschätzung, die dem reklamierenden Kunden entgegengebracht wird und der Schadensregulierung 
Q:
Analoge Gehirnhälfte
A:
Die rechte analoge Gehirnhälfte ist insbesondere zuständig für Perzeption, Imagination, Intuition, Emotion, Mimik, Gestik, Lernen durch Erfahrung, Phantasie und künstlerische Fähigkeiten
=> Beziehungsebene
Q:
Dekodieren einer Botschaft
A:
Erfolgt über alle Sinneswahrnehmungen und Reize
- visuell
- auditiver
- olfaktorisch
- gustatorisch
- sensitiv
Q:
Menschliche Wahrnehmung / Beurteilung
A:
Menschliche Wahrnehmung ist selektiv. Optische Reize sowie die Stimme eines Redners spielen eine weitaus größere Rolle für die Beurteilung einer Rede/Präsentation als der Inhalt selbst
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Q:
Probleme verbaler Kommunikation 
A:
Entstehen dadurch, dass der Empfänger anders empfängt als der Sender gesendet hat.
Gedachtes ist nicht immer Gesagtes
Gesagtes nicht immer Gehörtes
Gehörtes nicht immer Verstandenes
Verstandenes nicht immer Einverstandenes
Einverstandenes nicht immer Umgesetztes
Umgesetztes nicht immer Dauerhaftes
Q:
Non-verbale Kommunikation 
A:
Äußert sich in der 
- Körpersprache (Blick, Mimik, Gestik, Körperhaltung, Distanz)
- paraverbaler Kommunikation (Stimme, Intonation)
- äußeres Erscheinungsbild (Kleidung, Frisur, Make-up)
Q:
Was verstehen Sie unter der Selbstaussage?
A:
Was kommuniziere ich über mich? Durch Kommunikation gibt der Sender auch Informationen Über sich selbst preis, ob ihm das bewusst ist oder nicht, ob er dies freiwillig tut oder unfreiwillig.
Q:
Erläutern Sie, warum es nicht möglich ist, nicht zu kommunizieren, sofern ein Empfänger bereitsteht.
A:
Weil selbst Schweigen oder Abwesenheit als eine Art der Kommunikation angesehen wird. Es wird nur durch die Verhaltensweise eine „Nachricht“ an den Empfänger gesendet.
Q:
Kommunikationsmodell Watzlawick
5 Regeln
A:
5 Regeln
- Kommunikation ist nicht zu umgehen
- hat eine Inhalts- sowie Beziehungsebene
- sollte als reaktives Verhalten interpretiert werden
- erfolgt in digitaler und analoger Form
- in egalitärer und hierarchischer Beziehung 
Q:
Kommunikationsmodell Berne/Harris
Ich-Zustände
A:
Unterschiedliche Ich-Zustände liegen zugrunde:
- Kind-Ich: spontan/trotzig/angepasst
- Eltern-Ich: kritisch/helfend
- erwachsenen Ich

Grundeinstellung und die jeweilige Wertschätzung bestimmen den Gesprächserfolg
Q:
Havard Konzept für erfolgreiches Konfliktmanagement
A:
- trennen von sachlicher und persönlicher Kritik
- interessengeleitetes Konfliktmanagement 
- Lösungsvorschläge zu beiderseitigem Vorteil 
- Orientierung an objektiven Kriterien 

=> zu wenig analoge Kommunikation, schlecht für interkulturellen Kontext
Gesprächsführung

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