Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie an der Hochschule Ruhr West

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie an der Hochschule Ruhr West

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Was ist Medienkompetenz?

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Was sind die Big Five?

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definiere soziale Identität

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Was unterscheidet Emotionen von Stimmungen?

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Aus welchen drei Prozessen setzt sich das Limited Capacity Model zusammen?

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Was ist Präsenz-erleben

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definiere Priming

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Wovon hängt die Stärke des Priming-Effekts ab?

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Was ist die Affective Disposition Theory?

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Was ist der Proteus-Effekt?

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Welche Verfahren werden unter dem Begriff Befragungen subsumiert?

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Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Was ist Medienkompetenz?

Medienkompetenz beinhaltet die Fähigkeit, Medien kritisch, selbstbestimmt und verantwortlich zu nutzen, verstehen, bewerten und gestalten zu können.

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Was sind die Big Five?

„Ein Konstrukt, mit dem die gesamte Persönlichkeit erfasst werden soll, ist das Five-Faktor Model (Mc Crae & John, 1992). Fünf Persönlichkeitsfaktoren (die sogenannten Big Five) mit jeweils zwei Polen wurden dazu in vielen Studien und über verschiedene Kulturen hinweg herausgearbeitet.“

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Zähle die Big Five auf.

  • Neurotizismus beschreibt die emotionale Labilität (instabil-stabil)
  • Extraversion charakterisiert die Interaktion mit der sozialen Umwelt (schüchtern-durchsetzungsfähig )
  • Offenheit erfasst Interesse und Bereitschaft, sich immer wieder auf Neues einzustellen und andersartige Erfahrungen zu suchen (unintelligent-Intellektuell)
  • (soziale) Verträglichkeit bezieht sich auf prosoziale Einstellungen und Verhaltensmerkmale, wie z.B. Altruismus und Freundlichkeit (kalt-herzlich)
  • Gewissenhaftigkeit beschreibt den Grad an Selbstkontrolle, Genauigkeit und Zielstrebigkeit (verantwortungslos-verantwortungsvoll)

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

definiere soziale Identität

Das individuelle Wissen, einer bestimmten Gruppe anzugehören, und die Bewertung dieser Gruppenzugehörigkeit werden als soziale Identität bezeichnet.

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Was unterscheidet Emotionen von Stimmungen?

  • Auslöser/ kein klar erkennbarer Auslöser
  • kurzfristig/ längerfristig

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Aus welchen drei Prozessen setzt sich das Limited Capacity Model zusammen?

1. Enkodierung:

  • Transfer der Medienbotschaft ins Arbeitsgedächtnis als mentale Repräsentation (verwertbares Abbild der Medienbotschaft) 

2. Speicherung:

  • Übertragung von Teilen aus dem Arbeitsgedächtnis für längere Speicherung ins Langzeitgedächtnis 

3. Abruf:

  • Abruf von Informationen aus dem Langzeitgedächtnis (während und nach der Rezeption) 

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Was ist Präsenz-erleben

subjektives Gefühl, Teil einer medial vermittelten Realität bzw. Umwelt zu sein.

abhängig von:

  • Lebendigkeit 
  • Interaktivität

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

definiere Priming

Konzept des Primings beschreibt, wie das Rezipieren einer Medienbotschaft unsere Informationsverarbeitung, unsere Urteile und unser Verhalten im Anschluss an die Medienrezeption verändern kann

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Wovon hängt die Stärke des Priming-Effekts ab?

  • Stärke des Primes
  • Zeitlicher Abstand zwischen Prime und Zielstimulus

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Was ist die Affective Disposition Theory?

  • beschreibt die Einstellung des Rezipienten gegenüber Medienfiguren
  • Erwartungen und Wünsche erzeugen ein Spannungserleben

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Was ist der Proteus-Effekt?

Menschen passen ihr verhalten ihrem virtuellen Erscheinungsbild an

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Welche Verfahren werden unter dem Begriff Befragungen subsumiert?

„Unter dem Begriff Befragung werden Verfahren subsumiert, die durch die Konfrontation mit gezielten Fragen auf die Erfassung individueller Merkmale oder Personen abzielen. Von der individuellen Reaktion auf die Fragestimuli wird auf die Ausprägung bestimmter Eigenschaften rückgeschlossen

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