Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie an der Hochschule Ruhr West

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie an der Hochschule Ruhr West

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Persönlichkeitsvariablen

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 Big Five

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Extraversion

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Standardisierter Fragebogen

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Welche Faktoren stehen in der Forschung im Vordergrund?

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Empirische Befunde - Neurotizismus

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Weitere Empirische Befunde

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Definieren Sie Medienpsychologie

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Warum sind Massen- und Individualkommunikation heute nicht immer klar voneinander abzugrenzen?

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Nennen sie die vier Formen der Mediennnutzung und beschreiben sie, worum es dabei geht. Was könnten Forschungsfragen zu den einzelnen Formen sein?

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Erklären sie den Forschungsablauf

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Was sind typische Merkmale eines Experiments?

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Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Persönlichkeitsvariablen

- Begabung und Leistungsfähigkeit
• Informationsverarbeitungsstile
• Einstellungen
• Werthaltungen
• Normorientierungen
• Überzeugungen

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

 Big Five

„Ein Konstrukt, mit dem die gesamte Persönlichkeit erfasst werden soll, ist das Five-Faktor
Model (Mc Crae & John, 1992). Fünf Persönlichkeitsfaktoren (die sogenannten Big Five) mit
jeweils zwei Polen wurden dazu in vielen Studien und über verschiedene Kulturen hinweg
herausgearbeitet.“

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Extraversion

die Interaktion mit der sozialen Umwelt

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Standardisierter Fragebogen

  • NEO-FFI (Costa & McCrae, 1989)
    • NEO-PI-R nach Costa und McCrea (Ostendorf & Angleitner, 2004)
    • B5T (Satow, 2011)

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie


Welche Faktoren stehen in der Forschung im Vordergrund?

• Neurotizismus
• Extraversion — Introversion
• Sensation Seeking

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Empirische Befunde - Neurotizismus

• Personen mit hoch ausgeprägtem Neurotizismus bevorzugen Gewalt- und Horrorfilme,
Dramen und Tragödien
• Ebenso depressive Musik
• Weniger beliebt sind bei ihnen Abenteuerfilme und Sitcoms

• Personen mit höherer Ausprägung im Neurotizismus tendieren dazu Einsamkeit mithilfe von
Internetnutzung zu überbrücken und zu vermeiden

- Emotional stabilere Menschen nutzen weniger Social Web als neurotischere Personen

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Weitere Empirische Befunde

• Offenheit für Erfahrung erwies sich in
verschiedenen Studien als guter Prädiktor für
Interesse an neuen Medien
Quelle: Die Werkstatt
• Gewissenhaftigkeit führt eher dazu, dass neue
Medien, Internet oder Computerspiele nicht
ausprobiert und genutzt werden, um
Prokrastination* zu vermeiden

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Definieren Sie Medienpsychologie

Medienpsychologische Forschung beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten, dass mit dem Konsum von Medien verknüpft ist

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Warum sind Massen- und Individualkommunikation heute nicht immer klar voneinander abzugrenzen?

Da einige Formen der Kommunikation (Z.B. Social Media) nicht klar einer der beiden Formen zugeordnet werden können. Sie liegen irgendwo dazwischen

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Nennen sie die vier Formen der Mediennnutzung und beschreiben sie, worum es dabei geht. Was könnten Forschungsfragen zu den einzelnen Formen sein?

  • Selektion
    • Wie und wieso benutzen wir welche Medien?
  • Rezeption
    • Wie genau verarbeiten wir bestimmte Medien?
  • Wirkung
    • Welche Konsequenzen manifestieren sich durch den Konsum bestimmter Medien?
  • Medienvermittelte Kommunikation
    • Gibt es Unterschiede zur Face-to-Face Kommunikation?

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Erklären sie den Forschungsablauf

  • Forschungsfrage wird formuliert
  • Analyse aktuell vorhandener Daten (auch von anderen Forschern)
  • Betrachtung psychologischer Theorien zum Thema
    • Ableitung einer These
  • Foschungsablauf:
    • Suche nach geeigneter Methode zur Operationalisierung der Variablen
    • Planung der Untersuchung
    • Auswertung der erhobenen Daten mit statistischen Methoden
    • Reflektion der verwendeten Methoden und Theorien
    • Publikation der Ergebnisse

Kognitions-, Kommunikations- und Medienpsychologie

Was sind typische Merkmale eines Experiments?

  • Zuweisung der Probanden meist zufällig
  • Störfaktoren werden möglichst eliminiert
  • Eine unabhängige Variable wird systematisch variiert

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