Werkstoffchemie an der Hochschule Rosenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Werkstoffchemie an der Hochschule Rosenheim

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Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffchemie an der Hochschule Rosenheim auf StudySmarter:

Welche Rolle spielen Photoinitiatoren bei UV-härtenden Lacken?

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Definieren Sie Weichmacher.

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Nennen Sie Anwendungen von Alkydharzen, sowie prinzipielle Vor- und Nachteile von Lackierungen auf Basis von Alkydharzen.
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Nennen Sie typische Anwendungen von UV-härtenden Lacken

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Beurteilen sie die Wechselklima- und Wärmebeständigkeit von PVAC-Klebstoffen relativ zu duromeren Klebstoffen.

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Durch welche prinzipielle Voraussetzungen lassen sich Oberflächen durch Flüssigkeiten benetzen?

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Durch welche Maßnahmen kann die Bedruckbarkeit von PP und PE verbessert werden?
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Welche Wechselwirkungen können als Ursachen der Adhäsion in Betracht kommen?

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Definieren Sie Klebgrundstoff.

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Warum müssen Oberflächen vor dem Auftrag eines Klebstoff- oder Lackfilms im allgemeinen vorbereitet Bzw. Vorbehandelt werden?
Nennen sie konkrete Beispiele 

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Definieren Sie Lösungsmittel und Dispergierungsmittel.
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Warum kann nicht vorbehandeltes PP oder PE in der Regel nur schlecht lackiert, geklebt und bedruckt werden?

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Beispielhafte Karteikarten für Werkstoffchemie an der Hochschule Rosenheim auf StudySmarter:

Werkstoffchemie

Welche Rolle spielen Photoinitiatoren bei UV-härtenden Lacken?
Sie bilden die Radikale, die damit die Polymerisation induzieren

Werkstoffchemie

Definieren Sie Weichmacher.
Zusatz zum Klebgrundstoff als Funktion zur Elastifizierung des Klebstoffs 

Werkstoffchemie

Nennen Sie Anwendungen von Alkydharzen, sowie prinzipielle Vor- und Nachteile von Lackierungen auf Basis von Alkydharzen.
Malerlacke, Farblacke, Schutzlacke, DIY-Lacke Maschinen, Nutzfahrzeuge, Haushaltsgeräte
Vorteile:
Selbstvernetzung bei RT, hervorragende Verträglichkeit mit anderen Lackrohstoffen, fast unbegrenzte Variierbarkeit der Eigenschaften, preiswert
Nachteile:
Geringe chemikalienbeständigkeit, relativ schnelle Vergilbung und Versprödung, langsame Trocknung, nachträgliche Emissionen 

Werkstoffchemie

Nennen Sie typische Anwendungen von UV-härtenden Lacken
Holz-, Möbellacke, transparent, industriell,
Überdrucklacke auf Papier, Druckfarben, Postkarten, Parkett

Werkstoffchemie

Beurteilen sie die Wechselklima- und Wärmebeständigkeit von PVAC-Klebstoffen relativ zu duromeren Klebstoffen.
Im Gegensatz zu duromeren Klebstoffen nimmt die Wechselklimabeständigkeit Bzw Klebefestigkeit von PVAC-Klebstoffenit zunehmender Holzfeuchte stark ab.
Sowohl bei duromeren als auch bei PVAC-Klebstoffen nimmt die Wärmebeständigkeit ab.

Werkstoffchemie

Durch welche prinzipielle Voraussetzungen lassen sich Oberflächen durch Flüssigkeiten benetzen?
  • Festkörper mit hoher Oberflächenspannung
  • Flüssigkeiten mit niedriger Oberflächenspannung 
  • Gute Benetzung, wenn die Oberflächenspannung der Flüssigkeit geringer ist als die des Festkörper 

Werkstoffchemie

Durch welche Maßnahmen kann die Bedruckbarkeit von PP und PE verbessert werden?
  • Zum Kleben: spezielle chemische und physikalische Vorbehandlung (Primer, Haftvermittler)
  • Zum Kleben und bedrucken: Behandlung mit
    - Laser
    - Plasma (Hochdruck-(Corona) oder Niederdruckplasma)
    - starke Säuren (z.B. Chromschwefelsäure)

Werkstoffchemie

Welche Wechselwirkungen können als Ursachen der Adhäsion in Betracht kommen?
Zwischenmolekulare Wechselwirkungen:
- Wasserstoffbrückenbindungen
- Dipol-Dipol-Wechselwirkungen
- London-Wechselwirkungen 

Werkstoffchemie

Definieren Sie Klebgrundstoff.
Funktion als Filmbildner, bestimmt die Grundeingenschaft des Klebstoffs (Polymere oder deren Vorstufe)

Werkstoffchemie

Warum müssen Oberflächen vor dem Auftrag eines Klebstoff- oder Lackfilms im allgemeinen vorbereitet Bzw. Vorbehandelt werden?
Nennen sie konkrete Beispiele 
Damit eine bessere Benetzung stattfinden kann.
  • Metalle:
    - Reinigung: mechanisch, thermisch (Flammstrahlen), chemisch (Beizen, Reinigen mit Lösemitteln)
    - Vorbehandlung: aktivieren, phosphatieren
  • Kunststoffe:
    Reinigung: mechanisch (abreiben), chemisch (Lösemittel, wässrige Reiniger)
    Vorbehandlung: beflammen, Corona-Entladung
  • Holz:
    Mechanische Reinigung
    Vorbehandlung: Imprägnieren, grundieren
  • Mineralischer Untergrund:
    Reinigung: mechanisch (strahlen), chemisch (Lösemittel, wässrige Reiniger)
    Vorbehandlung: versiegeln, hydrophobieren 

Werkstoffchemie

Definieren Sie Lösungsmittel und Dispergierungsmittel.
Zum Lösen und dispergieren (verteilen) der Klebstoff Bestandteile, verflüchtigen sich beim verfestigen des Klebstoffs

Werkstoffchemie

Warum kann nicht vorbehandeltes PP oder PE in der Regel nur schlecht lackiert, geklebt und bedruckt werden?
  • PP oder PE haben eine geringere Oberflächenspannung als Lack- und Klebeflüssigkeiten 
  • Beide haben unpolare hydrophobe Oberflächen 

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