Wärme- Und Stofftransportprozesse an der Hochschule Rosenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Wärme- und Stofftransportprozesse an der Hochschule Rosenheim

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Definition Temperatur 
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Temperatur=Maßgröße für den Thermische Energieinhalt eines Thermodynamischen Systems
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Auf welche unterschiedliche Aren wird Wärmeenergie übertragen
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  • Wärmeleitung in ruhenden Körpern (Konduktive Wärmeübertragung)
    • Wrmetransport in einem ruhenden Medium (Festkörper, Flüssigkeit, Gas) durch Energieaustausch benachbarte Teilchen
    • Bei Gasen und Flüssigkeit jedoch schwierigen -> fast nie ruhend
    • Beispiel: Stange wird ins Feuer gehalten -> Stange wird heiße und man verbrennt sich
  • Konvektor Wärmebertragung
    • Wärmetransport über Teilchen in/mit einem durch freie konvektion (Dichte-/Temperaturunterschied) oder erzwungene Konvektion (Druckunterschiede) bewegten Fluid (Flüssigkeit,Gase)
    • Beispiel: Wärmeübergang von ein einer Wand anein vorbeiströmendes Fluid
  • Strahlung
    • Wärmetransport ohne stoffliche Träger von Oberfäche zu Oberfläche durch elektromagnetische Wellen
    • (nicht materiegebungen, daher auch im Vakuum)
    • Beispiel:Strahlungswärmeübertragung in einem Vakuumdoppelmantel

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Was ist WärmeLeitung?
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  • Wärmeleitung ist ein Energietransport zwischen 2 molekühle
  • aufgrund eines im Material vorhandenen Temperaturgradienten (gerichtet Physikalische Größe)

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Was ist ein PasenDiagramm
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  • Phasendiagramm: Darstellung der Existenzgebiete und Begrenzungslinien
  • Anzahl Phasen: Gigg`sche Phasenregel
  • Phasenübergäng: immer verbunden mit Wärmeeffekten (verdampfungsenthalpie, Kondensationsenthalpie

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Definition von Thermdynamischen System
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Therodynamisches System = durch abgegrenztes zu betrachtendes Gbiet in einer Umgebung
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Was kann Mann über eine Systemgrenze sagen
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  • Systemgrenzen können grundsätzlich beliebig definiert werden; aber sinnvoller ist eine Festlegung
  • Über Systemgrenze: Transport von Energie (Wärme, Arbeit) und Stoff (Materie)

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Was ist über ein System zu sagen
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TESTE DEIN WISSEN
Innerhalb des Stystems: Änderungen der vorhandenen Energieanteie

homogenes Stystem: Chemiesche Zusamensetzung und Physikalische Eigenschaften innerhalb der Systemgrenze identisch 

Es gibt drei arten von Systeme
  • Offenes System
    • Wärme kann raus und rein
    • Arbeit kann raus und rein
    • Stoff kann raus und rein
  • Geschlossenes System
    • Wärme kann rausfinden rein
    • Arbeit kann raus und rein
    • Stoffe kann nicht raus oder rein
  • abgeschlossenes System
    • Wärme kann nicht raus oder rein
    • Arbeit kann nicht raus oder rein
    • Stoffe kann nicht raus oder rein
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Intensive ZUstandsgröße
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unabhängig von der Systemgröße
  • nicht additiv und nicht bielanzierbar

-> Tempertur, Druck , Viskosität, Brechungsindex, Dielektivizitätskonstante

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Extensive Zunstandgröße
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  • Ändert sich proportional zur Systemgröße
  • unmitelbar additiv und somit bilanzierbar
-> Masse, Stoffmenge, Volumen, innere Energie, frei Enthalpie, elektrische Ladung

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Spezifische ZUstandsgröße
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  • Z= Z/m
  • sezifisches Volumen, spez. Enthalpie, spez. Entophi

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McLaren ZUstandsgröße
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  • Zm= Z/n 
  • Molaren Masse, mol. Volumen, mol. Enthalpie

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TESTE DEIN WISSEN
Defenition von Wärme
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Wärme=Enerfieform die nur auf Grund eines Temperaturunterschiedes Dreieck T über eine thermodynamische Systemgrenze trift 
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Q:
Definition Temperatur 
A:
Temperatur=Maßgröße für den Thermische Energieinhalt eines Thermodynamischen Systems
Q:
Auf welche unterschiedliche Aren wird Wärmeenergie übertragen
A:
  • Wärmeleitung in ruhenden Körpern (Konduktive Wärmeübertragung)
    • Wrmetransport in einem ruhenden Medium (Festkörper, Flüssigkeit, Gas) durch Energieaustausch benachbarte Teilchen
    • Bei Gasen und Flüssigkeit jedoch schwierigen -> fast nie ruhend
    • Beispiel: Stange wird ins Feuer gehalten -> Stange wird heiße und man verbrennt sich
  • Konvektor Wärmebertragung
    • Wärmetransport über Teilchen in/mit einem durch freie konvektion (Dichte-/Temperaturunterschied) oder erzwungene Konvektion (Druckunterschiede) bewegten Fluid (Flüssigkeit,Gase)
    • Beispiel: Wärmeübergang von ein einer Wand anein vorbeiströmendes Fluid
  • Strahlung
    • Wärmetransport ohne stoffliche Träger von Oberfäche zu Oberfläche durch elektromagnetische Wellen
    • (nicht materiegebungen, daher auch im Vakuum)
    • Beispiel:Strahlungswärmeübertragung in einem Vakuumdoppelmantel

Q:
Was ist WärmeLeitung?
A:
  • Wärmeleitung ist ein Energietransport zwischen 2 molekühle
  • aufgrund eines im Material vorhandenen Temperaturgradienten (gerichtet Physikalische Größe)

Q:
Was ist ein PasenDiagramm
A:
  • Phasendiagramm: Darstellung der Existenzgebiete und Begrenzungslinien
  • Anzahl Phasen: Gigg`sche Phasenregel
  • Phasenübergäng: immer verbunden mit Wärmeeffekten (verdampfungsenthalpie, Kondensationsenthalpie

Q:
Definition von Thermdynamischen System
A:
Therodynamisches System = durch abgegrenztes zu betrachtendes Gbiet in einer Umgebung
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Q:
Was kann Mann über eine Systemgrenze sagen
A:
  • Systemgrenzen können grundsätzlich beliebig definiert werden; aber sinnvoller ist eine Festlegung
  • Über Systemgrenze: Transport von Energie (Wärme, Arbeit) und Stoff (Materie)

Q:
Was ist über ein System zu sagen
A:
Innerhalb des Stystems: Änderungen der vorhandenen Energieanteie

homogenes Stystem: Chemiesche Zusamensetzung und Physikalische Eigenschaften innerhalb der Systemgrenze identisch 

Es gibt drei arten von Systeme
  • Offenes System
    • Wärme kann raus und rein
    • Arbeit kann raus und rein
    • Stoff kann raus und rein
  • Geschlossenes System
    • Wärme kann rausfinden rein
    • Arbeit kann raus und rein
    • Stoffe kann nicht raus oder rein
  • abgeschlossenes System
    • Wärme kann nicht raus oder rein
    • Arbeit kann nicht raus oder rein
    • Stoffe kann nicht raus oder rein
Q:
Intensive ZUstandsgröße
A:
  • Unabhängig von der Systemgröße
  • nicht additiv und nicht bielanzierbar

-> Tempertur, Druck , Viskosität, Brechungsindex, Dielektivizitätskonstante

Q:
Extensive Zunstandgröße
A:
  • Ändert sich proportional zur Systemgröße
  • unmitelbar additiv und somit bilanzierbar
-> Masse, Stoffmenge, Volumen, innere Energie, frei Enthalpie, elektrische Ladung

Q:
Spezifische ZUstandsgröße
A:
  • Z= Z/m
  • sezifisches Volumen, spez. Enthalpie, spez. Entophi

Q:
McLaren ZUstandsgröße
A:
  • Zm= Z/n 
  • Molaren Masse, mol. Volumen, mol. Enthalpie

Q:
Defenition von Wärme
A:
Wärme=Enerfieform die nur auf Grund eines Temperaturunterschiedes Dreieck T über eine thermodynamische Systemgrenze trift 
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