Gesundheitsökonomie an der Hochschule Rosenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Gesundheitsökonomie an der Hochschule Rosenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Rosenheim

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Wie funktionieren Accountable Care Organisationen in den USA?

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Krankenversicherungsprodukte

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Moral Hazard und Lösungsansätze

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Welche Risikoverteilung bringen unterschiedliche Vergütungssysteme mich sich?

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Welche Merkmale haben private Krankenversicherungsprodukte?

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Nicht-Preis-Rationierung

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Welche Formen der Rationalisierung existieren in Gesundheitsmärkten?

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Wie sind neue Versorgungsformen in Deutschland ausgestaltet?

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Was unterscheiden HMOs und PPOs voneinander?

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Kriterien zur Verteilung von Gesundheitsleistungen

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Was bedeutet Managed Care Backlash?

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Gesundheitsökonomie

Wie funktionieren Accountable Care Organisationen in den USA?

  • Ziel: koordinierte Leistungserbringung, höchste Qualität, Kosten senken
  • Orientierung an Benchmarks bzgl. Qualität und Kosten
  • je nach erreichter Qualität: Vereinnahmung eines Teils der eingesparten Kosten durch die ACO
  • Übernahme eines (beschränkten) finanziellen Risikos bei erhöhten Kosten
  • über Benchmarking-Ansatz wird virtuelles Budget gebildet
  • Auszahlung von realisierten Einnahmen erfolgt nach einer Adjustierung in Abhängigkeit des erreichten Quality-Scores

Gesundheitsökonomie

Krankenversicherungsprodukte

  • Schadensversicherung:
    -> Kostenerstattungsprodukte
    • Vollkostenversicherung
    • Ergänzungs-/Zusatzversicherungen
    • Reisekrankenversicherung
    • Critical Illness
  • Summenversicherung:
    • Krankenhaustagegeldversicherung
    • Krankentagegeldversichereung
    • Operationssummenversicherung
    • Critical Illness

Gesundheitsökonomie

Moral Hazard und Lösungsansätze

  • Beschränkung nach Art des medizinischen Gutes
    - Beschränkungen bezüglich globaler Leistungskategorien
    - selektive Ausschlüsse
  • Einschränkung der Gruppe der Leistungserbringer
  • Differenzierung hinsichtlich Höhe der Versicherungsleistungen
  • Beitragsrückerstattung: Bonus

Gesundheitsökonomie

Welche Risikoverteilung bringen unterschiedliche Vergütungssysteme mich sich?

  • Einnzelleistungsvergütung:
    • aggregiertes Risiko: hohes Einkommensrisiko
    • Individualrisiko - Anzahl der Behandlungen: hohes Einkommensrisiko
    • Individualrisiko - Komplexität: geringes Kostenrisiko
  • Budgetierungssystem (in kassenärztlicher Versorgung):
    • aggregiertes Risiko: geringes Einkommensrisiko, aber Kostenrisiko
    • Individualrisiko - Anzahl der Behandlungen: hohes Einkommensrisiko
    • Individualrisiko - Komplexität: geringes Kostenrisiko
  • Kopfpauschale:
    • aggregiertes Risiko: geringes Einkommensrisiko, aber Kostenrisiko
    • Individualrisiko - Anzahl der Behandlungen: geringes Einkommensrisiko
    • Individualrisiko - Komplexität: hohes Kostenrisiko

Gesundheitsökonomie

Welche Merkmale haben private Krankenversicherungsprodukte?

  • ambulant/stationär
  • Individual-/Gruppengeschäft
  • Jahreslimit/Unterlimit
  • Deckungsgebiet: national/international
  • Leistungsanbieternetzwerk/kein Netzwerk
  • direkte Kostenübernahme/Rückerstattung
  • Selbstbehalte/Mitversicherung
  • Wartezeiten/Karenzzeiten
  • (Vorab-)Einwilligung des VR

Gesundheitsökonomie

Nicht-Preis-Rationierung

  • primäre
    • implizite: Knappheit wird erzeugt und die Aufteilung wird Ärzten überlassen
    • explizite: Knappheit wird erzeugt, aber Aufteilung gleichzeitig vorgenommen
      • harte: Zukauf verboten
      • weiche: Zukauf von Leistungen erlaubt
  • sekundäre:
    • Folge primärer Rationierung (Betten in einer Intensivstation)
    • Folge andereere Knappheitsgründe (Spenderorgan)

Gesundheitsökonomie

Welche Formen der Rationalisierung existieren in Gesundheitsmärkten?

  • Preis-Rationierung
  • Nicht-Preis-Rationierung

Gesundheitsökonomie

Wie sind neue Versorgungsformen in Deutschland ausgestaltet?

  • Stärkung der Primärärzte
  • Förderung eines integrierten Leistungsangebots durch
    • Bildung von Netzwerken von Anbietern
    • Kooperation von Anbietern
    • vertikale Integration verschiedener Angebotsstufen
  • Veränderung des Leistungs- und Versorgungsverhaltens durch Pauschalhonorierung
  • Förderung des fallorientierten Denkens bei Primärärzten durch Managementausrichtung auf den gesamten Versorgungsprozess

Gesundheitsökonomie

Was unterscheiden HMOs und PPOs voneinander?

  • HMOs:
    • meistens Capitation-Basis (Kopfpauschale)
    • Managed Care Organisation remuneriert Arztpraxis mit fixem Betrag
  • PPOs:
    • in der Regel keine Capitation
    • Discount für ex ante festgelegten Leistungskatalog
    • Leistungserbringer Privileg: Teil des im Versicherungsveretrag festgelegten Netzwerk
    • Leistungserbringer, die Preis- und Qualitätskriterien nicht efüllen, werden nicht aufgeführt bzw. Versicherten-Zuzahlungen
    • Utilization Review = Bestandteil Managed Care Verträge

Gesundheitsökonomie

Kriterien zur Verteilung von Gesundheitsleistungen

  • medizinische Kriterien:
    • Erfolgsaussichten der Behandlung (Triage)
    • Notwendigkeit/Dringlichkeit der Maßnahme
  • soziale Kriterien:
    • Alter der einzelnen Betroffenen
    • Produktivität der Betroffenen
    • gesellschaftliche Position
    • soziale Verantwortung
    • psychische Kompetenz der Betroffenen
    • Bedeutung des eigenen Verschulden
  • Zufallskriterien:
    • Losverfahren
    • Windhundprinzip
  • ökonomische Kriterien:
    • individuelle Kaufkraft
  • formale Kriterien:
    • Leistungskatalog

Gesundheitsökonomie

Was bedeutet Managed Care Backlash?

  • Befragte waren der Ansicht, dass MCOs die Qualität der Leistungserbringung reduziert haben
  • Befragte favorisierten staatliche Regulierung, auch wenn es zu Kostenanstieg führen würde
  • MCOs waren zentrale Kraft, durchschnittliche Verweildauer bei normaler Geburt zu reduzieren
    -> drive through delivery: focal point für Kräfte, die gegen Managed Care Entwicklung opponierten

Gesundheitsökonomie

Kriterien der Funktionsfähigkeit der P4P

  • Qualität der Messparameter
  • adäquate Datenbasis
  • Übersichtlichkeit der Messfaktoren
  • Anpassungsfähigkeit der Kriterien
  • regelmäßiges Update der Kriterien gem. med. Richtlinien
  • Auswahl der relevanten Leistungserbringer
  • effektive Kontrollmechanismen hinsichtlich Verhalten der Leistungserbringer und Versicherer
  • Anwendbarkeit für Selektiv- als auch Kollektivverträge
  • relativ hoher ROI
  • effiziente Organisation der P4P-Projekte

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