EWI an der Hochschule Rosenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Überwachung von Prozessen (Prozess Controlling) = 


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Kontrolle der Prozessausführung meist mit Kennzahlen zur Identifikation von Handlungsbedarf für das Management.

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Typische IS (=Informationssysteme) zur technikbasierten Prozesseinführung: 


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  • Funktionsbezogene, betriebliche Informations-/Anwendungssysteme (IS/AS; 

    Check-In-System) 

  • ERP-Software (Enterprise Resource Planning, z.B. SAP, Oracle, MS Dynamics...)

  • Geschäftsprozess-/Workflowmanagementsoftware

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Welche Arten von Modellen unterscheidet man? 


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Ein Ist-Modell ist ein Modell, das einen Sachverhalt in seinem aktuellen Zustand in der Realwelt beschreibt.

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IS =

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Besteht aus Menschen und Maschinen (Hardware und Software), die Informationen erzeugen oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen mit einander verbunden sind.

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Welche Rolle spielen Informationssysteme für die Gestaltung von Geschäftsprozessen?

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Geschäftsprozesse können auch ohne IT- Unterstützung durchgeführt werden.

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Welche Bedeutung hat das Geschäftsprozessmanagement für die Wirtschaftsinformatik?

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Geschäftsprozessmanagement ohne Wirtschaftsinformatik ist nicht denkbar

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Modell = 

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 Künstlich geschaffene, zweckbezogene vereinfachte Abbildung der Realität bzw. realer Systeme oder von Realitäts- bzw. Systemausschnitte. 

-> Zweck des Modells bestimmt die Vereinfachung und den Ausschnitt. 

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IS-Modellierung

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  • = Modellhafte Abbildung von betrieblichen Informationssystemen für Entwicklungs- und Anpassungszwecke.
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IS =

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Besteht aus Mensch und Maschinen (z.B. Hardware mit Software), die Info zur Aufgabenerledigung erzeugen oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen miteinander verbunden sind. (Kann auch altmodisch sein wie z.B. ein Adressbuch oder ein Taschenkalender.)

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(Geschäfts-)Prozessmodellierung = 


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  • =Analyse der Ist-Prozesse, Ermittlung der EDV-technischen Unterstützungsmöglichkeiten, Erstellung eines Soll-Konzepts mit Soll-Prozessmodellen  
  • Verwendung dieser Soll-Modelle in der Entwicklung:
    • Basis für das nachfolgende Requirements-Engineering (RE)
    • Modellgestütztes Customizing
    • Modellbasierte Systemgenerierung
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Exkurs: Zeichnen, Daten, Information, Wissen


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  • Zeichen = Basis zur Darstellung von Daten, Informationen und Wissen (Zeichen = Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).
  • Daten = maschinell verarbeitbare Zeichen(-ketten) mit einer gültigen Struktur (Bsp: 1,12 US$)
  • Informationen = Daten mit Bedeutung in einem Kontext
  • Wissen = zweckorientierte, vernetze Informationen
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Was sind mögliche Anwendungsfälle für die Modellierung?


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Organisationsbezogene Anwendungsfälle zielen darauf ab, einen Betrieb mithilfe von Modellen darzustellen, zu analysieren und zu verändern.

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  • 17 Lernmaterialien

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Q:

Überwachung von Prozessen (Prozess Controlling) = 


A:

Kontrolle der Prozessausführung meist mit Kennzahlen zur Identifikation von Handlungsbedarf für das Management.

Q:

Typische IS (=Informationssysteme) zur technikbasierten Prozesseinführung: 


A:
  • Funktionsbezogene, betriebliche Informations-/Anwendungssysteme (IS/AS; 

    Check-In-System) 

  • ERP-Software (Enterprise Resource Planning, z.B. SAP, Oracle, MS Dynamics...)

  • Geschäftsprozess-/Workflowmanagementsoftware

Q:

Welche Arten von Modellen unterscheidet man? 


A:

Ein Ist-Modell ist ein Modell, das einen Sachverhalt in seinem aktuellen Zustand in der Realwelt beschreibt.

Q:

IS =

A:

Besteht aus Menschen und Maschinen (Hardware und Software), die Informationen erzeugen oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen mit einander verbunden sind.

Q:

Welche Rolle spielen Informationssysteme für die Gestaltung von Geschäftsprozessen?

A:

Geschäftsprozesse können auch ohne IT- Unterstützung durchgeführt werden.

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Q:

Welche Bedeutung hat das Geschäftsprozessmanagement für die Wirtschaftsinformatik?

A:

Geschäftsprozessmanagement ohne Wirtschaftsinformatik ist nicht denkbar

Q:

Modell = 

A:

 Künstlich geschaffene, zweckbezogene vereinfachte Abbildung der Realität bzw. realer Systeme oder von Realitäts- bzw. Systemausschnitte. 

-> Zweck des Modells bestimmt die Vereinfachung und den Ausschnitt. 

Q:

IS-Modellierung

A:
  • = Modellhafte Abbildung von betrieblichen Informationssystemen für Entwicklungs- und Anpassungszwecke.
Q:

IS =

A:

Besteht aus Mensch und Maschinen (z.B. Hardware mit Software), die Info zur Aufgabenerledigung erzeugen oder benutzen und die durch Kommunikationsbeziehungen miteinander verbunden sind. (Kann auch altmodisch sein wie z.B. ein Adressbuch oder ein Taschenkalender.)

Q:

(Geschäfts-)Prozessmodellierung = 


A:
  • =Analyse der Ist-Prozesse, Ermittlung der EDV-technischen Unterstützungsmöglichkeiten, Erstellung eines Soll-Konzepts mit Soll-Prozessmodellen  
  • Verwendung dieser Soll-Modelle in der Entwicklung:
    • Basis für das nachfolgende Requirements-Engineering (RE)
    • Modellgestütztes Customizing
    • Modellbasierte Systemgenerierung
Q:

Exkurs: Zeichnen, Daten, Information, Wissen


A:
  • Zeichen = Basis zur Darstellung von Daten, Informationen und Wissen (Zeichen = Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen).
  • Daten = maschinell verarbeitbare Zeichen(-ketten) mit einer gültigen Struktur (Bsp: 1,12 US$)
  • Informationen = Daten mit Bedeutung in einem Kontext
  • Wissen = zweckorientierte, vernetze Informationen
Q:

Was sind mögliche Anwendungsfälle für die Modellierung?


A:

Organisationsbezogene Anwendungsfälle zielen darauf ab, einen Betrieb mithilfe von Modellen darzustellen, zu analysieren und zu verändern.

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