Marketing II (Heußler, WBS/HS-RM) an der Hochschule RheinMain | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing II (Heußler, WBS/HS-RM) an der Hochschule RheinMain

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Welchen Nutzen bieten unterschiedliche Produkttypologien?
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Definition bestimmter Kriterien für das bessere gemeinsame Verständnis 
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Nenne eine Auswahl an Kriterien für Produkttypologien
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Materialität der Leistung
  • Sachgüter vs. Dienstleistungen
Träger des Bedarfs
  • Problemlose Güter
  • Beratungsbedürftige Güter
Grad der Individualisierung
  • Güter des Produkt-, Anlagen-, System- oder Zulieferergeschäftes
Nutzungsdauer
  • Verbrauchs- vs. Gebrauchsgüter 
Verwendungsreife
  • Eingangsgüter (z.B. Rohstoffe), Zwischenprodukte, Fertigerzeugnisse
Anzahl der Bedarfsträger
  • Massenprodukte vs. Individualgüter 
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Was bedeutet Commoditisierung (Commoditization)?
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  • Trend der Kernleistungen in gesättigten Märkten 
  • Produkte werden immer ähnlicher/vergleichbarer mit der Zeit 
    • z.B.: Autos, Smartphones
  • Qualitätsvorteile werden nicht wahrgenommen
  • Hohe Qualität bei niedrigem Innovationsgrad
  • Standardisierung anstatt Differenzierung 
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Nenne zentrale Verfahren innerhalb der Exploration (Ideengewinnung)
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  • Klassische Methoden der Ideengewinnung
  • Lead User-Ansatz
  • Customer Journey Map
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Nenne zentrale Verfahren innerhalb der Kreation bzw. Reflektion 
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  • Design Sprint
  • Lean Startup
  • Quality Function Deployment 
  • Storyboards 
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Nenne zentrale Verfahren innerhalb der Implementierung 
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  • SCRUM
  • Service Blueprints
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Nenne klassische Methoden der Ideengewinnung
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Vom Problem über Ideenfindung & -auswahl zum Ergebnis

Divergente/intuitive Methoden:
  • Brainstorming
  • Reizwortanalyse
  • Kopfstandmethode
Diskursive Methoden:
  • Morphologischer Kasten
  • Delphi-Methode
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Nenne Ziel & Phasen des Lead User-Ansatz
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Ziel:
  • Identifikation der Lead-User aus der Masse der Kunden
  • Einbindung des Lead-Users in den Entwicklungsprozess 
Phasen:
  • Projektstart
  • Identifikation von Bedürfnissen 
  • Konzeptentwicklung
  • Evaluierung der Konzepte
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Nenne verschiedene Quellen der Ideengewinnung?
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Intern:
  • F&E-Bereich
  • Kundenservice
  • Beschwerdemanagement
  • Vertrieb
Kunde:
  • Direkte Befragung
  • Fokusgruppen mit Kunden
  • Beobachtung der Produktbenutzung
Extern:
  • Wettbewerb
  • Beratungen
  • Experten & Wissenschaft
  • Benchmarks
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Was ist unter agilen Arbeitsweisen zu verstehen?
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  • Grundlage für erfolgreiche Innovationsprozesse, da Innovation mit Unsicherheit verbunden ist, da Ziel nicht bekannt ist
  • Unsicherheit managen durch Arbeiten mit Annahmen: Verstehen, Bauen, Testen, Lernen
  • Schnelles Lernen bei hoher Unsicherheit: Risikominimierung durch Validierung von Hypothesen 
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Welche Auswirkungen haben die klassischen Vorgehensweisen bei der Produktentwicklung?
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  • Hohe Aufwände in der Vorarbeit & hohes Risiko bei der Umsetzung
  • es wird nicht frühzeitig getestet, sondern alle Energie fließt in ein perfektes Konzept
  • anfällig für Flops
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Grundsätzliche Definition des Produktbegriffes
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  • Produkt = jedes Objekt“ auf einem Markt zur Betrachtung/Wahl, zum Kauf, zur Benutzung oder zum Verbrauch angeboten wird
    • geeignet, damit Wünsche/Bedürfnisse zu befriedigen
  • Produkt = (im-)materielles Aggregat aus wahrgenommenen und mit Nutzererwartungen verknüpften Leistungsmerkmalen
    • z.B. Physisch oder Dienstleistung
    • unmittelbar mit Nutzen(-erwartung) verknüpft 
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  • 25 Lernmaterialien

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Q:
Welchen Nutzen bieten unterschiedliche Produkttypologien?
A:
Definition bestimmter Kriterien für das bessere gemeinsame Verständnis 
Q:
Nenne eine Auswahl an Kriterien für Produkttypologien
A:
Materialität der Leistung
  • Sachgüter vs. Dienstleistungen
Träger des Bedarfs
  • Problemlose Güter
  • Beratungsbedürftige Güter
Grad der Individualisierung
  • Güter des Produkt-, Anlagen-, System- oder Zulieferergeschäftes
Nutzungsdauer
  • Verbrauchs- vs. Gebrauchsgüter 
Verwendungsreife
  • Eingangsgüter (z.B. Rohstoffe), Zwischenprodukte, Fertigerzeugnisse
Anzahl der Bedarfsträger
  • Massenprodukte vs. Individualgüter 
Q:
Was bedeutet Commoditisierung (Commoditization)?
A:
  • Trend der Kernleistungen in gesättigten Märkten 
  • Produkte werden immer ähnlicher/vergleichbarer mit der Zeit 
    • z.B.: Autos, Smartphones
  • Qualitätsvorteile werden nicht wahrgenommen
  • Hohe Qualität bei niedrigem Innovationsgrad
  • Standardisierung anstatt Differenzierung 
Q:
Nenne zentrale Verfahren innerhalb der Exploration (Ideengewinnung)
A:
  • Klassische Methoden der Ideengewinnung
  • Lead User-Ansatz
  • Customer Journey Map
Q:
Nenne zentrale Verfahren innerhalb der Kreation bzw. Reflektion 
A:
  • Design Sprint
  • Lean Startup
  • Quality Function Deployment 
  • Storyboards 
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Q:
Nenne zentrale Verfahren innerhalb der Implementierung 
A:
  • SCRUM
  • Service Blueprints
Q:
Nenne klassische Methoden der Ideengewinnung
A:
Vom Problem über Ideenfindung & -auswahl zum Ergebnis

Divergente/intuitive Methoden:
  • Brainstorming
  • Reizwortanalyse
  • Kopfstandmethode
Diskursive Methoden:
  • Morphologischer Kasten
  • Delphi-Methode
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Nenne Ziel & Phasen des Lead User-Ansatz
A:
Ziel:
  • Identifikation der Lead-User aus der Masse der Kunden
  • Einbindung des Lead-Users in den Entwicklungsprozess 
Phasen:
  • Projektstart
  • Identifikation von Bedürfnissen 
  • Konzeptentwicklung
  • Evaluierung der Konzepte
Q:
Nenne verschiedene Quellen der Ideengewinnung?
A:
Intern:
  • F&E-Bereich
  • Kundenservice
  • Beschwerdemanagement
  • Vertrieb
Kunde:
  • Direkte Befragung
  • Fokusgruppen mit Kunden
  • Beobachtung der Produktbenutzung
Extern:
  • Wettbewerb
  • Beratungen
  • Experten & Wissenschaft
  • Benchmarks
Q:
Was ist unter agilen Arbeitsweisen zu verstehen?
A:
  • Grundlage für erfolgreiche Innovationsprozesse, da Innovation mit Unsicherheit verbunden ist, da Ziel nicht bekannt ist
  • Unsicherheit managen durch Arbeiten mit Annahmen: Verstehen, Bauen, Testen, Lernen
  • Schnelles Lernen bei hoher Unsicherheit: Risikominimierung durch Validierung von Hypothesen 
Q:
Welche Auswirkungen haben die klassischen Vorgehensweisen bei der Produktentwicklung?
A:
  • Hohe Aufwände in der Vorarbeit & hohes Risiko bei der Umsetzung
  • es wird nicht frühzeitig getestet, sondern alle Energie fließt in ein perfektes Konzept
  • anfällig für Flops
Q:
Grundsätzliche Definition des Produktbegriffes
A:
  • Produkt = jedes Objekt“ auf einem Markt zur Betrachtung/Wahl, zum Kauf, zur Benutzung oder zum Verbrauch angeboten wird
    • geeignet, damit Wünsche/Bedürfnisse zu befriedigen
  • Produkt = (im-)materielles Aggregat aus wahrgenommenen und mit Nutzererwartungen verknüpften Leistungsmerkmalen
    • z.B. Physisch oder Dienstleistung
    • unmittelbar mit Nutzen(-erwartung) verknüpft 
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