Infomanagement an der Hochschule RheinMain | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist der Zwischencodeansatz?

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Der Zwischencode Ansatz verbindet Kompilieren und Interpretieren, indem der Quell-Code zuerst in maschinenunabhängigen Zwischencode (Bytecode) übersetzt- und dann von einem maschinenabhängigen Interpreter (Bytecode Interpreter) interpretiert wird.

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Was passiert beim kompilieren und beim interpretieren?

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Kompilieren (Compiler): Vollständiges Übersetzen des Quell-Codes vor der Laufzeit

Interpretieren (Interpreter): Zeile für Zeile Übersetzen während der Laufzeit eines Programms


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Was sind die Vorteile und die Nachteile von Kompilieren?

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  1. Vorteile:
    • Programmanalyse muss nicht bei jeder Programmausführung vorgenommen
    • Zielprogramm benötigt weniger Ausführungszeit und weniger Speicherplatz
  2. Nachteile:
    • Übersetzungsvorgang muss das gesamte Programm übersetzt
    • Mehrere Schritte sind erforderlich, um ein Programm auszuführen
    • Fehlersuche = aufwändiger
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Was sind die Vorteile des Zwischencode Ansatz?

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- Der erste Schritt (Kompilieren) ist maschinenunabhängig

- Lediglich der Bytecode-Interpreter ist maschinenabhängig

- Eine Anweisung kann vor der Ausführung überprüft werden

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Nenne mind. 2 betriebswirtschaftliche und technische Aspekte, die für oder gegen die Einführung einer Standardsoftware bzw. einer Individualsoftware sprechen

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Standardsoftware

  • Unternehmensunabhängig definierter Aufgabenumgang
  • Nicht auf ein Unternehmen beschränkt
  • Gut abschätzbare Kosten für Einführung und Wartung
  • (relativ) Schnell verfügbar und gut dokumentiert

… aber Customizing!

Individualsoftware

  • Unternehmensabhängig definierter Aufgabenumfang
  • Standardsoftware ggf. zu Umfangreich bzw. nicht vorhanden
  • Wettbewerbsvorteile bzw. Alleinstellungsmerkmal

… aber Kosten für Einführung und Wartung oft schwer abschätzbar!

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Was sind die Grundkomponenten der Zentraleinheit?

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  • Arbeitsspeicher
  • Verbindungssystem (BUS) (Transport der Daten)
  • Prozessor (CPU) (Einteilung: Register, Steuerwerk, Rechenwerk)
  • Ein- und Ausgabeeinheiten
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In was kann der Prozessor (grob) eingeteilt werden?

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- Register (Speicherplätze für Befehle und Daten),

  • Befehlszählerregister: Enthält Adresse des nächsten Befehls
  • Befehlsregister: Enthält (Maschinen-) Befehl eines Programms
  • Arbeitsregister: Enthält Daten (und ggf. Adressen)

- Steuerwerk (zur Dekodierung der Befehle und Steuerung der Ausführung) 

- Rechenwerk (zur Durchführung der Rechenoperationen)

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Was ist ein LAN und was sind WANs?

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Ein LAN ist ein Kommunikationsnetzwerk mit begrenzter geografischer Ausdehnung. 

 WANs verbinden (ggf. weit entfernte) Rechnernetze zu großen Netzwerken die sich über Städte, Länder und Kontinente hinweg erstrecken.

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LAN

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  • ist ein Kommunikationsnetzwerk
  • hat eine begrenzte geografische Ausdehnung
  • kann sowohl kabelgebundene als auch kabelfreie Übertragungsmedien nutzen
  • ist in einer gewissen Struktur, der Netzwerktopologie, angeordnet
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WAN

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  • verbinden, ggf. weit entfernte, lokale Rechnernetze zu großen Netzwerken
  • können sich über Städte, Länder, Kontinente hinweg erstrecken
  • werden von Unternehmen eingesetzt, um Filialen oder Niederlassungen an das Unternehmensnetzwerk anzubinden, oder von Internet-Service-Providern […] um Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen den Zugang zum Internet zu ermöglichen
  • verwenden (ggf. einen Mix aus) kabelgebundene und kabelfreie Übertragungsmedien
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Was sind Netzwerkprotokolle? 

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  • Netzwerkprotokolle definieren Regeln für die Kommunikation
  • Um miteinander kommunizieren zu können, müssen die Rechner, dieselben Protokolle verwenden
  • Aufgrund der Vielzahl von Regeln und ihrer Funktionen im Rahmen der Kommunikation, werden diese in einem Schichtenmodell dargestellt


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Was ist ein Programm?

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Ein Programm ist eine mit einer Programmiersprache erstellte Folge zusammenhängender Anweisungen an einen Computer.

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Q:

Was ist der Zwischencodeansatz?

A:

Der Zwischencode Ansatz verbindet Kompilieren und Interpretieren, indem der Quell-Code zuerst in maschinenunabhängigen Zwischencode (Bytecode) übersetzt- und dann von einem maschinenabhängigen Interpreter (Bytecode Interpreter) interpretiert wird.

Q:

Was passiert beim kompilieren und beim interpretieren?

A:

Kompilieren (Compiler): Vollständiges Übersetzen des Quell-Codes vor der Laufzeit

Interpretieren (Interpreter): Zeile für Zeile Übersetzen während der Laufzeit eines Programms


Q:

Was sind die Vorteile und die Nachteile von Kompilieren?

A:
  1. Vorteile:
    • Programmanalyse muss nicht bei jeder Programmausführung vorgenommen
    • Zielprogramm benötigt weniger Ausführungszeit und weniger Speicherplatz
  2. Nachteile:
    • Übersetzungsvorgang muss das gesamte Programm übersetzt
    • Mehrere Schritte sind erforderlich, um ein Programm auszuführen
    • Fehlersuche = aufwändiger
Q:

Was sind die Vorteile des Zwischencode Ansatz?

A:

- Der erste Schritt (Kompilieren) ist maschinenunabhängig

- Lediglich der Bytecode-Interpreter ist maschinenabhängig

- Eine Anweisung kann vor der Ausführung überprüft werden

Q:

Nenne mind. 2 betriebswirtschaftliche und technische Aspekte, die für oder gegen die Einführung einer Standardsoftware bzw. einer Individualsoftware sprechen

A:

Standardsoftware

  • Unternehmensunabhängig definierter Aufgabenumgang
  • Nicht auf ein Unternehmen beschränkt
  • Gut abschätzbare Kosten für Einführung und Wartung
  • (relativ) Schnell verfügbar und gut dokumentiert

… aber Customizing!

Individualsoftware

  • Unternehmensabhängig definierter Aufgabenumfang
  • Standardsoftware ggf. zu Umfangreich bzw. nicht vorhanden
  • Wettbewerbsvorteile bzw. Alleinstellungsmerkmal

… aber Kosten für Einführung und Wartung oft schwer abschätzbar!

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Q:

Was sind die Grundkomponenten der Zentraleinheit?

A:
  • Arbeitsspeicher
  • Verbindungssystem (BUS) (Transport der Daten)
  • Prozessor (CPU) (Einteilung: Register, Steuerwerk, Rechenwerk)
  • Ein- und Ausgabeeinheiten
Q:

In was kann der Prozessor (grob) eingeteilt werden?

A:

- Register (Speicherplätze für Befehle und Daten),

  • Befehlszählerregister: Enthält Adresse des nächsten Befehls
  • Befehlsregister: Enthält (Maschinen-) Befehl eines Programms
  • Arbeitsregister: Enthält Daten (und ggf. Adressen)

- Steuerwerk (zur Dekodierung der Befehle und Steuerung der Ausführung) 

- Rechenwerk (zur Durchführung der Rechenoperationen)

Q:

Was ist ein LAN und was sind WANs?

A:

Ein LAN ist ein Kommunikationsnetzwerk mit begrenzter geografischer Ausdehnung. 

 WANs verbinden (ggf. weit entfernte) Rechnernetze zu großen Netzwerken die sich über Städte, Länder und Kontinente hinweg erstrecken.

Q:

LAN

A:
  • ist ein Kommunikationsnetzwerk
  • hat eine begrenzte geografische Ausdehnung
  • kann sowohl kabelgebundene als auch kabelfreie Übertragungsmedien nutzen
  • ist in einer gewissen Struktur, der Netzwerktopologie, angeordnet
Q:

WAN

A:
  • verbinden, ggf. weit entfernte, lokale Rechnernetze zu großen Netzwerken
  • können sich über Städte, Länder, Kontinente hinweg erstrecken
  • werden von Unternehmen eingesetzt, um Filialen oder Niederlassungen an das Unternehmensnetzwerk anzubinden, oder von Internet-Service-Providern […] um Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen den Zugang zum Internet zu ermöglichen
  • verwenden (ggf. einen Mix aus) kabelgebundene und kabelfreie Übertragungsmedien
Q:

Was sind Netzwerkprotokolle? 

A:
  • Netzwerkprotokolle definieren Regeln für die Kommunikation
  • Um miteinander kommunizieren zu können, müssen die Rechner, dieselben Protokolle verwenden
  • Aufgrund der Vielzahl von Regeln und ihrer Funktionen im Rahmen der Kommunikation, werden diese in einem Schichtenmodell dargestellt


Q:

Was ist ein Programm?

A:

Ein Programm ist eine mit einer Programmiersprache erstellte Folge zusammenhängender Anweisungen an einen Computer.

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