Flächenmanagement an der Hochschule RheinMain

Karteikarten und Zusammenfassungen für Flächenmanagement an der Hochschule RheinMain

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Beispielhafte Karteikarten für Flächenmanagement an der Hochschule RheinMain auf StudySmarter:

Nennen Sie die Inhalte eines Versammlungprotokolls

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Die Einberufung einer ordungsgemäßen Eigentümerversammlung ist an strenge Vorschriften gekoppelt. Nennen Sie die 5 Vorschriften.

Beispielhafte Karteikarten für Flächenmanagement an der Hochschule RheinMain auf StudySmarter:

  1. Nenne die drei unterschiedlichen Eigentümerarten der Konstruktion/Flächen der Liegenschaft
  2. Nennen Sie jeweils ein Beispiel der drei Sachverhalte

Beispielhafte Karteikarten für Flächenmanagement an der Hochschule RheinMain auf StudySmarter:

  1. Was ist Vorraussetzung für Wohnungseigentum nach §21 WEG
  2. Was bedeutet "abgeschlossen" bei der Abgeschlossenheitsbescheinigung?

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Was versteht man unter einem Sondernutzungsrecht?

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Welche Themengebiete regelt die Hausordnung?

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  1. Was sind die Inhalte eines Wirtschaftsplans?
  2. Was ist Sinn und Zweck eines Wirtschaftsplans?
  3. Wie wird der Wirtschaftsplan rechtswirksam und welche Pflichten der Eigentümer entstehen?

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  1. Was ist Haus- oder Wohngeld?
  2. Was ist der Verwendungszweck?
  3. Wann und wie ergibt sich die verbindliche Höhe?
  4. Wie wird die Höhe des Hausgeldes festgelegt?
  5. Welche Kosten sind Bestandteil des Hausgeldes?

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  1. Nenne die 5 erforderlichen Inhalte der Jahresabrechnung
  2. Verhältnis von Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan
  3. Anforderungen

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  1. Nenne die Bestellungsarten des Verwalters
  2. Nennen Sie die Inhalte des Verwaltervertrags

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Berechnen Sie die monatlichen Instandhaltungsrücklagen einer Liegenschaft für eine 100m² große Wohneinheit. 

Eine 21 Jahre alte Wohnanlage mit 65% Gemeinschaftseigentum hat einen Marktpreis von 1.900EUR/m². Die Herstellungskosten betragen 1.400EUR/m².

  1. nach "Petersche" Formel
  2. nach "Hauffsche" Formel

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  1. Grenzen Sie die Begriffe Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum voneinander ab.
  2. Nennen Sie jeweils vier Beispiele von Bauteilen

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Flächenmanagement

Nennen Sie die Inhalte eines Versammlungprotokolls

  • Versammlungsort, Datum & Uhrzeit der EV
  • Zahl der Anwesenden bzw. vertretene Miteigentumsanteile
  • Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Behandelte Tagesordnungspunkte & wörtlich genaue Wiedergabe Beschlussergebnis, mit Anzahl d. Stimmen
  • Unterschrift Verwalter, Vorsitzende Verwaltungsbeirat sowie ein weiterer Eigentümer

Flächenmanagement

Die Einberufung einer ordungsgemäßen Eigentümerversammlung ist an strenge Vorschriften gekoppelt. Nennen Sie die 5 Vorschriften.

  1. Mindestens einmal im Jahr
  2. Schriftliche Einladung muss zwei Wochen vorher beim Eigentümer eingegangen sein
  3. Zeit und Ort müssen für Eigentümer zumutbar sein
  4. In Einladung + Anfang EV Bekanntmachung der Tagesordnungspunkte
  5. Raum muss belichtet, beheizt und abgeschlossen sein

    + Teilnahmeberechtigt ist jeder Eigentümer, alle müssen eingeladen werden

Flächenmanagement

  1. Nenne die drei unterschiedlichen Eigentümerarten der Konstruktion/Flächen der Liegenschaft
  2. Nennen Sie jeweils ein Beispiel der drei Sachverhalte
  1. Gemeinschaftseigentum, Sondereigentum, Sondernutzungsrecht
  2. Gemeinschaftseigentum: Fassade, Dach
    Sondereigentum: alle Räume der Wohnung, Innentüren
    Sondernutzungsrecht: Terasse im Erdgeschoss


Flächenmanagement

  1. Was ist Vorraussetzung für Wohnungseigentum nach §21 WEG
  2. Was bedeutet "abgeschlossen" bei der Abgeschlossenheitsbescheinigung?
  1. Überprüfung des Aufteilungsplan (Teilungsvereinbarung + Teilungserklärung),
    Abgeschlossenheitsbescheinigung
  2. abgeschlossen: die Wohnung baulich von fremden Wohnungen getrennt und von gemeinsamen Flur zugänglich ist

Flächenmanagement

Was versteht man unter einem Sondernutzungsrecht?

Durch ein Sondernutzungsrecht wird einem Eigentümer die alleinige Nutzung unter vollständigem Ausschluss aller anderen Eigentümer garantiert. Sondernutzungsrecht kann entstehen, wenn auf Grund der baulichen Gegebenheiten keine Abgeschlossenheit vorliegt.

Flächenmanagement

Welche Themengebiete regelt die Hausordnung?

  • Ordnungsgemäße Verwaltung + Durchführung der Hausordnung
  • Wechselbezüglichkeit zwischen Rechten und Pflichten
  • Allgemeines Rücksichtsnahmegebot
  • Benutzungsregeln; Reinigungspflichten/Ruhezeiten; Sorgfalts-/ Sicherheits- und Gefahrenvorbeugungspflicht

Flächenmanagement

  1. Was sind die Inhalte eines Wirtschaftsplans?
  2. Was ist Sinn und Zweck eines Wirtschaftsplans?
  3. Wie wird der Wirtschaftsplan rechtswirksam und welche Pflichten der Eigentümer entstehen?
  1. Vorraussichtliche Einnahmen und Ausgaben (des Gesamtobjekts), Ermittlung des Hausgeldes, Anteilsmäßige Aufteilung des Hausgeldes auf jeweilige Eigentümer, Ermittlung und Festsetzungen der Beitragsverpflichtung
  2. Prognose des kommenden Wirtschaftsjahres, (im Zuge ordnungsgemäße Verwaltung) ausreichende Sicherheiten einplanen, Verpflichtungen der Eigentümer
  3. wird durch mehrheitlichen Beschluss verbindlich, Eigentümer sind verpflichtet Beitragszahlungen zu zahlen  (Beitragspflicht)

Flächenmanagement

  1. Was ist Haus- oder Wohngeld?
  2. Was ist der Verwendungszweck?
  3. Wann und wie ergibt sich die verbindliche Höhe?
  4. Wie wird die Höhe des Hausgeldes festgelegt?
  5. Welche Kosten sind Bestandteil des Hausgeldes?
  1. Monatliche Vorauszahlung in Form eines anteiligen Beitrags, abhängig von Eigentumsquote
  2. Deckung der laufenden Kosten, die rund um die Immobilie anfallen
  3. Wird jährlich vom Verwalter über die Jahresabrechnung ermittelt
  4. Mittels genehmigten Beschluss durch die WEG-Versammlung
  5. Kosten der Wasserversorgung, Kosten der Schornsteinreinigung, Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherungen, Kosten der Verkehrssicherheit gemeinschaftliche Wege und Zufahrten, Gesetzlich vorgeschriebene Inspektionen


Flächenmanagement

  1. Nenne die 5 erforderlichen Inhalte der Jahresabrechnung
  2. Verhältnis von Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan
  3. Anforderungen
  1. Alle Ausgaben und Einahmen der WEG für das Wirtschaftsjahr,
    Entwicklung Instandhaltungsrücklage (Zu-/Abgang),
    Einzelabrechnungen für die einzelnen Wohnungseigentümer inkl. Verteilungsschlüssel,  Forderung und Verbindlichkeiten der Gemeinschaft, sonstiges Vermögen/Heizölbestand
  2. Wirtschaftsplan bestimmt den vorläufigen Betrag zu den Kosten und lasten, die Jahresabrechnung den endgültigen Betrag -> Festlegung des WP auf Grundlage des Ergebnisses der Vorjahresabrechnung
  3. Bonner Modell bzw. Einnahmen - Ausgaben - Prinzip: Einnahmen müssen untereinander übersichtlich gegliedert, sowie juristisch, buchhalterisch und betriebswirtschaftlich (für nicht geschulte) nachvollziehbar sein


Flächenmanagement

  1. Nenne die Bestellungsarten des Verwalters
  2. Nennen Sie die Inhalte des Verwaltervertrags
  1. - Bereits in der Teilungserklärung
    - Beschlussfassung in Wohnungseigentümerversammlung
    - Aufgrund Antrag eines Wohnungseigentümer durch das Gericht
  2. - Beginn und Ende Verwaltertätigkeit
    - Vergütung des Verwalters
    - Kündigungsregelungen
    - Tätigkeitsinhalte
    - Regelungen über (ergänzende) Pflichten und Rechte des Verwalters

Flächenmanagement

Berechnen Sie die monatlichen Instandhaltungsrücklagen einer Liegenschaft für eine 100m² große Wohneinheit. 

Eine 21 Jahre alte Wohnanlage mit 65% Gemeinschaftseigentum hat einen Marktpreis von 1.900EUR/m². Die Herstellungskosten betragen 1.400EUR/m².

  1. nach "Petersche" Formel
  2. nach "Hauffsche" Formel
  1. 1.400EUR/m² x 100m² x 1,5 x 0,65 %
    = 136.000 / 80 Jahre = 1706,25 EUR/Jahr
    = 1706,25/ 12 Monate = 142,19 EUR/Monat
  2. 1900EUR/m² x 100m² x 0,25
    = 47,500 / 50 Jahre = 950 EUR/Jahr
    = 950 / 12 Monate = 79,17 EUR/Monat

Flächenmanagement

  1. Grenzen Sie die Begriffe Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum voneinander ab.
  2. Nennen Sie jeweils vier Beispiele von Bauteilen
  1. Sondereigentum: ist das Alleineigentum, die dem Wohnungseigentümer gehört sowie der Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum
    Gemeinschaftseigentum: Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes, die nicht im Sondereigentum oder Eigentum eines Dritten stehen
  2. Sondereigentum: Nicht tragende Wände, Innentüren, Fußbodenbeläge, Sanitäre Installationen
    Gemeinschaftseigentum: Fundament, Außenwand, Dach, Flur

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