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Lernmaterialien für Energetisches Sanieren an der Hochschule RheinMain

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Energetisches Sanieren Kurs an der Hochschule RheinMain zu.

TESTE DEIN WISSEN

GEG: Anforderungswerte, Energieausweis, Ausnahmen

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QP-Wert (KWh/m2a) (Jahresprimärenergiebedarf) Herstellung bzw. Gewinnung der Energiequelle sowie den Transport und Verbrauch.

HT-Wert (W/K) (Transmissionswärmeverlust) Wärmeverlust durch die Gebäudehülle

  • (= mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient incl. Wärmebrückenverluste)
  • Genaue Ermittlung der Wärmebrückenverluste ist wichtig, wenn Förderungsgrenzwerte eingehalten werden müssen!! Ansonsten: Pauschaler Abzug von einem Wärmebrückenkorrekturwert!

(Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050)

Ausgenommen sind Baudenkmäler und Besonders erhaltenswerte Bausubstanz 

A+ unter 30 Kilowattstunden Pro Quadratmeter, Gebäudenutzfläche und Jahr  

U wert Anforderung an Bauteile der Gebäudehülle 

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Bauphysikalische Grundbegriffe: Definition wärmetechnische Eigenschaft von Materialien


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  • Wärmetransport: Leitung, Konvektion, Strahlung 
  • Wärmeleitfähigkeit λ ( Je kleiner Wert desto besser Dämmamterial )
  • Wärmedurchgangskoeffizient U (Je kleiner der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung).
  • Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Ψ
  • Wärmedurchlasswiderstand R
  • Diffusion und Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl µ
  • Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd
  • Wasseraufnahmekoeffizienten Ww
  • Kondensat
  • Konvektion
  • Wärmekonvektion
  • Wärmestrahlung
  • Temperaturfaktor fRsi
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Wärmedurchgangskoeffizient U


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Bezeichnet den Wärmestrom der W, der in einer Stunde h durch ein Bauteilfläche von1m2 hindurchgeht. Je Kleiner der U Wert desto besser die Wärmedämmung

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Denkmalbegriffe

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Gesamtanlage/  Denkmalzone

Kulturdenkmal

Erhaltenswerte Bausubstanz

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Pro und Contra WDVS


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Konfliktpunkt bei Authentizität und Reversibilität bei Baudenkmälern

Ökonomischer und ökologischer Break-Even?

  • Was hat Herstellung, Transport und Verarbeitung der Dämmmaßnahme benötigt?
  • Was hat die Maßnahme gekostet und wie wird sie halten?
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Besonders erhaltenswerte Bausubstanz


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Erhaltenswerte Bausubstanz erfassen in jeder Kommune anders

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Wärmedurchlasswiderstand R 


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R ermittelt sich aus dem Quotienten der Schichtdicke und der Wärmeleitfähigkeit (R=d/Lamda)  Anforderungen mindestwärmeschutz

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Wärmedurchgangswiderstand RT


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RT ist der Kehrwert des U-Wertes und dient als Bezug zu Anforderungen an den Mindestwärmeschutz

RT Wärmedurchgangswiderstand = Rsi+R1+R2+…Rn+Rse (m2K/W)

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Mindestwärmeschutz

 

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Hygiene Maßnahmen (Gesundheit) 

Schutz der Baukonstruktion

  • Fäulnis
  • Korrosion,
  • Schimmel 

Energie Kosten und verbrauch senken


Die ENEV 2014 bei innen Dämmung keine mindestanforderung an U-wert vor aber ein Mindest wärmedurchlasswiederstand von 1,0m2k/W ist einzuhalten 

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Wärmebrücken


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Bauteilanschlüsse begünstigen Wärmeabflüsse à Tauwasser à Schimmelbildung

Gebäudeecken sind geometrische Wärmebrücken: Raumseitige Dämmung!

Fensterrahmen/-laibung oder Traufe sind konstruktionsbedingte Wärmebrücken: Stellen heizen!

Beispiele von Wärmebrücken

Weissenhof Siedlung Stuttgart: Konstruktive Wärmebrücke durch auskragenden Balkon

Frankfurter Altstadt: Auskragung von bossiertem Mauerwerk

Rathaus Mainz: Einbindung der vorgestellten ungedämmten Stützen in Fassade

Überprüfen mittels Thermografie am besten im Januar

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Einfluss der Dicke der Wärmedämmung


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Konvektion: Dämmstärke ist eine Hyperbel also nicht ins unendliche Dämmen wird nicht stärker

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung des Wärmeschutzes, Hygieneanforderungen

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Auschlaggebend war die Hygiene und nicht der Wärmeschutz

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  • 86897 Karteikarten
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  • 23 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Energetisches Sanieren Kurs an der Hochschule RheinMain - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

GEG: Anforderungswerte, Energieausweis, Ausnahmen

A:

QP-Wert (KWh/m2a) (Jahresprimärenergiebedarf) Herstellung bzw. Gewinnung der Energiequelle sowie den Transport und Verbrauch.

HT-Wert (W/K) (Transmissionswärmeverlust) Wärmeverlust durch die Gebäudehülle

  • (= mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient incl. Wärmebrückenverluste)
  • Genaue Ermittlung der Wärmebrückenverluste ist wichtig, wenn Förderungsgrenzwerte eingehalten werden müssen!! Ansonsten: Pauschaler Abzug von einem Wärmebrückenkorrekturwert!

(Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050)

Ausgenommen sind Baudenkmäler und Besonders erhaltenswerte Bausubstanz 

A+ unter 30 Kilowattstunden Pro Quadratmeter, Gebäudenutzfläche und Jahr  

U wert Anforderung an Bauteile der Gebäudehülle 

Q:

Bauphysikalische Grundbegriffe: Definition wärmetechnische Eigenschaft von Materialien


A:
  • Wärmetransport: Leitung, Konvektion, Strahlung 
  • Wärmeleitfähigkeit λ ( Je kleiner Wert desto besser Dämmamterial )
  • Wärmedurchgangskoeffizient U (Je kleiner der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung).
  • Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Ψ
  • Wärmedurchlasswiderstand R
  • Diffusion und Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl µ
  • Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd
  • Wasseraufnahmekoeffizienten Ww
  • Kondensat
  • Konvektion
  • Wärmekonvektion
  • Wärmestrahlung
  • Temperaturfaktor fRsi
Q:

Wärmedurchgangskoeffizient U


A:

Bezeichnet den Wärmestrom der W, der in einer Stunde h durch ein Bauteilfläche von1m2 hindurchgeht. Je Kleiner der U Wert desto besser die Wärmedämmung

Q:

Denkmalbegriffe

A:

Gesamtanlage/  Denkmalzone

Kulturdenkmal

Erhaltenswerte Bausubstanz

Q:

Pro und Contra WDVS


A:

Konfliktpunkt bei Authentizität und Reversibilität bei Baudenkmälern

Ökonomischer und ökologischer Break-Even?

  • Was hat Herstellung, Transport und Verarbeitung der Dämmmaßnahme benötigt?
  • Was hat die Maßnahme gekostet und wie wird sie halten?
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Q:

Besonders erhaltenswerte Bausubstanz


A:

Erhaltenswerte Bausubstanz erfassen in jeder Kommune anders

Q:

Wärmedurchlasswiderstand R 


A:

R ermittelt sich aus dem Quotienten der Schichtdicke und der Wärmeleitfähigkeit (R=d/Lamda)  Anforderungen mindestwärmeschutz

Q:

Wärmedurchgangswiderstand RT


A:

RT ist der Kehrwert des U-Wertes und dient als Bezug zu Anforderungen an den Mindestwärmeschutz

RT Wärmedurchgangswiderstand = Rsi+R1+R2+…Rn+Rse (m2K/W)

Q:

Mindestwärmeschutz

 

A:

Hygiene Maßnahmen (Gesundheit) 

Schutz der Baukonstruktion

  • Fäulnis
  • Korrosion,
  • Schimmel 

Energie Kosten und verbrauch senken


Die ENEV 2014 bei innen Dämmung keine mindestanforderung an U-wert vor aber ein Mindest wärmedurchlasswiederstand von 1,0m2k/W ist einzuhalten 

Q:

Wärmebrücken


A:

Bauteilanschlüsse begünstigen Wärmeabflüsse à Tauwasser à Schimmelbildung

Gebäudeecken sind geometrische Wärmebrücken: Raumseitige Dämmung!

Fensterrahmen/-laibung oder Traufe sind konstruktionsbedingte Wärmebrücken: Stellen heizen!

Beispiele von Wärmebrücken

Weissenhof Siedlung Stuttgart: Konstruktive Wärmebrücke durch auskragenden Balkon

Frankfurter Altstadt: Auskragung von bossiertem Mauerwerk

Rathaus Mainz: Einbindung der vorgestellten ungedämmten Stützen in Fassade

Überprüfen mittels Thermografie am besten im Januar

Q:

Einfluss der Dicke der Wärmedämmung


A:

Konvektion: Dämmstärke ist eine Hyperbel also nicht ins unendliche Dämmen wird nicht stärker

Q:

Entwicklung des Wärmeschutzes, Hygieneanforderungen

A:

Auschlaggebend war die Hygiene und nicht der Wärmeschutz

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