BWL - Übungen an der Hochschule RheinMain

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL - Übungen an der Hochschule RheinMain

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Beispielhafte Karteikarten für BWL - Übungen an der Hochschule RheinMain auf StudySmarter:

Was charakterisiert eine Wissenschaft?

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Wie kann die Ermittlung und Vermehrung von Wissen (Forschung) unterteilt werden?

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 Wie hoch ist der Erkenntnisgewinn über die Zeit?

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Was ist das Erkenntnisobjekt der BWL?

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Was ist das Erkenntnisziel der BWL?

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Wozu dienen die Methoden in der BWL?

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Wozu dienen Systeme in der BWL?

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Definieren Sie die Wesensmerkmale von Unternehmenszielen

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Benennen Sie welche Eigenschaften Zielsysteme zu erfüllen haben!

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Was sind die Aufgaben der Unternehmensleitung im Prozess der Zielbildung?

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Was soll Ordnungspolitik erreichen und wodurch?

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Welche drei Elemente einer Wirtschaftsordnung kennen Sie?

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BWL - Übungen

Was charakterisiert eine Wissenschaft?

Forschung: Ermittlung und Vermehrung von Wissen 

Lehre: Vermittlung und Verbreiterung von Wissen

BWL - Übungen

Wie kann die Ermittlung und Vermehrung von Wissen (Forschung) unterteilt werden?

Qualitativ: Erkenntnisgewinn

Quantitativ: Kenntnisnahme

BWL - Übungen

 Wie hoch ist der Erkenntnisgewinn über die Zeit?

  • Das Wissen der Menschheit verdoppelt sich ca. alle 5 Jahre: Ein Abiturient des Jahres 1970 hat heute theoretisch Zugriff auf das über 300-fache Wissen wie zur Zeit seiner Reifeprüfung. Zu seiner Pensionierung wird das Wissen auf das 5000-Fache angewachsen sein. 
  • Der Wissenszuwachs der Menschheit läßt sich ungefähr an dem Archiv-Bestand alter UniversitätsBibliotheken ablesen: Im Jahre 1300 gab es 1338 Bände in der Sorbonne-Bibliothek, im Jahre 1670 25.000 Bände an der Uni Oxford; im Jahre 1990 sind es 100.000.000 Bücher, Manuskripte, Karten, Tonträger, Zeitschriften und Abhandlungen, auf die ein Mensch im Mitteleuropa Zugriff hat. 
  • Derzeit sind 90% aller bisher lebenden Wissenschaftler tätig. An jedem Arbeitstag erscheinen weltweit 20.000 wissenschaftliche Aufsätze.  
  • Die im Internet zugängliche Informationsmenge übersteigt wahrscheinlich schon jetzt die Datenmenge der amerikanischen Library of Congress in Washington. Spätestens im Jahr 2025 wird sich die Informationsmenge voraussichtlich jede Woche verdoppeln.
  • Die Möglichkeit, vergleichsweise mühelos eine fast grenzenlose Menge von Informationen zur Verfügung zu haben, lässt die einzelne Information immer beliebiger und wertloser erscheinen. 
  • "Die Informationsgesellschaft darf nicht zu Spaltung der Gesellschaft in Informationsarme und Informationsreiche führen." (Beschluß des G7-Gipfels im Februar 1995)

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Was ist das Erkenntnisobjekt der BWL?

  • Ausrichtung auf die wirtschaftliche Seite des Betriebes
  • Beinhaltet die ökonomischen Grundlagen und Vorgänge im Betrieb
  • Die zu treffenden Entscheidung über die Verwendungen knapper Güter gelten als Erkenntnisobjekt.

BWL - Übungen

Was ist das Erkenntnisziel der BWL?

Es wird unterschieden zwischen theoretischen und praktischen Erkenntniszielen. 


  • Theoretische Erkenntnisziele sind durch Wissenserlangung gekennzeichnet
  • Praktische Erkenntnisziele fokussieren auf empirische Entscheidungsprozesse sowie die Entwicklung neuer Entscheidungsgrundlagen

BWL - Übungen

Wozu dienen die Methoden in der BWL?

  • Zur Erreichung der vorgegebenen Ziele benötigt jede Wissenschaft bestimmte Methoden. Die Methodologie stellt ihrem Wesen nach selbst eine interdisziplinäre Wissenschaft dar. 


Ergänzend: Eine Methode(altgriechischμέθοδος‚Nachgehen‘, ‚Verfolgen‘) ist ein mehr oder weniger planmäßiges Verfahren zur Erreichung eines Zieles. Methoden finden sich in der Alltagspraxis genauso wie in Wissenschaft, Philosophie und Kunst. Im engeren Sinne wird unter einer Methode ein Erkenntnisweg verstanden. In der Wissenschaft dient die Methode dem Fortschreiten von einer Hypothese zum Gegenstand. Die Philosophie gibt den Einzelwissenschaften als Erkenntnis-und Wissenschaftstheorie Hinweise darüber, ob die gewählte Methode zur Erreichung eines bestimmten Zieles geeignet ist, oder ob sie konsequent angewendet wird. Dies ist die Aufgabe der Methodologie.

BWL - Übungen

Wozu dienen Systeme in der BWL?

  • Ein System stellt die gewonnen Erkenntnisse in einem Zusammenhang dar. 
  • Der Zusammenhang kann dabei u.a. Ursache-Wirkungs-mechanismen darstellen


Ergänzend:Menge von geordneten Elementen mit Eigenschaften, die durch Relationen verknüpft sind. Die Menge der Relationen zwischen den Elementen eines Systems ist seine Struktur.Unter Elementversteht man einen Bestandteil eines Systems, der innerhalb dieser Gesamtheit nicht weiter zerlegt werden kann. Die Ordnung bzw. die Struktur der Elemente eines Systems ist im Sinn der Systemtheorie seine Organisation. Die Begriffe der Organisation und der Struktur sind also identisch.

BWL - Übungen

Definieren Sie die Wesensmerkmale von Unternehmenszielen

Ziele sind...

Aussagen und Vorstellungen über

  • zukünftige,
  • als erstrebenswert erachtete Zustände oder Verhaltensweisen
  • die durch Handlungen realisiert

werden sollen (können).

BWL - Übungen

Benennen Sie welche Eigenschaften Zielsysteme zu erfüllen haben!

  • Vollständigkeit
  • Realisierbarkeit
  • Organisationskongruenz
  • Konsistenz
  • Transparenz
  • Prioritätensetzung


BWL - Übungen

Was sind die Aufgaben der Unternehmensleitung im Prozess der Zielbildung?

Die Unternehmensleitung muss nicht alle Schritte der Zielbildung selbst durchführen, aber dafür Sorge tragen dass

  • in regelmäßigen Abständen die Ziele hinterfragt und reviewed werden,
  • ein notwendiger Zielbildungsprozess im Unternehmen sinnvoll organisiert, d.h. nach formellen Regeln ablaufen kann,
  • auftretende Zielkonflikte nach sachgerechten Gesichtspunkten gelöst werden,
  • die besten Ziele ausgewählt, mit Kraft (Akzeptanz) versehen werden und im Managementkreislauf wirksam werden.

BWL - Übungen

Was soll Ordnungspolitik erreichen und wodurch?

Ordnungspolitik soll Wettbewerbsprozesse...

  • sichern
  • fördern

durch

  • Kartellverbote
  • Fusionskontrolle
  • Marktöffnung durch Abbau von Ein-und Austrittsschranken
  • Subventionsabbau

BWL - Übungen

Welche drei Elemente einer Wirtschaftsordnung kennen Sie?

  • Leitbild („Ideologie“)

(immaterielle) Ziele, Werte, Normen, moralische und politische Grundsätze

  • Rechtsgrundsätze (Entscheidungsträger)

Stellung des Individuums vs. Stellung des Staates (Rechte und Pflichten)

  • Organisatorische Grundsätze

Entscheidungsprozesse (Markt vs. Staat)

Steuerungsmittel (Selbst-, Global-oder Detailplanung)


„Konstanz ist ein zentrales Erfordernis der Wirtschaftspolitik der Wettbewerbsordnung. Die Wirtschaftspolitik stelle einen brauchbaren wirtschaftsverfassungs-rechtlichen Rahmen für den Wirtschaftsprozess her.“ Walter Eucken


Planbarkeit => Investitionen

Vertrauen => Konsum

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