BWL an der Hochschule Rhein-Waal

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der Hochschule Rhein-Waal

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Sind Werturteile in der BWL zulässig?

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Partialmärkte

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Unternehmensführung 

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Aufgaben Management

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Preis im Wettbewerb

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Das ökonomische Prinzip
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Vier Grundfreiheiten der EU

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Welche Eigenschaften sollten Zielsysteme in einer Unternehmung aufweisen?

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Fayolscher Grundsatz/ Brücke 

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Werturteile BWL
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Definition Betrieb 

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BWL

Sind Werturteile in der BWL zulässig?
Wertbasisproblem

Wertungen im Objektbereich:
- Deskriptive Aussagen über tatsächlich verfolgte Ziele
- Operationalisierung abstrakter Zielformulierungen
- Urteile über die Eignung bestimmter Mittel zur Erreichung gegebener Ziele und über die Nebenwirkungen von Instrumenten
- viel ge- und bewertet -> Handlungsmöglichkeiten 
- Aufzeigen von Zielbeziehungen

-> unumstritten


Wertungen im Wertbasisbereich:

- bei Problemstellungen geht es nicht ohne Wertung

-> unumstritten


Wertungen im Aussagezusammenhang:
- Das eigentliche Werturteilsproblem
- Nicht zulässig (im kritischen Rationalismus), da nicht intersubjektiv überprüfbar
- Inzwischen zulässig, wenn explizit gekennzeichnet

BWL

Partialmärkte
- Gütermarkt -> normaler Markt, Angebot und Nachfrage
- Arbeitsmarkt -> Haushalt sucht Arbeit und Unternehmen bietet an
- Geldmarkt -> Geldmengensteuerung, Bundesbank, ˋˋwie viel Geld ist im Umlauf?ˋˋ
- Kapitalmarkt -> Aktienmarkt etc.

BWL

Homo Oeconomicus
- Nutzenmaximierer unter Restriktionen

Homo oeconomicus
- Modell in der Mikroökonomie
- Rationales, eigennutz-orientiertes Individuum


- Rationales Handeln: alle Anschlüsse mit Verstand ohne Emotionen

- Nutzenmaximierendes Handeln: wählt mit begrenztem Budget Alternative, die ihm höchsten Nutzen bringt

- Festgelegte Präferenzen: Preise zu sehr gestiegen

- Vollständige Information: weiß über alle Alternativen bescheid


Moderne Ansätze: Zulassen von Irrationalität (vgl. Ansätze der Behavioural Economics/Finance, Prospect Theory von Kahnemann/Tversky)

BWL

Unternehmensführung 
- Zusammenfassung der Einzelpläne der Funktionsbereiche zu
einem zielkonformen Gesamtplan
- Umsetzung des Gesamtplans
- Überwachung der Ausführung der geplanten Maßnahmen

BWL

Aufgaben Management
- Gestaltungs- und Steuerungsfunktion, um Prozesse zielgerichtet und koordiniert ablaufen zu lassen
Bedeutungsvarianten des Management:
- Funktional: Beschreibung von Prozessen die in arbeitsteiligen Organisationen notwendig sind (Planung, Führung, Organisation, Kontrolle)
- InstitutionellBeschreibung der Personen mit Managementaufgaben, ihren Tätigkeiten und Rollen

BWL

Preis im Wettbewerb
„In einem Marktsystem sagen uns die heutigen Preise nicht, was in der Vergangenheit für Aufwendungen getätigt worden sind, sondern was wir heute tun sollen! Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich die Produktion an den Wünschen der Verbraucher orientiert. Erhöht sich bspw. die Nachfrage nach einem bestimmten Gut, so steigt auch der Preis, was wiederum dafür sorgt, dass dieses Gut in größerer Menge bereitgestellt wird.“
Hayek: 1899 – 1992

BWL

Das ökonomische Prinzip
Maximalprinzip:
Realisiere mit einem gegebenen Input an Produktionsfaktoren den maximalen Output

Minimalprinzip:
Bei einem gegebener Output minimiere den Input an Produktionsfaktoren

Optimalprinzip:
Stimme Input und Output so aufeinander ab, dass das Optimum für das Unternehmen erreicht wird

BWL

Vier Grundfreiheiten der EU
- Freier Warenverkehr
- Personenfreizügigkeit
- Dienstleistungsfreiheit
- Freier Kapital- und Zahlungsverkehr
⇒ Grundlage des EU-Binnenmarktes (verankert im AEUV)

BWL

Welche Eigenschaften sollten Zielsysteme in einer Unternehmung aufweisen?

Formalziele:

Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Gewinn

Sachziele:

Leistungsziele, Finanzziele, Führung- und Organisationsziele, Soziale und ökologische Ziele


Zielsysteme:
- Motivationsfunktion
- Realitätsbezug
- Widerspruchsfreiheit
- Verständlichkeit
- Kontrollierbarkeit

BWL

Fayolscher Grundsatz/ Brücke 

Grundsatz:

  • Einheitlichkeit bei Aufgabenverteilung
  • Einliniensystem
  • Einhaltung des Dienstweges soll Einheitlichkeit der Leitung garantieren

Brücke:

  • Direkte Verbindung zwischen den Stellen im Einliniensystem 
  • Reine Informationswege
  • Keine Durchbrechung des Fayolschen Grundsatzes
  • Nachträgliches Informieren des Vorgesetzten

BWL

Werturteile BWL
Primäre Werturteile: Absolutes Urteil
- Bewertung von Zielen
-> Bsp.: die Partizipationsrechte der Arbeitnehmer müssen gestärkt werden
- Gewinnmaximierung ist unmoralisch
-> Ethisch-normative BWL

Sekundäre Werturteile: Abgeleitetes Urteil
- Bewertung der Mittel
- Wer Gewinne maximieren will,
   - darf das ökonomische Prinzip nicht verletzen
   - darf auf eine Wirtschaftlichkeitskontrolle nicht verzichten
-> Praktisch-normative BWL

Aktuelle Dominanz: wirtschaftstheoretisch fundierte BWL, die sich einer ethischen Bewertung unternehmerischer Ziele (weitgehend) enthält

BWL

Definition Betrieb 
planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen

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