Teammanagement an der Hochschule Ravensburg-Weingarten | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Teammanagement an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

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TESTE DEIN WISSEN

Vielweg-Kommunikation

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-> Führung bedeutet Menschen auf bestimmte Aufgaben zu verpflichten

-> Dies geschieht in Meetings und verläuft meistens unbefriedigend. 

=> betroffene Mitarbeiter kreativ an Problemlösungen beteiligen

=> Führung muss in der Lage sein, Meetings auf Sachebene sowie Beziehungsebene fachneutral und souverän zu steuern

=> Moderationswerkzeuge + richtige Prozessfragen + Umgang mit schwierigen Gesprächsteilnehmer müssen beherrscht sein

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Besprechung effektiv leiten und steuern auf der Beziehungsebene:

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- Schritt jeweils vorher ankündigen

- Vorschläge 

*Souveränität:

Selbst auf den schlimmsten Schwachsinn, mit unberührter Sachlichkeit + größter Wertschätzung reagieren


*Autonomie wahren, Wenn der Gesprächspartner meint sich unkorrekt zu verhalten, hat er ein Problem nicht Ich! Ich lasse mir keine Gefühle machen die ich nicht haben will.

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Selbst-Kommunikation

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- Art und Weise wie ich mit mir Selbst kommuniziere hat erheblichen Einfluss auf mein Gesprächsverhalten mit anderen. -> der inneren Kommunikation folgt die äußere Kommunikation

-> Negative Gedanken -> Negativer Umgang.

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Was macht ICH-Botschaften wirksam?

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- einen Menschen dazu bewegen, sein Verhalten zu verändern, ohne dass dieser sein Gesicht verliert. 


- die eigenen Gefühle zum Ausdruck bringen, ohne dass der andere sich belehrt oder angeklagt fühlt.

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Aus welchen Ebenen besteht die Transaktionsanalyse?

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- Kindheits-Ich: 

Will bemuttert und fürsorglich behandelt werden. Verhält sich naiv und irrational. Tendenz zur Unterordnung.


- Eltern-Ich:

Will belehrend und moralisierend auf den Gesprächspartner wirken. Verhält sich fürsorglich und beschützend


- Erwachsenen-Ich: 

Verhält sich rational und diskutiert auf einer rein sachlichen Ebene. Gesprächspartner sind gleichberechtigt

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Grundsätzliches zur Erleichterung beim Umgang mit Konflikten

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Als Tatsache anerkennen: 

- Konflikte unvermeidbar

- Konflikte haben positive Funktion 


Einsicht haben:

- Konflikt sind leichter lösbar, wenn einer sich "bewegt" bzw. Verständnis zeigt

- viele Konflikte entstehen durch dogmatisches Denken

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Die ersten Konflikt-Signale:

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- Kontakte erkalten: 

Gesprächspartner meiden direkten Kontakt


- Kollegen werden herabgesetzt: 

negative Äußerungen häufen sich


- Kalte Freundlichkeit kommt auf: 

Freundlichkeit nur eine Fassade


- Man hört nicht mehr aufeinander: 

Anweisungen werden nicht befolgt.


- Es wird über - statt miteinander geredet: 

 Alles klagt über Abwesende


- Eisiges Schweigen: 

Anfragen, auf die keiner antwortet.

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Grundregeln für erfolgreiche Besprechungen:

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TESTE DEIN WISSEN

- Ist das Meeting nötig?

- Welchem Zweck und Ziel dient das Meeting?

- Gutes Zeitmanagement

- Auswahl der Teilnehmer

- Tagesordnung als roten Faden

- Sitzungsleiter / Moderator bestimmen

- Feedbackrunde

- Protokoll erstellen

- "Spielregeln" vereinbaren

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Was ist Rolle des Moderators:

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- Sensibilität zum erkennen der Gruppeninteressen

- dramaturgisches Geschick

- kompetenten Umgang mit "Handwerkszeug" der Moderation

- Fähigkeit die emotionelle Dimension in der Zusammenarbeit von Menschen angemessen zu berücksichtigen

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Wann ist Moderation sinnvoll?

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TESTE DEIN WISSEN

- Problemlösung

- Entscheidungen

- Ideensammlung

- Schulungsmaßnahmen

- Konfliktregelungen

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Werkzeuge zur Gesprächssteuerung:

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1. Ich bin OK, Du bist OK, Wir sind OK - Einstellung

2. Die gleiche Wellenlänge suchen

3. Fakt-Vermutung trennen

4. Aktiv zuhören

5. Ich-Botschaften

6. Konstruktive Kritik

7. Meta-Kommunikation

8. Fragen statt Sagen

9. Offenens Feedback geben und annehmen

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Die "lacocca-Präsentationsregeln"

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1. Sag was Du sagen willst:

- Worum gehts genau?

- Roter Faden aufzeigen


2. Sag es verständlich:

- KESS: Kurz, Einfach, strukturiert, stimulierend


3. Sag was du gesagt hast:

- Fazit ziehen

- Zum Handeln auffordern

- Zur Diskussion überleiten

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  • 272 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Teammanagement Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Vielweg-Kommunikation

A:

-> Führung bedeutet Menschen auf bestimmte Aufgaben zu verpflichten

-> Dies geschieht in Meetings und verläuft meistens unbefriedigend. 

=> betroffene Mitarbeiter kreativ an Problemlösungen beteiligen

=> Führung muss in der Lage sein, Meetings auf Sachebene sowie Beziehungsebene fachneutral und souverän zu steuern

=> Moderationswerkzeuge + richtige Prozessfragen + Umgang mit schwierigen Gesprächsteilnehmer müssen beherrscht sein

Q:

Besprechung effektiv leiten und steuern auf der Beziehungsebene:

A:

- Schritt jeweils vorher ankündigen

- Vorschläge 

*Souveränität:

Selbst auf den schlimmsten Schwachsinn, mit unberührter Sachlichkeit + größter Wertschätzung reagieren


*Autonomie wahren, Wenn der Gesprächspartner meint sich unkorrekt zu verhalten, hat er ein Problem nicht Ich! Ich lasse mir keine Gefühle machen die ich nicht haben will.

Q:

Selbst-Kommunikation

A:

- Art und Weise wie ich mit mir Selbst kommuniziere hat erheblichen Einfluss auf mein Gesprächsverhalten mit anderen. -> der inneren Kommunikation folgt die äußere Kommunikation

-> Negative Gedanken -> Negativer Umgang.

Q:

Was macht ICH-Botschaften wirksam?

A:

- einen Menschen dazu bewegen, sein Verhalten zu verändern, ohne dass dieser sein Gesicht verliert. 


- die eigenen Gefühle zum Ausdruck bringen, ohne dass der andere sich belehrt oder angeklagt fühlt.

Q:

Aus welchen Ebenen besteht die Transaktionsanalyse?

A:

- Kindheits-Ich: 

Will bemuttert und fürsorglich behandelt werden. Verhält sich naiv und irrational. Tendenz zur Unterordnung.


- Eltern-Ich:

Will belehrend und moralisierend auf den Gesprächspartner wirken. Verhält sich fürsorglich und beschützend


- Erwachsenen-Ich: 

Verhält sich rational und diskutiert auf einer rein sachlichen Ebene. Gesprächspartner sind gleichberechtigt

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Q:

Grundsätzliches zur Erleichterung beim Umgang mit Konflikten

A:

Als Tatsache anerkennen: 

- Konflikte unvermeidbar

- Konflikte haben positive Funktion 


Einsicht haben:

- Konflikt sind leichter lösbar, wenn einer sich "bewegt" bzw. Verständnis zeigt

- viele Konflikte entstehen durch dogmatisches Denken

Q:

Die ersten Konflikt-Signale:

A:

- Kontakte erkalten: 

Gesprächspartner meiden direkten Kontakt


- Kollegen werden herabgesetzt: 

negative Äußerungen häufen sich


- Kalte Freundlichkeit kommt auf: 

Freundlichkeit nur eine Fassade


- Man hört nicht mehr aufeinander: 

Anweisungen werden nicht befolgt.


- Es wird über - statt miteinander geredet: 

 Alles klagt über Abwesende


- Eisiges Schweigen: 

Anfragen, auf die keiner antwortet.

Q:

Grundregeln für erfolgreiche Besprechungen:

A:

- Ist das Meeting nötig?

- Welchem Zweck und Ziel dient das Meeting?

- Gutes Zeitmanagement

- Auswahl der Teilnehmer

- Tagesordnung als roten Faden

- Sitzungsleiter / Moderator bestimmen

- Feedbackrunde

- Protokoll erstellen

- "Spielregeln" vereinbaren

Q:

Was ist Rolle des Moderators:

A:

- Sensibilität zum erkennen der Gruppeninteressen

- dramaturgisches Geschick

- kompetenten Umgang mit "Handwerkszeug" der Moderation

- Fähigkeit die emotionelle Dimension in der Zusammenarbeit von Menschen angemessen zu berücksichtigen

Q:

Wann ist Moderation sinnvoll?

A:

- Problemlösung

- Entscheidungen

- Ideensammlung

- Schulungsmaßnahmen

- Konfliktregelungen

Q:

Werkzeuge zur Gesprächssteuerung:

A:

1. Ich bin OK, Du bist OK, Wir sind OK - Einstellung

2. Die gleiche Wellenlänge suchen

3. Fakt-Vermutung trennen

4. Aktiv zuhören

5. Ich-Botschaften

6. Konstruktive Kritik

7. Meta-Kommunikation

8. Fragen statt Sagen

9. Offenens Feedback geben und annehmen

Q:

Die "lacocca-Präsentationsregeln"

A:

1. Sag was Du sagen willst:

- Worum gehts genau?

- Roter Faden aufzeigen


2. Sag es verständlich:

- KESS: Kurz, Einfach, strukturiert, stimulierend


3. Sag was du gesagt hast:

- Fazit ziehen

- Zum Handeln auffordern

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