EWZ und Konzepte an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

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Bestrafung/ Verstärkung operantes Konditionieren 

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Medienpädagogik Issing: Definition 

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Bildungsverständnis: Humboldt 4 Punkte

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Perfektibilität

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Bildungsreform Humboldts: Leitideen Neuhumanismus

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Bildungsbegriff nach Klafki

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Klafkis Verständnis von Allgemeinbildung

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Bildungstheorie Klafki Zitate

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Bildungsverständnis Humboldt: zentrale Aussage

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Grundprinzipien operante Konditionierung 

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operantes Konditionieren: Didaktisch-methodische Folgerungen:


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Medienpädagogik gliedert sich nach Issing in die vier Bereiche/Aspekte:


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EWZ und Konzepte

Bestrafung/ Verstärkung operantes Konditionieren 

  • 1. Positive Verstärkung: dem Verhalten folgt ein positives Ereignis - heißt: Man tut etwas häufiger, weil man etwas Angenehmes dafür bekommt.
  • 2. Negative Verstärkung: dem Verhalten folgt das Verschwinden eines unangenehmen Ereignisses (etwas wird weggenommen) - heißt: Man tut etwas häufiger, weil etwas Unangenehmes dadurch beendet wird.
  • 3. direkte Bestrafung: dem Verhalten folgt ein unangenehmes Ereignis - heißt: Man tut etwas nicht mehr, weil einem dann etwas Unangenehmes passiert.
  • 4. indirekte Bestrafung/Löschung: Die Verhaltenshäufigkeit nimmt ab, da dem Verhalten kein angenehmes Ereignis folgt - heißt: Man tut etwas nicht mehr, weil man das Erwünschte nicht bekommt.

EWZ und Konzepte

Medienpädagogik Issing: Definition 

  • Definition nach Issing (1987):
    1. definiert Medienpädagogik als „übergeordnete Bezeichnung für alle pädagogisch orientierte Beschäftigung mit Medien in Theorie und Praxis“ (S.24)

EWZ und Konzepte

Bildungsverständnis: Humboldt 4 Punkte

  1. Entfremdung: Nach Humboldt ist der Mensch in der modernen Gesellschaft von Institutionen und technischen / wirtschaftlichen Zwängen abhängig und entfremdet sich von seiner eigenen Selbstwerdung.
  2. Vorstellung von Humanität: geht aus vom vielseitig gebildeten Menschen aus, mit dessen selbstbestimmten Möglichkeiten Gesellschaft gelingt.
  3. Freiheit: Grundvoraussetzung für die Möglichkeit auf Bildung bildet die Freiheit, was die elementare und unabdingbare Bedingung dafür ist.
  4. Bildung als Allgemeinbildung: sollte in einer vertikal gegliederten Schule für alle umgesetzt werden (Elementarunterricht, Schulunterricht = Gymnasium, Universität). Es gelang Humboldt nicht, das durchzusetzen. Es wurde nur das Gymnasium im horizontal gegliederten Schulwesen und das Abitur als Voraussetzung zum Universitätsstudium eingeführt.

EWZ und Konzepte

Perfektibilität

Unbestimmtheit des Menschen (Prinzip der offenen Frage) 

  • Mensch ist individuell, körperl., intellekt. vervollkommnungsfähig 
  • ein ambivalentes Prinzip im Hinblick auf die individuelle und geschichtlich-ungebundenen Menschwerdung liegt vor 
  • Freiheit des Einzelnen und der Gattung zur Veredlung 
  • Mensch hat keine „bestimmte Natur“  

EWZ und Konzepte

Bildungsreform Humboldts: Leitideen Neuhumanismus

  • Verstand und Gemüt entfalten, Persönlichkeitsentfaltung für jeden Menschen
  • Harmonie der Geisteskräfte im Menschen und Harmonie zwischen Umwelt und Mensch
  • von der ständischen zur rein menschlichen Erziehung
  • Ausbildung der Kräfte und Fähigkeiten und Bedeutung des Lernen des Lernens
  • Gymnasium: Mathe, Sprachen, Geschichte, Künste
  • einheitliches und allgemein bildendes Schulwesen, das die universale Menschenbildung zum Ziel hat

EWZ und Konzepte

Bildungsbegriff nach Klafki

  • Befähigung zu vernünftiger Selbstbestimmung („Subjekt“), zu Mitbestimmung und zu Solidaritätsfähigkeit.
  • Subjektentwicklung in Auseinandersetzung mit außer ihm selbst befindlicher Objekte der Kultur und Themen der Gesellschaft (Bildung im Medium des Allgemeinen): materialer Aspekt
  • Bildung als vielseitige Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten: formaler Aspekt.
  • Bildung als allgemeine Bildung im Sinn von Bildung für alle.
  • Bildung als prinzipiell unabschließbarer Prozess und als lebenslange Aufgabe des Menschen an seiner Weiterentwicklung zur Humanität.
  • Bildung wird als Individualität in Bezug auf das Gemeinschaftliche bestimmt.

EWZ und Konzepte

Klafkis Verständnis von Allgemeinbildung

  1. Bildung für alle
  2. Bildung in allen Grunddimensionen menschlicher Fähigkeiten
    1. kognitive Möglichkeiten
    2. handwerklich-technische Produktivität
    3. Ausbildung zwischenmenschlicher Beziehungsmöglichkeiten
    4. ästhetische Wahrnehmungs-, Gestaltungs- und Urteilsmöglichkeiten
    5. ethische und politische Entscheidungs- und Handlungsfähigkeiten
  3. Bildung im Medium des Allgemeinen (epochaltypische Schlüsselprobleme)
    1. Friedensfrage, Ost-West-Verhältnis
    2. Umweltproblem
    3. Verhältnis entwickelte Industriegesellschaften und den sog. Entwicklungsländern
    4. Probleme gesellschaftlich produzierter Ungleichheiten
    5. Arbeit – Arbeitslosigkeit; moderne Arbeitslosigkeit; moderne Technologien und Rationalisierung; Kommunikationsbeziehungen

EWZ und Konzepte

Bildungstheorie Klafki Zitate

„Bildung ist kategoriale Bildung in dem Doppelsinn, dass sich dem Menschen eine Wirklichkeit „kategorial“ erschlossen hat, und dass eben damit er selbst –dank der selbstvollzogenen „kategorialen“ Einsichten, Erfahrungen, Erlebnisse –für diese Wirklichkeit erschlossen worden ist. […] (Klafki, 1963, S. 44f)

„Bildung ist der Inbegriff von Vorgängen, in denen sich die Inhalte einer dinglichen und geistigen Wirklichkeit „erschließen“, und dieser Vorgang ist –von der anderer Seite her gesehen –nichts anderes als das Sich-Erschließen bzw. Erschlossenwerden eines Menschen für jene Inhalte und ihren Zusammenhang als Wirklichkeit.

Diese doppelseitige Erschließung geschieht als Sichtbarwerden von allgemeinen, kategorial erhellenden Inhalten auf der objektiven Seite und als Aufgehen allgemeiner Einsichten, Erlebnisse, Erfahrungen auf der Seite des Subjekts.“ (Klafki 1963 a, S. 43)

EWZ und Konzepte

Bildungsverständnis Humboldt: zentrale Aussage

Bildung nach Humboldt ist die „Anregung aller Kräfte des Menschen, damit diese sich über die Aneignung der Welt entfalten und zu einer sich selbst bestimmenden Individualität und Persönlichkeit führen.“

EWZ und Konzepte

Grundprinzipien operante Konditionierung 

Die Grundprinzipien der operanten Konditionierung:

  1. Folgt auf ein bestimmtes Verhalten ein angenehmer Zustand (z.B. eine Belohnung), so wird dieses Verhalten in Zukunft verstärkt.
  2. Folgt auf ein bestimmtes Verhalten ein unangenehmer Zustand (z.B. Bestrafung), wird dieses Verhalten vermieden. 
  • Beim operanten Konditionieren werden neue, im Verhaltens-bzw. Bewegungskönnen des Menschen (oder Tieres) noch nicht vorhandene Abläufe herausgebildet.
  • "Bei operanter (..) Konditionierung (..) muss der Organismus erst eine Reaktion hervorbringen, bevor diese dann verstärkt werden kann. Innerhalb dieses Paradigmas steigt (..) die Häufigkeit, mit der eine spezifische Reaktion auftritt, weil sie positive Konsequenzen hat, oder aber sie sinkt, weil sie negative Konsequenzen bewirkt." (Stroebe/ Hewstone/Stephenson, 1997)
  • Die Verhaltensänderung zeigt sich an der Häufigkeit, mit der ein Verhalten gezeigt wird.

EWZ und Konzepte

operantes Konditionieren: Didaktisch-methodische Folgerungen:


  1. Verhaltenssequenz/Lerneinheit ist in kleinen Einheiten aufzuteilen,
  2. schrittweise vorgehen
  3. konkrete Lernaufgabe für die einzelne Einheit
  4. unmittelbare Rückmeldung

EWZ und Konzepte

Medienpädagogik gliedert sich nach Issing in die vier Bereiche/Aspekte:


  1. Medienerziehung: zielt auf einem bewussten, reflektierten und kritischen Umgang mit Medien ab
  2. Mediendidaktik: Gestaltung und Nutzung von Medien zur Unterstützung von Lehr-/Lernprozessen  
  3. Medienkunde/informationstech. Grundbildung: Vermittlung von Kenntnissen über Medien, über Medieninstitutionen, über Mediengesetzgebung,  Produktionsprozesse, Technik und Gestaltung von  Medien
  4. Medienforschung: Massenmedienforschung und didaktische Medienforschung

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