Mikroökonomie an der Hochschule Pforzheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mikroökonomie an der Hochschule Pforzheim

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Was ist ein Monopol?

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• Ein Unternehme ist ein Monopol, wenn
− es der einzige Anbieter eines Gutes ist,
− das Produkt keine nahen Substitute hat.

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Tit for Tat (Wie du mir, so ich dir)

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Eine freundliche Strategie, die auf Kooperation setzt:

Jeder Spieler beginnt jedes Spiel mit Schweigen. Sollte jedoch der andere Spieler die Kooperation brechen und gestehen, reagiert der andere Spieler und gesteht ebenfalls.


Schweigt der andere Spieler wieder, wird die Kooperation wieder aufgenommen.


Wer die Kooperation bricht, wird bestraft. Nachtragend zu sein lohnt sich jedoch nicht.



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Nachfrage: 

1. Nachfragemenge 

2. Gesetz der Nachfrage 

3. Nachfragekurve 


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1. Menge eines Gutes, die Käufer zu
unterschiedlichen Preisen erwerben wollen und können.


2. besagt, dass die nachgefragte Menge
(Nachfragemenge) eines Gutes sinkt, wenn der Preis steigt (ceteris paribus).


3. zeigt die Beziehung zwischen den Preisen eines
Gutes und den Nachfragemengen.

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Die Bundesnetzagentur

  • Merkmale 
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  • Die Bundesnetzagentur hat die Aufgabe, durch Liberalisierung und Deregulierung für die weitere Entwicklung auf dem Markt

         − Sie schafft Wettbewerb innerhalb des Netzes.


  • Die Bundesnetzagentur prüft dabei die Höhe des Entgelts und kontrolliert Marktmachtstellungen.
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Marktnachfrage und individuelle Nachfrage

Marktnachfragekurve zeichnen 

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• Die Marktnachfrage besteht aus der Summe aller individuellen
Nachfragemengen für ein bestimmtes Gut.


• Die Marktnachfragekurve ergibt sich grafisch aus der waagerechten Addition aller individuellen Nachfragekurven.

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Produzentenrente

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Entspricht dem Verkaufspreis minus den
Produktionskosten (explizite und implizite Kosten)

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Markteintritt und -austritt (langfristig)

Der Marktaustritt erfolgt, wenn:

Langfristig wird ein Unternehmen einen Markt verlassen, wenn der Gesamterlös unter den Gesamtkosten liegt.

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Gesamterlös (E) < Gesamtkosten (K)
Durchschnittserlös (E/Q) < Durchschnittskosten (K/Q)
Preis (P) < durchschnittliche Gesamtkosten (DK)

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Vier Eigenschaften von Indifferenzkurven

4.


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4. Indifferenzkurven verlaufen konvex (nach innen gekrümmt).
• Personen sind eher bereit, sich von Gütern zu trennen, die ihnen im Überfluss zur Verfügung stehen, als von Gütern, von denen sie wenig besitzen.
• Dies führt dazu, dass die Grenzrate der Substitution „zunimmt“.

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Opportunitätskosten

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Wählt man entweder zwischen A, B und entscheidet sich für A, dann verzichtet man auf den Nutzen von B das sind Ihre Opportunitätskosten.


Opportunitätskosten (= explizite + implizite Kosten) 

Buchhalterische Kosten (nur Kosten mit Geldausgang)

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Liegt der aktuelle Preis über dem Gleichgewichtspreis, dann
liegt die angebotene Menge über der nachgefragten Menge.

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− Es entsteht ein Angebotsüberschuss

− Anbieter werden ihre Preise verringern, um den Absatz zu stimulieren. Damit ergibt sich eine Bewegung in Richtung des Gleichgewichts

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Angebot und Nachfrage

1. Gleichgewicht

2. Gleichgewichtspreis

3. Gleichgewichtsmenge


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1. beschreibt einen Zustand, in demAngebots- und
     Nachfragemenge gleich sind.

2. ist der Preis, der Angebots- und Nachfragemenge
     zur Übereinstimmung bringt.

3. beschreibt die Angebots- und Nachfragemenge
     zum Gleichgewichtspreis.

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Ein Markt mit vollständiger Konkurrenz

Ein Markt mit vollständiger Konkurrenz (Polypol) hat vier Eigenschaften

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1. Viele Käufer und Verkäufer.
2. Die angebotenen Güter sind weitgehend gleich oder sogar identisch (homogene Güter).


3. Der Marktzugang ist frei und es entstehen keine Kosten beim Verlassen des Marktes.


4. Es gibt einen hohen Informationsgrad bei Käufern und Verkäufern im Markt.

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Q:

Was ist ein Monopol?

A:

• Ein Unternehme ist ein Monopol, wenn
− es der einzige Anbieter eines Gutes ist,
− das Produkt keine nahen Substitute hat.

Q:

Tit for Tat (Wie du mir, so ich dir)

A:

Eine freundliche Strategie, die auf Kooperation setzt:

Jeder Spieler beginnt jedes Spiel mit Schweigen. Sollte jedoch der andere Spieler die Kooperation brechen und gestehen, reagiert der andere Spieler und gesteht ebenfalls.


Schweigt der andere Spieler wieder, wird die Kooperation wieder aufgenommen.


Wer die Kooperation bricht, wird bestraft. Nachtragend zu sein lohnt sich jedoch nicht.



Q:

Nachfrage: 

1. Nachfragemenge 

2. Gesetz der Nachfrage 

3. Nachfragekurve 


A:

1. Menge eines Gutes, die Käufer zu
unterschiedlichen Preisen erwerben wollen und können.


2. besagt, dass die nachgefragte Menge
(Nachfragemenge) eines Gutes sinkt, wenn der Preis steigt (ceteris paribus).


3. zeigt die Beziehung zwischen den Preisen eines
Gutes und den Nachfragemengen.

Q:

Die Bundesnetzagentur

  • Merkmale 
A:
  • Die Bundesnetzagentur hat die Aufgabe, durch Liberalisierung und Deregulierung für die weitere Entwicklung auf dem Markt

         − Sie schafft Wettbewerb innerhalb des Netzes.


  • Die Bundesnetzagentur prüft dabei die Höhe des Entgelts und kontrolliert Marktmachtstellungen.
Q:

Marktnachfrage und individuelle Nachfrage

Marktnachfragekurve zeichnen 

A:

• Die Marktnachfrage besteht aus der Summe aller individuellen
Nachfragemengen für ein bestimmtes Gut.


• Die Marktnachfragekurve ergibt sich grafisch aus der waagerechten Addition aller individuellen Nachfragekurven.

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Q:

Produzentenrente

A:

Entspricht dem Verkaufspreis minus den
Produktionskosten (explizite und implizite Kosten)

Q:

Markteintritt und -austritt (langfristig)

Der Marktaustritt erfolgt, wenn:

Langfristig wird ein Unternehmen einen Markt verlassen, wenn der Gesamterlös unter den Gesamtkosten liegt.

A:

Gesamterlös (E) < Gesamtkosten (K)
Durchschnittserlös (E/Q) < Durchschnittskosten (K/Q)
Preis (P) < durchschnittliche Gesamtkosten (DK)

Q:

Vier Eigenschaften von Indifferenzkurven

4.


A:

4. Indifferenzkurven verlaufen konvex (nach innen gekrümmt).
• Personen sind eher bereit, sich von Gütern zu trennen, die ihnen im Überfluss zur Verfügung stehen, als von Gütern, von denen sie wenig besitzen.
• Dies führt dazu, dass die Grenzrate der Substitution „zunimmt“.

Q:

Opportunitätskosten

A:

Wählt man entweder zwischen A, B und entscheidet sich für A, dann verzichtet man auf den Nutzen von B das sind Ihre Opportunitätskosten.


Opportunitätskosten (= explizite + implizite Kosten) 

Buchhalterische Kosten (nur Kosten mit Geldausgang)

Q:


Liegt der aktuelle Preis über dem Gleichgewichtspreis, dann
liegt die angebotene Menge über der nachgefragten Menge.

A:

− Es entsteht ein Angebotsüberschuss

− Anbieter werden ihre Preise verringern, um den Absatz zu stimulieren. Damit ergibt sich eine Bewegung in Richtung des Gleichgewichts

Q:

Angebot und Nachfrage

1. Gleichgewicht

2. Gleichgewichtspreis

3. Gleichgewichtsmenge


A:

1. beschreibt einen Zustand, in demAngebots- und
     Nachfragemenge gleich sind.

2. ist der Preis, der Angebots- und Nachfragemenge
     zur Übereinstimmung bringt.

3. beschreibt die Angebots- und Nachfragemenge
     zum Gleichgewichtspreis.

Q:

Ein Markt mit vollständiger Konkurrenz

Ein Markt mit vollständiger Konkurrenz (Polypol) hat vier Eigenschaften

A:

1. Viele Käufer und Verkäufer.
2. Die angebotenen Güter sind weitgehend gleich oder sogar identisch (homogene Güter).


3. Der Marktzugang ist frei und es entstehen keine Kosten beim Verlassen des Marktes.


4. Es gibt einen hohen Informationsgrad bei Käufern und Verkäufern im Markt.

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