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Lernmaterialien für BWL an der Hochschule Pforzheim

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TESTE DEIN WISSEN

Vor und Nachteile Werkstattfertigung

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TESTE DEIN WISSEN

+Hohe Flexibilität

-Lange Transportwege und lange Lagerzeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Finanzziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zahlunsgfähigkeit
  • Umfang und Strukur der Liquiditätsreserve
  • Kapitalstruktur
  • Struktur und Volumen des Investitions- und Finanzierungsprogramms
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Identifikation der Zielgruppe/ Kernfragen

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Wer kauft? (Marktsegment, Charakteristika)
  • Warum wird gekauft? (Mehrwert)
  • Was wird gekauft? (Leistungsangebot)
  • Wie wird gekauft? (Kaufverhalten)
  • Wer beeinflusst den Kauf? (Bedarfs-Steuerung)
  • Wo wird gekauft? (Absatzkanal)
  • Wann wird gekauft? (Kaufanlass) 
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Dominanz des Minimumsektors?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Gesetzmäßigkeit, die nach einer Formulie­rung von Erich Gutenberg darin besteht, dass der jeweilige Engpaßfaktor die Gesamtplanung eines
Wirtschaftssubjekts bestimmt. Sie basiert auf der Hypothese, das schwächste Glied unter den Funktionsbereichen eines Unternehmens sei dasjenige, das den stärksten Einfluss auf das Sy­stem des Unternehmens hat, weil es die Konzen­tration auf das schwächste Glied — eben den Engpass — erforderlich macht

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Sekundärforschung

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Wie der Name schon sagt, beschreibt die Sekundärforschung eine Art „zweite Erhebung“. Das heißt, dass benötigte Datensätze und Informationsquellen bereits existieren, da sie beispielsweise im Rahmen einer Primärforschung („field research“) zuvor erhoben wurden. Anstelle von Sekundärforschung kann somit auch von einer Sekundärerhebung oder auf Englisch „desk research“ gesprochen werden. 


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TESTE DEIN WISSEN

 Ziele der Materialwirtschaft

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  • Sachziele (zur Befriedigung des Materialbedarfs) -Hierbei soll sichergestellt werden, dass alle benötigten Güter dann bereitgestellt werden, wenn sie benötigt werden
  • Formalziele (wirtschaftliche Ziele) -Hier sollen Einsparpotenziale erkannt und genutzt werden. 
  • Sozialziele (Umweltschutz)
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Was versteht man unter Kundenorientierung

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TESTE DEIN WISSEN

Die Kundenorientierung beinhaltet die regelmäßige, systematische Erfassung und Analyse der Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden sowie deren Umsetzung.

Zentrales Ziel: Aufbau langfristiger, stabiler und wirtschaftlicher Kundenbeziehungen.

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Wirtschaft

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Institutionen und Prozesse, die direkt oder indirekt der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen.

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Marktsegrementierung

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TESTE DEIN WISSEN

Unter dem Begriff der Marktsegmentierung versteht man die Aufteilung des Gesamtmarktes unter der Berücksichtigung bestimmter Kriterien in einzelne Marktsegmente

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftsgüter lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien kategorisieren:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stufe im Produktionsprozess
  •  Verwendungszweck
  •  Art der Nutzung
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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Gütern

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TESTE DEIN WISSEN
  • Freie Güter (Allmende-Güter) 
    •  Luft 
    •  Wasser 
    • Sonnenlicht
  •  Knappe Güter
    • Gegenstand des Wirtschaftens
    • Wirtschaftsgüter 
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TESTE DEIN WISSEN

Phasen des Produktionszyklus

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Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Regeneration

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  • 760 Studierende
  • 7 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Kurs an der Hochschule Pforzheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Vor und Nachteile Werkstattfertigung

A:

+Hohe Flexibilität

-Lange Transportwege und lange Lagerzeiten

Q:

Finanzziele

A:
  • Zahlunsgfähigkeit
  • Umfang und Strukur der Liquiditätsreserve
  • Kapitalstruktur
  • Struktur und Volumen des Investitions- und Finanzierungsprogramms
Q:

Identifikation der Zielgruppe/ Kernfragen

A:
  •  Wer kauft? (Marktsegment, Charakteristika)
  • Warum wird gekauft? (Mehrwert)
  • Was wird gekauft? (Leistungsangebot)
  • Wie wird gekauft? (Kaufverhalten)
  • Wer beeinflusst den Kauf? (Bedarfs-Steuerung)
  • Wo wird gekauft? (Absatzkanal)
  • Wann wird gekauft? (Kaufanlass) 
Q:

Was versteht man unter der Dominanz des Minimumsektors?

A:

Eine Gesetzmäßigkeit, die nach einer Formulie­rung von Erich Gutenberg darin besteht, dass der jeweilige Engpaßfaktor die Gesamtplanung eines
Wirtschaftssubjekts bestimmt. Sie basiert auf der Hypothese, das schwächste Glied unter den Funktionsbereichen eines Unternehmens sei dasjenige, das den stärksten Einfluss auf das Sy­stem des Unternehmens hat, weil es die Konzen­tration auf das schwächste Glied — eben den Engpass — erforderlich macht

Q:

Sekundärforschung

A:

Wie der Name schon sagt, beschreibt die Sekundärforschung eine Art „zweite Erhebung“. Das heißt, dass benötigte Datensätze und Informationsquellen bereits existieren, da sie beispielsweise im Rahmen einer Primärforschung („field research“) zuvor erhoben wurden. Anstelle von Sekundärforschung kann somit auch von einer Sekundärerhebung oder auf Englisch „desk research“ gesprochen werden. 


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Q:

 Ziele der Materialwirtschaft

A:
  • Sachziele (zur Befriedigung des Materialbedarfs) -Hierbei soll sichergestellt werden, dass alle benötigten Güter dann bereitgestellt werden, wenn sie benötigt werden
  • Formalziele (wirtschaftliche Ziele) -Hier sollen Einsparpotenziale erkannt und genutzt werden. 
  • Sozialziele (Umweltschutz)
Q:

Was versteht man unter Kundenorientierung

A:

Die Kundenorientierung beinhaltet die regelmäßige, systematische Erfassung und Analyse der Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden sowie deren Umsetzung.

Zentrales Ziel: Aufbau langfristiger, stabiler und wirtschaftlicher Kundenbeziehungen.

Q:

Wirtschaft

A:

Institutionen und Prozesse, die direkt oder indirekt der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen.

Q:

Marktsegrementierung

A:

Unter dem Begriff der Marktsegmentierung versteht man die Aufteilung des Gesamtmarktes unter der Berücksichtigung bestimmter Kriterien in einzelne Marktsegmente

Q:

Wirtschaftsgüter lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien kategorisieren:

A:
  • Stufe im Produktionsprozess
  •  Verwendungszweck
  •  Art der Nutzung
Q:

Arten von Gütern

A:
  • Freie Güter (Allmende-Güter) 
    •  Luft 
    •  Wasser 
    • Sonnenlicht
  •  Knappe Güter
    • Gegenstand des Wirtschaftens
    • Wirtschaftsgüter 
Q:

Phasen des Produktionszyklus

A:

Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Regeneration

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