Bilanzierug an der Hochschule Pforzheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bilanzierug an der Hochschule Pforzheim

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Beispielhafte Karteikarten für Bilanzierug an der Hochschule Pforzheim auf StudySmarter:

Was sind die Nachteile des statistischen Verfahrens?

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Wie wird das statistische Verfahren charakterisiert ?

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Nachteile des Statistischen Verfahren?

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Was sind die Charakteristika des dynamischen Verfahren?


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Was sind die Unterschiede zwischen statistischen und dynamischen Verfahren?

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Wie ist die Formel für die Annuität?

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Wie ist die Formel für den Rentenbarwertfaktor RBF?

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Ist der GoFW ein Vermögensgegenstand?

Wie sind die Ansatz und Bewertungsvorschriften in der Handels- und Steuerbilanz?

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Anhand welcher Kriterien lässt sich feststellen, ob ein Umsatz bereits realisiert ist oder nicht bzw. ob eine Forderung bereits besteht oder nicht?


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Nennen Sie kurz und prägnant die jeweils wichtigsten Vorteile der linearen und degres- siven Abschreibungsmethode!


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Was unterscheidet in der Bilanzierung eine (Verbindlichkeits-)Rückstellung von einer Verbindlichkeit?


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Was ist das Ziel der Liquidtätsplanung?

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Beispielhafte Karteikarten für Bilanzierug an der Hochschule Pforzheim auf StudySmarter:

Bilanzierug

Was sind die Nachteile des statistischen Verfahrens?

- nur kalkulatorische Durchschnittsgrößen

- eher kurzfristige Betrachtung

- zeitliche Dimension findet keine oder wenig Beachtung

- Keine Berücksichtigung des Risikos, der Ungewissheit, des Geldwertschwunds und von Interdependenzen

Bilanzierug

Wie wird das statistische Verfahren charakterisiert ?

- Einfache Vergleichsverfahren
- Einperiodenmodelle
- Vernachlässigung des Zeitfaktors
- Erfasst werden Kosten und Erlöse (unabhängig vom Zeitpunkt, zu
dem sie anfallen)
- Zinsen werden allenfalls kalkulatorisch erfasst
- Meist Vernachlässigung von Zinseszinseffekten

Bilanzierug

Nachteile des Statistischen Verfahren?

- Nur kalkulatorische Durchschnittsgrößen
- Eher kurzfristige Betrachtung
- Zeitliche Dimension findet keine oder wenig Beachtung
- Keine Berücksichtigung des Risikos, der Ungewissheit, des Geldwertschwunds und von Interdependenzen

Bilanzierug

Was sind die Charakteristika des dynamischen Verfahren?


- Zeitlich exakte Erfassung von Zahlungsströmen
- Berücksichtigung aller Zahlungsströme, die mit der Investition zusammenhängen (inkl. Einzahlung aus Restwert)
- Zinskosten bleiben außen vor
- Abschreibungen stellen keine liquiditätswirksamen Aufwendungen dar
- Vereinfachend wird von „vollen Jahren“ als Periodeneinheit ausgegangen
- Es wird von nachschüssigen Zahlungen ausgegangen

Bilanzierug

Was sind die Unterschiede zwischen statistischen und dynamischen Verfahren?

- Kalkulatorische Größen (wie Kosten, Erlöse, Gewinn) werden durch Zahlungsströme dargestellt. Kalkulatorische Zinsen und
Abschreibungen bleiben dabei außen vor.
- Zahlungsströme (Ein- und Auszahlungen) werden zeitgerecht verteilt
- Unterschiedliche Nutzungsdauern werden berücksichtigt
- Dem zeitlich unterschiedlichen Anfall von Zahlungen wird durch Diskontierung Rechnung getragen.

Bilanzierug

Wie ist die Formel für die Annuität?

A= K0 / RBF

Bilanzierug

Wie ist die Formel für den Rentenbarwertfaktor RBF?

RBF =((1+i)^t - 1)/((1+i)^t*i)

Bilanzierug

Ist der GoFW ein Vermögensgegenstand?

Wie sind die Ansatz und Bewertungsvorschriften in der Handels- und Steuerbilanz?

Zu unterscheiden ist der entgeltlich erworbene (Derivate) und der selbst geschaffene (originäre) GoFW.

- handels- und steuerrechtliches Aktivierungsverbot für den GoFW

- Derivate wird wie ein VM-Gegenstand behandelt, obwohl er nicht alle abstrakten Aktivierungsvoraussetzungen erfüllt:

- Wirt. Vorteil -> +

- Selbst. Bewertbar -> +

- Selbst. Verwertbar -> - , kann nicht separat veräußert wrrden

Handelsrecht:

Unterliegt den allg. Bewertungsregeln, wird wie ein VM-Gegenstand behandelt, muss über voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden.

Steuerrecht: Aktivierungspflicht, über 15 Jahre abzuschreiben

Bilanzierug

Anhand welcher Kriterien lässt sich feststellen, ob ein Umsatz bereits realisiert ist oder nicht bzw. ob eine Forderung bereits besteht oder nicht?



Entsprechend dem Realisationsprinzip dürfen Erträge bzw. Umsätze nur gezeigt wer- den, wenn diese realisiert sind. Zur Konkretisierung dieses Prinzips gibt es vier Krite- rien, die kumulativ erfüllt sein müssen:

  1. Abgeschlossener Kaufvertrag: Es liegt eine rechtlich bindende Vereinbarung

    vor. Sofern rechtlich keine Formvorschriften erforderlich sind, sind auch mündli- che Vereinbarungen ausreichend, in der Regel aus Dokumentationsgründen aber nicht zweckmäßig.

  2. Leistungserfüllung: Der Verkäufer oder Dienstleister hat seine Leistung vollstän- dig und richtig erbracht, sodass der Käufer oder Auftraggeber nun das Entgelt schuldet.

  3. Gefahrenübergang: Bei beweglichen Gegenständen muss die Sache in den Ver- fügungsbereich des Käufers übergegangen sein oder der Gefahrenübergang muss erfolgt sein, d. h. das Risiko des zufälligen Untergangs muss übergegangen sein. Bei Werkverträgen wird der Gefahrenübergang durch die Abnahme des Werks er- setzt.

  4. Abrechnungsfähigkeit: Sofern im Kaufvertrag weitere Bedingungen über die Lieferung einer Sache oder die Erbringung einer Dienstleistung geregelt sind (z. B. erfolgreicher Testlauf bei einer Maschine), die vor einer Bezahlung erfüllt sein müssen, müssen auch diese Bedingungen erfüllt sein, bevor der Umsatz realisiert werden darf.


Bilanzierug

Nennen Sie kurz und prägnant die jeweils wichtigsten Vorteile der linearen und degres- siven Abschreibungsmethode!



Vorteile linearer Abschreibung

–  Sie entspricht den aktuellen steuerlichen Vorgaben, sofern die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der steuerlich vorgeschriebenen AfA-Dauer entspricht. Somit entstehen keine steuerlichen Parallelrechnungen und keine latenten Steuern.

–  Sie ist einfach berechenbar und leicht verständlich.

–  Sie unterstellt einen gleichmäßigen Werteverzehr, was mangels besserer Information häufig die plausibelste Annahme ist.

Vorteile degressiver Abschreibung

–  Sie bildet überproportionale Wertverluste am Anfang der Nutzungsdauer besser

ab (z. B. beim Kauf von Firmenwagen).

–  Sie ist eher geeignet die Gesamtaufwandsbelastung aus einer Investition über

die Nutzungsdauer konstant zu halten, da im Zeitablauf steigende Aufwendun- gen, z. B. für Instandhaltung oder Wartung, durch die sinkenden Abschreibungen kompensiert werden können.

–  Sie verlagert bei steuerlicher Abzugsfähigkeit (derzeit in Deutschland für Neuan- schaffungen nicht gegeben) die Steuerlast in die Zukunft.


Bilanzierug

Was unterscheidet in der Bilanzierung eine (Verbindlichkeits-)Rückstellung von einer Verbindlichkeit?


Verbindlichkeitsrückstellungen sind Schulden, d. h. ihnen liegt eine Verpflichtung ge- genüber einer außenstehenden Partei zu Grunde (z. B. Kunden, Lieferanten, Mitarbei- ter). Im Gegensatz zu Verbindlichkeiten sind sie aber von höherer Unsicherheit ge- prägt. Je nach konkretem Sachverhalt kann sich die Unsicherheit auf den Grund, auf die Höhe der Verpflichtung und/oder auf die Fälligkeit der Verpflichtung beziehen.


Bilanzierug

Was ist das Ziel der Liquidtätsplanung?

- Feststellung der Zahlungsfähigkeit
- Steuerung der Zahlungsströme nach den Kriterien Liquidität und Rentabilität
- Mindestens: rechtzeitiges Erkennen drohender Illiquidität bzw. sich
abzeichnender Liquiditätsüberschüsse
- Zeitnahe Aussagen zur Zahlungskraft

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