Beschaffung an der Hochschule Pforzheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Beschaffung an der Hochschule Pforzheim

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Was versteht man unter Total Cost of Ownership?


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In den Total Cost of Ownership werden nicht nur die Kosten für Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme berücksichtigt, sondern auch Kosten, die ein Produkt in der Vortransaktionsphase und in der Nachtransaktionsphase verursacht. Dazu zählen unter anderem Vertragsgestaltung, Wartung, Reparatur, Bedienung, Umweltkosten und Entsorgung. Es sind die gesamten Kosten des Produktlebenszyklus.


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Nennen Sie Aufgabenfelder der gestaltenden Beschaffung.


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  • Proaktive Gestaltung von Märkten und Lieferantenstruktur, 
  • Identifikation von Innovationen, 
  • Kostentransparenz des Produkts, 
  • Gewährleistung Versorgungssicherheit, 
  • frühzeitige Risikoerkennung, 
  • Initiation und Begleitung von Verlagerungen und Kooperationen, 
  • Mitarbeit in der Produktgestaltung in der frühen Phase der Produktentstehung


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Durch die Veränderung der Märkte steht die Beschaffung vor neuen Herausforderungen. Nennen Sie Veränderungen welche einen maßgeblichen Einfluss auf die Beschaffung haben.


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  • Steigender Wettbewerbsdruck, 
  • Kürzere Produktlebenszyklen, 
  • Schneller technologischer Wandel, 
  • Sinkende Fertigungs- und Entwicklungstiefen, 
  • Verlagerung der Wertschöpfung auf die Lieferanten, 
  • Kleine Stückzahlen und Variantenvielfalt, 
  • hohe Kosten für Forschung und Entwicklung, 
  • Steigende Komplexität bei kürzerer Reaktionszeit, 
  • Interdisziplinäre Entscheidungen, 
  • Herausforderungen der Globalisierung


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Was beschreiben die 6 R?


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Richtige Kosten, Zeit, Ort, Menge, Qualität, Material


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Welche Möglichkeiten stehen der Beschaffung zur Verfügung um den Wettbewerbsdruck gegenüber den Lieferanten zu erhöhen (Dimensionen der Beschaffung)?


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  • Volumenbündelung, 
  • Alternativlieferanten, 
  • Anfrage 70% des Einkaufsvolumen, 
  • Global Sourcing, 
  • Jobrotation Einkäufer, 
  • Quotenverschiebung  
  • E-Procurement


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Nennen Sie vier wichtige Beschaffungsziele? Erläutern Sie die Schwierigkeit, welche sich daraus ergibt?


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Kostenreduzierung, Leistungsverbesserung, Flexibilität, Autonomieerhaltung. Die

Schwierigkeit ist, dass nicht alle Ziele kompatibel sind. Es ist wichtig die Strategiekompatibilität zu beachten. Das heißt, dass der Zusammenhang zwischen den einzelnen Zielsetzungen beachtet werden muss.


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Nennen Sie die betriebswirtschaftlichen Merkmale einer Kooperation. Unterscheiden und beschreiben Sie Einkaufskooperationen nach vertikaler und horizontaler Beziehung. Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

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Die Merkmale einer Kooperation sind, dass bei beiden beteiligten Partnern die rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit bestehen bleibt, ein koordiniertes Verhalten vorliegt und gemeinsam eine bessere Zielerreichung angestrebt wird als individuell möglich. 

Horizontale Kooperation: Kooperation mit konkurrierenden Partnern der gleichen Wertschöpfungskette, e.g. zwischen Audi und BMW

Vertikale Kooperation: Kooperation mit Partnern aus verschiedenen Wertschöpfungsebenen, e.g. zwischen Audi und Continental

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Welche Arten von Einkaufskooperationen gibt es?


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  • Informelle, virtuelle Organisation, 
  • Huckepack-Konsortium (Austausch von Informationen und Wissen innerhalb eines großen Netzwerks), 
  • Lead Buying- Konsortium (Aktivitäten werden delegiert an Partner mit besten Expertise, Ressourcen, Volumen), 
  • Projektkonsortium (zeitlich und inhaltlich begrenztes Projekt, oftmals einmalig), 
  • Programmkonsortium (Mehrzahl von Projekten oder Projektwelle über einen längeren Zeitraum), 
  • Third-Party-Organisation (Bündelung des Beschaffungsvolumens als rechtlich und wirtschaftlich selbstständiges Unternehmen in Form eines Dienstleisters)


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Nennen Sie Argumente für Eigenfertigung.


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  • mögliche Kosteneinsparungen, 
  • Auslastung vorhandener Kapazitäten, 
  • Geheimhaltung von Know-how und Betriebsgeheimnissen, 
  • größere Freiheitsgrade der Terminplanung, 
  • Vorteile im Qualitätswesen, 
  • Vermeidung der Abhängigkeit von Lieferanten, 
  • schnellere Reaktionsmöglichkeiten, 
  • Verhinderung der Vorwärtsintegration, 
  • Sicherung der Materialversorgung, 
  • Vermeidung von Transaktionskosten


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Nennen Sie Argumente für Fremdfertigung.


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  • Verminderung des Fixkostenrisikos, 
  • preisgünstige Versorgung, 
  • Zugriff auf externes Spezialwissen, 
  • Vermeidung von Betriebsblindheit, 
  • Erhöhung der Kostentransparenz, 
  • Elastizitätsgesichtspunkte, 
  • Erhöhung des Qualitätsniveaus, 
  • Vorteile im personalwirtschaftlichen Bereich, 
  • Vermeidung von Opportunitätskosten.


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Welche Kompetenzen werden für das Anforderungsprofil des „Einkäufers der Zukunft“ aus der europäischen PERFECT Projektstudie abgeleitet. Nennen Sie 5 der 10 wissenschaftlich ermittelten „Future Skills“.


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  • Strategic Thinking, 
  • Negotiation, 
  • Communication Skills, 
  • Strategic Sourcing, 
  • Interpersonal Communication, 
  • Sustainability


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Was ist der Unterschied zwischen einem traditionellen Einkauf und einer strategischen Beschaffung?


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Im traditionellen Einkauf liegt der Fokus auf der reinen Bestelltätigkeit von Rohstoffen/ Produkten. In der strategischen Beschaffung hingegen, rückt der Fokus auf die Optimierung des Preis- Leistungsverhältnisses. Die strategische Beschaffung beschäftigt sich außerdem mit den Total Cost of Ownership und nicht nur den Anschaffungskosten. Auch der Sicherheitsaspekt steht vermehrt im Vordergrund. 

Einkauf: Operative Tätigkeiten, Versorgung des Unternehmens mit Rohstoffen, Produkten, Dienstleistungen, ...

Beschaffung: Strategische Tätigkeiten, Bedarfsermittlung, Sourcing Entscheidungen, Lieferantenmanagement, ...


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  • 6 Lernmaterialien

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Q:

Was versteht man unter Total Cost of Ownership?


A:

In den Total Cost of Ownership werden nicht nur die Kosten für Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme berücksichtigt, sondern auch Kosten, die ein Produkt in der Vortransaktionsphase und in der Nachtransaktionsphase verursacht. Dazu zählen unter anderem Vertragsgestaltung, Wartung, Reparatur, Bedienung, Umweltkosten und Entsorgung. Es sind die gesamten Kosten des Produktlebenszyklus.


Q:

Nennen Sie Aufgabenfelder der gestaltenden Beschaffung.


A:
  • Proaktive Gestaltung von Märkten und Lieferantenstruktur, 
  • Identifikation von Innovationen, 
  • Kostentransparenz des Produkts, 
  • Gewährleistung Versorgungssicherheit, 
  • frühzeitige Risikoerkennung, 
  • Initiation und Begleitung von Verlagerungen und Kooperationen, 
  • Mitarbeit in der Produktgestaltung in der frühen Phase der Produktentstehung


Q:

Durch die Veränderung der Märkte steht die Beschaffung vor neuen Herausforderungen. Nennen Sie Veränderungen welche einen maßgeblichen Einfluss auf die Beschaffung haben.


A:
  • Steigender Wettbewerbsdruck, 
  • Kürzere Produktlebenszyklen, 
  • Schneller technologischer Wandel, 
  • Sinkende Fertigungs- und Entwicklungstiefen, 
  • Verlagerung der Wertschöpfung auf die Lieferanten, 
  • Kleine Stückzahlen und Variantenvielfalt, 
  • hohe Kosten für Forschung und Entwicklung, 
  • Steigende Komplexität bei kürzerer Reaktionszeit, 
  • Interdisziplinäre Entscheidungen, 
  • Herausforderungen der Globalisierung


Q:

Was beschreiben die 6 R?


A:

Richtige Kosten, Zeit, Ort, Menge, Qualität, Material


Q:

Welche Möglichkeiten stehen der Beschaffung zur Verfügung um den Wettbewerbsdruck gegenüber den Lieferanten zu erhöhen (Dimensionen der Beschaffung)?


A:
  • Volumenbündelung, 
  • Alternativlieferanten, 
  • Anfrage 70% des Einkaufsvolumen, 
  • Global Sourcing, 
  • Jobrotation Einkäufer, 
  • Quotenverschiebung  
  • E-Procurement


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Q:

Nennen Sie vier wichtige Beschaffungsziele? Erläutern Sie die Schwierigkeit, welche sich daraus ergibt?


A:

Kostenreduzierung, Leistungsverbesserung, Flexibilität, Autonomieerhaltung. Die

Schwierigkeit ist, dass nicht alle Ziele kompatibel sind. Es ist wichtig die Strategiekompatibilität zu beachten. Das heißt, dass der Zusammenhang zwischen den einzelnen Zielsetzungen beachtet werden muss.


Q:

Nennen Sie die betriebswirtschaftlichen Merkmale einer Kooperation. Unterscheiden und beschreiben Sie Einkaufskooperationen nach vertikaler und horizontaler Beziehung. Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

A:

Die Merkmale einer Kooperation sind, dass bei beiden beteiligten Partnern die rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit bestehen bleibt, ein koordiniertes Verhalten vorliegt und gemeinsam eine bessere Zielerreichung angestrebt wird als individuell möglich. 

Horizontale Kooperation: Kooperation mit konkurrierenden Partnern der gleichen Wertschöpfungskette, e.g. zwischen Audi und BMW

Vertikale Kooperation: Kooperation mit Partnern aus verschiedenen Wertschöpfungsebenen, e.g. zwischen Audi und Continental

Q:

Welche Arten von Einkaufskooperationen gibt es?


A:
  • Informelle, virtuelle Organisation, 
  • Huckepack-Konsortium (Austausch von Informationen und Wissen innerhalb eines großen Netzwerks), 
  • Lead Buying- Konsortium (Aktivitäten werden delegiert an Partner mit besten Expertise, Ressourcen, Volumen), 
  • Projektkonsortium (zeitlich und inhaltlich begrenztes Projekt, oftmals einmalig), 
  • Programmkonsortium (Mehrzahl von Projekten oder Projektwelle über einen längeren Zeitraum), 
  • Third-Party-Organisation (Bündelung des Beschaffungsvolumens als rechtlich und wirtschaftlich selbstständiges Unternehmen in Form eines Dienstleisters)


Q:

Nennen Sie Argumente für Eigenfertigung.


A:
  • mögliche Kosteneinsparungen, 
  • Auslastung vorhandener Kapazitäten, 
  • Geheimhaltung von Know-how und Betriebsgeheimnissen, 
  • größere Freiheitsgrade der Terminplanung, 
  • Vorteile im Qualitätswesen, 
  • Vermeidung der Abhängigkeit von Lieferanten, 
  • schnellere Reaktionsmöglichkeiten, 
  • Verhinderung der Vorwärtsintegration, 
  • Sicherung der Materialversorgung, 
  • Vermeidung von Transaktionskosten


Q:

Nennen Sie Argumente für Fremdfertigung.


A:
  • Verminderung des Fixkostenrisikos, 
  • preisgünstige Versorgung, 
  • Zugriff auf externes Spezialwissen, 
  • Vermeidung von Betriebsblindheit, 
  • Erhöhung der Kostentransparenz, 
  • Elastizitätsgesichtspunkte, 
  • Erhöhung des Qualitätsniveaus, 
  • Vorteile im personalwirtschaftlichen Bereich, 
  • Vermeidung von Opportunitätskosten.


Q:

Welche Kompetenzen werden für das Anforderungsprofil des „Einkäufers der Zukunft“ aus der europäischen PERFECT Projektstudie abgeleitet. Nennen Sie 5 der 10 wissenschaftlich ermittelten „Future Skills“.


A:
  • Strategic Thinking, 
  • Negotiation, 
  • Communication Skills, 
  • Strategic Sourcing, 
  • Interpersonal Communication, 
  • Sustainability


Q:

Was ist der Unterschied zwischen einem traditionellen Einkauf und einer strategischen Beschaffung?


A:

Im traditionellen Einkauf liegt der Fokus auf der reinen Bestelltätigkeit von Rohstoffen/ Produkten. In der strategischen Beschaffung hingegen, rückt der Fokus auf die Optimierung des Preis- Leistungsverhältnisses. Die strategische Beschaffung beschäftigt sich außerdem mit den Total Cost of Ownership und nicht nur den Anschaffungskosten. Auch der Sicherheitsaspekt steht vermehrt im Vordergrund. 

Einkauf: Operative Tätigkeiten, Versorgung des Unternehmens mit Rohstoffen, Produkten, Dienstleistungen, ...

Beschaffung: Strategische Tätigkeiten, Bedarfsermittlung, Sourcing Entscheidungen, Lieferantenmanagement, ...


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