Vegetation an der Hochschule Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für Vegetation an der Hochschule Osnabrück

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Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Welche Faktoren beeinflussen die Artenvielfalt?

Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Was versteht man bei Pflanzen unter Stress?

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Wodurch entsteht die Vegetationsstruktur?

Nenne Beispiele was deutlich wird

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Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Was passiert dann mit der Rohtabelle? Was kann berechnet werden?

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Stetigkeit

Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Vegetationskartierung – Erstellung eines Kartierschlüssels > Nenne die Kriterien für die Auswahl von Pflanzenarten für den Kartierschlüssel

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Wann sollte man eine Dauerfläche anlegen, was sollte man beachten?

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Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Wozu brauchen wir Vegetationsklassifikationen? Wobei verwenden wir das pflanzensoziologischen Systems in der
Landschaftsplanung?

Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

1) Was ist der Unterschied zwischen einem Biotop und einem
Habitat?
2) Was ist der Unterschied zwischen dem Standort und dem
Wuchsort einer Pflanze

Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Was meint das Konzept der potentiellen natürlichen Vegetation (=PNV)?

Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Was ist die  Kritik am Konzept der potenziell natürlichen Vegetation (4)

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Wodurch zeichnet sich Biotische Interaktion aus zwischen Pflanzen?

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Beispielhafte Karteikarten für Vegetation an der Hochschule Osnabrück auf StudySmarter:

Vegetation

Welche Faktoren beeinflussen die Artenvielfalt?

• Abiotische Standortfaktoren
• Biotische Interaktionen
• Eigenschaften der beteiligten Arten

Vegetation

Was versteht man bei Pflanzen unter Stress?

Stressfaktoren sind Umweltfaktoren,  die bewirken, dass eine Pflanze weniger gut wächst (weniger Biomasse produziert)

Vegetation

Wodurch entsteht die Vegetationsstruktur?

Nenne Beispiele was deutlich wird

Noch hendrik fragen

Vegetation

Was passiert dann mit der Rohtabelle? Was kann berechnet werden?

Weiterbearbeitung am
Computer:


• z.B. Sortieren mit Excel oder
speziellen Sortierprogrammen


• Berechnungen, z.B.
Artenzahlen,
Stetigkeit von Arten,
Ähnlichkeit von
Aufnahmen,

Vegetation

Stetigkeit

 Häufigkeit des Auftretens von Arten


• absolute Stetigkeit: Anzahl der Aufnahmen, in denen eine Art vorkommt (Wenn sie in 10 von 10 Aufnahmen vorkommt hat sie eine Stetigkeit von 10)
• relative Stetigkeit: % der Aufnahmen, in denen eine Art vorkommt (wäre bei dem obigen Beispiel dann 100%)


In der Pflanzensoziologie verwendete Stetigkeitsklassen (in römischen Zahlen):
I: 1 - 20 %
II: 20 - 40 %
III: 40 - 60 %
IV: 60 - 80 %
V: 80 - 100 %

Vegetation

Vegetationskartierung – Erstellung eines Kartierschlüssels > Nenne die Kriterien für die Auswahl von Pflanzenarten für den Kartierschlüssel

• Differentialarten mit klarer Abgrenzung zu anderen Vegetationstypen


• hohe Stetigkeit


• gut im Gelände zu erkennen (d.h. nicht zu kleine Individuen, ausreichende Deckung)

Vegetation

Wann sollte man eine Dauerfläche anlegen, was sollte man beachten?

• Anlage am besten vor der zu erwartenden Veränderung, Aufnahme am besten jährlich


• Sehr sorgfältige Flächenauswahl:
 Repräsentativität für das Gebiet, mehrere Probeflächen für einen Vegetationstypen, Größe richtet sich nach dem Vegetationstypen
 Berücksichtigung zu erwartender Veränderungen (soweit möglich)


• Flächen für Vegetationsaufnahmen
und – falls notwendig zusätzliche Flächen für
destruktive Untersuchungen (z.B. Phytomasse, Boden)


• Sehr genaue Einmessung und Markierung
 am besten mit GPS + Geländevermessung
 Markierung mit Magneten

Vegetation

Wozu brauchen wir Vegetationsklassifikationen? Wobei verwenden wir das pflanzensoziologischen Systems in der
Landschaftsplanung?

Wozu brauchen wir Vegetationsklassifikationen?


• Erkennen ökologischer Zusammenhänge: Pflanzen sind nicht rein zufällig verteilt


• Einheitliches System erleichtert Kommunikation über
Pflanzengemeinschaften 


Verwendung des pflanzensoziologischen Systems in der Landschaftsplanung:


• nicht nur bei
 Gebietsbeschreibungen
 Vegetationskartierungen


• sondern auch bei
 Beschreibungen von Biotoptypen (vgl. NRW-Methode)
 in Landschaftsplänen


• Definition von Zielartengruppen im Naturschutz (Erfolgskontrolle)

Vegetation

1) Was ist der Unterschied zwischen einem Biotop und einem
Habitat?
2) Was ist der Unterschied zwischen dem Standort und dem
Wuchsort einer Pflanze

1) Zu unterscheiden ist der Begriff Biotop vom Habitat („Lebensraum“). Während der Begriff Biotop eine funktionale Komponente hat, ist ein Habitat der (räumlich verstandene) Lebensraum, die Lebensstätte einer Art oder Artengemeinschaft, möglicherweise auch nur ein Teil davon (z.B. Sommer- und Winterhabitat). Habitate und Biotope müssen nicht deckungsgleich sein. Das Biotop einer Lebensgemeinschaft (z.B. ein Wald) kann für unterschiedliche Arten unterschiedliche Habitate bereitstellen (ein Wald hat Strukturen wie Astlöcher, Kronen- und Krautschicht, Boden …), z. B. für Insekten. Ein Habitat kann mehrere Biotope umfassen, z. B. komplementäre Habitate, wie bei wandernden Vögeln oder vielen Säugetieren, die beispielsweise Winter- und Sommerquartiere aufsuchen.


2) Fundort ist stets geographischer Ort, an dem etwas gefunden wurde, zum Beispiel Pflanzen einer bestimmten Art. Unter Standort werden dagegen Umweltverhältnisse beschrieben. Teils werden dabei nur abiotischen Faktoren (Bodenart, Wasser- und Nährstoffhaushalt, Klima, Relief etc.) berücksichtigt, teils zusätzlich auch biotische Faktoren und Nutzungen (Wilddichte, Beweidung etc.) So gibt es zum Beispiel kalkhaltige, bodensaure, wechselfeuchte, feuchte, nasse, trockene, flachgründige und lehmige Standorte  

Vegetation

Was meint das Konzept der potentiellen natürlichen Vegetation (=PNV)?

• hypothetische Vegetation ohne Einfluss des Menschen, aber unter Berücksichtigung der aktuellen Standortbedingungen


=> welche Vegetation würde sich schlagartig einstellen? Schlagartig meint ohne Sukzession, ohne langsame Entwicklung des Bodens usw.

z.B. ein entwässertes Hochmoor würde man sagen wäre die potentielle Vegetation ein Birkenwald, muss also nicht unbedingt was mit der vorherigen Vegetation zu tun haben

Oder ein geplasterter Parkplatz > Flechten/Moosvegetation


• sagt etwas über das Potential eines Standorts unter den gegebenen Klima- und Bodenbedingungen aus


• entspricht nicht in jedem Fall der natürlichen Vegetation vor Einwirkung des Menschen (z.B. bei irreversiblen Boden- und
Klimaveränderungen)


Vegetation

Was ist die  Kritik am Konzept der potenziell natürlichen Vegetation (4)

• hypothetisches Konstrukt: in Wirklichkeit verändert Sukzession auch den Standort


• kleinräumige Standortvariantionen und Veränderungen durch den Menschen werden vernachlässigt, wenn grobe Übersichtskarten verwendet werden


• Dynamik wird nicht berücksichtigt


• natürliche Vegetation stark anthropogen überformter Gebiete ist unbekannt

Vegetation

Wodurch zeichnet sich Biotische Interaktion aus zwischen Pflanzen?

• meist Konkurrenz um Licht, Wasser, Nährstoffe,
• auch positive Interaktionen:
z.B. „Ammenpflanzen“

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