Strategisches Marketing an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Strategisches Marketing an der Hochschule Osnabrück

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Wettbewerbsorientierung
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- Global Marketing gewinnt an Bedeutung
- Zunahme strateg. Fragestellungen des Marketing
- Aufgabe des Markteings : strateg. Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz aufbauen
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Marketing = ?
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Marktorientierung Unternehemensführung
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Verkaufsorientierung
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- Sättigungserscheinung auf den Märkten
- Absatzbereich wird zum Engpassfaktor
- Marketingverständnis operativer Natur

=> Versuchen abzusetzen, was man produziert hat! 
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Marketing als gleichberechtigte Unternehemnsfunktion
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Marktorientierte Erstellung des Leistungsprogramms
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Kundenorientierung
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Bedeutet, dass Unternehmen anhand ihrer Kenntnis über deren potenziellen Kunden ein zufriedenstellendes Angebot bereitstellen, mit dem die Kundenbedürfnisse besser erfüllt werden als von der Konkurrenz und das UN gleichzeitig ihre Ziele erreicht.
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Bedürfnis, Bedarf, nachfrage, Kauf
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Bedürfnis: Startpunkt des Kaufprozesses -> Mangegefühl -> Mangelgefühl beheben

Bedarf: mit Kaufkraft ausgestattete Bedürfnisse -> Umformung von Bedürfnis in Bedarf ist individuell und abhängig von Erfahrungen

Nachfrage: bestimmter Ort/Zeit wo der Bedarf marktwirksam wird

Kauf: realisierte Nachfrage

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Kauf vs. Konsum
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Kauf -> Beschaffung: das Produkt wird gekauft
Konsum -> Ver- und/oder Gebrauch von Waren und DL durch Endverbraucher -> Unterscheidung zwischen privatem und öffentlichem Konsum
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Wann ist ein Wettbewerbsvorteil vorhanden?
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn es dem UN gelingt, Kundenwünsche besser zu berücksichtigen als die Konkurrenz
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Verkäufermarkt:
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- Knappe Güter
- Nachfrage > Angebot
- Engpass d. UN: Baschaffung oder Produktion
- primäre Anstrengung des Mngmts. Auf rationelle Beschaffung oder Produktion gerichtet

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Käufermarkt
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- “Überflussgesellschaft“
- Angebot > Nachfrage
- Engpass für UN: Absatz
- primäre Anstrengung des Mngmts. auf Weckung von Nachfrage (´Marketing`) gerichtet
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Produktionsorientierung
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- Verkäufermarkt
- Nachfrage > Angebot
- Hohne Fertigungseffizienz und flächendeckendes DistributionsSystem stehen im Vordergrung

=> Produzieren so viel man kann!
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TESTE DEIN WISSEN
Technologie- und Umweltorientierung

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TESTE DEIN WISSEN
- Großer Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnologie
-> neue Absatzkanäle: Social Media
- Umweltveränderungen führen zu einer Sensibilisierung der Gesellschaft

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  • 71011 Karteikarten
  • 2004 Studierende
  • 62 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Strategisches Marketing Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wettbewerbsorientierung
A:
- Global Marketing gewinnt an Bedeutung
- Zunahme strateg. Fragestellungen des Marketing
- Aufgabe des Markteings : strateg. Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz aufbauen
Q:
Marketing = ?
A:
Marktorientierung Unternehemensführung
Q:
Verkaufsorientierung
A:
- Sättigungserscheinung auf den Märkten
- Absatzbereich wird zum Engpassfaktor
- Marketingverständnis operativer Natur

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Marketing als gleichberechtigte Unternehemnsfunktion
A:
Marktorientierte Erstellung des Leistungsprogramms
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Kundenorientierung
A:
Bedeutet, dass Unternehmen anhand ihrer Kenntnis über deren potenziellen Kunden ein zufriedenstellendes Angebot bereitstellen, mit dem die Kundenbedürfnisse besser erfüllt werden als von der Konkurrenz und das UN gleichzeitig ihre Ziele erreicht.
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Q:
Bedürfnis, Bedarf, nachfrage, Kauf
A:
Bedürfnis: Startpunkt des Kaufprozesses -> Mangegefühl -> Mangelgefühl beheben

Bedarf: mit Kaufkraft ausgestattete Bedürfnisse -> Umformung von Bedürfnis in Bedarf ist individuell und abhängig von Erfahrungen

Nachfrage: bestimmter Ort/Zeit wo der Bedarf marktwirksam wird

Kauf: realisierte Nachfrage

Q:
Kauf vs. Konsum
A:
Kauf -> Beschaffung: das Produkt wird gekauft
Konsum -> Ver- und/oder Gebrauch von Waren und DL durch Endverbraucher -> Unterscheidung zwischen privatem und öffentlichem Konsum
Q:
Wann ist ein Wettbewerbsvorteil vorhanden?
A:
Wenn es dem UN gelingt, Kundenwünsche besser zu berücksichtigen als die Konkurrenz
Q:
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A:
- Knappe Güter
- Nachfrage > Angebot
- Engpass d. UN: Baschaffung oder Produktion
- primäre Anstrengung des Mngmts. Auf rationelle Beschaffung oder Produktion gerichtet

Q:
Käufermarkt
A:
- “Überflussgesellschaft“
- Angebot > Nachfrage
- Engpass für UN: Absatz
- primäre Anstrengung des Mngmts. auf Weckung von Nachfrage (´Marketing`) gerichtet
Q:
Produktionsorientierung
A:
- Verkäufermarkt
- Nachfrage > Angebot
- Hohne Fertigungseffizienz und flächendeckendes DistributionsSystem stehen im Vordergrung

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Q:
Technologie- und Umweltorientierung

A:
- Großer Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnologie
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