Prozesskostenrechnung an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Prozesskostenrechnung an der Hochschule Osnabrück

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Wie unterschieden sich die Systeme der Kostenrechnung?

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  • Istkostenrechnung: Erfasst die tatsächlich angefallenen Kosten einer vergangenen Periode zur Kostenkontrolle und Steuerung des Betriebsgeschehens (vergangenheitsbezogen).
  • Normalkostenrechnung: Ermittlung auf Basis statistischer Durchschnittswerte oder aktualisierter Durchschnittswerten (gegenwartsbezogen).
  • Plankostenrechnung: Werte der Kostenarten in den Kostenstellen für die Kostenträger werden aufgrund betrieblicher Planwerte im Voraus festgelegt (zukunftsbezogen). Es ist eine wirksame Kostenkontrolle und Steuerung möglich. 
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Welche Aspekte umfassen die Leistungs- und Kostenplanung der PKR?

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  • Festlegung der Planungsgröße
  • Planung der Leistung
  • Festlegung der Planbeschäftigung für die Kostenstelle, ausgedrückt durch Bezugsgrößen (Maschinenstunden, Arbeitsleistung in Stunden usw.)
  • Planung der Einzelkosten für Kostenträger 
  • Planung der Gemeinkosten für Kostenstellen
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Was umfasst die Kostenkontrolle der PKR?

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  • Festlegung der Dauer der Planungsperiode
  • Ermittlung der Istkosten
  • Vergleich der Istkosten mit den Plankosten einer Kostenstelle/ eines Kostenträgers
  • Ermittlung und Analyse der Kostenabweichungen (Verbrauchs- Preis- und Beschäftigungsabweichung
  • Kostenverantwortlichkeit
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Welches Ziel verfolgt die Plankalkulation der PKR?

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  • Bestimmung von kurz- und langfristigen Preisuntergrenzen
  • Absatzsteuerung (Zusatzauftrag, Eigenfertigung, Fremdbezug usw.)
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Welche Gesichtspunkte müssen bei der Kostenplanung berücksichtigt werden?

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  • Die Kostenarten müssen in den Kostenstellen differenziert geplant werden, damit durch den Vergleich von Ist- und Plankosten die Abweichungen analysiert werden können
  • Die Kostenplanung geht nicht von historischen Istkosten aus, sondern von der Unternehmersituation, die optimal erreicht werden kann
  • Bildung von Kostenstellen und Festlegung sinnvoller Bezugsgrößen 
  • Festlegung der Planbeschäftigung für jede kostenstelle
  • Festlegung der Planpreise
  • Festlegung der Planmengen und Ermittlung der Einzel- und Gemeinkosten durch Multiplikation der Planmengen mit den Planpreisen
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Die Planung der Kosten für jede Kostenstelle impliziert, dass für jede Kostenstelle eine Bezugsgröße gefunden wird. Welche Funktionen erfüllt die Bezugsgröße?

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  • Das Beschäftigungsniveau einer Kostenstelle soll ausgedrückt werden
  • Eine Trennung von fixen und variablen Bestandteilen soll ermöglicht werden
  • Die Bezugsgröße ist dafür geeignet, den Plankostenverrechnungssatz zu ermitteln
  • Die Bezugsgröße ist geeignet für die Sollkostenermittlung, damit eine Kostenkontrolle stattfinden kann. 
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Wann liegt eine homogene Kostenverursachung vor?

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  • alle in einer Kostenstelle anfallenden variablen kosten verhalten sich proportional zu einer einzigen Bezugsgröße
  • die Kosten werden für eine einzelne Bezugsgröße geplant (z.B. Maschinenlaufstunden, Arbeitsstunden, Input-Einheiten, Output-Einheiten)
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Wann liegt eine heterogene Kostenverursachung vor?

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  • die in einer Kostenstelle anfallenden variablen kosten verhalten sich proportional zu mehreren Bezugsgrößen
  • bei der Durchführung der Kostenstellenrechnung sich dann mehrere Bezugsgrößen erforderlich (z.B. Arbeits- und Maschinenstunden, Rüst- und Ausführungszeiten)
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Welche Rahmenbedingungen umfasst die Kapazitätsplanung? 

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  • Arbeitstage pro Jahr, Zahl der Schichten pro Produktionstag
  • Schichtdauer (z.B. 8 Stunden)
  • Stillstandzeiten (z.B. störungsbedingte Wartezeiten, planmäßige Reinigungszeiten)
  • Fertigungsart (z.B. Parallelfertigung)
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Unter der Kapazität versteht man das Leistungsvermögen der eingesetzten Produktionsfaktoren. Wie unterscheidet man diese?

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  • Qualitative Kapazität: Eigenschaften und Güte der Leistungen
  • Quantitative Kapazität: Möglicher Output pro Zeiteinheit
    • Maximalkapazität: technisch maximal mögliches Leistungsvermögen
    • Optimalkapazität: Ausbringungsmenge bei optimaler Nutzung (=optimale Intensität) einer Maschine
    • Minimalkapazität: Ausbringungsmenge, die notwendig ist, um eine Maschine arbeitsfähig zu halten (=minimale Intensität)
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Einzelkosten sind Kosten, die den Kostenträgern verursachungsgerecht direkt zugerechnet werden können, aufgrund der Kostenkontrolle aber über die Kostenstelle geführt werden. Zu den Einzelkosten gehören...

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  • Materialeinzelkosten
  • Fertigungslöhne 
  • Sondereinzelkosten der Fertigung 
  • Sondereinzelkosten des Vertriebs
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Die Faktorverbrauchsmenge, die man zur Produktion einer Einheit benötigt, nennt man Standards. Wie können diese Standards ermittelt werden?

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  • technische Studien (Stücklisten/ Konstruktionszeichnungen)
  • Musteranfertigungen (Nullserie)
  • Schätzungen/ Vergangenheitswerte (Istwerte vergangener Perioden)
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Q:

Wie unterschieden sich die Systeme der Kostenrechnung?

A:
  • Istkostenrechnung: Erfasst die tatsächlich angefallenen Kosten einer vergangenen Periode zur Kostenkontrolle und Steuerung des Betriebsgeschehens (vergangenheitsbezogen).
  • Normalkostenrechnung: Ermittlung auf Basis statistischer Durchschnittswerte oder aktualisierter Durchschnittswerten (gegenwartsbezogen).
  • Plankostenrechnung: Werte der Kostenarten in den Kostenstellen für die Kostenträger werden aufgrund betrieblicher Planwerte im Voraus festgelegt (zukunftsbezogen). Es ist eine wirksame Kostenkontrolle und Steuerung möglich. 
Q:

Welche Aspekte umfassen die Leistungs- und Kostenplanung der PKR?

A:
  • Festlegung der Planungsgröße
  • Planung der Leistung
  • Festlegung der Planbeschäftigung für die Kostenstelle, ausgedrückt durch Bezugsgrößen (Maschinenstunden, Arbeitsleistung in Stunden usw.)
  • Planung der Einzelkosten für Kostenträger 
  • Planung der Gemeinkosten für Kostenstellen
Q:

Was umfasst die Kostenkontrolle der PKR?

A:
  • Festlegung der Dauer der Planungsperiode
  • Ermittlung der Istkosten
  • Vergleich der Istkosten mit den Plankosten einer Kostenstelle/ eines Kostenträgers
  • Ermittlung und Analyse der Kostenabweichungen (Verbrauchs- Preis- und Beschäftigungsabweichung
  • Kostenverantwortlichkeit
Q:

Welches Ziel verfolgt die Plankalkulation der PKR?

A:
  • Bestimmung von kurz- und langfristigen Preisuntergrenzen
  • Absatzsteuerung (Zusatzauftrag, Eigenfertigung, Fremdbezug usw.)
Q:

Welche Gesichtspunkte müssen bei der Kostenplanung berücksichtigt werden?

A:
  • Die Kostenarten müssen in den Kostenstellen differenziert geplant werden, damit durch den Vergleich von Ist- und Plankosten die Abweichungen analysiert werden können
  • Die Kostenplanung geht nicht von historischen Istkosten aus, sondern von der Unternehmersituation, die optimal erreicht werden kann
  • Bildung von Kostenstellen und Festlegung sinnvoller Bezugsgrößen 
  • Festlegung der Planbeschäftigung für jede kostenstelle
  • Festlegung der Planpreise
  • Festlegung der Planmengen und Ermittlung der Einzel- und Gemeinkosten durch Multiplikation der Planmengen mit den Planpreisen
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Die Planung der Kosten für jede Kostenstelle impliziert, dass für jede Kostenstelle eine Bezugsgröße gefunden wird. Welche Funktionen erfüllt die Bezugsgröße?

A:
  • Das Beschäftigungsniveau einer Kostenstelle soll ausgedrückt werden
  • Eine Trennung von fixen und variablen Bestandteilen soll ermöglicht werden
  • Die Bezugsgröße ist dafür geeignet, den Plankostenverrechnungssatz zu ermitteln
  • Die Bezugsgröße ist geeignet für die Sollkostenermittlung, damit eine Kostenkontrolle stattfinden kann. 
Q:

Wann liegt eine homogene Kostenverursachung vor?

A:
  • alle in einer Kostenstelle anfallenden variablen kosten verhalten sich proportional zu einer einzigen Bezugsgröße
  • die Kosten werden für eine einzelne Bezugsgröße geplant (z.B. Maschinenlaufstunden, Arbeitsstunden, Input-Einheiten, Output-Einheiten)
Q:

Wann liegt eine heterogene Kostenverursachung vor?

A:
  • die in einer Kostenstelle anfallenden variablen kosten verhalten sich proportional zu mehreren Bezugsgrößen
  • bei der Durchführung der Kostenstellenrechnung sich dann mehrere Bezugsgrößen erforderlich (z.B. Arbeits- und Maschinenstunden, Rüst- und Ausführungszeiten)
Q:

Welche Rahmenbedingungen umfasst die Kapazitätsplanung? 

A:
  • Arbeitstage pro Jahr, Zahl der Schichten pro Produktionstag
  • Schichtdauer (z.B. 8 Stunden)
  • Stillstandzeiten (z.B. störungsbedingte Wartezeiten, planmäßige Reinigungszeiten)
  • Fertigungsart (z.B. Parallelfertigung)
Q:

Unter der Kapazität versteht man das Leistungsvermögen der eingesetzten Produktionsfaktoren. Wie unterscheidet man diese?

A:
  • Qualitative Kapazität: Eigenschaften und Güte der Leistungen
  • Quantitative Kapazität: Möglicher Output pro Zeiteinheit
    • Maximalkapazität: technisch maximal mögliches Leistungsvermögen
    • Optimalkapazität: Ausbringungsmenge bei optimaler Nutzung (=optimale Intensität) einer Maschine
    • Minimalkapazität: Ausbringungsmenge, die notwendig ist, um eine Maschine arbeitsfähig zu halten (=minimale Intensität)
Q:

Einzelkosten sind Kosten, die den Kostenträgern verursachungsgerecht direkt zugerechnet werden können, aufgrund der Kostenkontrolle aber über die Kostenstelle geführt werden. Zu den Einzelkosten gehören...

A:
  • Materialeinzelkosten
  • Fertigungslöhne 
  • Sondereinzelkosten der Fertigung 
  • Sondereinzelkosten des Vertriebs
Q:

Die Faktorverbrauchsmenge, die man zur Produktion einer Einheit benötigt, nennt man Standards. Wie können diese Standards ermittelt werden?

A:
  • technische Studien (Stücklisten/ Konstruktionszeichnungen)
  • Musteranfertigungen (Nullserie)
  • Schätzungen/ Vergangenheitswerte (Istwerte vergangener Perioden)
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