Professionelle Kommunikation an der Hochschule Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Professionelle Kommunikation an der Hochschule Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

Axiom
Man kann nichts so beschreiben, wie es ist.


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TESTE DEIN WISSEN

Man kann nichts so beschreiben wie es ist, da jede Wahrnehmung subjektiv  ist. Jeder hat eine andere Wahrnehmung von der "Wirklichen Welt" durch  anderes Wissen, Erfahrungen. Daher hat auch jeder eine andere Realität.

Warum ist das gut zu Wissen?
So kommen Meinungsverschiedenheiten und andere Sichtweisen zustande.
Damit man den andern versteht, oder versucht zu verstehen wie seine Welt aussieht ist es wichtig "Brücken" zu bauen (Inselmodell).
》Rogers anwenden《

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Welche Arten von interpersonaler Kommunikation gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
„Normale“ / „Alltags-“ Kommunikation

professionelle Kommunikaton

Experten - Laien - Kommunikation
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Was ist kommunikative Kompetenz?

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Kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit, konstruktiv, effektiv und bewusst zu kommunizieren.

-> bewusst​, wirksam, einer Methode nachgehend

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Was ist Interaktion?

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Das Wechselspiel von Kommunikation

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Thema Axoime

Axiom 1
Man kann nicht nicht kommunizieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikation findet nicht nur verbal, sondern auch nonverbal statt. Denn jedes Verhalten ist Kommunikation. So wie ich mich nicht nicht verhalten kann, kann ich auch nicht nicht kommunizieren.
Kommunikation findet nur statt wenn die Existenz, Anwesenheit  des anderen Bewusst ist.

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Definition  
Wahrnehmung

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Definition: Wahrnehmung dient zum Sammeln, zusammentragen und Deuten von Informationen aus der Umwelt und dem Körperinneren.

Wahrnehmung beschreibt 2 Dinge:

》 Wahrnehmung als Prozess.
Def. Sind innere Vorgänge durch die eine Abbilung geschaffen wird.
Erklären Jeder nimmt über die Sinnesorgane und Nervenzellen war. Das ist bei jedem Menschen gleich (objektive Sinnesphychologie).

》Wahrnehmung als Ergebniss;
Def. beschreibt die Innere Abbildung des Wahrnehmungsobjekts im wahrnehmenden Subjekt.
Erklären: Das ist bei jedem anders!
Das hängt mit seinen Erfahrungen, Erinnerungen und mit der Persönlichkeit ab. Hier ist Wahrnehmung Seletiv, ordnende, projektiv und Sinn&Gestaltgebend.

Was bringt uns das?

Wissen das Jeder anders Wahrnimmt. Es gibt keine falsche Wahrnehmung weil es auch keine richtige Wahrmehmung. Das liegt daran , dass jeder das mit anderen Erfahrungen, Wissen und mit einem anderen Bezugssystem (Weber Fechter 3.Ableitung) wahrnimmt.
》 Rogers anwenden. BRÜCKEN bauen.
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Was ist ein System?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine begrenzte Anzahl von Elementen, die abgrenzbar sind und zueinander in Beziehung stehen

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Wissen

Definition
Explizites & Implizietes Wissen

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Explizites Wissen:
Ausdrücklich, verfügt ein Subjet bewusst und kann es gegenfalls auch sprachlich ausdrücken
Implizite Wissen:
Zeichnen sichdadurch aus, dass sie nicht auf eine solche Weise  verfügbar sind. Rhytmusgefühl, bestimmte Arbeitsweisen》einige schneller, zackiger,Schwimmen 》dur treibst oben.
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Wie reduziere ich Mehrdeutigkeit?

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》 Wahrnehmungsüberprüfung, Selbstreflexion *Weber Fechtner*
》Intersubjektive Objektivität 
》Zeichenvorrat angleichen, aixh erklären.
》Beziehung, 4 SeitenModell

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Definiere Empathie von Rogers.
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TESTE DEIN WISSEN
Empathie ist Einfühlendes Verstehen.
Sich versuchen , in den anderen Hineinzuversetzen. Du musst nicht der selben Meinung sein, aber solltest zumindest versuchen zu verstehen, warum er das getan hat. 
Ein Mensch tut vieles nur weil er es im Moment als die beste Lösung sieht. 
Vllr weiß er zu dem moment keine Bessere Lösung.

Wofür ist das gut?
▪︎Beziehung aufbauen
▪︎Inselmodell, Handlungen nachzuvollziehen, 
▪︎fördert Kongurrenz und Aktzeptanz.
▪︎Baut Wahrnehmungsfehler ab,, dachtest vorher das sie Dumm sei, ist aber nur verzweifelt.
Wie zeige ich das?
Paraphrasieren
Verbalisieren
Aktives Zuhören
Hypothesenabgleich
Selbstreflexion
Wahrnehmungsüberprüfung
obere & Untere Schnittmenge

ZB Beispiel Ökotrophologie;
Eine Frau will abnehmen und isst nichts mehr. Sie bricht nachher zusammen. Im Gespräch erfährstt du, dass sie wieder schlank sein will, Mann hat sich getrennt, sie kennt nur diese Form von Abnehmen.
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Wie können Sachinformationen verständlich vermittelt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann ich das vermitteln von Sachinformationen fördern? Oder was muss/kann ich tun, das der andere meine Sachbotachaft versteht?

Durch....
》Gegenspieler der Verständlichkeit
•Einfachheit ( Formulierung ,Prof-Studi)
•Gliedrung (Struktur beim erzählen)
•Kürze (keine unnötigen Infos)
•zusätzliche Stimulanz (Gestik,Mimik)

》Redundanz
Maß an Informationen, die zum Verständnis nicht unbedingt notwendig sind.
Zb in Form von Beispielen oder Metaphern.

》Themenzentrierte Interaktion (TZI)
Das TZI ist ein Konzept zur Erarbeitung in Gruppen. Ich, Wir, Es, Global in einem Gleichgewicht.

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Definiere Kongruenz von Rogers.
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Kongruenz ist Echtheit.
Das sich Verbale und Nonverbale nicht wiedersprechen.
Das Übereinstimmen von Innerem Erleben, Bewusstsein und Kommunilation.
Seine Gefühle nach außen für den anderen Kommunikationspartner sichrbar zu machen.
Nicht Kongruent ist : Nichts alles gut, aber du fühlst dich beschissen.
Warum machen das einige nicht?
》Angst, schwäche zu zeigen
》Denken, das der Partner weiss was er hat. ZB du weisst doch, was ich habe, wünsche...Nein Girl, weiß er nicht! Er ist Kein Hellseher oder Gedankenleser!!!!

Wie mache/zeige ich das?
▪︎In dem ich selbst kongruenz bin, kongruenzkette auslösen.
▪︎Aktives Zuhören
▪︎Paraphrasieren, verbalisieren

Wofür ist das gut?
▪︎Fördert das gelingen von Kommunikation.
▪︎Für den Gesprächspartner eindeutiger, einfacher die Botschaft. Kann seine Kommunikation danach richten.
▪︎Intension des Senders wird ehee erfüllt z.B er will getröstet, umarmt werden.

Inneres Erleben: Gefühle, Bedürfnisse, Denken, Wahrnehmung, Gedanken

Bewusstsein: Inneres Erleben bewusst zu machen, selbstreflektieren, es erkennen.
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Q:

Axiom
Man kann nichts so beschreiben, wie es ist.


A:

Man kann nichts so beschreiben wie es ist, da jede Wahrnehmung subjektiv  ist. Jeder hat eine andere Wahrnehmung von der "Wirklichen Welt" durch  anderes Wissen, Erfahrungen. Daher hat auch jeder eine andere Realität.

Warum ist das gut zu Wissen?
So kommen Meinungsverschiedenheiten und andere Sichtweisen zustande.
Damit man den andern versteht, oder versucht zu verstehen wie seine Welt aussieht ist es wichtig "Brücken" zu bauen (Inselmodell).
》Rogers anwenden《

Q:
Welche Arten von interpersonaler Kommunikation gibt es?
A:
„Normale“ / „Alltags-“ Kommunikation

professionelle Kommunikaton

Experten - Laien - Kommunikation
Q:

Was ist kommunikative Kompetenz?

A:

Kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit, konstruktiv, effektiv und bewusst zu kommunizieren.

-> bewusst​, wirksam, einer Methode nachgehend

Q:

Was ist Interaktion?

A:

Das Wechselspiel von Kommunikation

Q:

Thema Axoime

Axiom 1
Man kann nicht nicht kommunizieren.

A:

Kommunikation findet nicht nur verbal, sondern auch nonverbal statt. Denn jedes Verhalten ist Kommunikation. So wie ich mich nicht nicht verhalten kann, kann ich auch nicht nicht kommunizieren.
Kommunikation findet nur statt wenn die Existenz, Anwesenheit  des anderen Bewusst ist.

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Q:

Definition  
Wahrnehmung

A:
Definition: Wahrnehmung dient zum Sammeln, zusammentragen und Deuten von Informationen aus der Umwelt und dem Körperinneren.

Wahrnehmung beschreibt 2 Dinge:

》 Wahrnehmung als Prozess.
Def. Sind innere Vorgänge durch die eine Abbilung geschaffen wird.
Erklären Jeder nimmt über die Sinnesorgane und Nervenzellen war. Das ist bei jedem Menschen gleich (objektive Sinnesphychologie).

》Wahrnehmung als Ergebniss;
Def. beschreibt die Innere Abbildung des Wahrnehmungsobjekts im wahrnehmenden Subjekt.
Erklären: Das ist bei jedem anders!
Das hängt mit seinen Erfahrungen, Erinnerungen und mit der Persönlichkeit ab. Hier ist Wahrnehmung Seletiv, ordnende, projektiv und Sinn&Gestaltgebend.

Was bringt uns das?

Wissen das Jeder anders Wahrnimmt. Es gibt keine falsche Wahrnehmung weil es auch keine richtige Wahrmehmung. Das liegt daran , dass jeder das mit anderen Erfahrungen, Wissen und mit einem anderen Bezugssystem (Weber Fechter 3.Ableitung) wahrnimmt.
》 Rogers anwenden. BRÜCKEN bauen.
Q:

Was ist ein System?

A:

Eine begrenzte Anzahl von Elementen, die abgrenzbar sind und zueinander in Beziehung stehen

Q:

Wissen

Definition
Explizites & Implizietes Wissen

A:
Explizites Wissen:
Ausdrücklich, verfügt ein Subjet bewusst und kann es gegenfalls auch sprachlich ausdrücken
Implizite Wissen:
Zeichnen sichdadurch aus, dass sie nicht auf eine solche Weise  verfügbar sind. Rhytmusgefühl, bestimmte Arbeitsweisen》einige schneller, zackiger,Schwimmen 》dur treibst oben.
Q:

Wie reduziere ich Mehrdeutigkeit?

A:

》 Wahrnehmungsüberprüfung, Selbstreflexion *Weber Fechtner*
》Intersubjektive Objektivität 
》Zeichenvorrat angleichen, aixh erklären.
》Beziehung, 4 SeitenModell

Q:
Definiere Empathie von Rogers.
A:
Empathie ist Einfühlendes Verstehen.
Sich versuchen , in den anderen Hineinzuversetzen. Du musst nicht der selben Meinung sein, aber solltest zumindest versuchen zu verstehen, warum er das getan hat. 
Ein Mensch tut vieles nur weil er es im Moment als die beste Lösung sieht. 
Vllr weiß er zu dem moment keine Bessere Lösung.

Wofür ist das gut?
▪︎Beziehung aufbauen
▪︎Inselmodell, Handlungen nachzuvollziehen, 
▪︎fördert Kongurrenz und Aktzeptanz.
▪︎Baut Wahrnehmungsfehler ab,, dachtest vorher das sie Dumm sei, ist aber nur verzweifelt.
Wie zeige ich das?
Paraphrasieren
Verbalisieren
Aktives Zuhören
Hypothesenabgleich
Selbstreflexion
Wahrnehmungsüberprüfung
obere & Untere Schnittmenge

ZB Beispiel Ökotrophologie;
Eine Frau will abnehmen und isst nichts mehr. Sie bricht nachher zusammen. Im Gespräch erfährstt du, dass sie wieder schlank sein will, Mann hat sich getrennt, sie kennt nur diese Form von Abnehmen.
Q:

Wie können Sachinformationen verständlich vermittelt werden?

A:

Wie kann ich das vermitteln von Sachinformationen fördern? Oder was muss/kann ich tun, das der andere meine Sachbotachaft versteht?

Durch....
》Gegenspieler der Verständlichkeit
•Einfachheit ( Formulierung ,Prof-Studi)
•Gliedrung (Struktur beim erzählen)
•Kürze (keine unnötigen Infos)
•zusätzliche Stimulanz (Gestik,Mimik)

》Redundanz
Maß an Informationen, die zum Verständnis nicht unbedingt notwendig sind.
Zb in Form von Beispielen oder Metaphern.

》Themenzentrierte Interaktion (TZI)
Das TZI ist ein Konzept zur Erarbeitung in Gruppen. Ich, Wir, Es, Global in einem Gleichgewicht.

Q:
Definiere Kongruenz von Rogers.
A:
Kongruenz ist Echtheit.
Das sich Verbale und Nonverbale nicht wiedersprechen.
Das Übereinstimmen von Innerem Erleben, Bewusstsein und Kommunilation.
Seine Gefühle nach außen für den anderen Kommunikationspartner sichrbar zu machen.
Nicht Kongruent ist : Nichts alles gut, aber du fühlst dich beschissen.
Warum machen das einige nicht?
》Angst, schwäche zu zeigen
》Denken, das der Partner weiss was er hat. ZB du weisst doch, was ich habe, wünsche...Nein Girl, weiß er nicht! Er ist Kein Hellseher oder Gedankenleser!!!!

Wie mache/zeige ich das?
▪︎In dem ich selbst kongruenz bin, kongruenzkette auslösen.
▪︎Aktives Zuhören
▪︎Paraphrasieren, verbalisieren

Wofür ist das gut?
▪︎Fördert das gelingen von Kommunikation.
▪︎Für den Gesprächspartner eindeutiger, einfacher die Botschaft. Kann seine Kommunikation danach richten.
▪︎Intension des Senders wird ehee erfüllt z.B er will getröstet, umarmt werden.

Inneres Erleben: Gefühle, Bedürfnisse, Denken, Wahrnehmung, Gedanken

Bewusstsein: Inneres Erleben bewusst zu machen, selbstreflektieren, es erkennen.
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